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Chess Tactics for Kids

128 Seiten, gebunden, Gambit, 1. Auflage 2015

15,65 €
Inkl. 5% MwSt., zzgl. Versandkosten

Chess enthusiasts of all ages and levels will find this book an instructive delight. In a simple, easy-to-understand format it explains how to bamboozle your chess opponents using commonly occurring tactical motifs. The illustrative positions, all taken from real games, show the 50 Tricky Tactics that experienced chess masters use to win their games. Recognising frequently-occurring tactical ideas is vital to success in chess. One of the fastest and most enjoyable ways to improve at chess is by learning these thematic manoeuvres. Beginners will benefit from the clear explanation of basic concepts, such as how to utilise a fork, pin, or skewer. Advanced players will delight in the many devious middlegame tricks - some classified here for the first time - which can catch out even grandmasters. Chess Tactics for Kids makes improving easy and fun, and is full of helpful explanations on how to approach chess games with confidence - and success.

Weitere Informationen
Gewicht 380 g
Hersteller Gambit
Breite 18 cm
Höhe 23 cm
Medium Buch
Erscheinungsjahr 2015
Autor Murray Chandler
Sprache Englisch
Auflage 1
ISBN-10 1901983994
ISBN-13 9781901983999
Seiten 128
Einband gebunden

005 Introduction

006 Algebraic Notation

008 How to Study Tactics

The 50 Tricky Tactics

014 1) Forks

016 2) Knight Forks

018 3) Queen Forks

020 4) Pins (1)

022 5) Pins (2)

024 6) The Skewer

026 7) Decoy Sacrifices

028 8) Deflections

030 9) Overload

032 10) Discovered Attack

034 11) Discovered Check

036 12) Double Check

038 13) The Rc8 and Ne7+ Trick

040 14) The Bxf7+ and Ng5+ Trick

042 15) The Cunning Caro-Kann Trap

044 16) The Bxf7+ and Ke5+ Trick

046 17) Pinning the Queen (1)

048 18) Pinning the Queen (2)

050 19) The Zwischenzug

052 20) More Knight Forks

054 21) The King and the Knight Fork

056 22) The Bxh7+ Queen Fork

058 23) Clearance Sacrifices

060 24) Desperado Sacrifices

062 25) Stalemates

064 26) Rook Endgame Stalemates

066 27) The Rampant Rook

068 28) The Kamikaze Queen

070 29) Kamikaze Queen and Rampant Rook

072 30) The Ng5 & Bxb7 Trap

074 31) The Deadly d-File Discovery

076 32) The Old Nd5 Trick (1)

078 33) The Old Nd5 Trick (2)

080 34) The Old Nd5 Trick (3)

082 35) The Rook Endgame Skewer

084 36) Perpetual Checks

086 37) The Qg5-f6 Perpetual

088 38) The Nh6-f7 Perpetual

090 39) The Bb5 & Nc7+ Crusher (1)

092 40) The Bb5 & Nc7+ Crusher (2)

094 41) Queen Sacrifice & Knight Fork (1)

096 42) Queen Sacrifice & Knight Fork (2)

098 43) Queen Sacrifice & Knight Fork (3)

100 44) The Bh6 and Nf6+ Combo

102 45) An 'Elastic Band' Trap

104 46) The ...Nxe4 Zwischenzug

106 47) Breaking the Pin with ...Nxe4 (1)

108 48) Breaking the Pin with ...Nxe4 (2)

110 49) The Bc7 Queen Trap

112 50) Far-Advanced Pawns

114 Test Your Motif Recognition

116 Test Your Tactics

126 Test Solutions

This is Murray Chandler's follow up to his highly successful How To Beat Your Dad At Chess. The book presents 50 common tactical ideas - pins, skewers, forks, stalemate and many more - each one explained and illustrated in a double page spread. Only themes which occur fairly commonly in practice are included, and there are six diagrams per double page. The explanations are in simple language, and each diagram is accompanied by a brief commentary pointing out the salient features of the position. The continuations are very short (usually only one or two moves) so they can be followed easily without the need for a board.

