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Art.-Nr.: LODAVGAM2
Vergriffen

Gambiteer II

hard-hitting.opening repertoire f. Black

192 Seiten, kartoniert, Everyman, 1. Auflage 2007.

12,95 €
inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

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Are you fearless in your approach to chess openings? Do you like to attack your opponents from the very beginning? Are you happy to take calculated risks? Are you a Gambiteer? If the answer to these questions is 'yes' then this is the book for you!

In this second volume of the Gambiteer series, opening expert Nigel Davies produces an ambitious and uncompromising repertoire for Black. His two main choices are the Albin Counter Gambit and the Schliemann Gambit. As gambits go they are the pick of the crop, having been tried and tested by some of the World's most inventive players. All of the opening lines Davies advocates lead to positions of open warfare, where sharp, tactical play completely dominates dreary, positional subtleties. Are you ready for the battle? Then cry havoc and let slip the dogs of war!

  • Includes an armoury of aggressive ideas for Black

  • Features chess at its most bloodthirsty

  • Ideal for the attack-minded player

Introduction

Let the only walls the foe shall scale

Be ramparts of the dead!

'Vicksburg', Paul Hamilton Hayne

In Gambiteer 1 I issued a warning that this wasn't a book for those who are afraid to be a pawn down. Now I must issue a further warning: gambiteering with Black is far trickier than it is with White. Black starts the game with a slight disadvan­tage by virtue of having the second move. And some very good books will tell you that an unjustified attempt to take the initiative with Black is therefore doomed to failure.

A complete repertoire of gambits as Black is therefore unrealistic and even foolhardy. Having said that, Black can hoist the pirate flag against two of White's strongest and most popular openings, the Queen's Gambit and the Ruy Lopez. He argues that neither (1 d4 d5) 2 c4 nor (1 e4 e5 2 Nf3 Nc6) 3 Bb5 is optimal from a development perspective and that Black can take the initiative with the Albin Counter and Schliemann Gambits respectively.

As gambits go, these two are the pick of the crop. The Schliemann has received the patronage of such notables as David Bronstein, Boris Spassky, Viktor Korchnoi, Alexander Khalifman and Jonathan Speelman, whilst the Albin has the support of Frank James Marshall, Boris Spassky (again), Rustam Kasimdzhanov, Alexander Morozevich and many other strong grandmasters.

In this volume I will present a repertoire for Black in these two openings which should enable the reader to play them with confidence at any level. I've also given ways to meet 1 d4 d5 2 Nf3 (see Chapter Ten) plus aggressive ways to meet as­sorted stodge such as the English, 1 Nf3 and the Italian Game in Chapter Eleven.

My hope is that, armed with these lines, the reader will not only win more games but have more fun doing so.

Nigel Davies

Southport, UK

July 2007

Details
Sprache Englisch
Autor Davies, Nigel
Verlag Everyman
Auflage 1.
Medium Buch
Gewicht 220 g
Breite 15,2 cm
Höhe 22,8 cm
Seiten 192
ISBN-13 9781857445367
Erscheinungsjahr 2007
Einband kartoniert
Inhalte

004 Bibliography

005 Introduction

007 1 Schliemann Gambit: 4 Nc3 fxe4 5 Nxe4 Nf6 6 Qe2

042 2 Schliemann Gambit: 4 Nc3 fxe4 5 Nxe4 Nf6 6 Nxf6+ and 4...Bb4!?

