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LEWARRE
Autor

Rook Endgames

Eigenschaften

128 Seiten, kartoniert, Everyman, 1. Auflage 2005

11,95 €
Inkl. 5% MwSt., zzgl. Versandkosten

Endgames with kings, rooks and pawns are by far the most common type - it is estimated that rook endgames are reached in nearly one in five of all chess games. It's clear that a firm understanding of them is required in order to become self-assured in this typical phase of the game. And yet it is exactly this area in which many players drop precious points or half-points through a lack of either technique or understanding.

In this easy-to-read guide, Grandmaster and well-known endgames expert Chris Ward begins with the absolute fundamentals of rook endgames. He gradually arms the reader with the indispensable knowledge and confidence needed to move onto slightly trickier positions. Using examples from practical play, Ward highlights the correct plans as well as the typical mistakes made by both attacker and defender. As is commonplace with the renowned Starting Out series, there are an abundance of notes, tips and warnings throughout the book to help the improving player. Starting Out: Rook Endgames is perfect for those who have previously honed their chess skills with the earlier books Starting Out in Chess, Tips for Young Players and Improve Your Endgame Play.

  • Covers all crucial rook endings
  • Easy step-by-step guide to better endgame play
  • Ideal for the improving player
  • User-friendly layout to help readers absorb the key ideas

Weitere Informationen
Gewicht 280 g
Hersteller Everyman
Breite 17,4 cm
Höhe 25,4 cm
Medium Buch
Erscheinungsjahr 2005
Autor Chris Ward
Sprache Englisch
Auflage 1
ISBN-10 1857443748
ISBN-13 9781857443745
Seiten 128
Einband kartoniert

004 Bibliography

005 Introduction

007 1 The Basics

021 2 Rook versus Pawn(s)

035 3 Rook and Pawn versus Rook

055 4 Introducing More Pawns

070 5 Tricky Situations and Advanced Techniques

086 6 Applying Principles to Practical Play

104 7 Twenty Questions

Das Buch ist in englischer Sprache ge­schrieben und nach den einleitenden Abschnitten "Bibliography" und "Introduction" unterteilt in die Abschnitte

1. The Basics

2. Rook versus Pawn(s)

3. Rook and Pawn versus Rook

4. Introducing More Pawns

5. Tricky Situations and Advanced Techniques

6. Applying Principles to Practical Play

7. Twenty Questions

Wer den folgenden Ausschnitt aus dem Rücktitel des Buchs ohne Anstrengung verstehen kann, wird auch sonst mit dem englisch geschriebenen Buch selbst keine sprachlichen Probleme ha­ben:

"In this easy-to-read guide, Grandmas­ter and well-known endgames expert Chris Ward begins with the absolute fundamentals of rook endgames. He gradually arms the reader with the indispensable knowledge and confidence needed to move onto slightly trickier positions. Using examples from practical play, Ward highlights the correct plans as well as the typical mistakes made by both attacker and defender. As is commonplace with the renowed Starting Out series, there are an abundance of notes, tips and warnings throughout the book to help the improving player. Starting Out: Rook Endga­mes is perfect for those who have previously honed their chess skills with the earlier books Starting out in Chess, Tips for Young Players and Improve your Endgame Play."

Damit ist bereits der mögliche Interes­sentenkreis vom Verlag selbst klar und richtig beschrieben: Das Buch wendet sich an Spieler, die über ein einfaches Grundwissen zum Endspiel verfügen, also an bessere Anfänger. Für diesen Kreis eignet sich das Buch hervorra­gend, weil es den Leser schrittweise in die Endspielkunst mit Türmen ein­führt. Der Schwierigkeitsgrad steigert sich von banalen Viersteinern in den ersten Kapiteln bis hin zu komplexen Endspielen am Ende des Buchs. Da­men, Läufer und Springer finden sich in keinem einzigen der besprochenen Stellungen. In aller Regel wird ein Diagramm für Zwischenstellungen ge­geben, um dem Leser die Lösung vom Blatt zu erleichtern. Das Buch ist also nicht überladen und darf als sehr gut gegliedert bezeichnet werden. Vereinsspieler dagegen werden hier kaum Neues finden. Ward legt seinen beson­deren Schwerpunkt auf die Verhinde­rung von Fehlern im Endspiel mit Tür­men. So fehlen im Buch solche Perlen der Endspielkunst wie die Saavedra-Stellung, die nur mit einer Turmum­wandlung zum Ziel führt...

