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Artikelnummer
LXWARGOPM
Autor

The Genius of Paul Morphy

(Everyman Chess Classics)
Eigenschaften

205 Seiten, kartoniert, Reprint, Everyman, 1. Auflage 1997

20,50 €
Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

Paul Charles Morphy (1837-84) was an extraordinary and precocious talent: a child prodigy who quickly rose to become the best player in America, and then the world, before he effectively retired from serious play at the age of 21. Morphy’s prowess created masterpieces of attacking chess so beautiful that they endure to the present day. In textbooks all over the world, Morphy’s name is synonymous with the romantic era, a time of dazzling sacrifices and spectacular king hunts.

In this book Chris Ward critically examines Morphy’s style, strengths and weaknesses- the first time that a contemporary Grandmaster has so systematically appraised Morphy’s games in the context of the modern understanding of chess. Ward recounts many curiosities (such Blindfold Exhibitions, for which Morphy was famous), and there is a special chapter devoted to Morphy’s most dramatic miniatures.

Morphy’s contributions to opening theory (in variations such as the Evans Gambit and the King’s Gambit are also covered, and it is interesting that these swashbuckling gambit variations are currently seeing something of a resurgence.

Weitere Informationen
Gewicht 270 g
Hersteller Everyman
Breite 14,5 cm
Höhe 21 cm
Medium Buch
Erscheinungsjahr 1997
Autor Chris Ward
Sprache Englisch
Auflage 1
ISBN-13 978-1-78194-332-8
Seiten 205
Einband kartoniert

006 Symbols

007 Introduction

011 1. Morphy the Man

016 2. Morphy Miniatures

036 3. The First American Chess Congress

051 4. On Tour with Paul Morphy

099 7. The Complete Games of Paul Morphy

201 Index of Opponents

204 Index of Openings

Wenig anfangen konnte ich auch mit The Genius of Paul Morphy (engl.). Chris Ward nimmt sich der Partien Paul Morphys aus der Sicht der heutigen Zeit an (so zumindest steht es auf dem Buchrücken). Leider fällt diese 'kritische Analyse' jedoch eher dünn aus. Zur Verteidigung des Autors muß allerdings gesagt werden, daß es angesichts der erdrückenden spielerischen Überlegenheit Morphys über die meisten seiner Zeitgenossen wirklich schwierig ist, tiefgreifende Analysen anzufertigen. Wie Ward zu Recht an einer Stelle anmerkt, ist es sinnlos, positionelle Feinheiten zu erläutern, wenn Morphy mit Vorgabe von Turm und Springer spielt! Die biographischen Angaben sind eher schlampig vorgetragen, Ward behauptet ehrlicherweise auch nichts anderes. Den zweiten Teil des Buches hätte man sich eigentlich sparen können, denn er besteht aus dem kommentarlosen Ausdruck aller erhaltenen Partien Morphys. Ich denke, daß ein Buch sich von einer Computerdatenbank unterscheiden sollte, m. E. hätte man diesen Teil weglassen oder (wenn es schon sein muß) separat als Diskette belegen sollen.

Christopher Lutz, Schach 03/98

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