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Art.-Nr.: SCF12SEMMD
Vergriffen

Fritz 12 Sonderedition mit M. Deutschmann

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Fritz 12 Sonderedition mit Matthias Deutschmann: "Die schlimmsten Patzer der Schachgeschichte“

Auch den großen Meistern passieren furchtbare Missgriffe. Der frühere Bundesligaspieler und Kabarettist Matthias Deutschmann präsentiert mit charmanter Ironie seine persönliche Hitliste der "schlimmsten Patzer der Schachgeschichte". Genießen Sie in dieser Fritz12-Sonderedition 50 Videoclips ultrakurze Meisterpartien, die nach einem bitteren Patzer, einer versteckten Falle oder einem grausamen Irrtum grandios enden. Freuen Sie sich auf viele fremde Fehler! Das macht Spaß und ist das beste Praxistraining.

Fritz ist das "populärste deutsche Schachprogramm" (Der Spiegel). Fritz fasziniert die Schachwelt: als Weltmeisterbesieger im Duell Mensch gegen Maschine, als cleverer Schachpartner und Trainer (Garry Kasparov: "Ich analysiere regelmäßig mit FRITZ."). Ob Anfänger, Vereinsspieler oder Profi: FRITZ hat alles, was Schachspieler sich wünschen: automatische Spielstärkeanpassung, Handicap- und Coachfunktion, Stellungserklärung, farbige Gefahrenanzeige, Eröffnungsstatistik, automatische Partieanalyse, Trainingsmodule für Eröffnung, Taktik, Endspiel und eine Datenbank mit 1,5 Millionen Partien.

FRITZ trainiert Sie für den Ernstfall am Brett. Fritz bietet 6 Stunden Videolektionen für jede Spielstärke. Genießen Sie in eindrucksvollen Videolektionen große Meisterpartien präsentiert von Dr. Helmut Pfleger, Vlastimil Hort anderen Großmeistern. Und wenn Sie noch nicht Schachspielen können, lernen Sie mit Fritz die Regeln und spielen nach einer Stunde Ihre erste Schachpartie. Fritz hilft Freunde finden: auf schach.de, dem weltgrößten Schachserver, können Sie 6 Monate kostenlos Schach spielen. Vom Deutschen Schachbund empfohlen.

Matthias Deutschmann präsentiert die schlimmsten Patzer der Schachgeschichte:

  • 6 Monate Classic-Zugang auf schach.de
  • 6 Stunden Video-Schachkurse
  • Fritz12 Engine mit turniererprobtem Eröffnungsbuch
  • Datenbank mit 1,5 Millionen Partien von 1625-2009

Systemvoraussetzung :

Minimal :

Pentium III 1 GHz, 512 MB RAM, Windows Vista, XP (Service Pack 3), DirectX9 Grafikkarte mit 256 MB RAM, DVD-ROM Laufwerk, Windows-Media Player 9 und Internetzugang für Aktivierung und Updates

Empfohlen:

PC Intel Core 2 Duo, 2.4 GHz, 3 GB RAM, Windows Vista, DirectX10 Grafikkarte (oder kompatibel) mit 512 MB RAM oder mehr, 100% DirectX10 kompatible Soundkarte, Windows Media Player 11, DVD ROM Laufwerk und Internetzugang für Aktivierung und Updates

ISBN 978-3-86681-196-6

Details

Sprache Deutsch
Autor Morsch, Frans
Hersteller ChessBase
Medium DVD
Gewicht 280 g
Brettanschlüsse DGT-Brett
Druck Diagramm als Text, Diagramm in Grafik, Partie, Partie in Datei
Funktionen 3D-Brett, Alternativzüge, Analyse Partie, Analysedatenbank, Autoplayer, Berechnungen konfigurierbar, Bibliothek erweiterbar, ECO-Anzeige, ECO-Zuordnung, Eingabehilfe, Elo-Bewertung, Endspieldatenbanken, Eröffnungsname, Kommentare, Layout veränderbar, Lehrfunktion, Lernfähigkeit, Online-Hilfe, Positionsbaum, Spielstil konfigurierbar, Stellungswiedererkennung, Suche nach Stammdaten, Suche nach Stellungen, Varianten, Zugumstellungen
Soundkartenunterstützung Ja
Kopierschutz Unbegrenzte Installationen
Voraussetzung: CPU min. Pentium
Betriebssystem Windows 7, Windows Vista, Windows XP
Platzbedarf Festplatte 750 MByte
Anzahl Partien 1,5 Mio.
Exportformate CBF, CBH, EPD, PGN, TXT
Importformate CBF, CBH, EPD, PGN, TXT