Three or four examples are given of each tactical trick, with the aim of getting the reader to recognise certain patterns, and hopefully apply this newly acquired pattern recognition to his/her own games. To test how well the patterns have been absorbed there are 54 test positions for the reader to try. If the reader is unable to spot the continuation, a hint is given by way of a reference to the number of the tricky tactic that is being tested. So you can refresh your memory by looking back at the illustrated examples and then hopefully spot the same theme in the test position. All of the illustrative positions and test positions are taken from actual play (though there are no game references given), and there are no artificially composed positions.

Although the book is aimed at children in the first instance, it could be used equally profitably by adult beginners who wish to sharpen up their tactical awareness.

Alan Sutton, "En Passant"

Ein halbes Jahrzehnt ist mittlerweile ins Land gegangen, seit GM Murray Chandler sich des anglophonen Nachwuchses angenommen hat mit seinem Buch "How to Beat Your Dad at Chess". Wie der Autor im Vorwort mitteilt, ist dieses Buch vom Publikum so freundlich aufgenommen worden, dass er demselben nun den Nachfolgeband präsentiert.

Wartete der Vorläufer noch vorwiegend mit einfachen Mattkombinationen auf, so geht es nunmehr um Schachtaktik im allgemeinen. Nach einem vorbereitenden Einführungskapitel folgt bereits der Kern des Buches: vorgestellt werden 50 Motive der Schachtaktik, vom Doppelangriff über die Fesselung bis hin zur Bauernumwandlung. Jedem dieser Motive sind sechs Diagramme zugeordnet, auf deren Grundlage die notwendigen Erläuterungen erfolgen, wobei nicht selten auch einzelne Varianten durch grafische Markierungen (Pfeile) innerhalb der Diagramme zusätzlich unterstützt werden. Abschließend darf der Adept mittels diagrammgesteuerter Tests überprüfen, ob er die vorgestellten Motive wieder erkennt und auch schon selbstständig in der Lage ist, Aufgaben taktischer Natur zu lösen. Hilfreich ist in diesem Zusammenhang sicherlich die dem Lernenden freigestellte Option, bei Bedarf das jeweilige Motiv noch einmal zu konsultieren. Die Stärken der Schachtaktik für Kinder liegen zunächst einmal in der Einfachheit der ausgewählten Stellungsbilder, die die Gefahr einer Überforderung weitestgehend ausschließt. Des weiteren hervorzuheben sind Strukturierung und Intensität des Lehrgangs: klar determinierte Bilder in verschiedenen kombinationsspezifischen Erscheinungsformen gewähren dem Lern- und Fortschrittswilligen solide, fundierte Kenntnisse der Materie, die sich zweifellos in der Praxis auszahlen werden. Gewisse Schwierigkeiten, auch das soll nicht verhehlt werden, hat der Unterzeichner allerdings mit dem Buchtitel, da die Art der Darstellung nicht unbedingt das hält, was der Titel verspricht. Etwas näher kommt man der Wahrheit, wenn man den ersten Satz auf der Rückfront des Covers verinnerlicht, wo es frei übersetzt heißt, dass Schach-Enthusiasten jeden Alters und jeder Spielstärke ihren Nutzen von der Lektüre haben. In der Tat hätte man von einem rein auf den Adressatenkreis "Kind" beschränkten Buch mehr auflockerndes, alterstypisches Beiwerk wie Bilder, Karikaturen, Pointen - also schlicht mehr Farbe erwarten dürfen. E. Carl, Rochade Europa 10/2003

