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The French: Tarrasch Variation

191 Seiten, kartoniert, Gambit, 1. Auflage 2005.

11,95 €
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This book completes the coverage of the French Defence that was begun by Pedersen in the companion volume The Main Line French: 3 Nc3 . It is essential reading for all those who play the French, and for those who meet it with the popular Tarrasch, the aggressive Advance, the quiet Exchange, or one of the rarer side-variations.

The Tarrasch Variation provides a stern test for the French Defence, and has always been a favourite of strategically minded players, such as Michael Adams and Anatoly Karpov. By putting his knight on d2, White gives his opponent little scope for counterplay, and in many lines ends up with a slight positional advantage that can prove extremely difficult to neutralize. This has led to Black developing various sharper approaches, which complicate the play considerably at the cost of gretaer risk. To get the most out of these lines as either colour, thorough up-to-date knowledge is essential, and this book supplies it in abundance.

This book completes the coverage of the French Defence that was begun by Pedersen in the companion volume The Main Line French: 3 Nc3 . It is essential reading for all those who play the French, and for those who meet it with the popular Tarrasch, the aggressive Advance, the quiet Exchange, or one of the rarer side-variations.

The Tarrasch Variation provides a stern test for the French Defence, and has always been a favourite of strategically minded players, such as Michael Adams and Anatoly Karpov. By putting his knight on d2, White gives his opponent little scope for counterplay, and in many lines ends up with a slight positional advantage that can prove extremely difficult to neutralize. This has led to Black developing various sharper approaches, which complicate the play considerably at the cost of gretaer risk. To get the most out of these lines as either colour, thorough up-to-date knowledge is essential, and this book supplies it in abundance.

Details

Sprache Englisch
Autor Pedersen, Steffen
Verlag Gambit
Auflage 1.
Medium Buch
Gewicht 400 g
Breite 17,1 cm
Höhe 24,8 cm
Seiten 191
ISBN-10 1901983498
ISBN-13 9781901983494
Erscheinungsjahr 2005
Einband kartoniert
Diagramme 260

Inhalte

004 Symbols

005 Bibliography

006 Introduction

3...c5

014 1 3...c5 4 exd5 Qxd5 Main Line: 10 Nxd4

030 2 4...Qxd5: Deviations from the Main Line

041 3 4...exd5: The Old Main Line, 5...Nc6 6 Bb5

058 4 4...exd5: Systems with ...Bd7

068 5 4...exd5: Deviations from the Main Lines

075 6 4 Ngf3 and Other 4th Move Alternatives

3...Nf6

084 7 3...Nf6 Main Line: 11 0-0

112 8 7 Ngf3

120 9 Maintaining a Big Centre: 5 f4

134 10 Deviations from the Main Lines

Other 3rd Moves

145 11 3...Be7

163 12 3...a6

177 13 3..Nc6 and Minor 3rd Moves

189 Index of Variations

Der dänische IM Steffen Pedersen, Landesmeister 2004, hat bereits ei­nige vielbeachtete Eröffnungsbücher geschrieben. Sein Werk über die Tarrasch-Variante der Französischen Verteidigung schließt seine Trilogie über Französisch ab; die anderen Bände befassen sich mit der Haupt­variante 3.Sc3 sowie mit der Vorstoßvariante und anderen Abspielen. Das Einleitungskapitel zur Tarrasch-Variante 1.e4 e6 2.d4 d5 3.Sd2 befasst sich mit häufig anzutreffenden Strukturen, etwa nach 3...c5 4.e:d5 D:d5, besonders mit dem schwar­zen lsolani auf d5, mit dem Gegen­über von weißem Springer und schlechtem weißfeldrigen schwarzen Läufer, mit dem ...T:f3-Qualitätsopfer, und mit dem weißen e5- und f4-Vorstoß (S. 6-13). Den Hauptteil untergliedert Pedersen in drei Ab­schnitte mit 13 Kapiteln:

1.Teil: 3...c5.

