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Art.-Nr.: LXSMIPUYR

Pump up your rating

Unlock your chess potential

376 Seiten, kartoniert, Quality, 1. Auflage 2013.

24,99 €
inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

Any man in the street knows how to increase his physical strength, but among most chess players confusion reigns when it comes to improving their playing strength. Axel Smith's training methods have guided his friends, teammates and pupils to grandmaster norms and titles. Hard work will be required, but Axel Smith knows how you can Pump Up Your Rating .

Every area of chess is covered - opening preparation, through middlegame play, to endgame technique. Smith delves into both the technical and psychological sides of chess, and shows how best to practise and improve.

International Master Axel Smith from Sweden has had great success as a coach. Using his methods on himself, in the space of two years he boosted his rating from 2093 to 2458. He is now closing in on the Grandmaster title.

Details

Sprache Englisch
Autor Smith, Axel
Verlag Quality
Auflage 1.
Medium Buch
Gewicht 620 g
Breite 16,9 cm
Höhe 23,9 cm
Seiten 376
Erscheinungsjahr 2013
Einband kartoniert

Inhalte

003 Foreword by Aryan Tari

005 Preface & Contents

007 Introduction

015 Part 1 Positional Chess

017 No Pawn Lever - No Plan

055 Fair Exchange is No Robbery

103 Auxiliary Question

127 Calculation

157 Part 2 A Training Program

165 The List of Mistakes

221 The Woodpecker Method

279 Opening

323 Theoretical Endgames

345 Attitude

367 Appendix - Databases

370 Apendix - Endgames

372 Name Index

"Pump Up Your Rating" aus der Feder des schwedischen IM Axel Smith zählt zu jenen Büchern, die schwierig zu rezensieren sind. Eigentlich müsste man es komplett durcharbeiten, um allen Inhalten umfassend gerecht zu werden, was sich natürlich ausschließt.

Axel Smith hat das Kunststück fertiggebracht, seine ELO-Zahl innerhalb von zwei Jahren um fast 400 Punkte zu steigern. In seinem Buch, das in englischer Sprache bei Quality Chess erschienen ist, stellt er für den Leser sein Erfolgsprogramm zusammen. Er versteht es als Methode, um zielorientiert und ernsthaft an der Verbesserung seiner Fähigkeiten zu arbeiten, um in der Folge bessere Ergebnisse im Wettkampf zu erzielen und so automatisch seine ELO-Zahl zu steigern.

"Pump Up Your Rating", mit dem Untertitel "Unlock your chess Potential", was ich sinngemäß mit "Entfessele deine Fähigkeiten im Schach" übersetzen möchte, ist sowohl ein Gemischtwarenladen als auch ein Spezialgeschäft. Das Werk deckt quasi die ganze Palette dessen ab, was den Erfolg eines Turnierspielers beeinflusst, und wird innerhalb einzelner Themen sehr speziell. In manchen Bereichen erreicht Smith eine Schaffenshöhe, die nach meinem Kenntnisstand seinem Werk ein Alleinstellungsmerkmal verleiht.

"Pump Up Your Rating" ist in zwei Teile gegliedert, die mit "Positional Chess" und "A Training Program" überschrieben sind.

Der erste Teil ist noch eher mit anderen Büchern zur Strategie im Schach, nachrangig auch zur Taktik, vergleichbar. Hier geht es um Bauerndurchbrüche als strategisches Kernelement und damit Basis für Pläne, um Figurenabtäusche, auch zur Herstellung von Ungleichgewichten und unter Hergabe eines, aus statischer Sicht, materiellen Wertes, um die Einschätzung einer konkreten Stellung unter Nutzung oftmals hilfreicher Fragestellungen und zur Erarbeitung eines Planes sowie die Berechnung von Zügen/Varianten und die Möglichkeiten des Visualisierens.