Ward zeigt [...] besonders die Fallen auf, die sich in diesem Endspiel verbergen. Im Übri­gen weist er [...] auch nach, dass (fast) alle Turmendspiele remislich ausgehen.

Insgesamt führt er in seinen Beispielen 69 Stellungen detailliert vor und hängt am Schluss des Buchs weitere 20 Auf­gaben von hohem Schwierigkeitsgrad an, die in Frageform gekleidet sind und im letzten Abschnitt des Buchs ge­löst werden. Vom Inhalt und Aufbau her kann das Werk also insgesamt als sehr gelungen bezeichnet werden. Wohl aber scheint die Art der Darstel­lung und das Layout etwas gewöh­nungsbedürftig zu sein, wie vom Re­zensenten bereits mehrfach zu dieser Serie moniert wurde und deshalb hier getrost wiederholt werden darf, ohne dass es aber dem Autor Chris Ward zur Last gelegt werden darf: Da wimmelt es von horizontalen Linien an den un­möglichsten Stellen, da rutscht der Ti­tel aus dem Text heraus und da wird jede Menge Platz verschenkt, um am Rand der Seiten Platz für eine Glühbir­ne bei den Tipps, für einen Totenkopf bei Warnungen oder für ein Klemm­brett bei besonderen Hinweisen zu ha­ben. Sie sind so originell oder ko­misch, dass sie in einer Rezension nicht fehlen dürfen, weil sie fast ein Zehntel des Platzes im Buch für sich beanspruchen.

Die Titel der einzelnen Abschnitte fül­len jeweils eine ganze Seite des Buchs und fallen durch ihre miserabel gestal­teten grafischen Elemente negativ auf. Ein Register fehlt. Der Preis des Buchs liegt bei geringerer Seitenzahl seltsa­merweise über dem der anderen Bü­cher der Reihe mit größerer Seiten­zahl.

Nun gut, wer sich nicht bei den Äußer­lichkeiten und Preisen aufhalten will und allein auf den Inhalt achtet, der ist als Anfänger mit dem Buch von Ward dennoch sehr gut bedient.

Gerhard Josten, Rochade Europa 05/2005

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Nach den beiden Bänden über Leichtfiguren- und Bauernendspielen ist nun auch der dritte Teil der "starting out"-Reihe über das Endspiel erschienen.

Er behandelt die in der Praxis sehr häufigen Turmendspiele, was diesen Band zum wohl wichtigsten Teil der Reihe macht.

Daher wollen wir nun einen Blick auf die Arbeit von GM Chris Ward werfen. In einem ersten Kapitel stellt der Autor zunächst einige elementare Grundlagen bereit, wobei es hier vor allem um den Kampf Turm gegen Bauer geht.

Das zweite Kapitel setzt dies fort, nun muss es der Turm aber mit zwei oder mehr Bauern aufnehmen. In den beiden folgenden Kapiteln erläutert Ward dann viele Grundlagen zum Kampf zwischen Turm und Turm mit verschiedenen Bauern-Verteilungen.

Weitere Tricks und fortgeschrittene Techniken stehen im sechsten Kapitel auf dem Programm, während das siebte Kapitel anhand zahlreicher Beispiele aus der Turnierpraxis zeigt, wie wichtig das zuvor Erlernte sein kann. Eine Zusammenstellung von 20 Übungsaufgaben rundet das sehr ge­lungene Buch würdig ab.

Wer eine sehr schön erläuterte und gut verständliche Einführung in die Welt der Turmendspiele wünscht ist mit "starting out: rook endgames" sehr gut bedient. Zahlreiche Beispie­le, viele gut erklärte Techniken und der angenehme Stil des Autors zeich­nen das großformatige Buch ebenso aus wie der hervorragende Druck. Mit grundlegenden Englischkenntnissen sollte das Werk gut zu bewältigen sein.

Schachmarkt 03/2005