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Art.-Nr.: LOVITTFD
Vergriffen

The French Defence

A Complete Black Repertoire

228 Seiten, kartoniert, Chess Stars, 2010.

Aus der Reihe »Chess Stars Openings«

24,95 €
inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

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Preface Black can enter the French defence, as a separate opening, on move one. I believe that seems to be comfortable for him - to have a reliable defence against 1.e4. The point is however, that chess is becoming more popular and universal and you should have various weapons in your opening armour. Still, if you change skilfully your variations inside the French defence, it may serve you faithfully for Black even if it is your only way to counter 1.e4.

According to the generally accepted classification, the French defence is semi-open. I think it can suit the style both of aggressive tactical players, as well as of the adherents to the patient positional maneuvering.

The philosophical justification of the French defence is quite solid. Black complies with the fact that he will fail to compete with White for the dominance of every square on the chessboard, right from the beginning of the game. On the other hand, he fights fiercely for the centre and attacks it with undermining pawn-moves like c7-c5 and f7-f6 and exerts piece-pressure with Bf8-b4, Ng8-f6, Nb8-c6, Ng8-e7-f5, Qd8-b6.

The arguments pro and against the correctness of the French defence have begun long ago and continue until now. The main themes are Black's lack of space and the consequence of that - the fate of his light-squared bishop, which is severely restricted right on move one. Meanwhile, all "French" players know quite well the rule that sometimes, at the decisive moment of the game, the same "bad" French bishop inflicts the decisive strike, settling the issue.

In this book you will not find the equivocal answer to principled questions of the type "Can you equalize by playing the French defence?", or "Can White obtain a convincing advantage after 1...e6?". Chess is a mini-model of life and the same principles are applicable - there are many questions and no final answers. We have already seen in the French defence striking novelties in variations with perfect reputation, as well as rehabilitation of lines long past and forgotten. Accordingly, I have decided to present to my readers the French defence - the way I see and understand it.

I believe that chess players of all levels can find in this book something new. It will enable some of you to include the French defence in your opening repertoire and for some others to enrich your opening knowledge and sharpen the understanding of its ideas.

The time has long passed when you could have played the opening only according to common sense. Therefore, there are many extensive analyses of concrete positions in the book and new ideas discovered in the process of preparation for games and tournaments.

This book has been written from the point of view of Black, but this should preclude studying it by players who prefer the White side of the French defence. It is always useful to know something thoroughly. It may happen that a player, who loves the White side against the French, might become an ardent fan of it as Black!

Nikita Vitiugov

Saint-Petersburg, April 2010

Details
Sprache Englisch
Autor Vitiugov, Nikita
Verlag Chess Stars
Reihe Chess Stars Openings
Medium Buch
Gewicht 260 g
Breite 14,5 cm
Höhe 21,5 cm
Seiten 228
ISBN-13 9789548782760
Erscheinungsjahr 2010
Einband kartoniert
Inhalte