Der zweite Teil enthält über Inhalte, die sich konkret mit dem Schachspiel als solchem beschäftigen, hinaus sehr viele organisatorische Tipps und Methoden. So erfährt der Leser, wie er sein Spiel verbessern kann, indem er seine eigenen Partien analysiert und dabei eine Liste seiner Fehler erstellt, wie er die "Arbeit" mit Diagrammaufgaben gestalten kann, um darüber erfolgsorientiert lernen zu können, und einiges mehr. Zu den behandelten Methoden zählt beispielsweise auch die professionelle Arbeit mit ChessBase, etwa zur Förderung seines Eröffnungsspiels. Diese Anleitung kann nach meiner Einschätzung eine Lücke schließen, die nach meinem Informationsstand von vielen Schachspielern beklagt wird.

Zu den das Spiel und das Training "organisatorisch" betreffenden Inhalten gehört beispielsweise ein System des Zeitmanagements, das Smith vorstellt.

Die Stärke des Werkes liegt in seiner Ganzheitlichkeit. Der Spieler, der kontinuierlich und konzentriert mit ihm arbeitet, wird ganz ohne Zweifel seine Spielstärke heben.

Smith arbeitet auch mit langen Textpassagen, um Themen einzuführen oder zu erklären. Dennoch sind die Anforderungen an die Fremdsprachkenntnisse des Lesers moderat. So habe ich selbst kaum Probleme gehabt, von wenigen Stellen mit Fachbegriffen vielleicht abgesehen.

Seinen Stil möchte ich als analytisch bezeichnen. Er arbeitet dabei gerne mit Aufzählungen, die auch als Merkliste fungieren können.

Fazit: Im Schreibstil Smiths kann ich zusammenfassen: "Pump Up Your Rating" ist ein Werk, das ich demjenigen ohne Wenn und Aber empfehlen kann, der

- Englisch kann,

- ehrgeizig und diszipliniert arbeiten möchte,

- Zeit für ein kontinuierliches Studium aufbringen kann und möchte,

- seine Fähigkeiten im Schach im Rahmen eines Komplettkurses und damit in allen relevanten Bereichen, die ihn als Turnierspieler tangieren (können), steigern möchte.

Uwe Bekemann

www.BdF-Fernschachbund.de

Januar 2014


Axel Smith: das klingt eher amerikanisch, doch der Autor ist ein junger schwedischer IM, der auf dem Weg zu Großmeistertitel sich vermehrt als Trainer positioniert hat. Und nun auch als Buchautor!

Mit "pump up your rating“ hat er bei Quality Chess sein Erstlingswerk vorgelegt. Der Einband weckt Assoziationen an Bodybuilding, und mag einem guten Teil der Schachklientel erst mal verdächtig vorkommen. Ist die Fitnesswelle durch Carlsen nun auch aufs Schach übergeschwappt? Doch es geht mitnichten darum, über Kraft zum Spiel zu gelangen. Allerdings kommt der Vergleich mit der Mucki-Bude auch nicht von ungefähr: denn auch im Schach müssen manche Muskeln und Reflexe gut trainiert sein: der Rechenmuskel im Kopf ebenso wie das visuelle Vorstellungsvermögen, nicht zuletzt ist auch die Intuition etwas, das man einüben kann. Behauptet jedenfalls Axel Smith, und mir scheint, dass er in allen seinen Punkten Recht hat, seine Darlegungen erscheinen plausibel und fundiert. Der Newcomer empfiehlt sich mit einem klugen und außergewöhnlichen Werk! Eröffnungstheorie gibt es heutzutage wie Sand am Meer, zu jeder Nebenvariante lassen sich dicke Bücher zu Rate ziehen, aber Ratgeber, die uns Tipps geben, wie wir unsere Spielstärke verbessern können - und zwar, indem wir uns allumfassend bilden, nicht nur über die Eröffnungsphase - sind die Ausnahme. Vor einigen Jahren machte Jonathan Rowson mit wortlastigen und zugleich wortgewaltigen Büchern von sich reden, nun tritt ein anderer junger Autor in seine Fußstapfen. Die Grundausführungen sind durchaus ähnlich, doch während Rowson vor allem in intellektuellen und philosophischen Ansätzen schwelgte, dominiert bei Smith eindeutig das pragmatische Element. Laut Inhaltsverzeichnis gliedert sich das Buch in zwei große Teile: den theoretischen, positionellen, sowie den praktischen, in dem der Autor seine Vorstellungen eines gelungenen Trainingsprogramm vorstellt und mit vielfältigen Übungen anfüllt. Dieser zweite Teil ist doppelt so groß wie der erste, und auch im Theorieteil wimmelt es von konkreten Beispielen.

