PfeilMauricio Flores Rios
 

Chess Structures

A Grandmaster Guide


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Mauricio Flores Rios provides an in-depth study of the 28 most common structures in chess practice. In Chess Structures - A Grandmaster Guide you will find:

  • Carefully selected model games showing each structure’s main plans and ideas

  • Strategic patterns to observe and typical pitfalls to avoid

  • 50 positional exercises with detailed solutions

GM Axel Bachmann from the Foreword:

“Chess Structures - A Grandmaster Guide is an excellent selection of model games. By studying the 140 games and fragments in this book, the reader will learn many of the most important plans, patterns and ideas in chess."

Mauricio Flores Rios is a grandmaster from Chile. He achieved the title at eighteen, and is a regular member of Chile’s Olympic team. Mauricio combines his career as a chess player and trainer with his PhD studies in Mathematics at the University of Minnesota.

005 Foreword by Axel Bachmann

006 Keys to Symbols used and Bibliography

007 Preface

009 Introduction

Family One d4 and ...d5

012 1. The Isolani

036 2. Hanging Pawns

051 3. Caro-Kann Formation

069 4. Slav Formation

086 5. The Carlsbad Formation

103 6. Stonewall

122 7. Grünfeld Centre

Family Two – Open Sicilian

138 8. Najdorf Type I

155 9. Najdorf Type II

178 10. The Hedgehog

205 11. The Maroczy

Family Three – Benoni

226 12. Asymmetric Benoni

242 13. Symmetric Benoni

Family Four – King’s Indian

261 14. KID Type I

281 15. KID Type II

297 16. KID Type III

323 17. Open KID

338 18. KID Complex

Family Five – French

353 19. French Type I

364 20. French Type II

383 21. French Type III

Miscellaneous

400 22. Various Structures

400 The 3– 3 vs. 4– 2 Structure

403 The Panov Structure

408 The Dragon Formation

411 The Scheveningen Structure

415 The Benko Structure

417 The Closed Ruy Lopez

421 The Lopez Formation

Training

424 23 Exercises

437 24. Solutions

460 Name Index

Der schachliche Buchmarkt ist seit Jahren vor allem durch eine Schwemme zum Thema Eröffnung charakterisiert. Obwohl die Publi­kationen meist wenig Neues bringen, scheinen sich diese Bücher am besten zu verkaufen. Tatsächlich ist es viel weniger wichtig, konkrete Varianten zu behalten, als die für eine Eröffnung charakteristische Struktur zu verstehen, die das anschließende Mittelspiel bestimmt. Zu diesem relativ vernachlässigten Thema hat nun der chilenische Großmeister Mauricio Flores Rios das Buch Chess Structures. A Grandmaster Guide vorgelegt. Der Autor erklärt nicht Zugfolgen, sondern Strukturen. Und während Eröffnungsbücher oft die Tendenz haben, ein Repertoire einseitig zu verteidigen, zeigt er, wie beide Seiten Kapital aus einer Stellung schlagen können.

Vergleichbare Strategiebücher widmen sich meist nur einzelnen Faktoren, bieten aber selten hilfreiche Anmerkungen, welche davon in spezifischen Stellungen die wichtigsten sind. Oft lernt man nur Regeln, weiß aber nicht, wie man sie anwenden soll. Der Anspruch von Flores Rios lautet dagegen: "Klarheit, Präzision und Vollständigkeit vor Allgemeingültigkeit.“ Der Autor hat sich für sein Buch Zeit genommen. Tausende Partien hat er dafür gesichtet, um Beispiele auszuwählen, die durchweg wenig Taktik beinhalten, hohe Qualität haben und relativ aktuell sind. Sein Buch versteht sich als Guide, der den Spieler durch die Stellungen leitet, indem er die wichtigsten Merkmale identifiziert. Behandelt werden die im praktischen Schach häufigsten Stellungstypen. Er unterscheidet dabei fünf vom Bauerngerüst geprägten Grundstrukturen, die er "Familien“ nennt: d4 d5, offener Sizilianer, Benoni, Königsindisch und Französisch, wobei all diese typischen Muster auch aus anderen Eröffnungen heraus entstehen können.