058 3 Schliemann Gambit: 4 d4

076 4 Schliemann Gambit: 4 d3

06 5 Schliemann Gambit: 4 Bxc6, 4 Qe2 and 4 exf5

097 6 Albin Counter-Gambit: 5 g3 Nge7

123 7 Albin Counter-Gambit: 5 Nbd2, 5 a3 and Others

130 8 Albin Counter-Gambit: 4 e4, 4 a3 and 4 e3

141 9 Albin Counter-Gambit: 3 e3 and 3 cxd5

148 10 White Avoids the Albin with 2 Nf3

164 11 Fight the Stodge

191 Index of Complete Games

Nachdem Band I ein auf Gambits gestütztes Weiß-Repertoire enthielt, bringt Band II dasselbe für Schwarz. Allerdings räumt Davies selbst im Vorwort ein, dass es unrealistisch und allzu verwegen sei, speziell mit Schwarz gegen alles Gambit spielen zu wollen. In dem Buch sind denn auch keine "Chaos-Gambits" enthal­ten, sondern nur Systeme, die auch in der Meister- und zuweilen sogar in der Top-Praxis gespielt werden. Im Grund besteht das Repertoire aus zwei Teilen: Schliemann (Jänisch) 1. e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Lb5 f5, und Al­bin l.d4 d5 2.c4 e5. Als Ergänzung kommen einzelne weitere Empfeh­lungen dazu, etwa 1.d4 d5 2.Sf3 Sc6 3.c4 e5 oder einige Varianten gegen Englisch wie 1.c4 e5 2.Sc3 Sc6 3.g3 f5 4.Lg2 Sf6 5.e3 d5 bzw. 5.d3 Lc5 6.e3 f4. Das Ganze fügt sich aber durchaus zu einem Gesamtrepertoire zusammen, da auch Weiß-Systeme, gegen die Schwarz wirklich nicht sinnvoll Gambit spielen kann, zumindest be­handelt werden (z.B. zu den be­rühmt-berüchtigten Damenbauernspielen bleibt auch Davies nur die Feststellung: "Man muss auch wis­sen, wann man die Machete wegle­gen muss").

Die zwei Haupt-Teile scheinen dem Partiematerial nach auf aktuellem Stand und stützen sich auf erst neuerdings aufgekommene bzw. populär gewordene Varianten: im Schliemann 4.Sc3 fxe4 5.Sxe4 Sf6 (statt der alten Hauptva­riante 5.-d5) sowie im Albin die erst seit Morozevich so recht interessant ge­wordene Behandlung mit 5.-Sge7. Der Schliemann-Teil umfasst 90 Seiten und bietet eine Mischung alter und neuer Partien; der Albin-Teil knapp 70 Seiten, wobei aber das neue Material eindeutig dominiert (vor Morozevich gab es da wohl wirklich nicht allzu viel). Die Analysen und Beispiele sind bestimmt nicht überladen, aber zum Teil durchaus detailliert. Mein eigenes Ding ist das Gambitspiel sicherlich nicht, und daher möchte ich mit Werturteilen vorsichtig sein; aber jedenfalls kenne ich so manche Spieler, die Schliemann bzw. Albin durchaus erfolgreich praktizieren. Allein vom Umfang her dürfte es für Anhänger dieser Systeme eine interessante Übersicht des aktuellen Standes sein; man wird wohl selten insgesamt ca. 160 Seiten über beide Eröffnungen finden. Ob es sich bestätigt, dass man, wie Davies meint, beides mit Zuversicht auf jedem Niveau spielen könne. muss jeder dann selbst feststellen.

Mit freundlicher Genehmigung

FM Gerd Treppner, Rochade Europa 12/2007

_______________________

Vor einiger Zeit erregte Nigel Davies' Gambiteer einiges Aufsehen, ein komplettes Weißrepertoire basierend auf reinen Gambiteröffnungen. Diesmal stellt er ein komplettes Gambiteröffnungsrepertoire für Schwarz vor. Der erste Band überzeugte durch den lockeren Schreibstil und die gekonnte Auswahl an überraschenden und teilweise frechen Varianten, die jeden Gegner ins Schwitzen bringen können. Wie sieht es aber nun mit dem Nachfolgeband aus? Ich denke, Nigel Davies ist seiner Linie treu geblieben und schreibt weiterhin in seinem lockeren unverkrampften Stil welcher das Lesen des Buches zum Vergnügen macht. Die Variantenauswahl gestaltete sich da schon etwas schwieriger als er selber zugibt, ein komplettes Schwarzrepertoire im Gambitstil ist zu vergleichen mit der berühmten Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Selbstverständlich gibt es unzählige Gambits für Schwarz aber sie müssen auch in der Praxis einigermaßen spielbar sein und nicht nur einen gewissen Schockeffekt mitbringen, der mit der Zeit verpufft. Der Autor hat sich ehrlich bemüht, gut spielbare Varianten vorzuschlagen mit denen man auch langfristig planen kann, wobei man bei einem Blick ins Verzeichnis aber dann doch wieder etwas verwundert feststellt, dass es neben dem Mainstream tatsächlich immer noch genügend Seitenwege gibt, die es wert sind, erforscht zu werden!

Auf 1.e4 schlägt Davies folgendes vor:

1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Lb5 f5 Schliemann Gambit.

