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Art.-Nr.: SCF10
Vergriffen

Fritz 10

49,99 €
inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten

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Sie halten genau den Fritz in den Händen, der seit Jahren die gesamte Schachwelt fasziniert. Ob beim Match 2002 in Bahrain gegen Weltmeister Vladimir Kramnik, 2003 in New York gegen Garry Kasparov oder 2006 in der Bonner Bundeskunsthalle bei der Revanche gegen Weltmeister Vladimir Kramnik: Millionen von Schachfans verfolgten bei dem Duell "Mensch gegen Maschine" die Weltklassepartien von Fritz, dem "populärsten deutschen Schachprogramm" (Der Spiegel). Aber keine Angst: FRITZ kann auch anders. Er passt sich automatisch jeder Spielstärke an, hilft während der Partie mit Zug- und Stellungserklärungen, Coachfunktion, Gefahrenanzeige und Eröffnungsstatistik.

Neu bei FRITZ 10: neue Engine, speziell für das Kramnik-Match entwickelt, mit erweitertem Eröffnungsbuch und aktualisierter Datenbank, dynamische Tipps für Angriffe und Deckungen, verbesserte Figurendarstellung und verbesserte Zugeingabe im 2D-Brett, neuer hochaufgelöster 3D-Figurensatz im klassischen Holzdesign, Live-Animation der Engineberechnung auf dem Brett, effizientere Stellungsanalyse.

Neue Serverfunktionen: zusätzliche Rang listen, totales Ranking aller Spieler, Ausfiltern schlechter Internetverbindungen bei Herausforderungen, neue Videokonferenzfunktion; Bulletwertung im Maschinenraum, Wetteranimationen und Direktlink zu Google Earth und vieles mehr. Windows Vista-Ready.

Für Vereinsspieler ist FRITZ schon lange ein unentbehrlicher Partner:

Automatische Partieanalyse, viele Trainingsmodule, Handicapfunktionen, eine Datenbank mit mehr als einer Million Partien und ungezählte Profifunktionen, die auch Garry Kasparov seit Jahren nutzt: "Ich analysiere regelmäßig mit FRITZ". Haben Sie schon einmal mit einem Großmeister trainiert? Dr. Helmut Pfleger, Dr. Karsten Müller und sogar Garry Kasparov zeigen Ihnen in eindrucksvollen Videolektionen große Meisterpartien, fiese Eröffnungsfallen und starke Eröffnungen. Und wenn Sie überhaupt noch nicht Schachspielen können, lernen Sie mit dem Video-Anfängerschachkurs die Regeln und spielen nach einer Stunde Ihre erste Schachpartie auf einem der wundervollen fotorealistischen 3D-Schachbretter, launig kommentiert von Kabarettist Matthias Deutschmann. Mit FRITZ können Sie ein Jahr auf dem größten Schachserver der Welt spielen. Täglich treffen sich auf schach.de viele Tausend Schachspieler aus aller Welt und es ist immer etwas los: Turniere, freie Partien, offizielle Meisterschaften, Großmeistertraining, Live-Übertragungen und das Sahnehäubchen: ChessBase TV mit deutschen und internationalen Spitzenspielern!

Systemvoraussetzung:

Minimal: Pentium 300 MHz, 64 MB RAM, Windows 2000, XP, DVD-ROM Laufwerk, Windows-Media Player9.

Empfohlen: Pentium IV 2,2 GHz oder besser, 256 MB RAM, Windows XP oder Vista, GeForce5 Grafikkarte (oder vergleichbar) mit 64 MB Speicher oder besser, 100 % DirectX kompatible Soundkarte, Windows Media Player 9, DVD-ROM-Laufwerk.

Fritz 10 ist eine 32-bit-Software. Sie läuft nach Auskunft des Herstellers problemlos auch unter einem 64-bit-Betriebssystem (z. B. Windows X64), naturgemäß allerdings ohne dessen Leistungspotential voll auszuschöpfen.

