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Art.-Nr.: LOWARTNI
Vergriffen

The Nimzo-Indian

176 Seiten, kartoniert, Everyman, 2002.

Aus der Reihe »Starting Out«

19,95 €
inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

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Deutsche Ausgabe (gebunden) = Nimzoindische Geheimnisse. (Schnelles Auffinden durch Eingabe der Artikelnummer LOGALNIGG in das Feld der Schnellsuche am oberen Rand der Seite).

The Nimzo-Indian is one of the soundest and most popular defences against 1 d4, offering Black the chance to unbalance the game early on and play for a win without undue risk. Advocates include virtually all of the world's top players, including Carry Kasparov, Vladimir Kramnik, Vishy Anand and Anatoly Karpov. In this revolutionary book, Grandmaster Chris Ward revisits the basic principles behind the Nimzo-Indian and its many variations. Throughout this easy-to-read guide the reader is helped along by a wealth of notes, tips and warnings from the author, while key strategies, ideas and tactics for both sides are clearly illustrated. This book is ideal for the improving player.

  • Written by a battle-hardened Nimzo-Indian player
  • All the important variations are covered
  • A back-to-basics look at one of the most important openings

Chris Ward is a grandmaster and a former British Champion. He is also a highly successful coach and a well-respected writer. His earlier works for Everyman include the best-sellers Improve Your Opening and It's Your Move.

OTHER BOOKS IN SERIES

Starting Out: The Sicilian

Starting Out: The King's Indian

Starting Out: The French

SIMILAR BOOKS DEALING WITH THIS SUBJECT Improve Your Opening Play (Chris Ward), Everyman, (March 2000)

Easy Guide to the Nimzo-Indian (John Emms), Everyman, (April 1998)

Mastering the Nimzo-Indian (Tony Kosten), Batsford, (June 1998)

The Nimzo-Indian is one of the soundest and most popular defences against 1 d4, offering Black the chance to unbalance the game early on and play for a win without undue risk. Advocates include virtually all of the world's top players, including Carry Kasparov, Vladimir Kramnik, Vishy Anand and Anatoly Karpov. In this revolutionary book, Grandmaster Chris Ward revisits the basic principles behind the Nimzo-Indian and its many variations. Throughout this easy-to-read guide the reader is helped along by a wealth of notes, tips and warnings from the author, while key strategies, ideas and tactics for both sides are clearly illustrated. This book is ideal for the improving player.

  • Written by a battle-hardened Nimzo-Indian player

  • All the important variations are covered

  • A back-to-basics look at one of the most important openings

Chris Ward is a grandmaster and a former British Champion. He is also a highly successful coach and a well-respected writer. His earlier works for Everyman include the best-sellers Improve Your Opening and It's Your Move.

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Improve Your Opening Play (Chris Ward), Everyman, (March 2000)

Easy Guide to the Nimzo-Indian (John Emms), Everyman, (April 1998)

Mastering the Nimzo-Indian (Tony Kosten), Batsford, (June 1998)

Details
Sprache Englisch
Autor Ward, Chris
Verlag Everyman
Reihe Starting Out
Medium Buch
Gewicht 350 g
Breite 13 cm
Höhe 18,2 cm
Seiten 176
ISBN-10 1857442547
ISBN-13 9781857442540
Erscheinungsjahr 2002
Einband kartoniert
Inhalte

Contents

006 Bibliography

007 Introduction

011 1 Rubinstein Variation: 4 e3 b6

027 2 Rubinstein Variation: 4 e3 0-0

045 3 Rubinstein Variation: 4 e3 c5

057 4 Classical Variation: 4 Qc2 d5

069 5 Classical Variation: 4 Qc2 0-0 5 a3 Bxc3+ 6 Qxc3

084 6 Classical Variation: 4 Qc2 c5 5 dxc5

100 7 4 Nf3 b6

114 8 4 Nf3 0-0

125 9 4 Nf3 c5

138 10 Sämisch Variation: 4 a3

152 11 Leningrad Variation: 4 Bg5

164 12 Odds and Ends

173 Solutions to Exercises

Die "starting-out"-Reihe des Everyman-Verlages für Eröffnungsnovizen hat sich gut eingeführt und umfasst bereits Bände über Sizilianisch, Königsindisch, Französisch, Damengambit und Caro-Kann. Der jüngste Band gibt dem Interessenten einen guten Überblick der populären Nimzoindischen Verteidigung. Der Autor, GM Chris Ward, hat eine Menge Erfahrung mit seiner Spezialeröffnung gesammelt, und erscheint von daher bestens geeignet, dem Einsteiger die Grundideen und Hauptvarianten des Aufbaus kompetent zu erklären. Alle zwölf Kapitel sind nach dem gleichen Schema aufgebaut: Zunächst wird die jeweilige Hauptvariante mit einigen Abspielen vorgestellt, sodann anhand der Pläne für Weiß und Schwarz erläutert, wie sich das weitere Spiel gestalten könnte, und schließlich werden jeweils ca. fünf Beispielpartien mit diversen Anmerkungen, Erläuterungen, Analysen, aber auch mit allgemeinen Merkregeln, Tipps und Warnungen (für den noch unerfahrenen Spieler) präsentiert. Die einzelnen Kapitel haben Folgendes zum Inhalt:

1) Rubinstein-Variante 4. e3 b6 mit den Fortsetzungen 5. Ld3 u. Sge2 (S. 11-26);

