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LEEMMTSGTRE
Autor

The Survival Guide to Rook Endings

Eigenschaften

160 Seiten, kartoniert, Gambit, 2. Auflage 2008, Erstauflage 1999

10,95 €
Inkl. 5% MwSt., zzgl. Versandkosten

For all chess-players - from beginners to grandmasters, and whatever their style of play - one thing is certain: rook endings will arise in a great many of their games.

Yet it is precisely in this area of the game that many players give away hard-earned points, either through lack of knowledge or inadequate understanding. Previous books on the subject have been extremely technical and theoretical, and therefore of little use to the practical player. This one is different. John Emms provides the essential specific knowledge and explains the key concepts, that will enable readers to find the right plan in most common types of rook endings.

  • Rook endings are reached in roughly one in five of all chess games

  • This volume provides everything you need to know to play rook endings successfully

  • The author is a battle-hardened professional player; himself the veteran of hundreds of rook endings

Grandmaster John Emms ist one of the stars of English chess, who shared first prize in the super-strong 1997 British Championship. He is an extremely experienced player and trainer, and part of the team that wrote Everyman´s one-volume openings encyclopedia, Nunn´s Chess Openings.

Für alle Schachspieler - vom Anfänger bis zum Großmeister - ist eines sicher: in einer großen Anzahl ihrer Partien werden Turmendspiele entstehen.

Nach wie vor verschenken viele Spieler auf diesem Gebiet hart erkämpfte Punkte, entweder durch lückenhafte Kenntnisse oder mangelndes Verständnis. Bisherige Bücher zu diesem Thema waren extrem technischer und theoretischer Natur und deswegen von geringem praktischen Wert

Weitere Informationen
Gewicht 210 g
Hersteller Gambit
Breite 14,5 cm
Höhe 21 cm
Medium Buch
Erscheinungsjahr 2008
Autor John Emms
Sprache Englisch
Auflage 2
ISBN-13 9781904600947
Jahr der Erstauflage 1999
Seiten 160
Einband kartoniert

Contents

5 Symbols

5 Bibliography

6 Foreword

8 Introduction

9 1 Basic Rook Endings

9 King and Rook vs King (Delivering Mate)

10 Rook vs Pawn

14 Rook vs 2 Pawns

16 Rook and Pawn vs Rook

29 Rook and 2 Pawns vs Rook

39 Exercises

41 2 Rook and Pawn Endings (Pawns on One Side of the Board)

41 Rook and Pawn vs Rook and Pawn

43 Rook and 2 Pawns vs Pawn and Pawn

64 Rook and 3 Pawns vs Rook and 2 Pawns

73 Rook and 4 Pawns vs Rook and 3 Pawns

84 Exercises

86 3 Rook and Pawn Endings (Pawn on Both Sides of the Board)

86 Tarrasch`s Rule

87 Rook and 1 Pawn vs Rook and 1 Pawn (Both Pawns are passed)

91 Rook and 2 Pawns vs Rook and 1 Pawn (Passed Pawn vs. No passed Pawn)

95 Connected Passed Pawns against Lone Passed Pawn

99 Endgames with More Pawns (One Side has an Extra Passed Pawn)

119 Passed Pawn on the Seventh with the Attacking Rook in Front

125 Endgames with more Pawns (One Side has a Pawn Majority)

132 Tactical and Positional Ideas

138 Exercises

141 4 Double Rook Endgames

141 Exploiting Smart Material Advantages

143 Seventh Heaven

144 Attacking from the Front and Side

148 Exploiting a Pawn Majority

149 Attacking the King in Mid-board

151 Exercises

152 Answers to Exercises

152 Answers to Chapter 1 Exercises

153 Answers to Chapter 2 Exercises

154 Answers to Chapter 3 Exercises

158 Answers to Chapter 4 Exercises

159 Index of Players, Composers and Analysts

Reissue of the work originally publishd by Everyman Publishers plc (in association with Gambit Publications Ltd) in 1999. Review of this first issue.

