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Art.-Nr.: LOSCATCK

The Caro Kann

Grandmaster Repertoire 7

251 Seiten, kartoniert, Quality, 1. Auflage 2010.

Aus der Reihe »Grandmaster Repertoire«

24,99 €
inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

In chess the Caro-Kann opening is one of Black's most reliable answers to 1.e4. It is a regular favorite of elite players, who know that computer-aided preparation now threatens the sharpest lines of the Sicilian or Ruy Lopez (at the very least with a forced draw). The Caro-Kann is less susceptible to such forcing lines - Black sets out to equalize in the opening, and win the game later. Grandmaster Lars Schandorff reveals a bulletproof chess opening repertoire and lucidly explains how Black should play the middle and endgame

  • A complete repertoire against 1.e4 with 1...c6
  • Written by an eminent opening expert
  • A rock-solid grandmaster repertoire

Lars Schandorff is a chess grandmaster from Denmark who is renowned for his opening preparation. His first book for Quality Chess ' Playing the Queen's Gambit' received superb reviews.

Introduction

If you play the Caro-Kann when you are young, then what would you play when you are old? — Bent Larsen

What to do against 1.e4? It is the oldest dilemma in the chess world. The answer my friend is perhaps not blowing in the wind, but still obvious: Play the Caro-Kann!

The Caro-Kann is solid, reliable and - this may come as a surprise to some of you - a great fighting weapon. The latter point may need a little explanation. It is related to the nature of the opening - typically in the Caro-Kann White has extra space and some initiative, but Black's position is completely sound and without weaknesses. White must do something active and he must do it quickly, otherwise Black will catch up in development and gain a fine positional game. That White is forced to act is what creates the early tension.

The reputation of the Caro-Kann was also affected by the attitude of its exponents. Playing Black is not the same as playing dull chess. For decades the Caro-Kann was considered to be unambitious. In this period you could say it kind of attracted the wrong people. Black's primary goal was to equalize completely and kill all the life in the position. This has changed. Nowadays enterprising players such as Topalov, Anand and Ivanchuk regularly use the Caro-Kann and it is not to get a quick handshake!

Throughout the book I recommend entering the sharp mainlines. This is cutting-edge theory, which means that one new move could change the verdict. It is rare that White comes up with such moves though and in general Black is in very good shape. And most importantly: Black's own winning chances increase dramatically by allowing double-edged play.

So in the Classical mainlines (3.Nc3 or 3.Nd2 and 3...dxe4 4.Nxe4 Bf5) where White castles long we will not imitate him and try to get a draw, but instead follow in the footsteps of the great Danish fighter Bent Larsen and castle short! Often White will burn his bridges in his eagerness to attack - and if we are not mated, then we will win the endgame!

In the Advance Variation we shall meet 3.e5 with the principled 3..Bf5 - sharp and interesting play is all but guaranteed.

I recommend meeting the Panov Variation, 3.exd5 cxd5 4.c4, with 4...Nf6 5.Nc3 Nc6. If White chooses 6.Nf3 then we shall equalize in the famous endgame variation. This is the closest we shall come to the old-fashioned dull Caro-Kann, but equal is not the same as drawn - we can still fight for the win. If White wants to wrestle for an opening advantage he must play 6.Bg5, and that leads to much more interesting play.

All that remains are the minor lines, which are in general unthreatening, but there are some fun lines. For example, the Fantasy Variation, 3.f3, has become trendy, so I have analysed it with especial care.

The modern Caro-Kann is for everyone. Good luck with it.