GM Murray Chandler, der Managing Director des Londoner Gambit-Verla­ges, hat vor fünf Jahren sein erstes Tak­tik-Buch für Kinder und Jugendliche herausgebracht: "How to beat your Dad at Chess" ("Wie du deinen Vater im Schach besiegst"). Jetzt erscheint der Nachfolgeband "Schachtaktik für Kin­der. 50 trickreiche Taktiken, um deinen Gegner zu überlisten". Während das frühere Buch vor allem Mattaufgaben enthielt, geht es jetzt ganz allgemein um verschiedene taktische Motive. Nach dem kurzen Einleitungskapitel "Wie man Taktik erlernt", nämlich durch Erkennen typischer Muster und Zusammenfügen von Motiven zum Ausführen einer Kombination (S. 8-13), stellt Chandler 50 taktische The­men vor, u.a. Gabeln, Fesselungen, Spieß, Ablenkung und Hinlenkung, Überlastung, Abzugs- und Doppel­schach, Zwischenzug, Räumungs- und Desperado-Opfer, Patt, Ewiges Schach, Kombinationen beim Frei­bauern auf der vorletzten Reihe, spe­zielle Tricks bei L:f7+, L:h7+, Sd5, Lb5 und Sc7+, Aufheben der Fesse­lung mit ...S:e4 u.v.a.m. Auf zwei gegenüberliegenden Seiten handelt der Autor das jeweilige Thema mit drei bis fünf verschiedenen Stellungsbildern (insgesamt 200) auf sechs Diagrammen ab, wobei oftmals Pfeile in der Darstellung die Zugrich­tung der Hauptakteure anzeigen und so das Ganze noch besser veranschau­lichen (S. 14-113).

Am Ende des Büchleins folgen die un­vermeidlichen Testaufgaben: zunächst fragt der Autor bei acht Kombinatio­nen nach der genauen Bezeichnung des vorgeführten taktischen Motivs (S. 114 f, Lösungen S. 126), sodann gibt es 54 Stellungsdiagramme zum Lösen, und als Erleichterung steht jeweils das Thema des relevanten Motivs als Hin­weis dabei (S. 116-125, Lösungen S. 126 ff). Zusätzlich kann der Lernende in einer kleinen Bewertungstabelle ab­lesen, wie weit er schon ins taktische Reich Caissas vorgedrungen ist (S. 116). Das Büchlein eignet sich vorzüg­lich zum Selbststudium und zur Ver­wendung in Kinder- und Jugend­schachkursen (die Stellungsdiagramme sind auch ohne Kenntnisse der engli­schen Sprache gut lesbar). Zur ansons­ten eigentlich tadellosen äußeren Form des Bandes ist noch zu bemerken, dass man in einem Werk für Kinder und Ju­gendliche etwas mehr visuelle Ab­wechslung als neun kleine Cartoons erwarten sollte (aber das Buch richtet sich quasi "nebenbei" auch an Er­wachsene aller Altersstufen, wie auf der hinteren Schutzumschlagseite zu lesen steht).

Dr. W. Schweizer, Rochade Europa 11/2003 Der frühere Herausgeber und Redakteur des British Chess Magazine Murray Chandler hat sich kürzlich aus der Bundesliga zurückgezogen. 20 Jahre war er eine der prägenden Figuren der höchsten deutschen Spielklasse. Nun steht die Publizistik im Vordergrund. Im Gambit-Verlag, in dem Chandler an verantwortlicher Stelle arbeitet, sind 2003 gleich mehrere Bücher von ihm erschienen. Eines davon ist Chess Tactics for Kids, die Fortsetzung des erfolgreichen How to beat your Dad at Chess. "How to Beat..." liegt jetzt unter dem biederen Titel Erfolg im Schach in der deutschen Übersetzung von Karsten Müller vor. Vermutlich wollte der Verlag damit einen größeren Rezipientenkreis ansprechen, denn die Bücher sind keineswegs nur für Kinder geeignet.

Beide Bücher verstehen sich als Einführung und präsentieren in fünfzig zweiseitigen Lektionen nach Kategorien geordnete taktische Grund­motive. Zuerst in Reinform, danach in kom­plexeren Zusammenhängen. Zahlreiche Dia­gramme machen diese Einführungen in die Taktik zu "Lesebüchern". Auch schwächere Spieler brauchen ein Brett allenfalls am Ende, bei den Testaufgaben, die den Stoff vertiefen.

Erfolg im Schach behandelt grundlegende Mattmotive. Vom Erstickten Matt über das Grundreihen-Matt, bis hin zu komplexeren Bildern, fuhrt es taktische Standardmuster auf. Einigen von ihnen verleiht Chandler die Namen der Personen, die das Muster erstmals in einer praktischen Partie angewendet haben. So findet der Leser neben den mittlerweile standardisier­ten Bezeichnungen wie Anastasias oder See­kadetten-Matt auch Fischers Falle, Petrosjans Remis, Taimanovs Springerschach usw.. Chess Tactics for Kids versammelt dagegen taktische Muster wie Fesselung, Ablenkungsopfer, Doppelschach, Gabel, Zwischenzug etc..