2) Rubinstein-Variante 4. e3 0-0 mit 5. Sge2, 5. Ld3 und 5. Sf3 (S. 27-44);

3) Rubinstein-Variante 4. e3 c5 mit 5. Sf3, 5. Ld3 und 5. Sge2 (S. 45-56);

4) Klassische Variante 4. Dc2 d5 mit 5. a3 und 5. c:d5 (S. 57-68);

5) Klassische Variante 4. Dc2 0-0 5. a3 L:c3+ 6. Df:c3 und nun 6. ...b6 bzw. 6. ... Se4 (S. 69-83);

6) Klassische Variante 4. Dc2 c5 5. d:c5 mit 5. ...L:c5, 5. ...0-0 und 5. ...Sa6 (S. 84-99);

7) Das Abspiel 4. Sf3 b6 und nun 5. Db3 bzw. 5. Lg5 (S. 100-113);

8) Das Abspiel 4. Sf3 0-0 (S. 114-124);

9) Das Abspiel 4. Sf3 c5 mit dem Königsfianchetto 5. g3 Sc6 bzw. 5. g3 c:d4 (S. 125-137);

10) Die Sämisch-Variante 4. a3 bzw. 4. f3 (S. 138-151);

11) Die Leningrader Variante 4. Lg5 (S. 152-163);

12) Seltenere Abspiele: 4. g3, 4. Db3, 4. Ld2 (S. 164-172).

Der Autor führt insgesamt 58 Beispielpartien vor aus der Meisterpraxis der letzten zwölf Jahre, davon hat er ca. ein Drittel selbst gespielt. Außerdem stellt er im Verlauf des Textes 13 leichtere Verständnisfragen an den geneigten Leser, die im Anhang (S. 173-176) beantwortet werden. Ward hat alle relevaten Fortsetzungen dieser beliebten Eröffnung berücksichtigt; durch seinen flüssigen Stil lässt sich das Ganze sehr gut lesen, vorausgesetzt, das Schul-Englisch tut noch seine Dienste. In diesem Fall empfiehlt sich der Band allen Nimzoindisch-Einsteigern bestens.

Eine schöne Einengungspartie aus Kapitel 6: Kiriakov - Tiviakov, Monarch Assurance Open, Port Erin 1999 (Partie Nr. 27 auf S. 89 ff): 1. d4 Sf6 2. c4 e6 3. Sc3 Lb4 4. Dc2 c5 5. d:c5 L:c5 6. Sf3 Db6 7. e3 Dc7 8. b3 b6 9. Lb2 Lb7 10. Le2 a6 11. Td1 Le7 12. 0-0 0-0?! 13. Sg5! Td8 14. Sd5!! e:d5 15. L:f6 L:f6 16. Dh7:+ Kf8 17. c:d5 d6 18. Lh5 L:g5 19. Dh8+ Ke7 20. D:g7 Tf8 21. D:g5+ Ke8 22. Tcl Dd8 23. Df5 De7 24. Tc4 Sd7 25. Tc7 Lc8 26. Tfcl Kd8 27. Lg4 De8 28. T Ic6 Tg8 29. h3 b5 30. Df4 Df8 31. L:d7 L:d7 32. Df6+ Ke8 33. T:d6 Td8 34. Td:d7 1:0 (auf 34. ... T:d7 folgt 35. Tc8+).

Dr. W. Schweizer, Rochade Europa, 12/2002

Etwas anders gehen zwei routinierte Buchschreiber vor. Die Großmeister Joe Gallagher und Chris Ward "jonglieren" auf mehr Seiten mit weniger Partien, aber sie bedienen eine Zielgruppe, die bis an die DWZ-2000-Marke reicht. Während Shaw mehr die allgemeinen Entwicklungsrichtungen der Varianten herausarbeitet, fokussieren die Engländer auch auf Aspekte, die selbst dem langjährigen Hobbyspieler neue Zusammenhänge und bisweilen die jüngste Faktenlagen mit statistischen Deutungen erhellen. Anscheinend hat der Verlag den Autoren kein zu enges Arbeitsraster vorgegeben, so dass eine erfreuliche Vielfalt an Kommunikation mit dem Konsumenten entsteht. Drei Symbole und Fettdruck sind insbesondere in einem Band häufig in Gebrauch:

Das Notizbrett verweist auf die besondere Wirkung einer Figur oder den anstehenden Plan. Die Glühbirne steht für einleuchtende Tipps allgemeiner Art und der Totenkopf kündet von den Fußangeln der Variante oder gilt als Warnsignal dafür, was keinesfalls zugelassen werden sollte. Auf 176 Seiten zeigt Chris Ward 58 Partien in zwölf Variantenblöcken. Neben Partien von Spitzenspielern findet man auch 19 eigene, die die Möglichkeit bieten, auf psychologische Einschätzungen einzugehen. Ein besonderes Augenmerk richtet Ward außerdem in jeder Untervariante auf den in groben Zügen skizzierten Plan. Das meiste Partienmaterial stammt aus dem Zeitraum zwischen 2000 und 2002, so dass auch jüngste Trends gezeigt werden (z.B. die kleine Renaissance der Sämisch-Variante oder auf 43 Seiten die Antworten auf das vielgespielte 4. Dc2). Warum bei diesem Band auf den Variantenindex und das Partienregister verzichtet wurde, ist aber nicht nachvollziehbar.

Harald Fietz in Schachmagazin 64, Nr.23/2002.

The Nimzo-Indian

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