Lars Schandorff

Copenhagen, April 2010

Details

Sprache Englisch
Autor Schandorff, Lars
Verlag Quality
Reihe Grandmaster Repertoire
Auflage 1.
Medium Buch
Gewicht 440 g
Breite 17 cm
Höhe 23,9 cm
Seiten 251
ISBN-13 9781906552565
Erscheinungsjahr 2010
Einband kartoniert

Inhalte

006 Key to symbols used & Bibliography

007 Introduction

The Classical Variation

009 1 Introduction

013 2 Early Deviations

021 3 6.Bc4

031 4 6.h4

037 5 11.Bd2

053 6 11.Bf4

059 7 12.Bd2

065 8 The Main Line 14.c4

The Advance Variation

085 9 Introduction and Minor Lines

095 10 c4-Lines

103 11 Positional Lines

113 12 Short Variation

137 13 Shirov Variation

Panov Variation

149 14 Introduction and Early Deviations

157 15 The Endgame Line

171 16 The Sharp 6.Bg5

Minor Systems

181 17 Pseudo-Panov

197 18 Exchange Variation

207 19 Fantasy Variation

215 20 Two Knights Variation

225 21 2.d3

235 22 Rare Lines

246 Index of Illustrative Games

251 Index of Variations

GM Lars Schandorff ist in Deutschland gut bekannt. Er spielte für viele Jahre sowohl in der dänischen Nationalmannschaft als auch mit Werder Bremen in der 1. Bundesliga. Aus meinen Jahren bei Werder Bremen weiß ich, dass er ein freundlicher und netter Typ ist. Gegen 1. e4 spielt er seit einigen Jahren ausschließlich die Caro-Kann Verteidigung. Caro-Kann passt gut zu seinem soliden, eher positionellen, aber immer noch ziemlich aggressiven Stil. In diesem Buch präsentiert er ein komplettes Repertoire für Schwarz gegen 1. e4, die auf seinem eigenen Repertoire basiert. Sein Ziel ist es ein solides, ernsthaftes Repertoire zu präsentieren, das aber gleichzeitig Schwarz gute Chancen bietet auf Gewinn zu spielen.

Es versteht sich von selbst, dass Großmeister ihr eigenes Repertoire in der Regel viel besser ausgearbeitet haben als eines aus einem durchschnittlichen Schachbuch. Dies ist insbesondere der Fall, wenn der Großmeister diese Eröffnung ausschließlich, gegen jeden Gegner und zu jeder Zeit spielt und dabei auch eine spezielle Vorbereitung seiner Gegner im Kauf nimmt.

In einem durchschnittlichen Eröffnungsbuch sind die Hauptvarianten normalerweise einigermaßen gut analysiert, es gibt aber hier und da einige Ungenauigkeiten und es ist mehr als oft nicht der Fall, dass die eine oder andere dubiose Variante gegen einige von den Nebenvarianten empfohlen wird. Der Grund dafür ist, dass eine gewisse Erfahrung und "Versuch und Irrtum"-Herangehensweise notwendig ist um alles richtig zu machen.

Schandorff hat genau die notwendige Erfahrung und hat die Varianten, die in seinem Buch empfohlen sind, selbst in seiner Praxis ausprobiert. Ich habe sein Repertoire genau unter die Lupe genommen und besonders nach Varianten gesucht, die in der gängigen Caro-Kann Theorie unterschätzt sind und von denen ich annehme, dass sie gut für Weiß sind. Ohne Ausnahme hat Schandorff Bescheid gewusst und spätestens einen Zug bevor Weiß seine Idee ausführen kann hat er etwas anderes für Schwarz empfohlen und erklärt, warum die andere Möglichkeit gefährlich für Schwarz ist. Ein Großmeister ist in der Regel ein paar Schritte dem aktuellen Stand der offiziellen Theorie voraus und hat neue Ideen in den Eröffnungen, die er spielt. Dies ist definitiv der Fall mit Schandorff. Er hat nicht nur die bekannten Stellungen und Varianten ausgezeichnet analysiert, sondern zeigt auch viele neue Ideen und Analysen. Schandorff hat es geschafft, nicht nur ein Buch mit Schach auf hohem Niveau zu schreiben, sondern auch ein gut lesbares Buch, wo sein Humor ein der eine oder andere Stelle durchblickt.

Fazit:

Ein ausgezeichnetes Eröffnungsbuch. Clint Eastwood sagte in einem Interview einmal, dass wenn er mit einen neuen Film zu einen Produzent kommt, sagt er in der Regel , dass er nicht versprechen oder garantieren kann, dass der Film viel Geld machen wird, er kann aber versprechen, dass es die beiden stolz machen wird. Ich denke, dass Schandorff und Quality Chess auf dieses Buch stolz sein können.