Smith schreibt sehr offen und ehrlich über seine Methode und seinen eigenen Werdegang, wird nicht müde, von seinen Fehlern und Schwächen zu berichten. Diese Authentizität wirkt sympathisch, macht das Buch lebhaft, lesenswert und eröffnet dem Leser einen besseren Zugang zum Thema. Sehr positiv ist auch der neue Ansatz von Smith zu bewerten, jedem Kapitel einen "Helden“ voranzustellen: zu einem bestimmten Thema wird somit ein persönlicher Bezug geschaffen mit den Partien, Gedanken und Herangehensweisen des jeweiligen Helden im Mittelpunkt. So ist der Held des 1. Kapitels zum Beispiel, in dem es um Bauernhebel geht, Jewgeny Agrest. Ein ganz großer Schwede, Ulf Andersson, steht Pate für das zweite Kapitel, in dem das wichtige Thema "Abtausch“ zur Debatte steht. Im Kapitel über die Eröffnungsvorbereitung sind die Partien und der persönliche Ansatz von Nils Grandelius der Gradmesser. Der junge Schwede mit den Rastalocken ist seit Jahren Trainingspartner von Autor Smith.

Auch den Werdegang eines weiteren jungen Großmeister von der skandinavischen Halbinsel kennt Smith hautnah: den von Hans Tikkanen, welcher nach einer großangelengten Taktikschulung über Monate hinweg binnen weniger Wochen die drei notwendigen GM-Normen zur Erlangung des begehrten Titels erzielte. Tikkanens Erfolgsrezept stellt Smith ebenfalls in einem großen Kapitel vor und nennt diese die "Specht-Methode“ (woodpecker-method). Die Grundidee dieser ist es, taktische Motive immer wieder einzuüben, und dabei lieber viele leichte Aufgaben zig-fach zu lösen, als wenige schwierige. Die Motive sollen somit ins Unbewusste übergehen, die Intuition dadurch besser werden.

Dem großen zweiten Teil des Buches, dem Trainingsprogramm, stellt Smith zunächst das verbreitete, typischen Verhalten vieler Hobbyschachspieler gegenüber: das besteht im passiven Aufnehmen vieler Informationen über Schach, sei es beim Zuschauen von Live-Übertragung im Internet, dem Vertrauen auf die Bewertungsfunktionen der "Engine“, die man stets im Hintergrund mitlaufen lässt usw. Es gäbe, so Smith, sehr viele Leute, die viel Zeit mit Schach verbringen, ohne sich dabei weiterzuentwickeln und zu verbessern. Diese Leute nennt Smith "Mummies“, auf Deutsch Mumien. In Lund, der Heimat von Smith, steht dieser Begriff für begeisterte Schachspieler, die viel Spaß beim Schach haben, ohne sich dabei verbessern. Es gäbe sogar einen Verein in seiner Region, der sich SK Mumien nennt!

Der Ansatz des Buches ist freilich ein anderer: es ist nur für den, der wirklich was ändern will! Zeit, dass sich was dreht! Und das heißt auch raus aus der Komfortzone! Selbst den Kopf zerbrechen, statt Lernvideos passiv zu konsumieren! Denn ohne den Willen zum Wandel wird man auch nicht besser.