007Preface

Part 1. White avoids the main lines 1.e4 e6

010 2.b3; 2.f4

012 2.d3; 2.Qe2

018 2.Nf3 d5 3.Nc3; 3.e5

023 2.d4 d5 3.Bd3

025 2.d4 d5 3.exd5

Part 2. The Advance Variation 1.e4 e6 2.d4 d5 3.e5 c5 4.c3 Qb6 5.Nf3 Nc6

031 6.Be2

037 6.Bd3

040 6.a3 Nh6 7.b4 cxd4 8.Bxh6; 8.cxd4 Nf5 9.Be3

044 6.a3 Nh6 7.b4 cxd4 8.cxd4 Nf5 9.Bb2

048 6.a3 Bd7

Part 3. The Rubinstein Variation 1.e4 e6 2.d4 d5 3.Nd2 dxe4 4.Nxe4 Nd7

054 5.g3

056 5.Nf3 Ngf6 6.Bg5 h6 7.Nxf6 Nxf6 8.Bd2; 8.Bxf6; 8.Be3

061 5.Nf3 Ngf6 6.Bg5 h6 7.Nxf6 Nxf6 8.Bh4

071 5.Nf3 Ngf6 6.Nxf6 Nxf6 7.g3; 7.Bd3; 7.Be2; 7.Be3

080 5.Nf3 Ngf6 6.Nxf6 Nxf6 7.c3

087 5.Nf3 Ngf6 6.Bd3

Part 4. The Morozevich Variation 1.e4 e6 2.d4 d5 3.Nd2 Be7

101 4.\u1089?3

103 4.e5

113 4.Ngf3

126 4.Bd3

Part 5. The Tarrasch Variation with 3...c5 1.e4 e6 2.d4 d5 3.Nd2 c5

136 4.c3; 4.exd5 Qxd5 5.dxc5

139 4.Ngf3 cxd4 5.Nxd4

146 4.Ngf3 cxd4 5.exd5 Qxd5 6.Bc4 Qd6 7.Bb3; 7.Qe2

151 4.Ngf3 cxd4 5.exd5 Qxd5 6.Bc4 Qd6 7.0-0

Part 6. The Winawer Variation 1.e4 e6 2.d4 d5 3.N\u1089?3 Bb4

163 Various without 4.e5

173 4.e5 b6; 4...c5 5.Qg4; 5.dxc5; 5.Bd2

182 4.e5 c5 5.a3 Bxc3+ 6.bxc3 Ne7 7.Bd3; 7.h4; 7.a4; 7.Nf3

189 4.e5 c5 5.a3 Bxc3+ 6.bxc3 Ne7 7.Qg4

Part 7. The Steinitz Variation 1.e4 e6 2.d4 d5 3.N\u1089?3 Nf6

205 4.Bd3; 4.e5 Nfd7 5.Nce2; 5.Nf3

217 4.e5 Nfd7 5.f4 c5 6.Nf3 Nc6 7.Be3

228Afterword

Die französische Verteidigung zählt zu den mega-komplexen Systemen. Es gibt zahlreiche Theoriewerke, die sich ihr widmen, mehrere sind erst jüngst erschienen. Es ist ungemein schwer, insbesondere für den noch weniger erfahrenen Spieler, aus diesem Dschungel jene Linien zu finden, die ihm liegen und hinreichend Aussicht auf Erfolg bieten. Ein sehr nützliches Hilfsmittel zur Lösung dieser Aufgabe kann ein Repertoirebuch sein, das sinnvoll zusammengestellt worden ist und sich auf die wesentlichen Pfade konzentriert.

"The French Defence, A Complete Repertoire" von Nikita Vitiugov, im laufenden Jahr 2010 im bulgarischen Chess Stars-Verlag erschienen, ist ein solches gelungenes Werk. Es ist aus der Sicht von Schwarz geschrieben und als Grundlage für den Aufbau eines eigenen Repertoires nach 1.e4 e6 gut geeignet. Es dürfte sicherstellen, dass der Leser mit einem nur begrenzten Ressourceneinsatz aussichtsreiche schwarze Abspiele und Varianten findet.

Abweichungen von den Hauptlinien, unabhängig ob von Weiß oder Schwarz eingeleitet, werden ebenfalls gründlich und zum Teil sehr tief behandelt. So ist der Nachziehende nicht verpflichtet, den Hauptempfehlungen wie einem Dogma zu folgen; sein Repertoire kann er in der gewünschten individuellen Breite suchen.

Einen kritischen Blick habe ich auf Seite 18 auf einen Zugkommentar geworfen, der einen "unzulässigen" Ausschluss einer bestimmten Variante andeutete, was sich aber im weiteren Verlauf des Buches nicht wiederholte und so keine generelle Linie bestätigte. Im genannten Fall steht zu einem Zug zu lesen, dass Weiß zwar auch ihn spielt, der Autor aber froh sei, keine Eröffnungsenzyklopädie zu schreiben, weshalb er solche Züge nicht behandele. Ein wenig erfahrener Spieler ist aber dankbar, wenn er auch die Entgegnung auf einen Zug wie diesen begründet empfohlen bekommt, wenn er denn vom Anziehenden gespielt wird und er immerhin eine Erwähnung im Buch wert ist. Diese unglückliche Kommentierung stellte sich dann aber als individuell auf diesen Zug beschränkt heraus.

Vitiugov erläutert ausführlich, worum es jeweils geht. Dies halte ich für ein wichtiges Qualitätsmerkmal, denn dieses Vorgehen fördert das Verstehen der Eröffnung. Dass genau dies sein Anliegen ist, wird auch aus dem Nachwort deutlich, in dem er auf die sich rasant entwickelnde Eröffnungstheorie hinweist und die Wichtigkeit herausstellt, die generellen Prinzipien, typischen Manöver, Abtäusche, Pläne und taktischen Ressourcen zu kennen.

Auch "Insidertipps" sind zu finden. So gibt er zu einem Abspiel der Rubinstein-Variante die Empfehlung, sie ins eigene Repertoire zu übernehmen, nicht aber als Hauptwaffe, weil man durch das Spielen deren einfacher Stellungen Probleme in anderen französischen Gewässern bekommen kann.

Das Werk verzichtet auf die Behandlung vollständiger Partien, der gesamte Raum ist der Theorie gewidmet.

Es ist in Englisch geschrieben, aber leicht verständlich. Die Bibliografie beschränkt sich auf Druckwerke. Das Inhaltsverzeichnis dient zugleich als Variantenverzeichnis.

Noch ein Wort zum Autor: Nikita Vitiugov ist Sieger bedeutender aktueller Turniere in Russland und mit dem russischen Team Mannschaftsweltmeister 2010. Seine aktuelle ELO-Zahl (FIDE) beträgt 2707.

Ich kann "The French Defence, A Complete Repertoire" zum Kauf empfehlen.

Mit freundlicher Genehmigung

Uwe Bekemann, Deutscher Fernschachbund

www.bdf-fernschachbund.de

The French Defence

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