Ich kann es für folgende Spieler empfehlen:

Es ist ein Muß für diejenigen, die die Caro-Kann Verteidigung mit Schwarz spielen. 1.e4-Spieler sollten auch ernsthaft darüber nachdenken dieses Buch zu kaufen, weil ich vermute, dass es sehr populär wird und es wäre besser für Sie, die Varianten zu Hause in aller Ruhe anzuschauen, als mit neuen Ideen aus dem Buch in Ihren Partien konfrontiert zu werden. Spieler, die ein solides Repertoire für Schwarz gegen 1. e4 suchen, in dem Sie ohne viel Risiko in Kauf zu nehmen auf Gewinn spielen können, sind auch gut beraten dieses Buch zu kaufen.

Mit freundlicher Genehmigung

Hedinn Steingrimsson, www.schach-welt.de

**********

Caro-Kann galt über Jahrzehnte hinweg als eine nicht allzu ambitionierte Alternative des Nachziehenden gegen 1.e4. Im Vorwort zu seinem Buch "The Caro-Kann" aus der Reihe "Grandmaster Repertoire" von Quality Chess führt GM Lars Schandorff dies auch darauf zurück, dass die Eröffnung die falschen Leute anzog. Diese waren auf Ausgleich als Ziel all ihres Strebens in der Partie aus und nahmen den Stellungen jedes Leben. Mit Leuten wie Topalov, Anand und Ivanchuk, die sich dieser Waffe bedienen, hat sich diese Situation völlig geändert. Sie sind nicht auf einen schnellen Händedruck nach Remiseinigung aus, sie wollen mit Caro-Kann gewinnen.

Dem Gedanken der Buchreihe "Grandmaster Repertoire" folgend hat Schandorff ein Repertoire zusammengestellt, dass in den Hauptlinien Schwarz Erfolg verspricht. Geschrieben worden ist das Werk aus der Sicht von Schwarz, aber es ist natürlich auch für Weiß gedacht, der dem Spiel des Nachziehenden die besten eigenen Möglichkeiten entgegen halten soll.

Bei diesem Werk scheint es mir angeraten, den Inhalt an den behandelten Zugfolgen darzustellen, da die Namen behandelter Abspiele im Deutschen nicht immer dem Englischen entsprechen.

Es gibt 22 Kapitel, die wie folgt eingeleitet werden:

Kapitel 1 : 1.e4 c6 2.d4 d5 3.Sc3 dxe4 4.Sxe4 Lf5

Kapitel 2 : 1.e4 c6 2.d4 d5 3.Sc3 dxe4 4.Sxe4 Lf5 5.Sg3 Lg6

Kapitel 3 : 1.e4 c6 2.d4 d5 3.Sc3 dxe4 4.Sxe4 Lf5 5.Sg3 Lg6 6.Lc4 e6 7.S1e2 Sf6

Kapitel 4 : 1.e4 c6 2.d4 d5 3.Sc3 dxe4 4.Sxe4 Lf5 5.Sg3 Lg6 6.h4 h6

Kapitel 5 : 1.e4 c6 2.d4 d5 3.Sc3 dxe4 4.Sxe4 Lf5 5.Sg3 Lg6 6.h4 h6 7.Sf3 Sd7 8.h5 Lh7 9.Ld3 Lxd3 10.Dxd3 e6 11.Ld2 Sgf6 12.0-0-0 Le7

Kapitel 6 : 1.e4 c6 2.d4 d5 3.Sc3 dxe4 4.Sxe4 Lf5 5.Sg3 Lg6 6.h4 h6 7.Sf3 Sd7 8.h5 Lh7 9.Ld3 Lxd3 10.Dxd3 e6 11.Lf4 Da5+

Kapitel 7 : 1.e4 c6 2.d4 d5 3.Sc3 dxe4 4.Sxe4 Lf5 5.Sg3 Lg6 6.h4 h6 7.Sf3 Sd7 8.h5 Lh7 9.Ld3 Lxd3 10.Dxd3 e6 11.Lf4 Da5+ 12.Ld2 Lb4