Sehr vieles im Buch ist sehr gut und verdient Lob, ein bisschen bedenklich wird es für mich im Kapitel über die Eröffnungsvorbereitung: hier zeigt sich der Smith`sche Charakter nicht nur von einer ehrgeizigen Seite (das ist okay, ohne einen positiven Ehrgeiz keine Motivation und somit kein Besserwerden), sondern darüber hinaus noch perfektionistisch-zwanghaft. Wie ein Besessener bereitet er sich auf seine jeweiligen Gegner vor, sein Credo ist in etwa: für jede Partie was Neues, damit der Gegner nicht durch die Datenbank, wie heute weit verbreitet, auf Eröffnungsvorlieben einstellen kann. Das verlangt indes ein sehr zeitaufwendiges Arbeitspensum, welches sich nur Vollprofis erlauben können. Auch bin ich nicht von diesem Ansatz überzeugt: sich von der Angst treiben zu lassen, der Gegner könnte einen über Datenbanken und Internet dermaßen "ausgespäht“ haben, dass man ihm wehrlos ausgeliefert wäre. Das schmeckt ein bisschen nach übertriebener Verfolgungsangst in Zeiten amerikanischer Geheimdienst-Spähattacken. Dass derartige kollektive Neurosen grassieren bekomme ich selbst immer wieder mit bei eigenen Schülern, wenn Jugendliche (oder auch Erwachsene) mit einer DWZ um die 1500 fürchten, potentielle Gegner könnten sich von den wenigen Partien, die von ihnen erfasst sind, detailliert auf sie vorbereiten, und die deshalb vom dringenden Wunsch beseelt sind, ihr Repertoire neu zu erstellen! Gerade gegen dieses heute vorherrschende Missverständnis - eine Überschätzung der Eröffnungsphase/-vorbereitung - richtet sich ein Großteil des Buches, doch in eben jenem Kapitel über die Eröffnungsphase outet sich Smith als "Kontrollfreak“, dessen Vorbereitung zuweilen schon mal absurde Züge annehmen kann: so bekam er einmal einen Tag vor einem Schnellturnier die Anmeldeliste zu Gesicht und bereitete sich über Nacht auf mehr als 30 Konkurrenten vor - mit Weiß wie mit Schwarz! Und all das nur für ein paar Schnellpartien ...

Der "ganzheitliche“ Geist des Buches wird mit dieser Überbetonung etwas verzerrt und gerät aus dem Gleichgewicht. Was durchgängig bleibt und damit den guten Gesamteindruck rettet, ist Axel Smiths Offenheit und uneingeschränkte Ehrlichkeit auch in Dingen, die ihn nicht unbedingt im besten Lichte erscheinen lassen. Und dies macht "pump up your rating“ nicht zuletzt zu einer der interessantesten und empfehlenswertesten Neuerscheinung im ausgehenden Jahr 2013.

Frank Zeller, IM

Dezember 2013


Das nächste Buch handelt von einem jungen Mann der das Kunststück fertig brachte, seine Wertungszahl innerhalb von 2 Jahren um 400 Punkte zu steigern, genauer gesagt von ELO 2093 auf ELO 2458 und nebenbei auch noch den IM-Titel zu ergattern. Wie er das geschafft hat?

Nachzulesen in: Pump up your rating

In diesem Werk erläutert IM Axel Smith wie er es geschafft hat, seine Zahl um 400 Punkte zu steigern und stellt dabei seinen persönlichen Trainingsplan dem Leser vor. Gewöhnlicherweise bin ich bei solchen Titeln immer vorsichtig: Winning with xy, Beating this oder eben Pump up your rating. Was kommt als Nächstes? Pimp your Openings?

Aber der Erfolg gibt Axel Recht.

In dem Buch erläutert er viele psychologische Aspekte und Überlegungen. Was können wir erreichen und was liegt hinter unserem Horizont? Was ist realistisch und was nicht? Ist unsere Art, wie wir Schach studieren, effektiv? Wie "denken“ wir Schach und kennen wir wirklich unsere Grenzen oder glauben wir nur zu wissen? Doch nicht nur psychologische Dinge spielen bei der Findung eines optimalen Trainingsplan eine wichtige Rolle. Axel Smith beleuchtet auch eingehend die wichtige Rolle von Bauernstrukturen, das objektive Analysieren von eigenen Fehlern und Unzulänglichkeiten und weitere Aspekte des königlichen Spiels. Interessanterweise arbeitet Smith mit so genannten Model Players, also Spielern, die als Vorbild für bestimmte Teilbereiche des Schachspiels für ihn gelten. Einer von ihnen, der schwedische Großmeister Ulf Andersson, steuerte für das Buch eigene Analysen und Kommentare bei. Daneben werden auch das Endspiel und natürlich auch die Eröffnungsvorbereitung, das Erstellen eines Repertoires usw. ausführlich behandelt.

