Tel: (02867) 8088 + 8089

Wir beraten Sie gern!

Wir sind für Sie da

Montag bis Samstag geöffnet

Versandkostenfrei

Innerhalb Deutschlands ab 50 €

Warenkorb
Warenkorb
Ihr Warenkorb ist leer.

Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

Zwischensumme
0,00 €

Willkommen in unserem neu gestalteten Online-Shop! Haben Sie Anmerkungen, Fragen oder technische Schwierigkeiten? Schreiben Sie uns gern an info@schachversand.de.

Zur bisherigen Oberfläche geht es hier entlang.

Art.-Nr.: SCPP11NL
Vergriffen

ChessBase 11 premium package / dutch

incl. subscription magazine, six issues
369,90 €
inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten

Dieser Artikel ist sowohl bei uns als auch beim Verlag bzw. Hersteller ausverkauft. Wir können ihn daher auch nicht mehr bestellen.

Details

Sprache Niederländisch
Autor Feist / Wüllenweber, M. / M.
Hersteller ChessBase
Medium DVD
Gewicht 400 g
Brettanschlüsse DGT-Brett
Druck Diagramm in Grafik, Partie, Partie in Datei
Funktionen Analyse Partie, Automatische Partiewiederholung, Dublettensuche, ECO-Zuordnung, Eingabehilfe, Endspieldatenbanken, Fernschachverwaltung, Kommentare, Layout veränderbar, Lehrfunktion, Online-Hilfe, Positionsbaum, Suche nach Stammdaten, Suche nach Stellungen, Varianten
Soundkartenunterstützung Ja
Kopierschutz Unbegrenzte Installationen
Voraussetzung: CPU min. Pentium
Betriebssystem Windows 7, Windows Vista, Windows XP
Platzbedarf Festplatte 10 MByte
Anzahl Partien 4 Mio.
Exportformate CBF, CBH, PGN
Importformate CBF, CBH, PGN, TXT

Das Flaggschiff von ChessBase war lange Zeit das in den Neunzigern stärkste Computerprogramm Fritz. Heute werden auch Shredder und Rybka verkauft. Längst gehören zahlreiche CDs und DVDs mit Videos von starken und stärksten Spielern zur Produktpalette. Doch den Anfang hat das Hamburger Softwarehaus mit seiner Datenbank gemacht, die der Firma in den achtziger Jahren den Namen gab: ChessBase. Mittlerweile ist die elfte Version dieses im Datenbanksegment weltweit führenden Produktes erschienen. Neue Versionen sind heutzutage meist nur mit kleinen Änderungen versehen, da die Entwicklung schon sehr weit fortgeschritten ist. Dasselbe hätte man auch bei dem im täglichen Einsatz bewährten ChessBase erwartet. Indes weist das neue Programm einige erhebliche Verbesserungen auf.

Zunächst war eine optische Anpassung an die letzte Fritz-Version nötig. Nun ist auch ChessBase mit der einfachen, intuitiv zu bedienenden und übersichtlichen Oberfläche ausgestattet, die sich an Microsoft Office orientiert. So genannte "Ribbons" geben direkten Zugriff auf die wichtigsten Funktionen, ohne dass der Anwender lange in Untermenüs suchen muss. Außerdem erleichtert die bequeme Mouseover Funktion, schnelle Bedienungsinformationen zu erhalten.

Neben kosmetischen Details gibt es einige Innovationen. Sehr hilfreich ist ein neuer Button, mit dem sich in Sekundenschnelle in jeder Partie die Neuerung anzeigen lässt. Für diejenigen, die sich professionell mit Schach beschäftigen, ist diese Information sehr wichtig. Zuvor musste man selbst mühsam die Partie mit anderen in der Datenbank abgleichen, um herauszufinden, an welcher Stelle der neue Zug erscheint. Neben der Neuerung wird zudem die Vorgängerpartie angezeigt und eine Variante, die wichtig für dieses Abspiel ist bzw. die im Spitzenschach in letzter Zeit am häufigsten gespielt wurde.

Einige schon zuvor bekannte Funktionen sind stark überarbeitet. Unter "Referenz" ist jetzt eine Abstufung zu finden, die anzeigt, welche Züge in jüngster Zeit bei der Elite in Mode sind. Auch die Suchfunktionen in den Datenbanken sind deutlich erweitert worden. Unter "Report" lässt sich nun durch mehrere Funktionen sehr viel leichter ein Eröffnungsrepertoire erstellen.

Das Spielerlexikon ist bequemer zu benutzen als in der Vorgängerversion. Es bietet sehr rasch ein Spielerprofil, womit die Vorbereitung auf einen Gegner erleichtert wird. Ein automatisch generiertes Dossier liefert übersichtlich aufgelistet Erfolge, Elo-Entwicklung, Repertoire und Partien samt zugehöriger Statistik.

Bei der Sortierung der Datenbanken sind jetzt auch Angaben zur Nutzungshäufigkeit zu finden, und das Erstellen von eigenen Repertoiredatenbanken geht schneller als zuvor. Auch hier lassen sich zu jedem beliebigen Spieler, der in der Datenbank gelistet ist, Informationen aufrufen. Neben seinen Partien auch die Turniere, aus deren zugehörigen Tabellen man wiederum einzelne Partien direkt aufrufen kann. Wichtiger aber ist, dass sich aus jeder Datenbank eine Eröffnungsübersicht erstellen lässt, was vor allem für die Auswertung eigener Partien interessant sein kann.

Für Trainer gibt es die Möglichkeit, mit einem Klick auf komfortable Weise Fragen und Hilfestellungen - geschrieben oder via Audioaufzeichnung - in die Partien einzubinden.

Mit cbone gibt es ein neues handliches Format, das im Gegensatz zum cbh-Format den großen Vorteil hat, alle Daten in nur einer Datei zu speichern. Das cbone-Format bietet zwar nicht so viele Klassifizierungsmöglichkeiten wie ein cbh-Format, das aus 14 verschiedenen Unterdateien besteht. Aber dafür muss man nur noch mit einer Datei arbeiten und kann bei einer Weitergabe auf das Archivieren verzichten.

Wie schon in der Version zuvor lassen sich die Datenbanken durch ein Abonnement wöchentlich mit einem Klick aktualisieren, wodurch die Daten stets auf dem neuesten Stand gehalten werden.

Natürlich hat man mit ChessBase 11 auch Zugang zum firmeneigenen Spieleserver, der zu den größten der Welt gehört.

Keine andere Software bietet eine so reiche Auswahl an Archivierungs- und Anwendungsmöglichkeiten. ChessBase 11 lässt für den professionellen Anwender wie für den Amateur kaum Wünsche offen. Wer noch nicht überzeugt ist, kann sich auf der Firmenseite ChessBase.de mehrere Videos ansehen, auf denen diverse Funktionen der Software anschaulich erläutert werden.

Mit freundlicher Genehmigung

Harry Schaack, KARL 4/2010

ChessBase 11 premium package / dutch