Details

Sprache Deutsch
Autor Morsch, Frans
Hersteller ChessBase
Medium DVD
Gewicht 280 g
Brettanschlüsse DGT-Brett
Druck Diagramm als Text, Diagramm in Grafik, Partie, Partie in Datei
Funktionen 3D-Brett, Alternativzüge, Analyse Partie, Analysedatenbank, Autoplayer, Berechnungen konfigurierbar, Bibliothek erweiterbar, ECO-Anzeige, ECO-Zuordnung, Eingabehilfe, Elo-Bewertung, Endspieldatenbanken, Eröffnungsname, Kommentare, Layout veränderbar, Lehrfunktion, Lernfähigkeit, Online-Hilfe, Positionsbaum, Spielstil konfigurierbar, Stellungswiedererkennung, Suche nach Stammdaten, Suche nach Stellungen, Varianten, Zugumstellungen
Soundkartenunterstützung Ja
Kopierschutz Unbegrenzte Installationen
Voraussetzung: CPU min. Pentium
Betriebssystem Atari, Windows 2000, Windows XP
Platzbedarf Festplatte 98 MByte
Anzahl Partien 511.873
Exportformate CBF, CBH, EPD, PGN, TXT
Importformate CBF, CBH, EPD, PGN, TXT
Elo (Hardware) 2810 (Athlon 1200 MHz)

EIN MENSCHLICHER RECHNER

Als Fritz Anfang Dezember in Bonn die sechste Partie gewann und damit den amtierenden Weltmeister Waldimir Kramnik mit 4:2 besiegt hatte, war das ein großer Erfolg. Das Medienecho während und nach dem Kampf war allerdings noch gewaltiger. Es war ein einzigartiger Rummel, der sich da um ein Schachprodukt entfachte. Eine bessere Werbung hätte sich die Firma Chessbase nicht wünschen können. Die großen Zeitungen des Landes wie der Spiegel, die Zeit oder die FAZ berichteten allesamt ausführlich über das Ereignis, ebenso das Fernsehen - in den Nachrichten auf den prominentesten Sendeplätzen. Wüllenweber, einer der Geschäftsführer der Hamburger Softwarefirma, gab im ARD-Nachtmagazin ein Interview, und es gab einen kleinen Auftritt bei Stefan Raab - kein Zweifel: Deep Fritz ist mittlerweile der bekannteste "Schachspieler“ Deutschlands! Ob er auch der beste ist, ist schwer zu beurteilen. Immerhin war der elfmalige Champion Shredder, der von der Spielweise her am ehesten mit Fritz zu vergleichen ist, die letzten Jahre erfolgreicher. Der sehr taktische ausgerichtete Junior wurde dieses Jahr in Turin Computer-Weltmeister, allerdings in Abwesenheit von Fritz. Der Newcomer Rybka zeichnet sich durch eigene, neue und innovativen Suchtechniken aus, und Hydra setzt auf Hardwareprogrammierung. Vermutlich aber geben sich all diese Programme nicht viel, obwohl jedes einen eigenen Stil hat. So betonte Fritz-Programmierer Mathias Feist in Bonn, dass sein Team versucht habe, die Engine "menschlich“ spielen zu lassen. Besonders das Positionsverständnis von Fritz 10 hat sich verbessert. In der dritten Partie gegen Kramnik sah man ein bemerkenswertes positionelles Bauernopfer. Es war zwar nur vorübergehender Natur, allerdings klebte die Maschine früher mehr am Material. Die Engine hat auf jeden Fall Fortschritte gemacht und soll gegenüber seinem Vorgänger schneller sein. Die Oberfläche dagegen unterscheidet sich auf den ersten Blick nicht von Fritz 9. Einige Einstellungen im 3D-Brett sind neu. Zudem ist die graphische Darstellung aufbereitet und die optische Hilfefunktion mit dynamischen Tipps erweitert worden. Auch die Serverfunktionen sind durch zusätzliche Rankinglisten, Filter, Videofunktionen und ähnliches komfortabler geworden. Vor allem ist aber die Engine verbessert, die extra für den Kampf gegen Kramnik entwickelt wurde. Die bessere Multiprozessor-Version Deep Fritz unterscheidet sich vom Programm, das gegen Weltmeister Kramnik in Bonn gewann, übrigens nur durch die Eröffnungsbibliothek.

Harry Schaack

Dezember 2006

RESTPOSTEN - NUR NOCH BEGRENZTE STÜCKZAHL VORHANDEN!

Fritz 10