Jedes Kapitel arbeitet die Grundideen einer Struktur in mehreren Partien ab. Den Analysen vorangestellt sind stets die besonderen Merkmale der Stellung und die beiderseitigen Pläne sowie Hinweise auf Eröffnungen, aus denen die Strukturen entstehen können. In jedem Kapitel zeigt der Autor Beispiele zu jedem einzelnen charakteristischen Plan – welche Figuren man abtauschen soll, wo die neuralgischen Felder der Stellung sind, welche Pläne nur selten zu verwirklichen sind oder welche Figuren zur Schwäche neigen. Jeder Partie sind die "Lern­ziele“ vorangestellt, denen am Ende einige Anmerkungen folgen, die die wichtigsten Aspekte und Besonderheiten noch einmal zusammenfassen. Sehr lehrreich ist es, wenn Flores Rios zwischen­durch erläutert, wie sich der Stellungscharakter ändert, sobald ein Bauer auf einem anderen Feld steht.

Der Autor geht objektiv ans Werk und ist durchaus bereit, seine eigenen Vorbehalte zu überprüfen und ggf. zu revidieren. Das zeigt das Kapitel über die Stonewall-Struktur (c6,d5, e6,f5), die Flore Rios zuvor für minderwertig hielt. Nach intensivem Studium musste er sich jedoch eines Besseren belehren lassen und konstatiert nun, dass die Struktur für Schwarz in Ordnung ist.

Besonders Königsindisch-Spieler werden von diesem Buch profitieren, denn fast alle Strukturen werden gründlich abgehandelt. Dabei erfährt der Leser im klassischen Königsinder z. B., dass die traditionelle, oft kolportierte weiße Ver­teidigungsstrategie – das typische schwarze An­griffsbauernopfer g3 mit Lg1 und auf folgendes gxh2 mit Lf2 zu parieren, um den König hinter dem schwarzen Bauern zu verstecken – , oft nicht funktioniert. Solche Richtigstellungen finden sich nicht selten in diesem Buch.

Gelegentlich fordert der Autor die Leser auf, bestimmte Stellungen intensiver zu studieren, weil sie zentrale Bedeutung für das Strukturverständnis haben. Am Ende präsentiert er 50 nicht leichte, aber instruktive Trainingsaufgaben, die in vier Schwierigkeitsgraden nach positionellen Stellungslösungen fragen.

Chess Structures. A Grandmaster Guide verhilft sozusagen jenseits konkreter Zugfolgen zu einem allgemeinen Positionsverständnis, das die Identifizierung primärer Stellungsmerkmale und die Planfindung erleichtert. An dieser ausgezeichneten Sammlung von Modellpartien ist einzig zu bemängeln, dass man auf die üblichen ECO-Codes verzichtet hat, die die Eröffnungszuordnung erleichtert hätte. Trotzdem verdient dieses Werk viele Käufer, weil der Lerneffekt und die zu erwartende Spielstärkensteigerung ungleich höher sind, als beim Durcharbeiten üblicher Eröffnungsbücher. Und nicht zuletzt ist das Buch ein Appell, Schach zu spielen und nicht Zugfolgen auswendig zu lernen.

Harry Schaack

KARL 2/2015


Mauricio Flores Rios (MFR) ist ein junger GM (aktuelle Elo: 2531), der regelmäßig für Chile bei der Schacholympiade spielt.

Er selbst beschreibt seine schachliche Entwicklung so, dass er früher stark von seinen taktischen Fähigkeiten profitierte, ohne positionell besonders gut ausgebildet gewesen zu sein. Er geht sogar so weit, zu sagen, dass er IM wurde, ohne das positionelle Wissen zu haben, das er in diesem Buch verarbeitet hat. Nachdem ich die langen taktischen Varianten in den ersten kommentierten Partien gesehen habe, glaube ich ihm das.

