Artikelnummer
LXKOHDZ
Autor
Das Zentrum - die goldene Mitte des Brettes
180 Seiten, kartoniert, Chaturanga, 1. Auflage 2026
Vorübergehend ausverkauft
Der Kampf um das Zentrum ist eines der wichtigsten Elemente der Schachstrategie. Lange Zeit wurde dieses Thema nicht mehr in Buchform behandelt. Die Lücke hat der bekannte Schachautor Dagobert Kohlmeyer jetzt mit seiner aktuellen Publikation gefüllt. Sie ist vor allem für die junge Generation von Nutzen, denn nur durch Computerprogramme lernt man nicht alle Feinheiten einer Zentrumsstrategie. Die Arbeit mit diesem Buch bringt jedem interessierten Schachfreund zusätzlichen Gewinn. Es ist wichtig, die Grundtypen strategischer Stellungen zu kennen und daraus die richtigen Spielpläne zu entwickeln. Durch die vertiefte Beschäftigung mit der Problematik des Zentrums wächst das positionelle Schachverständnis der Leser. Nach der Lektüre des Buchs und dem Studium der instruktiven Partiebeispiele aus Vergangenheit und Gegenwart wird sich ihre Spielstärke deutlich verbessern.
(Großmeister Artur Jussupow, WM-Kandidat und FIDE Seniortrainer)
Der Autor
Dagobert Kohlmeyer gehört zu Deutschlands bekanntesten Schachautoren. Der Berliner schrieb zahlreiche Bücher über das königliche Spiel und übersetzte Werke von Smyslow, Karpow, Kasparow, Kortschnoi, Jussupow und Dworezki sowie anderen Koryphäen ins Deutsche. 2006 wurde er mit dem Deutschen Schachpreis ausgezeichnet.
(Großmeister Artur Jussupow, WM-Kandidat und FIDE Seniortrainer)
Der Autor
Dagobert Kohlmeyer gehört zu Deutschlands bekanntesten Schachautoren. Der Berliner schrieb zahlreiche Bücher über das königliche Spiel und übersetzte Werke von Smyslow, Karpow, Kasparow, Kortschnoi, Jussupow und Dworezki sowie anderen Koryphäen ins Deutsche. 2006 wurde er mit dem Deutschen Schachpreis ausgezeichnet.
| EAN | 9783944158310 |
|---|---|
| Gewicht | 340 g |
| Hersteller | Chaturanga |
| Breite | 15 cm |
| Höhe | 21 cm |
| Medium | Buch |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Autor | Dagobert Kohlmeyer |
| Sprache | Deutsch |
| Auflage | 1 |
| ISBN-13 | 978-3-944158-31-0 |
| Seiten | 180 |
| Einband | kartoniert |
| Name | Chaturanga, Verlag Dr. Mario Ziegler |
|---|---|
| Adresse | Bellstein 1 Nohen 55767 Deutschland |
| Internet | www.chaturanga.de |
| kundenservice@chaturanga.de |
006 Vorwort
009 Offenes Zentrum
026 Bewegliches Zentrum
047 Geschlossenes Zentrum
061 Statisches Zentrum
075 Dynamisches Zentrum
098 Hängendes Zentrum
120 Isolierte Bauern
137 Taktik im Zentrum
159 Das Zentrum im Endspiel
178 Epilog
179 Dank
180 Literatur
009 Offenes Zentrum
026 Bewegliches Zentrum
047 Geschlossenes Zentrum
061 Statisches Zentrum
075 Dynamisches Zentrum
098 Hängendes Zentrum
120 Isolierte Bauern
137 Taktik im Zentrum
159 Das Zentrum im Endspiel
178 Epilog
179 Dank
180 Literatur
Ohne qualifizierte Kenntnisse zur guten Behandlung des Zentrums ist der Erfolg im Schach undenkbar, und damit auch eine dauerhafte und nachhaltige Freude am Spiel. Das weiß natürlich auch Dagobert Kohlmeyer, einer der besonders arrivierten deutschen Schachautoren. Er hat die Lücke in der deutschen Schachliteratur erkannt, die sich hinsichtlich aktueller Werke zum Thema zeigt, und diese kurzerhand selbst geschlossen.
„Das Zentrum die goldene Mitte des Bretts” ist 2026 im Verlag Chaturanga erschienen und widmet sich anhand von mehr alle 60 Praxisbeispielen der Darstellung der verschiedenen Zentrumsformen und den grundlegenden Spielplänen, die sich aus diesen jeweils ableiten. Die Beispiele stammen aus der ersten Epoche der modernen Schachstrategie bis in unsere Tage hinein.
Das Werk ist inhaltlich in 9 Kapitel gegliedert, ohne dass diese als solche durchnummeriert sind. Die ersten 6 Kapitel stellen die Zentrumsformen vor (offenes Zentrum, bewegliches Zentrum, geschlossenes Zentrum etc.). Kapitel mit den Überschriften „Isolierte Bauern”, „Taktik im Zentrum” und „Das Zentrum im Endspiel” schließen die Betrachtung ab.
Das Buch richtet sich, wie auch der Rückentext aussagt, insbesondere an die jüngere Generation, und zwar mit der Begründung, dass man durch Computerprogramme nicht alle Feinheiten der Zentrumsstrategie erlernt.