Now that adjourned games are a thing of the past, the necessity of ready endgames knowledge has become even more important than before. If one is to survive in today's tournaments, one needs to be well prepared for the final phase of the game. Publishers seem to realize the increase need in this area, judging from the relatively high number number of endgame books that have appeared lately.

John Emm's Survival Guide is specifically aimed at the practical over-the-board player who wants to improve his or her handling of rook endings, by far the most frequent type of ending.

The book is divided into four main sections: basic rook endings, rook endings with pawns on one side of the board, rook endings with pawns on both sides of the board and double rook endings.

The emphasis in this book is on those situations which tend to occur in practice. The author steers clear of more exotic positions which, interesting as they may be, are unlikely to arise in practical game.

Reading the book and playing over the examples one is surprised by the number of mistakes made in rook endings over the board, even at highest level of play. A very instructive book.

New in Chess Magazine 99/07

Das Buch mit dem Untertitel "A practical course in the most important type of chess endgame" ist in englischer Sprache geschrieben und bedarf wegen des ausführlichen Texts schon einer guten Kenntnis des Englischen. Es handelt sich um die zweite, verbesserte Auflage ei­nes 1999 bei Everyman Publishers erschienenen Buchs des gleichen Autors, jetzt aber mit einigen analy­tischen Korrekturen, nachdem die Sechssteiner-Datenbanken zur Ver­fügung standen. Dies gewährleistet eine hohe Fehlerfreiheit, wie Stich­proben ergaben. Es wird eine figurine Notation in einem zweispaltigen Layout verwendet. Dass der Zug­nummer in der Notation kein Punkt nachgestellt wird wie z.B. mit 1 d4, bedarf wohl der Gewöhnung. Im Durchschnitt findet der Leser zwei Diagramme je Seite.

Nach der Erläuterung der verwende­ten Symbole und der Bibliografie folgen ein Vorwort und eine Einlei­tung. Sodann ist das Buch in die vier Kapitel "Einfache Turmendspiele", "Turmendspiele mit Bauern auf ei­nem Flügel", "Turmendspiele mit Bauern auf beiden Flügeln" und "Doppelturmendspiele" mit wei­teren Unterkapiteln und einigen Übungsaufgaben gegliedert. Daran schließen sich die Lösungen der Übungen aus den vorhergehenden Kapiteln an, bevor ein Namensregister das Buch abschließt.

Der Autor gibt in seinem Vorwort an, dass er erfolgreich der Versu­chung widerstanden habe, ein um­fassendes Buch zu schreiben, das leicht 1000 Seiten füllen könnte. Vielmehr ging es ihm darum, die Turnierpraxis in den Vordergrund zu stellen. Hier erwiese sich auch, dass etwa 10% aller Spiele in Turmendspielen mündeten. So sei seine Ar­beit etwas für Überlebenskünstler und nicht etwa für Schöngeister. Emms räumt bei dieser Gelegenheit recht gründlich mit der uralten Bin­senwahrheit auf, dass alle Turmend­spiele im Remis enden: Vielmehr steckte in ihnen eine große Menge von Geheimnissen, die das Aufspüren lohnten, um eine gewonnene Partie nicht doch noch im Endspiel zu verlieren.

Adressaten des Buchs sind alle Schachspieler ab dem Vereinsniveau. Die gewählten Beispiele wer­den intensiv kommentiert. John Emms gewährleistet dabei als kampferfahrener Schachprofi eine sehr hohe Qualität in den Stellungsbeurteilungen. Das erste Kapitel, in dem wir auch die Unterverwandlung nach Saavedra, den Brückenbau nach Lucena oder das Philidor-Manöver finden, dürfte dem geübten Spieler nicht viel Neues bringen, auch wenn sich hier manche Überra­schungen verbergen. (...)