MFR unterteilt das Buch in 22 Kapitel (mit Übungen am Ende des Buches), die jeweils die bekanntesten Bauernstrukturen besprechen. Z. B. beginnt er mit dem Isolani, um später unter anderem hängende Bauern, die Caro-Kann- und die Carlsbader Bauernstruktur und viele mehr zu erläutern.

Nachdem er ausführlich erklärte, warum er nicht nur die positionellen Motive besprechen will, sondern die sich anbietenden typischen, hinter den Bauernstrukturen steckenden Pläne, war ich begeistert und gespannt. Dann allerdings las ich mich in die Partien ein, in denen viele lange Varianten nicht oder nur mit einer abschließenden Bewertung versehen waren. Da war ich zunächst enttäuscht und wollte das Buch schon abhaken. Doch glücklicherweise kam ich dann dahinter, dass dieses Buch sich nicht durch die Kommentare in den Partien auszeichnet, sondern durch den Rest:

Vor jeder Partie stellt MFR kurz dar, was in der folgenden Partie gelernt werden soll. Nach der Partie erklärt er die feineren positionellen Aspekte, die für den Ausgang der Partie relevant waren. Und er hat dafür sehr gut passende Partien gefunden. Um es konkreter zu sagen: MFR schafft es hervorragend, sehr anschauliche Partien zu finden und dann die positionelle Essenz, die prinzipiellen Pläne, aus den Partien in kurze und sehr verständliche Anmerkungen zu verpacken. Dabei meine ich auch zu erkennen, wie gut MFR selbst die einzelnen Bauernstrukturen verstanden hat, da ich das Gefühl hatte, dass er manche Stellungen noch besser beschreiben kann als andere. Aber selbst wenn es tatsächlich Qualitätsunterschiede in den einzelnen Kapiteln geben sollte: Für Spieler bis zu einem Rating von 2300 ist dieses Buch in jedem Fall ein enormer Gewinn, wahrscheinlich auch für noch bessere Spieler.

Nachdem es mir gelang, die Anmerkungen in den Partien nur "nebenbei“ oder bei Bedarf eingehender zu berücksichtigen und ich stattdessen mehr Konzentration in den Verlauf der Partien und die Anmerkungen davor und danach investierte, erkannte ich, wie nützlich dieses Buch zum Lernen ist. Besonders deutlich wurde es mir bei Bauernstrukturen, für die ich bisher nur wenig Stellungsgefühl entwickeln konnte.

Fazit: Unverzichtbar für Spieler zwischen 1500er und 2300er Rating, wenn man nicht ständig einen professionellen Schachtrainer von überdurchschnittlicher Qualität dabei hat.

Dennis Calder, Fide Instructor

April 2015


Im Quality Chess Verlag ist ein neues Lehrbuch erschienen, diesmal geht es um Bauernstrukturen und damit verbundene Pläne für Weiß und Schwarz.

Während dies zuletzt ein Garant für sehr schwere Aufgabenkost durch den Autor Jacob Aagaard gewesen ist, kommt "Chess Structures- A Grandmaster Guide" vom Chilenischen Großmeister Mauricio Flores Rios sehr viel einfacher daher und lässt sich auch angenehmer durcharbeiten, wobei man doch ein Schachbrett zur Hand haben sollte, um die vielen verschiedenen Ideen in den Stellungen nachzuspielen.

In 22 Kapiteln bespricht er verschiedene Bauernstrukturen, während das neu erworbene Wissen in diesen im 23. Kapitel durch 50 Aufgaben getestet wird. Die 22 Lehrkapitel werden noch einmal auf 5 "Familien" und ein Kapitel mit verschiedenen anderen Bauernsturkturen aufgeteilt.

In der ersten Familie geht es um Stellungen, in denen beide Seiten früh den d4 bzw. d5 spielen. Zuerst wird der Isolani als Thema abgehandelt und als Verwandte danach die Hängenden Bauern. Dies macht durchaus Sinn, da diese sehr häufig im Schach vorkommen und aus vielen verschiedenen Eröffnungen mit frühem d4 und d5 entstehen können. Abgesehen von der Karlsbader Struktur sind die Kapitel ansonsten jeweils nach der Eröffnung benannt, aus der diese Bauernstruktur meist entsteht. Hier sind halboffene oder geschlossene Eröffnungen vertreten, es ist also für jeden etwas dabei.