1) Hauptvariante 1.e4 e6 2.d4 d5 3.Sd2 c5 4.e:d5 D:d5 5.Sgf3 c:d4 6.Lc4 Dd6 7.0-0 Sf6 8.Sb3 Sc6 9.Sb:d4 S:d4 10.S:d4 mit den Fortsetzungen 10...Ld7 und 10...a6 (S. 14-29);

2) Abweichungen nach 4...D:d5, nämlich d:c5 und 5.Sgf3 (S. 20-40);

3) Schwarz wählt 4...e:d5 . und dann die alte Hauptvariante 5.Sgf3 Sc6 6.Lb5 (S. 41-57);

4) 4...e:d5: Systeme mit ...Ld7, also Lb5+ Ld7 oder Sgf3 Sf6 6. I.b5+ Ld7 (S. 58-67);

5) 4...e:d5 Abweichungen im 5. wei­ßen Zug: 5.d:c5/5.Lb5+/Sgf3 (S. 68-74);

6) Das Abspiel 1.e4 e6 2.d4 d5 3.Sd2 c5 4.Sgf3 (S. 75-83);

2. Teil: 3.Sf6

7) Hauptvariante 1.e4 e6 2.d4 d5 3. Sd2 Sf6 4.e5 Sfd7 5.Ld3 c5 6.c3 Sc6 7.Se2 c:d4 8.c:d4 f6 9.e:f6 S:f6 10.Sf3 Ld6 11.0-0 mit den Fortsetzungen 11...0-0/11...Db6/11...Dc7(S. 84-111);

8) 7.Sgf3 (anstatt 7.Se2) und nun 7...f6/7...c:d4/7...Db6/7...g6!? (S. 112-119);

9) Aufrechterhalten eines großen Zentrums: 5.f4 (anstatt 5.Ld3) mit der Folge 5...c5 6.c3 Sc6 7.Sdf3 und dann 7...Da5/7...c:d4/7...Db6 (S. 120-133);

10) Abweichungen von der Haupt­variante mittels 5.Sgf3 oder 5.Ld3 (S. 134-144).

3.Teil: Andere 3. Züge von Schwarz.

11) 3... Le7 und jetzt 4.c3/4.e5!?/4.Ld3/4.Sgf3 (S. 145-162);

12) 3...a6 und weiter 4.c3/4.Sgf3 (S. 163-176);

13) 3...Sc6 und dann 4.c3/4.Sgf3 (S. 177-188).

Der Autor handelt alle Abspiele ziemlich akribisch und ausführlich ab; er hat kein Repertoirebuch schreiben wollen, sondern versucht möglichst die "neutrale Wahrheit" zu ergründen. Vielleicht gibt er des­halb auch relativ wenige allgemeine Erklärungen zu den Schlüsselposi­tionen. Im fortlaufenden Text "ver­steckt" er 58 vollständige Meister­partien zwischen den sehr vielen eröffnungsbezogenen Partiefragmen­ten. Der Leser kann den schachli­chen Inhalt des Buches notfalls auch ohne englische Sprachkenntnisse er­fassen, eben weil die allgemeinen Erläuterungen so spärlich ausfallen. Insgesamt hält der Französisch-Freund mit dem Band über die Tarrasch-Variante zusammen mit den eingangs erwähnten Titeln eine ziemlich vollständige Ausarbeitung dieser Eröffnung auf neuestem Stand in der Hand.

Dr. W. Schweizer, Rochade Europa 8/2006

___________________________

Der Autor beschäftigt sich in seiner Arbeit mit der Tarrasch-Variante nach den Zügen 1.e4 e6 2.d4 d5 3.Sd2 und nun werden die folgenden Abspiele analysiert: 3...c5, 3...Sf6, 3...Le7, 3...a6, 3...Sc6. Im Buch findet der Leser viel Material, Analysen und Erläuterun­gen, was ihm hilft, diese Variante in der eigenen Praxis anzuwenden.