Für das zweite Kapitel gilt, wie der Autor meint, nun doch Tartakowers Weisheit, nach der alle Turmendspiele remis sind. Dennoch zeigt Emms hier auch viele Stellungen mit Gewinncharakter, ein Indiz dafür, dass viele Stellungen bei genau­em Hinsehen mehr als nur ein Remis bieten. Oft ist dabei auch die gegne­rische Partei behilflich.

Das dritte Kapitel startet Emms mit der Anmerkung, dass im Gegensatz zu Endspielen mit Leichtfiguren ein Mehrbauer meist nicht zum Sieg reicht, weil Türme halt stärker als diese sind. Am Anfang dieses Kapi­tels steht das Dogma von Tarrasch, dass Türme hinter Freibauern zu platzieren sind. Wie Averbakh nach­gewiesen hat, besitzt diese Regel keine Allgemeingültigkeit. Emms belegt dies am Beispiel der Partie Kharlov gegen Morozevich in Elista 1955, in der Schwarz am Zug nicht Tarrasch mit 1...Tb7, sondern Averbakh mit 1...Te5 folgte und ge­wann. (...)

Das vierte Kapitel mit jeweils zwei Türmen im Endspiel beschränkt sich auf wenige Beispiele und ist wohl nur der Vollständigkeit halber aufge­nommen worden. Es bringt auch keine prinzipiell neuen Erkenntnis­se. Emms meint, dass in ihnen die taktischen Elemente dominieren.

Das Buch ist ohne Einschränkungen zu empfehlen, wenngleich es eine recht schwere Kost ist und daher in seiner Gesamtheit dem Anfänger nur schwer zugänglich sein dürfte. Wer dieses systematisch aufgebaute Buch intensiv durcharbeitet, dem ist eine Bereicherung seines Wissens zu Turmendspielen und damit ein Überleben dieser Herausforderung sicher. Um dieses Ziel zu erreichen, bedarf es aber eines ausführlichen Studiums, das viel Zeit beansprucht. Ein Buch aus der Praxis für die Pra­xis!

Mit freundlicher Genehmigung

Gerhard Josten, Rochade Europa 7/2008

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Dieses Buch ist praktisch eine Neuauflage ei­nes 1999 beim Everyman Verlag herausgegebenen Buches. Ob nun Turm- oder eher Bauernendspiele die "most important endings" sind, kann sicher dis­kutiert werden. Unstrittig ist jedoch, dass dem bekannten Autor John Emms ein sehr gutes Endspielbuch gelungen ist.

Das Werk ist unterteilt in vier Hauptabschnitte:

1 Basic Rook Endings

2 Rook and Pawn Endings (Pawns on One Side of the Board)

3 Rook and Pawn Endings (Pawns on Both Sides of the Board)

4 Double Rook Endings

Nach einer kurzen Einführung be­ginnt Emms mit einem scheinbar sehr einfachen Endspiel Kh1, Tg1 - Ke4 und es ist erstaunlich zu se­hen, wie lang der Gewinnweg für diese ungünstigste Position der Turmpartei ist. Es folgen Standard­positionen K, T - K, B und der Schwierigkeitsgrad steigert sich mit K, T - K, 2B zu K, T, B - K, T usw. Wer glaubt, ein Turmendspiel­experte zu sein, kann diese ca. 30 S. natürlich überspringen, aber ich würde doch raten, die "Basics" lie­ber zu wiederholen.

Dann beginnen die Kapitel 2-4, die mit vielen Endspielen aus der mo­dernen Spielpraxis überzeugen. Der Käufer muß nicht befürchten, die bekannten alten Endspiele wieder einmal aufgewärmt zu bekommen, sondern erhält viele neuere Endspie­le, schwerpunktmäßig aus den 90er Jahren.

Nach jedem der vier Abschnitte folgt ein Test. Insgesamt sind es 29 Testaufgaben, ein Index nennt die Namen aller Spieler und Komponis­ten der Endspiele und Studien.