Die anderen 4 Familien behandeln wichtige Stellungen aus dem offenen Sizilianer, Benoni, Königsindisch und Französisch.

Zu Beginn des jeweiligen Kapitels werden zuerst einmal kurz und knapp die Pläne für Weiß und auch Schwarz erklärt. Diese werden dann anhand von gut ausgewählten und im allgemeinen relativ aktuellen Modellpartien untermauert. Die Leitmotive der Partien sind etwas ungeordnet, werden aber vor dem jeweiligen ersten Zug erläutert, sodass der Leser immer weiß, worum es gerade geht. Bei solch einem komplexen Thema kann man natürlich immer noch sehr viel mehr schreiben, ich denke jedoch, dass der Großmeister seine Aufgabe weitestgehend überzeugend gemeistert hat. Wichtige und häufig vorkommende strategische Motive in den jeweiligen Stellungen hat er nicht nur gut erkannt, sondern auch sehr gut erklärt. In einigen Kapiteln wie zum Beispiel dem in meinen Augen sehr guten zur Maroczystruktur gehen die Pläne bis ins Endspiel, welches er hervorragend aufschlüsselt.

Das einzige, womit ich mich als Leser nicht anfreunden konnte, war Kapitel 22. Hier werden komplexe Inhalte wie zum Beispiel die spanische Zentrumsstellung oder auch die häufig vorkommende Bauernverteilung mit je 3 weißen Bauern am Damen- und Königsflügel sowie 4 schwarzen Bauern am Königsflügel und zweien am Damenflügel mit nur je einem Beispiel oberflächlich besprochen, während sich der Autor in den Kapiteln davor für jede Struktur noch 15 bis 25 Seiten Zeit nimmt, um keine Fragen offen zu lassen. Das Ganze hätte man locker in einem zweiten Band abhandeln können.

Insgesamt ist dies ein gelungenes Werk zu einem nicht ganz einfachen Thema, welches der Autor aber einfach erscheinen lässt. Aufgrund der vielen Erläuterungen denke ich, dass man das Buch ab 1800 DWZ problemlos verstehen kann, aber natürlich können auch schwächere Spieler etwas daraus mitnehmen. Die Grenze nach oben ist schwieriger zu setzen. Ich habe als Internationaler Meister und hauptberuflicher Schachtrainer jedenfalls in einigen Strukturen noch vieles gelernt, kannte aber vieles natürlich auch schon.

IM Dirk Schuh

April 2015


Hinter dem Titel "Chess Structures" und dem Untertitel "A Grandmaster Guide" steht ein Lehrbuch zum Strategiespiel im Schach, geschrieben vom chilenischen Großmeister Mauricio Flores Rios. Hierbei handelt es sich um eine Neuerscheinung von Quality Chess aus dem laufenden Jahr 2015.

Die Grundidee für das Werk ist nicht neu, aber neuartig und, wie ich finde, anspruchsvoll umgesetzt. Der Leser soll anhand von Partien und Fragmenten zu ausgewählten Stellungstypen durch das geführte Arbeiten mit Beispielen aus der Praxis eigene Fähigkeiten entwickeln, insbesondere zur Planung seines Spiels. Er soll seine Fähigkeiten ausbauen, bestimmte Schlüsselmuster zu erkennen und diese in seinen Partien entsprechend zu nutzen. Was unter meiner Formulierung "ausgewählte Stellungstypen" in grober Linie zu verstehen ist, ergibt sich aus dem nachfolgenden Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis. Das Buch ist in sieben Abschnitte untergliedert, in die sich insgesamt 24 Kapitel verteilen. Deren Inhalte sind thematisch:

d4 and ...d5

Open Sicilian

Benoni

King's Indian

French

Miscellaneous

Training.

Die Abschnitte 1 bis 5 sind nicht mit "Chapter" bezeichnet, sondern mit "Family", auf Deutsch also mit "Familie". Der Grund hierfür liegt darin, dass Mauricio Flores Rios jeweils gleichartige Strukturen bzw. zumindest sehr ähnliche in einem Kapitel zu erfassen und zu behandeln versucht hat.

