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Bird's Opening

Derzeit nicht lieferbar-Nachdruck geplant

224 Seiten, kartoniert, Everyman, 1. Auflage 2005.

17,95 €
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Bird's Opening is an underrated and dynamic choice for White that immediately directs the game into relatively unexplored territory, setting Black players early problems and forcing them to think for themselves rather than having the luxury of relying on the theory of more mainstream openings. It's also a very flexible option that can lead to both sharp gambit play, such as the notorious From's Gambit, as well as quieter positional lines.

In this book International Master Timothy Taylor unearths the secrets of Bird's Opening and its many deviations. Using illustrative games, he examines tactical and positional ideas for both colours and recommends the best paths in both the 'main lines' and the lesser-trodden paths. A study of this book will give the reader the required knowledge and confidence to play the Bird's Opening with either colour.

Details
Sprache Englisch
Autor Taylor, Timothy
Verlag Everyman
Auflage 1.
Medium Buch
Gewicht 375 g
Breite 15,2 cm
Höhe 22,8 cm
Seiten 224
ISBN-10 1857444027
ISBN-13 9781857444025
Erscheinungsjahr 2005
Einband kartoniert
Inhalte

004 Bibliography

005 Preface

007 Introduction - The Historical Bird

Part I: Reversed Dutch Systems, 1 f4 d5

027 1 The Classical Bird

050 2 White's Queenside Fianchetto

065 3 The Recipe - Black Plays an Early ...Bg4

083 4 The Leningrad Bird

108 5 The Antoshin Variation

122 6 The Stonewall

Part II: From's Gambit

135 7 From's Gambit, Lasker Variation

156 8 From's Gambit, Mestel Variation

176 9 Other Froms

Part III: Sicilian and Less Usual Defences

185 10 Black Adopts a Sicilian Set-Up

201 11 Unusual Defences

220 Index of Complete Games

222 Index of Variations

Der englische Schachmeister Henry Edward Bird (1830-1898) gilt als Ur­heber des Eröffnungszuges 1 f4. Er liebte ungewöhnliche Spielanfänge, was er auch mit seiner Spielweise ge­gen Spanisch 1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3. Lb5 Sd4!? unter Beweis stellte.

Auch der amerikanische IM Timothy Taylor spielt gerne 1.f4 - er hat näm­lich herausgefunden, dass viele GM den Zug nicht für vollwertig erachten und deshalb beiweilen ungenügend auf ihn vorbereitet sind -, und präsen­tiert in seinem Buch einen vollständi­gen Überblick dieser Eröffnung. Er führt dazu 53 gut analysierte Meisterpartien zur Vergangenheit und Gegenwart vor (darunter 12 ei­gene, neun von GM Bent Larsen und sieben des dänischen GM H. Danielsen, beide ausgewiesene Spe­zialisten), und weitere 67 in die Partiekommentare eingebettete. Nach einer einführenden Betrach­tung zum historischen Bird (mit sie­ben Partien, S. 7-25) folgt der Haupt­teil mit den nachstehenden Kapiteln:

Teil I: Inverse holländische Systeme 1.f4 d5, werden am häufigsten ge­spielt.

1) Der klassische Bird 1.f4 d5 2. Sf3 g6 3.e3 Lg7 4.Le2 Sf6 5.0-0 0-0 6.d3 c5 7.Sc3/De1 (S. 27-49, mit sieben Hauptpartien und vier in den Anmerkungen);

2) Das weiße Damenfianchetto 1 .f4 d5 2.e3 g6 3. Le2 Lg7 4.Sf3 Sf6 5.0-0 0-0 6.b3 stellt dem Schwarzen keine besonderen Probleme, eher schon 1.f4 d5 2.Sf3 Sf6 3.e3 g6 4.b4 , während die Zugfolge 1.f4 d5 2. e3 Sf6 3.b3? wegen 3...d4! heute als widerlegt gilt (S. 50-64, mit vier Partien und sechs zusätzlichen;

3) Die Variante 1.f4 d5 2.Sf3 Sf6 3.e3 Lg4 , sehr populär und zwei­schneidig (S. 65-82, mit vier + vier Partien;

4) Leningrad Bird 1.f4 d5 2.Sf3 c5 3.g3 g6 4.Lg2 Lg7 5.0-0 0-0 6.d3 Sc6 7.c3: nur bei sehr scharfen weißen Spiel kann Schwarz hier in Schwierigkeiten geraten (S. 83-107, mit 6 Beispielpartien und sieben weiteren im Text);

5) Antoschin-Variante: Weiß strebt die Aufstellung f4/Sf3/c3/Dc2/d3/e4 an, die beste Zugfolge dagegen ist 1.f4 d5 2.Sf3 Sf6 3.d3 c5 4.c3 Sc6 5.Dc2 d4 (S. 108-121), mit drei + drei Partien);

6) Stonewall: Weiß zieht f4/Sf3/e3/d4/c3, wobei Schwarz mit solidem Spiel Ausgleich erzielen kann (S. 122-133, mit drei + drei Partien).

Teil II : From's Gambit 1.f4 e5, da­mals wie heute etwas für scharfe Taktiker.

7) Lasker-Variante 1.f4 e5 2.f:e5 d6 3.e:d6 L:d6 4.Sf3 g5 mit der Dro­hung ...g4 und Mattsetzung des wei­ßen Königs. Weiß kontert mit 5.g3 oder mit 5.d4 und 6.Se5, wobei der Schwarze nicht gut wegzukommen scheint (S. 135-155, mit fünf Bei­spielpartien und neun weiteren in den Text eingefügten);

8) Mestel-Variante 1.f4 e5 2.f:e5 d6 3.e:d6 L:d6 4.Sf3 Sf6 5.d4 Sg4: dies führt zu horrenden Komplika­tionen mit ungewissem Ausgang, wird nur selten gespielt (S. 156-175, mit vier + acht Partien);

9) Andere From-Varianten kommen seltener vor, etwa 1.f4 e5 2.d3 oder 1.f4 e5 2.f:e5 Sc6 (S. 176-183) mit zwei Partien und zwei im Verlauf des Textes).