Nach meiner Einschätzung ist dieses Werk ein guter, ein grundlegender Einstieg für den Anfänger im Schach bis zum noch nicht allzu erfahrenen Klubspieler, dem es schwerfällt, planvoll auf der Basis strategischer Stellungsmuster vorzugehen. Er bekommt zunächst das Rüstzeug, um die verschiedenen Zentrumsformen anhand ihrer Charakteristika zu erkennen und zu bestimmen, sowie eine Beschreibung der wesentlichen Vorgehensweisen. Die sich jeweils anschließende Besprechung der jeweiligen Praxisbeispiele veranschaulicht ihm, wie diese Theorieelemente in der Partie genutzt werden können. Kohlmeyer setzt dabei konsequent vor allem auf eine Kommentierung in textlicher Form und setzt Varianten nur sehr reduziert ein. Er will erläutern, was geschehen ist, und warum dies der Fall war; er hat nicht den Anspruch, dem Leser aufzuzeigen, welche weiteren Wege eine Partie hätte nehmen können.
Im Kapitel „Isolierte Bauern” geht es um Formationen, in denen diese im Zentrum stehen. Dass das Zentrum auch im Endspiel von einer entscheidenden Bedeutung sein kann, unterstreicht Kohlmeyer mit dem letzten Kapitel.
Zu wesentlichen Partiestellungen enthält das Werk Diagramme, die dem Leser das Nachspielen erleichtern. Aufgelockert wird es zudem von verschiedenen Fotos von Spielern wie auch einer Spielerin, in Farbe oder schwarzweiß.
Der Autor hat seit Jahrzehnten „sein Ohr am Schach”, und er kennt zahlreiche Größen nicht nur im Schach auch persönlich. Indem er sich das Zentrum als Thema für das nächste seiner inzwischen rund 50 Bücher zum Königlichen Spiel vorgenommen hat, stellt er seine Stellung als Insider wieder mal unter Beweis.
Fazit: „Das Zentrum die goldene Mitte des Bretts” ist für mich eine klare Kaufempfehlung, vor allem gerichtet an den Anfänger im Schach sowie den noch wenig erfahrenen Klubspieler.
Uwe Bekemann
Mai 2026
„Das Zentrum die goldene Mitte des Bretts” ist 2026 im Verlag Chaturanga erschienen und widmet sich anhand von mehr alle 60 Praxisbeispielen der Darstellung der verschiedenen Zentrumsformen und den grundlegenden Spielplänen, die sich aus diesen jeweils ableiten. Die Beispiele stammen aus der ersten Epoche der modernen Schachstrategie bis in unsere Tage hinein.
Das Werk ist inhaltlich in 9 Kapitel gegliedert, ohne dass diese als solche durchnummeriert sind. Die ersten 6 Kapitel stellen die Zentrumsformen vor (offenes Zentrum, bewegliches Zentrum, geschlossenes Zentrum etc.). Kapitel mit den Überschriften „Isolierte Bauern”, „Taktik im Zentrum” und „Das Zentrum im Endspiel” schließen die Betrachtung ab.
Das Buch richtet sich, wie auch der Rückentext aussagt, insbesondere an die jüngere Generation, und zwar mit der Begründung, dass man durch Computerprogramme nicht alle Feinheiten der Zentrumsstrategie erlernt.
Nach meiner Einschätzung ist dieses Werk ein guter, ein grundlegender Einstieg für den Anfänger im Schach bis zum noch nicht allzu erfahrenen Klubspieler, dem es schwerfällt, planvoll auf der Basis strategischer Stellungsmuster vorzugehen. Er bekommt zunächst das Rüstzeug, um die verschiedenen Zentrumsformen anhand ihrer Charakteristika zu erkennen und zu bestimmen, sowie eine Beschreibung der wesentlichen Vorgehensweisen. Die sich jeweils anschließende Besprechung der jeweiligen Praxisbeispiele veranschaulicht ihm, wie diese Theorieelemente in der Partie genutzt werden können. Kohlmeyer setzt dabei konsequent vor allem auf eine Kommentierung in textlicher Form und setzt Varianten nur sehr reduziert ein. Er will erläutern, was geschehen ist, und warum dies der Fall war; er hat nicht den Anspruch, dem Leser aufzuzeigen, welche weiteren Wege eine Partie hätte nehmen können.
Im Kapitel „Isolierte Bauern” geht es um Formationen, in denen diese im Zentrum stehen. Dass das Zentrum auch im Endspiel von einer entscheidenden Bedeutung sein kann, unterstreicht Kohlmeyer mit dem letzten Kapitel.
Zu wesentlichen Partiestellungen enthält das Werk Diagramme, die dem Leser das Nachspielen erleichtern. Aufgelockert wird es zudem von verschiedenen Fotos von Spielern wie auch einer Spielerin, in Farbe oder schwarzweiß.
Der Autor hat seit Jahrzehnten „sein Ohr am Schach”, und er kennt zahlreiche Größen nicht nur im Schach auch persönlich. Indem er sich das Zentrum als Thema für das nächste seiner inzwischen rund 50 Bücher zum Königlichen Spiel vorgenommen hat, stellt er seine Stellung als Insider wieder mal unter Beweis.
Fazit: „Das Zentrum die goldene Mitte des Bretts” ist für mich eine klare Kaufempfehlung, vor allem gerichtet an den Anfänger im Schach sowie den noch wenig erfahrenen Klubspieler.
Uwe Bekemann
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