Jerzy Konikowski, Fernschach International 2/2006

__________________

Steffen Pedersen, der 31-jährige dä­nische Internationale Meister, schrieb 2001 The Main Line French

3 Nc3. Nach vier Jahren Pause schließt er seine große Französisch-Trilogie nun ab mit The French: Tarrasch Variation (1.e4 e6 2.d4 d5 3.Sd2) und French: Advance and Other Lines als drittem Band, eben­falls gerade erschienen.

Namenspatron für den vorliegenden Buchtitel ist der Nürnberger Arzt und Schachmeister Siegbert Tar­rasch (1862-1934). Er führte den vorsichtigen Springerzug 3.Sd2 ge­gen Französisch um 1889 ein. Damit verhindert Weiß die Springer-Fesse­lung, hält das Zentrum flexibel und ist gerüstet, den thematischen Hebel ...c5 mit c3 zu erwidern; zugleich wird d4 gestützt. Bezahlen muss Weiß mit vermindertem Zentrumseinfluss. Interessanterweise hielt der "Praeceptor Germaniae" bald nicht mehr viel von seiner eigenen Varian­te, denn der Nachziehende kommt nach 3...c5 leicht zu einem d-Isolani. Und den Isolani beurteilte Tarrasch als vorteilhaft für Schwarz!

Steffen Pedersen legt hier kein Re­pertoirebuch vor mit ein paar Dut­zend Musterpartien, sondern ein klassisches Eröffhungswerk mit weit verzweigtem Variantenbaum. Er be­handelt ECO C 03 bis C 09. Aber auch wer als Weißer das ganze Buch im Kopf hat, kann von Schwarz mit 3...dxe4 leicht überrumpelt werden. Der Abtausch, auch als Rubinstein-Variante bezeichnet, wird im ersten Band der Reihe erklärt (Main Line French: 3 Nc3).

Pedersen gliedert die Theorie in drei Teile und 13 Kapitel:

I.3...c5

3...c5 4 exd5 Qxd5 Main Line: 10 Nxd4

4...Qxd5: Deviations from the Main Line

4...exd5: The Old Main Line, 5...Nc6 6 Bb5

4...exd5: Systems with ...Bd7

4...exd5: Deviations from the Main Lines

4 Ngf3 and Other 4th Move Alterna­tives

II.3...Nf6

3...Nf6 Main Line: 11 0-0

7 Ngf3

Maintaining a Big Centre: 5 f4

Deviations from the Main Lines

III. Other 3rd Moves

3...Be7

3...a6

3...Nc6 and Minor 3rd Moves

Auf den ersten acht Seiten führt der Däne in das Tarrasch-System ein. Zuerst zeigt er an einigen Partie­fragmenten typische Bauern­strukturen, auch den schon erwähn­ten d-Isolani nach 3...c5. Zur Haupt­variante 3...Sf6 erklärt er kurz das Verhältnis des guten weißen Sprin­gers zum schlechten schwarzen (weißfeldrigen) Läufer. Auch das bekannte Motiv des Qualitätsopfers ...Txf3 wird angesprochen, die Bauernstruktur nach "The f4 Central Clamp" und Ideen zum schwarzen Läuferpaar. Die Einführung endet mit Gedanken zum populär werden­den Aufbau 3...Le7 gefolgt vom "mysteriösen" ...a5, und Überlegun­gen zu 3...Sc6.

Dann geht es los mit der Hauptvari­ante 3...c5 4.exd5 Dxd5 ... 10.Sxd4. Falls der Leser vorrangig 3... c5 4.exd5 exd5 kennt: bei Steffen Pedersen ist das "The Old Main Li­ne", Thema des dritten Kapitels.