Teil III : Sizilianisch und weniger übliche Verteidigungen:

10) Schwarz spielt sizilianisch-artig 1.f4 c5 . Darauf empfiehlt der Autor 2.Sf3 Sf6 3.e3 Sf6 4.Le2, um im Bird-Fahrwasser zu bleiben. Aller­dings kann Weiß keinerlei Eröff­nungsvorteil beanspruchen (S. 185-200, mit vier Partien und 8 zusätzli­chen);

11) Seltene Verteidigungen: hier ste­hen vor allem 1.f4 b6, 1 .f4 Sf6 und 2...g6, sowie das symmetrische 1.f4 f5 zur Debatte. Taylor meint, dass Schwarz mit letzterem Abspiel am besten fährt (S. 201-219, mit acht + neun Partien).

Die "unterschätzte und dynamische" (wie es im Untertitel des Buches heißt) Bird-Eröffnung kann in der Hand des Kundigen zu einer schar­fen Waffe werden, vor allem dann, wenn der Gegner vom ersten Zug überrascht wird. Jedenfalls versieht Timothy Taylor alle Anhänger des "Vogels" mit dem heutzutage nöti­gen theoretischen Rüstzeug in bei­spielhafter Art und Weise. Der Leser sollte allerdings Englischkenntnisse mitbringen, da der Autor viele As­pekte ziemlich ausführlich erklärt, was vieles zum Verständnis der Vari­anten und Partien beiträgt.

Dr. W. Schweizer, Rochade Europa 8/2006

______________________

Henry Edward Bird lebte von 1830 bis 1908. Er war Teilnehmer am ersten Turnier der Schachgeschichte London 1851. Bei den Superturnieren des ausgehenden 19. Jahrhunderts Hastings 1895 und London 1899 war der zähe Kämpfer immer noch am Start. In seinen besten Jahren gehörte er zur erweiterten Weltspitze. In ei­nem Wettkampf gegen Steinitz 1866 unterlag Bird nur knapp.

Die Schachwelt wird ihn aber hauptsächlich wegen der nach ihm benannten Eröffnung 1. f4 in Erinne­rung behalten. Der internationale Meister Timothy Taylor hat sich mit dieser meist unterschätzten Eröffnung intensiv beschäftigt und ein sehr schönes Buch darüber geschrieben.

Anhand von 53 ausführlich erläuterten Partien erklärt er die ver­schiedenen Möglichkeiten wie Holländisch mit vertauschten Farben, Froms Gambit und Sizilianischer Aufbau.

Aus Sicht von Weiß lohnt es sich durchaus, die Bird Eröffnung zu studieren, denn falls einem die be­schriebenen Varianten zusagen, hat man ein stets anwendbares Konzept in der Hand, dem Schwarz nicht ausweichen kann. Aus eben diesem Grund ist es für den Spieler mit den schwarzen Steinen (und das sind wir wohl alle) noch wichtiger, sich mit dieser Eröffnung zu befassen, denn wer mit 1. f4 konfrontiert wird, muss ein Gegenmittel parat haben. Das Buch ist sehr empfehlenswert für alle fortgeschrittenen Schachfreunde mit englischen Sprachkenntnissen.

Schach Markt 2/2006

It was the English master Henry Edward Bird {1830 -1918} who demonstrated the dangerous potential of the move 1.f4 in the second half of the nineteenth century. The great Aron Nimzowitsch played some great games with it in the 1920s and he only lost one game with it in his whole chess career and well against Steiner Keckemet 1927 with the tricky move order 1.f4 d5 2.e3 Nf6 3.b3 d4! This classic game is very instructively analysed by the American chess master to show the reader the dangerous pit falls of this opening. All possibilities of the Bird’s opening in this book are compressively covered often till around move 30 or more, so this is an excellent book to understand the typical plans and manoeuvres that go with it all at the hand of an impressive collection of 53 well analysed model games. In the index of complete games I found nine games of Bent Larsen and twelve games of Timothy Taylor himself so it is clear we are dealing with an author who is willing to share his secrets of the Bird. In the Bibliography I found many interesting references but I am missing in this Bird book latest developments from the correspondence scene as for example 1.f4 e5 2.fxe5 d6 3.exd6 Bxd6 4.Nf3 g5 5.g3 g4 6.Nh4 Ne7 7.e4!?, an invention of the Latvian correspondence chess player Gurtovoi. Taylor handles the whole From’s gambit Lasker variation with five games and simply prefers White with the move order 7.Ng2, but dear readers, there are more interesting alternatives! Please see for example Winning unorthodox openings from Angus Dunnington, Everyman Chess 2000 or Dmitrij Oleinikov's impressive made openings CD on the Bird . Interesting in this book are the chapters on the Antoshin variation with 1.f4,Nf3,3.d3,4.c3 and 5.Qc2 and the solid Stonewall with the big whole at e4! Superb is the last game in this book, the classic game Pelikan - Alekhine where white went after 1.f4 f5 for the fascinating 2.e4!! which is good for 6.5 pages of this book! Conclusion: The best book ever written on the Bird!

With kind permission of the author John Elburg (www.chessbooks.nl)

Bird's Opening

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