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Art.-Nr.: LOBURACCORFW

A Cunning Chess Opening Repertoire for White

256 Seiten, kartoniert, Gambit, 1. Auflage 2013.

16,50 €
inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

A good opening repertoire need not require an enormous amount of study to be highly effective. A cunning choice of lines and move-orders can steer the game to positions that we like and deny the opponent his preferred strategies.

In this book, highly experienced chess opening writer Graham Burgess presents a repertoire based on 1 d4 and Nf3 with precisely those aims. Black's possibilities for counterplay - and sharp gambit play - are kept to a minimum. Our aim is to give Black exactly the type of position he doesn't want. If he is seeking blocked positions with pawn-chains, we'll keep the game fluid. If he wants complex strategy, we'll attack him with simple piece-play. Simplifications? No thanks, we'll keep the pieces on and intensify the battle. Gambits? Hardly, as we simply prevent most of them!

The main cornerstones of the repertoire are carefully chosen Queen's Gambit lines, the Torre Attack (vs ...e6), and a variety of fianchetto options against the King's Indian and related set-ups. White's position is kept highly flexible, with many possible transpositions to a wide variety of systems that the reader can use to extend and vary the repertoire. The book features a wealth of new ideas and original analysis.

FIDE Master Graham Burgess is Gambit's Editorial Director, and one of the founders of the company. He holds the world record for marathon blitz chess playing, and lives in Minnesota. This is his 23rd chess book.

Details

Sprache Englisch
Autor Burgess, Graham
Verlag Gambit
Auflage 1.
Medium Buch
Gewicht 340 g
Breite 14,5 cm
Höhe 21 cm
Seiten 256
ISBN-13 978-1906454630
Erscheinungsjahr 2013
Einband kartoniert

Inhalte

004 Symbols

004 Bibliography

005 Foreword

006 Introduction: A Cunning Repertoire

011 1. Queen’s Gambit: Introduction

019 2. QGD: Main Line with 5 Bf4

040 3. QGD without 4...Be7

053 4. Ragozin QGD

060 5. Queen’s Gambit Accepted

074 6. Slav

099 7. Semi-Slav and Triangle QGD

107 8. 1 d4 d5 2 Nf3: Tarrasch et al.

117 9. Torre Attack: Introduction

119 10. Torre Poisoned Pawn

127 11. Torre with ...d5

134 12. Torre without ...d5

153 13. Counter-Fianchetto: Introduction

158 14. King’s Indian

189 15. Grünfeld

210 16. Anti-Benoni

235 17. Dutch and Other 1st Moves

255 Index of Variations

Das zweite Buch ist ein Weißrepertoire basierend auf dem Damengambit. Als ich die Ankündigung des Titels las, war ich etwas bedrückt, da ich wieder ein Repertoire mit der Abtauschvariante gegen das Damengambit vermutet habe. Doch zu meinem Glück konnte ich später einen Blick auf das Inhaltsverzeichnis werfen und eine sehr interessante Empfehlung seitens des Autors finden. FM Graham Burgess versucht die Zugfolge 1.d4 & 2.Sf3 zu seinen Gunsten zu nutzen und auf diesem Zug einige unangenehme Varianten von Schwarz zu umgehen (u.a. Albin’s Gambit). Die Repertoireempfehlung gegen die Hauptsysteme setzt sich von der gängigen Empfehlung ab und überzeugt nahezu in allen Kapiteln.7225 Die Lf4-Variante gegen das Damengambit und die geschlossene Variante gegen Slawisch (1.d4 d5 2.c4 c6 3.Sf3 Sf6 4.e3) mit Empfehlungen, die an Avrukhs Repertoire erinnern, lassen sich sehen und bieten eine ideale Ergänzung zu bestehenden Büchern für Weiß! Die Empfehlung gegen Königsindisch finde ich mit einem frühen a2-a4 schon etwas exotischer und würde diese Empfehlung eventuell etwas kritisieren. Diese Abspiele wurden zwar schon von vielen Spielern gespielt, auch von den stärksten Spielern, aber eine Repertoireempfehlung scheint mir etwas gewagt. Andererseits kann man dem Autor keinen Strick daraus ziehen, wenn er dem Titel des Buches gerecht werden muss. Einige der Ideen habe ich beim Blitzen ausprobiert und sie sind nicht ohne Gift. Mein Score bislang mit dem Repertoire von Herrn Burgess ist 24S/4D/9N (drei time-outs), was das Potential des Repertoires in etwa andeuten kann.

Doch das Damengambit ist nicht das einzige Hauptwerkzeug für Weiß. Nimzoindisch wird gewitzt durch den Torre Angriff (1.d4 Sf6 2.Sf3 e6 3.Lg5) umgangen und in komplett andere Bahnen gelenkt. Man kann den Torre Angriff wie einen verzögerten Trompowsky (1.d4 Sf6 2.Lg5) sehen, aber ohne der Option mit dem Springer nach e4 springen zu können.

Lukas Wedrychowski

DailyChess.org

Dezember 2013

Extract

A Cunning Chess Opening Repertoire for White