Insgesamt 96 Seiten führt Davies den Leser ins Wunderreich des Schliemann Gambits und man erfährt, dass zum Beispiel solche Koryphäen wie GM Radjabov, GM Khalifman und andere Supergroßmeister sich ab und zu dieses Gambits bedienen. Natürlich kann Weiß diesem Gambit auch ausweichen, dafür hat Davies am Ende des Buches noch einige Tipps parat. Auf d4 empfiehlt er Albins Gegengambit 1.d4 d5 2.c4 e5. Auf 1.d4 d5 2.Sf3 schlägt der Autor den Zug Sc6 nebst anschließendem e5 vor. Wer jetzt die Stirn runzelt und sich fragt, wer um alles in der Welt heutzutage noch Albins Gegengambit spielt, der findet im Buch solch illustre Namen wie Exweltmeister Kasimdzhanov oder Supergroßmeister Morozevich. Knapp 70 Seiten verwendet Davies darauf, um aus dem Leser einen Experten in Sachen Albins Gegengambit zu formen. Auf 1.c4 empfiehlt er die Zugfolge ...e5 2.Sc3 Sc6 3.g3 f5 4.Lg2 Sf6 5.d3 Lc5 6.e3 f4!?, so gesehen in einer alten Partie von Bobby Fischer.

Das gesamte Buch enthält 62 ausführlichst kommentierte Musterpartien zu den einzelnen Varianten und am Ende eines jeden Kapitels folgt eine komplette Zusammenfassung mit drei Übersichtsdiagrammen und Variantenverzeichnis plus kurzer Stellungsnahme des Autors zu den kritischen Abspielen.

Fazit:

Gambitbegeisterte Leser, die bereits Band 1 kennen werden sicherlich ohne zu Zögern auch hier zugreifen. Allen anderen kann ich beide Bände nur wärmstens empfehlen. Keine Hauruckvarianten oder SogewinnensiegegenalleswasihrGegnerspielt Empfehlungen, sondern gut durchdachte spielbare Gambitvarianten die zwar ein gewisses Risiko mit sich bringen, die aber alles andere als unsolide sind. Absolut empfehlenswert für alle Gambitspieler und solche, die es werden wollen.

Mit freundlicher Genehmigung

Martin Rieger, www.freechess.de

GM Nigel Davies provides the reader in his second volume of Gambiteer books again with an exciting selection of offbeat lines as the Schliemann and Albin counter Gambit. I am sure that some players are going to smile with the name Albin Counter Gambit seen that the invention of the Austrian gambit master Adolf Albin has the reputation of a line where white can easy obtain the upper hand. But there have been some latest developments in this line from famous chess cracks as Alexander Morozevich and Rustam Kasimdzhanov who have suddenly started to win with this exotic gambit. As we can learn from Davies, Morozevich is experimenting with lines as 1.d4 d5 2.c4 e5 3.dxe5 d4 4.Nf3 Nc6 5.g3 Nge7 aiming to get his pawn back with 6 ... Ng6. This has been an Albin backwater for years, but now it looks like it might be the best way of playing the pet line of the great Albin. Naturally white can try to hold on to his pawn but this can often prove to be a dangerous course. Included here between the 62 model games of this book an exciting example from the 8th European Championship of Dresden 2007, Neverov between Strohhaeker where black went for the moves: 1.d4 d5 2.c4 e5 3.dxe5 d4 4.Nf3 Nc6 5.g3 Nge7 6.Bg2 0-0 7.0-0 Ngxe5 8.Nxe5 Nxe5 9.b3 Bc5! After Davies the best; with 9..Be7 he has got drawing chances but he’s got losing chances too. In the Schliemann Davies goes for the line where he avoids all the tactics with 1.e4 e5 2.Nf3 Nc6 3.Bb5 f5 4.Nc3 fxe4 5.Nxe4 Nf6. Interesting to mention is that this knight move was once recommended by Tarakower in his famous “Hypermoderne Schachpartie”and the German openings expert Hagen Tiemann already recognized it back in 1990 as the best possible move. Covered as second alternative is the bright invention from the Moscow chess master Ljublinsky who invented 4.Nc3 Bb4. After the critical 5.exf5 Nge7 6.0-0 0-0 7.d4 exd4 8.Nxd4 Bxc3 9.bxc3 Nxd4 10.cxd4 Nxf5 11.c3 d6 and black’s active piece and superior pawn structure compensate him for white’s possession of the two bishops. After Davies it is all equal! Fun is the last chapter in this book where Davies digs in the famous set up from the legendary Bobby Fischer and his reserved Grand Prix against the English Opening. Conclusion: A very enjoyable repertoire book!

With kind permission

John Elburg, www.chessbooks.nl

Gambiteer II

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