Für mich sehr lesenswert und interessant. Ehrlicherweise muss man aber auch zugeben, dass die Lektüre des Buches nicht zwangsläufig zu einer Steigerung der eigenen Wertungszahl führt. Das Buch regt zum Nachdenken an und gibt viele wertvolle Hinweise für das eigene Trainingsprogramm.

Martin Rieger

aus einer Bücherrundschau auf

www.schach-welt.de

Oktober 2013

When I first read about the upcoming publication of this book, I had mixed feelings. I wasn’t sure whether this book will be something similar to “from amateur to IM”, a book published by another house, but with a similar taste. In that quoted book, which by all means isn’t a bad work, the title was a bit misleading in my opinion, since the author only covered endgames in details. Axel Smith is also an International Master who boosted his rating from 2093 to 2458 within just two years. When the first excerpt came out I immediately had to download it and check it out. I was happy to see, that the author does not only cover endgames and the title thus adds to the hundreds of books available, dedicated to the endgame and how masters did benefit from it.

If your eyes grew while reading down the list and the content, especially with those high-level players on the right hand side, made your mouth water, we probably share the same expression. The first part of the book is dedicated to some important positional themes, such as the right exchange - for which Ulf Andersson is truly the right person to look up for - or the popular pawn lever. For me - at least - the second part was of most interest and that’s exactly the chapter I’m reviewing almost every second day. When I started to read the second part of the book, I immediately skipped the two chapters and started with the openings. Don’t get me wrong. I own a passion for chess endgames, but I reorganized my openings and wanted to know if I could gain anything by reading that chapter. Axel Smith worked with Nils Grandelius, a strong grandmaster. He helped him with his openings, preparing some important lines and helping him with the whole work next to that, such as organizing databases, reviewing them, adding the most recent games and so on. This chapter proved helpful to me, since the author shares a picture of his own databases, how he arranges them and how he structures them inside. He also covers the importance of reference databases, the Megabase, a work database and other important little elements, which as a whole; ease the task of preparation and training. As a reviewer, there comes the moment in life, where you have to leave your favorite chapter once for a while, and focus on other topics as well. Fortunately they are as good as the one on openings.

The second chapter I would like to choose for this review is the one on making a list of mistakes. Our own games teach us enough to fill more than one training session. In each game, you unavoidably make some mistakes, be it time management, a tactical junction in which you have to choose plan A or B, without calculating too deep or assessing the position correctly. It might be, that you play the opening like a god, but show your mere human shell in the endgame or middlegame in which you were not able to convert a winning advantage. All those things, among many many others, are subject of a chess game. The weaker you are, the more common mistakes occur and the more things you have to work upon. Making a list of mistakes helps in defining your own goals, your own road to mastery. Not everyone shares the same weaknesses in play and not everyone’s symptoms in play require the same medicine. You have to find them on your own, by checking your games and drawing as many conclusions and lectures out of them as possible.

This chapter is probably one of the most important one in the book, at least as long as you are not as desperate as I am when it comes to reorganizing your opening files, when looking for a well-thought formula, which helps you improving your play. I would recommend you to study this one again and again, until this idea becomes second nature to you.

Conclusion:

Well. Well. Well. I know I praise the books by Quality Chess to the heights, but the only way I could refrain from that would be by writing lies. Their books are top-notch, not just from the opening point of view, but also regarding all other topics in chess, such as attacking, defending, calculating, positional chess, strategic chess, endgames and the work you have to do on your own. I recommend this book to everyone, no matter what their rating is. It might be, that this book helps those, who are stuck in “ELO-hell” (i.e. <1600) for decades, without any glimpse of hope to escape from there, but also those, who are already strong chess players but need small refinements in their play or work.

Lukas Wedrychowski

DailyChess.org - lectures & reviews

November 2013

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