Kapitel 8 : 1.e4 c6 2.d4 d5 3.Sc3 dxe4 4.Sxe4 Lf5 5.Sg3 Lg6 6.h4 h6 7.Sf3 Sd7 8.h5 Lh7 9.Ld3 Lxd3 10.Dxd3 e6 11.Lf4 Da5+ 12.Ld2 Lb4 13.c3 Le7 14.c4 Dc7

Kapitel 9 : 1.e4 c6 2.d4 d5 3.e5 Lf5 (mit 4.g4, 4.f4, 4.Ld3 und 4.Se2)

Kapitel 10 : 1.e4 c6 2.d4 d5 3.e5 Lf5 (mit 4.c4 und 4.h4)

Kapitel 11 : 1.e4 c6 2.d4 d5 3.e5 Lf5 (mit 4.c3, 4.Le3, 4.Sd2 und 4.Sf3)

Kapitel 12 : 1.e4 c6 2.d4 d5 3.e5 Lf5 4.Sf3 e6 5.Le2 c5

Kapitel 13 : 1.e4 c6 2.d4 d5 3.e5 Lf5 4.Sc3 e6 5.g4 Lg6 6.Sge2 c5

Kapitel 14 : 1.e4 c6 2.d4 d5 3.exd5 cxd5 4.c4 Sf6 5.Sc3 Sc6

Kapitel 15 : 1.e4 c6 2.d4 d5 3.exd5 cxd5 4.c4 Sf6 5.Sc3 Sc6 6.Sf3 Lg4 7.cxd5 Sxd5 8.Db3 Lxf3 9.gxf3 e6 10.Dxb7 Sxd4 11.Lb5+ Sxb5 12.Dc6+ Ke7 13.Dxb5 Dd7 14.Sxd5+ Dxd5

Kapitel 16 : 1.e4 c6 2.d4 d5 3.exd5 cxd5 4.c4 Sf6 5.Sc3 Sc6 6.Lg5 dxc4

Kapitel 17 : 1.e4 c6 2.d4 d5 3.exd5 cxd5 4.cxd5 Sf6

Kapitel 18 : 1.e4 c6 2.d4 d5 3.exd5 cxd5 4.Ld3 Sc6 5.c3 Dc7

Kapitel 19 : 1.e4 c6 2.d4 d5 3.f3 dxe4 4.fxe4 e5 5.Sf3 Lg4 6.Lc4 Sd7 7.0-0 Sgf6 8.c3 Ld6

Kapitel 20 : 1.e4 c6 2.Sc3 d5 3.Sf3 Lg4 4.h3 Lxf3 5.Dxf3 e6

Kapitel 21 : 1.e4 c6 2.d3 d5 3.Sd2 e5 4.Sgf3 Ld6

Kapitel 22 : 1.e4 c6 (mit frühen Abweichungen).

Mit dem 19. Kapitel trägt Schandorff der Beobachtung Rechnung, dass 3.f3 in manchen Kreisen ein wenig zur Modevariante avanciert, auch wenn er diese Fortsetzung dem Weißen wohl kaum empfehlen würde. Er betrachtet aber alles vornehmlich aus der Sicht von Schwarz und deshalb darf diese Variante nicht fehlen, denn Schwarz kann sie schlicht vom Anziehenden vorgesetzt bekommen.

Schandorff führt die Abspiele jeweils zunächst ein und veranschaulicht einige Fortsetzungen anhand von kommentierten Partien, von denen insgesamt fünf aus dem Fernschach stammen. Die theoretische Darstellung ist in meinen Augen hoch qualifiziert. Sie geht ausreichend in die Tiefe und vor allem bemüht sich der Autor sehr darum, dem Leser verständlich zu machen, warum dies passiert und jenes besser nicht passieren sollte. Er zeigt die Ziele und Pläne auf, widmet sich also intensiv auch den strategischen Aspekten, auf deren Basis er die taktische Seite behandelt.