Testbericht zur Standardversion Fritz 12

Man erkennt ihn kaum wieder, den neuen Fritz. Die 12. Version präsentiert sich keineswegs als "Dutzendware", sondern kommt in gänzlich neuem Gewand daher. Beschränkten sich die Neuerungen der Vorgänger auf eher kleinere Optimierungen, ist die aktuelle Software ein "großer Wurf". Die Entwickler haben die Oberfläche (GUI) besser an die Bedürfnisse der Nutzer angepasst, was mit einem ganz frischen Design einhergeht.

Die neue Version teilt sich wie zuvor in drei Bereiche: dem Computerprogramm Fritz, dem Spieleserver Schach.de und 13 Stunden Trainingsvideos (meist) von Großmeistern.

Die Programmierer von Chessbase haben ihr bekanntestes Produkt an die Spezifikationen für Anwenderprogramme von Microsoft angepasst und ein ganz neues Bedienungskonzept entworfen. Es gibt keine verschachtelten Untermenüs mehr. Alle Funktionen werden direkt als spezielle Button, so genannten "Ribbons", angezeigt. Vorteil: Mehr Übersicht und weniger Suche, das Meiste ist selbsterklärend. Überhaupt werden viele Informationen schon beim Mouseover mitgeteilt. Auch die individuelle Gestaltung der Ansicht ist intuitiv und sehr leicht an den eigenen Geschmack anzupassen. Alle Funktionen sind optisch durch Erklärungen unmittelbar zu verstehen und ggf. mit der bewährten rechten Maustaste abzurufen.

Um gegen Fritz mit Freude zu spielen, lässt sich die Spielstärke der Engine durch verschiedene Stufen zügeln. Allerdings ist Fritz 12 nicht wesentlich stärker als die Vorgängerversion. Nutzt man ihn zum Analysieren, kann man sich helfen lassen. Funktionen wie "Alle Züge erklären", "Dynamische Tipps", "Drohungen anzeigen", oder auch der "Stellungserklärer", der sprachlich Informationen und nicht nur Varianten gibt, sind nützliche Hilfen. Zudem gibt es neue optische Darstellungen für die Partieschärfe und das "Matt-O-Meter". Und natürlich lassen sich mit Fritz auch diverse Spielvarianten wie Chess960 oder Räuberschach spielen. Schließlich gibt es verschiedene Werkzeuge wie Testlösungen, Blindanalysehilfen, usw., mit denen der Anwender gut trainieren kann. Im Lieferumfang enthalten ist auch eine aktuelle bis August 2009 reichenden Datenbank mit 1,546,900 Partien, sowie ein neues Eröffnungsbuch.

Der Kauf der Software berechtigt ein halbes Jahr lang zum kostenlosen Zugang des Schachservers schach.de.

Die Funktionen auf dem Server sind ebenfalls anwenderfreundlicher geworden. So können jetzt im Raum "Übertragungen" besser die Partien sortiert werden, weil sie nach Turnieren geordnet sind. Ein internes Mailsystem erlaubt den Kontakt mit anderen Usern, auch wenn sie nicht online sind.

Fritz 12 mag für den routinierten Benutzer eine Umstellung bedeuten. Aber sie lohnt sich und der schnellere Zugriff auf die Funktionen wird rasch für den Eingewöhnungsaufwand entschädigen. Für Neueinsteiger hat das intuitive Bedienmenü große Vorteile.

Mit freundlicher Genehmigung

Harry Schaack, KARL 4/2009

Fritz 12 Sonderedition mit M. Deutschmann