Der dänische IM kommentiert mit vielen Varianten; sein Material ist aktuell, die jüngsten Partiezitate stammen aus 2005. Pedersen erweist sich als guter Eröfmungslehrer: Mit didaktischem Geschick sorgt er da­für, dass der Leser aufmerksam bleibt und sich nicht im Varianten­gestrüpp verheddert. Das gelingt dem Autor dank der fein abgestimm­ten Mischung aus Varianten und gut erklärenden Texten. Erfreulich auch, dass er immer klar sagt, was er von einem Abspiel hält. Zum Beispiel in der Hauptvariante nach 3...Sf6, 11. 0-0 Db6 bevorzugt Pedersen 12.b3: "This is in my opinion White's best System against 11...Db6 [...]" (S. 101).

Einzelne Varianten beurteilt er etwa so: "[...] but I believe it is definitely better for Black. Also after [...] White is struggling to neutralize Black's attack" (S. 56).

Auch greift Pedersen aktuelle Trends auf, z.B. 3...Le7. Der Zug ist schon lang bekannt, aber erst seit Morosewitschs Erfolgen damit fin­det auch die Elite zunehmend Gefal­len an dem abwartenden Läuferzug. Pedersen schreibt 18 Seiten über 3...Le7.

Auf Eröffnungseigenheiten der Amateure, typische Fallen oder nahe liegende strategische Fehlentschei­dungen geht der Autor nicht beson­ders ein. Vereinzelt weist er auf neue und ungespielte Zugideen hin. Lo­benswert sind seine Querverweise zwischen den Kapiteln, auch wenn er Zugumstellungen nicht gezielt an­spricht.

Sehr gut gelungen sind Typografie und Textanordnung: auf den rund 190 zweispaltig und dicht bedruck­ten Seiten herrscht wohltuende Ord­nung, trotz vieler Varianten. Im Vorspann gibt es eine Bibliogra­phie, und im Anhang hilft ein 3-sei­tiger Variantenindex mit 13 Eröffnungsbäumen (für jedes Kapi­tel einer) beim Suchen. Kein Spie­lerverzeichnis.

FAZIT

Steffen Pedersen schrieb ein klas­sisches Eröffnungsbuch: umfas­send, aktuell und seitenneutral. Ein Buch zum Lernen und Nach­schlagen für den anspruchsvollen Französisch-Spieler. Das neue Standardwerk zur Tarrasch-Variante.

Dr. Erik Rausch, Rochade Europa 2/2006

These two volumes complete the blanket coverage of the French that was begun by Pedersen way back in 2001 with his coverage of 3 Nc3 lines. I have found that Pedersen always does a thorough, professional job in his books, and the standard is maintained here.

The Tarrasch (1 e4 e6 2 d4 d5 3 Nd2) is one of those variations that seems to be more popular at higher levels of play than at club level, though why that should be so is a mystery, since White avoids the damaged Queenside pawn structure that characterises so many 3 Nc3 lines, and has a relatively comfortable time in the opening and early middle game.

After a brief introductory chapter in which the typical strategies for both sides are covered, the material is presented in three sections. The first section, consisting of six chapters, deals with 3 ... c5. This is followed by four chapters on 3 ... Nf6, and the third section has three chapters on Black's alternative third moves. The format of both volumes is analytical,rather than complete illustrative games

The other volume covers everything not covered in the other two volumes, of which the Advance Variation is the most frequently encountered. This is reflected in the fact that six chapters, more than half the book, are devoted to this one variation, and there are a further three chapters dealing with other possibilities like the Exchange Variation, Kings Indian Attack and other more esoteric lines.

At club level, and indeed in correspondence chess, the French has retained its popularity, so players of the White pieces need to be well prepared to meet it. These three volumes offer an extremely comprehensive coverage of all the variations, and present an unbiased and objective survey of the whole system, so are equally useful for both Black and White.

Alan Sutton, "En Passant"

The French: Tarrasch Variation

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