Der Stoff ist übersichtlich und folge­richtig aufgebaut und die Arbeit mit dem Buch dürfte interessant und lehrreich sein. Auch Satz und Lay­out sind gut geraten.

Für schwächere Leser wären wohl eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte bzw. einige Merksät­ze hilfreich gewesen. So ist Anfän­gern und Klubspielern unterer Spiel­klassen zum Einstieg ins Turmend­spiel eher ein leichteres Buch anzu­raten. Doch für Klubspieler ab mitt­lerer Klasse bis zu Experten hin ist es ein ausgezeichnetes Buch, das so­wohl Kenntnisse auffrischen als auch neues Wissen vermitteln kann.

Mit freundlicher Genehmigung

Heinz Brunthaler, Rochade Europa 6/2008

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Turmendspiele sind so etwas wie die Königsdisziplin unter den Endspielen und das zu Recht!

Sehr viele Schachpartien werden im Turmendspiel entschieden und für wen die Begriffe Lucena-Stellung oder die Tarraschregel keine Fremdwörter darstellen, hat dann einfach die besseren Karten. Manchmal ist es erschreckend zu beobachten, wie selbst Spieler weit über 1900 DWZ gleichstehende Turmendspiele derart misshandeln, dass man geneigt ist, die Schachpolizei (wenn es denn eine geben würde) zu alarmieren! Aber Spaß beiseite, oft erscheint es natürlich gewinnbringender, die neusten Eröffnungsvarianten zu studieren als Endspiele. Ich höre oft das Argument "ich brauch keine Endspiele, meine Gegner mach ich alle vorher platt!“ oder "was nützten mir Endspielkenntnisse wen ich in der Eröffnung schon schlecht stehe?“. Die Kenntnis der elementarsten Endspiele kommen nicht erst am Ende einer Partie zum Tragen sondern lange vorher, im Mittelspiel kann ich viel besser und sicherer kalkulieren, ob ein Abtausch eher günstig oder negativ ist, kurz gesagt, ich erspare mir sehr viel unnötige Berechnungen. GM John Emms hat mit "The Suvival Guide to Rook Endings“ ein überschaubares, klar strukturiertes Buch geschrieben, dass jedem Schachfreund die elementarsten und wichtigsten Regeln der Turmendspiele näher bringt. Das vorhandene Material setzt sich zusammen aus Turmendspielen mit einem oder mehreren Bauern, unterteilt in mehreren Kapiteln, denen jeweils ein einführender Text mit anschaulichen Beispielen voran geht. In anschließenden Übungsaufgaben kann der Leser sein frisch erworbenes Wissen ausgiebig testen.

Der Autor hat es geschafft, auf 160 Seiten alles was man über Turmendspiele wissen muss, unterzubringen, angefangen von der Lucena-Stellung über das Brückenbaumanöver bis hin zu anspruchsvollen Ideen taktischer wie positioneller Natur im Turmendspiel. GM Emms gelingt es durch seinen unterhaltsamen Stil, den Leser bei Laune zu halten und zu motivieren, gerade bei Endspielbüchern ein großer Pluspunkt! Durch die vielen Erläuterungen und den Diagrammen liest sich dieses Endspielbuch geradezu erschreckend flüssig und beinahe wäre ich geneigt zu behaupten, dass man dazu nicht unbedingt ein Schachbrett neben sich stehen haben muss um alles zu verstehen. Für wen kann das Buch empfohlen werden?

Ich würde sagen, ab einer Spielstärke von ca.1500 DWZ aufwärts, einigermaßen gute Englischkenntnisse vorausgesetzt.

Fazit: Der Überlebensratgeber für Turmendspiele könnte demnächst auch Ihnen so machen Punkt bescheren! Das Wichtigste auf den Nenner gebracht, übersichtlich und gut verständlich, so wünscht man sich Endspielbücher!

Mit freundlicher Genehmigung

Martin Rieger, www.freechess.info