Die Theorie-Kapitel sind identisch aufgebaut. Zunächst zeigt der Autor auf, wie die darin behandelte Struktur charakterisiert ist und welche sehr grundlegenden Gedanken sich mit ihr verbinden. Dem schließt sich die Darstellung der Pläne für Weiß und für Schwarz an, was teilweise sehr umfangreich und so sehr ausführlich erfolgt. Diese Inhalte sind in meinen Augen ein Höhepunkt in diesem Werk. Der Leser erhält einen Kompaktkurs zum planvollen Spiel im behandelten System, hier noch in einer Form, die ich als "generalisiert" bezeichnen möchte. Was sich im Einzelfall der Partie und des Stellungstyps als angezeigt erweist, ist Thema der nachfolgenden Praxisbeispiele.

Fast jeder Partie bzw. jedem Fragment steht ein deutlich abgesetztes Textfeld voran, in dem der Leser die Info erhält, was nachfolgend Lerngegenstand sein soll. Dem schließt sich die wirklich sehr instruktive Besprechung an. Hier erscheint der Stoff optisch wie eine herkömmlich kommentierte Partie, es handelt sich aber um die stellungs- und zugbezogenen Anmerkungen im Sinne des Lernstoffes. Rios erklärt und beschreibt sehr ausführlich. Die Qualität seines Vorgehens unter dem Aspekt der schulenden Vermittlung möchte ich als vorbildlich bezeichnen.

Abschließende Anmerkungen heben noch einmal die Knackpunkte im Verlauf des Spiels hervor und bewerten diese entsprechend.

Das Kapitel 23 ist 50 Übungsaufgaben vorbehalten, die über ein Diagramm und eine kurze Übungsanweisung eingeführt werden. Sie greifen auf Kenntnisse zurück, die sich der Leser über alle Abschnitte hinweg verschafft haben soll. Das Folgekapitel 24 enthält gesammelt die Lösungen.

Der Leser, der engagiert und diszipliniert mit diesem Werk arbeitet, wird sein Stellungsspiel ohne Zweifel deutlich verbessern können, soweit er nicht schon eine meisterliche Spielstärke entwickelt hat. Der Meister aber wird es zumindest qualifiziert trainieren.

Für wen ist dieses Buch geeignet? Ich möchte den frühen Anfänger nicht zum adressierten Leserkreis zählen, da er an verschiedenen Stellen vorausgesetzte Vorkenntnisse nicht haben dürfte. Ab dem unteren Klubniveau aber halte ich es für sehr gut geeignet.

Daneben stellt es aus meiner Sicht eine gute Grundlage für Übungsleiter dar, die das Material als "vorgefertigten" Kurs zur Schachstrategie einsetzen können.

Die Buchsprache ist Englisch. Fremdsprachkenntnisse auf gutem Schulniveau sollten beim Leser vorhanden sein, um ohne große Hindernisse mit dem Werk arbeiten zu können.

Fazit: "Chess Structures" ist ein in meinen Augen sehr gutes Lehrbuch zur Schachstrategie, das dem Spieler ab dem unteren Klubniveau die geführte Entwicklung seiner Spielstärke in die Richtung des planvollen Spiels ermöglicht. Vom meisterlichen Spieler kann es als Trainingsbuch und vom Übungsleiter als Kurs zur Schachstrategie eingesetzt werden.

Uwe Bekemann

www.BdF-Fernschachbund.de

März 2015




Preis: 
 
Artikelnummer:
LMRIOCS
 
Kategorie:
PfeilLehr-/Trainingsbuch
  PfeilStrategie
 
Sprache:
Englisch
 
Verlag:
PfeilQuality
 
ISBN-13:
978-1784830007
 
Breite: 
17,0 cm
 
Höhe: 
24,0 cm
 
Gewicht: 
0,770 kg
 
Mauricio Flores Rios: Chess Structures
464 Seiten, kartoniert, 1. Auflage 2015.
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