Mit großem Interesse habe ich dieses Buch gleich nach dem Erhalt in die Hand genommen. Ich wollte gern wissen, ob ich einen Zug finde, den mir in einer aktuellen Partie mein die schwarzen Steine führender Gegner präsentiert hat und der letztendlich zu einem leichten Vorteil für ihn führte. Nach 1. e4 c6 2. d4 d5 3. e5 Lf5 4. Sf3 e6 5. Le2 c5 6. Le3 aber wird 6 ... Sd7 nicht behandelt. Schandorff schlägt stattdessen 6 ... cxd4 (oder 6 ... Db6) vor. Folglich muss ich davon ausgehen, dass er den Partiezug als schwächer ansieht und ich froh sein kann, dass mein Gegner die Alternativen nicht gekannt oder verworfen hat. Aber ich habe in der Partie eben Weiß! Ein Repertoirebuch ist keine Komplettdarstellung einer Eröffnung. Es ist eine subjektive Auswahl des Autors, die er zum Gegenstand der Betrachtung macht.

Die Auswahl in "Grandmaster Repertoire: The Caro-Kann" ist für mich, soweit ich dies prüfen konnte, sehr sinnig getroffen. Mir ist nichts aufgefallen, was Weiß dem Nachziehenden präsentieren kann und was diesen auf keinen Fall überraschen darf, weil es sich eben um eine aussichtsreiche Alternative handelt.

Insgesamt kann ich dieses Werk klar zum Kauf empfehlen. Es fügt sich nahtlos in die Reihe der Vorgänger aus "Grandmaster Repertoire" ein.

Mit freundlicher Genehmigung

Uwe Bekemann, Deutscher Fernschachbund

www.bdf-fernschachbund.de

GM Lars Schandorff is quite well known. He has played for the Danish national team for many years and also Werder Bremen in the 1. Bundesliga in Germany. From my years with Werder Bremen I know him as a quite friendly and sociable guy with a nice sense of humor. Against 1.e4 he has played the Caro-Kann exclusively for some years. The Caro-Kann fits well to his solid rather positional, but still quite aggressive style. In this book he presents a complete repertoire for black against 1.e4 based on his own repertoire. His aim is to present a solid, serious opening repertoire, which is nothing but boring and presents black quite good chances for playing for a win.

It goes without saying that grandmasters own repertoire is usually worked out much better than the average chess book about the respective opening. This is particularly the case if the grandmaster plays this opening exclusively, against any opponent at any time, also taking special preparation of his opponents before their game into account.

In an average opening book, the mainlines are usually worked out reasonably well, but here and there, there are some inaccuracies and it is more often than not the case that some dubious variations are recommended against some of the sidelines. This is because a certain experience and trial and error approach is needed in order to get everything right.

Schandorff has exactly this experience and has tried and analyzed all the lines that are recommended in his book in his own praxis. I looked quite carefully at the lines that he analyses and recommends and was particularly searching for variations that I know that are good for white and are underestimated in most of the current Caro-Kann literature. Without exception, Schandorff knew about this and at the latest one move before the unpleasant line for black, he recommended something else, mentioning why the other possibility is dangerous for black. A Grandmaster is usually a couple of steps ahead of the current state of the official theory and has new ideas in the openings that he plays. This is definitely the case with Schandorff. He not only provides excellent analysis of well-known positions, but also comes up with many new ideas and approaches. Schandorff is a fairly easy going person and has managed to write not only a book with high quality chess, but also a quite enjoyable and readable one.

Conclusion:

An excellent opening book. Clint Eastwood once said in an interview that when he introduces a new film to producers, he usually says that he cannot promise them or guarantee that the movie will make a lot of money, but that he can promise that it will make them proud. I think that Schandorff and Quality Chess have every reason to be proud of this book.

I can recommend it for following players:

This book is a must for those who play the Caro-Kann with black. 1.e4 players should also think seriously about getting this book, because I expect it to become very popular and it would be better for them to see the lines at home than be faced with new ideas from the book in their games. Players that are looking for a solid repertoire for black against 1.e4 where they don't take much risk, but still can play for a win are also well adviced to get this book.

With kind permission

Hedinn Steingrimsson, www.schach-welt.de

The Caro Kann