Beide Bücher kommen mit kargem Kommentar aus. Wenn Chandler einmal Ratschläge gibt, so sind sie nur bedingt hilfreich. Ein Beispiel: Erfolg im Schach zeigt ausschließlich Matt­kombinationen auf den kurzrochierten König, da sie, so der Autor, am häufigsten vorkommen. Weigert sich der Gegner, früh zu rochieren, "so sollte man sich keine Sorgen machen. Man sollte einfach die Figuren auf aktive Felder stellen und die Türme zentralisieren. Daraus wird wahrscheinlich schon bald ein positioneller Vorteil resultieren." Vielleicht ist dieser Hinweis mit dem ursprünglichen Ziel­publikum, den Kindern, zu erklären. Aber wenn es immer so einfach wäre, könnte man auf vertiefende Literatur ganz verzichten. Auch Chandlers Hinweis auf die Vorteile des taktischen Spiels wirken etwas salopp. In Chess Tactics for Kids heißt es nonchalant, dass die taktische Spielweise den Gegner am leichtesten verwirrt und so zum Erfolg fuhrt.

Schließlich stellt sich die Frage, ob es nicht schon genug Taktikbücher gibt. Der Klappen­text behauptet: "Für den fortgeschrittenen Spieler werden viele dieser Mattideen eine Offenbarung sein, da sie noch nie zuvor kategorisiert worden sind", eine gebetsmühlenhaft wiederholte, rituelle Erklärung fast aller Werke über Taktik, die allerdings von Buch zu Buch immer weniger stimmt. Wer sich bereits mit Taktik befasst hat, findet hier wenig Neues -kein Wunder eigentlich. Schließlich ist es eine Einführung und die Motive zu grund­legend.

Fazit: Chandlers Taktikbücher wenden sich vor allem an den wenig geschulten Schachspieler, und der Stoff ist von wenigen Ausnahmen abge­sehen leicht verdaulich. Wer eine Übersicht über grundlegende taktische Muster erhalten will, ist bei Chandler gut aufgehoben. Die ersten Bücher dieser Art sind diese Einführungen aller­dings nicht.

Harry Schaack, Zeitschrif KARL 04/2003 Für die Jüngsten gibt es in kindgerechtem Hardcover-Band "Chess Tactics for Kids". Nach dem Verkaufserfolg von "How to beat your dad at chess", was unter dem vergleichsweise faden Titel "Erfolg im Schach" ins Deutsche übersetzt wurde, legt Murray Chandler hier erneut einen Band mit der Einführung in 50 grundlegende Kombinationsschemata vor. Zu jedem Ty­pus gibt es drei Übungen, die mit jeweils zwei Diagrammen und Pfeildarstellungen

visualisiert wer­den. Die Ein­führungstexte sind für Vorschul-und Grundschul­alter angelegt und entsprechend wit­zig und bisweilen mit Aktions­vokabular verse­hen (z.B. die Kamikaze-Dame oder der selbst-mörderische Turm). Aber na­türlich geht es hauptsächlich um das Zusammen­wirken von Figurenpaaren. Am Ende kom­men 54 Übungsaufgaben ohne thematische Zuordnung. Die Zielgruppe sind Anfänger bis zu DWZ 1300. Für deutsche Käufer, die einem an Schach interessierten Kind ein Ge­schenk machen wollen, muss ein weiteres Argument angeführt werden. Im Kontext der PISA-Studie wurde - speziell für Deutsch­land - eine frühe Sprachförderung themati­siert und angemahnt. Die sensible Phase für den grundlegenden Erwerb von Sprachkompetenz beginnt bereits ab dem siebten Lebensmonat und dau­ert bis zum siebten Lebensjahr, in abgeschwächter Form bis zehn Jahre. Eltern, Großeltern und andere Ver­wandte können ihren Kleinen also ei­nen doppelten Gefallen machen.

Harald Fiezt, Schachmagazin 06/2004