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Art.-No.: LOPALDCSG
Out of Production

Das Colle System

269 pages, hardback, Everyman, 1. edition 2014.

From the Series »Eröffnungen kompakt«

€21.95
Incl. 7% Tax, excl. Shipping Cost

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Inhaltlich unveränderter Nachdruck der deutschsprachigen Auflage von 2008


Das Colle-System ist eine solide und verlässliche, auf dem populären Zug 1.d4 basierende Eröffnung.

Bei leichter Erlernbarkeit zählt es zu den besonderen Vorzügen dieses Systems, dass es zu lebhaften Mittelspielpositionen führt, in denen der weiße Spieler oft­mals einen entscheidenden Angriff gegen den schwarzen König führen kann. Das Colle-System ist besonders unter Vereinsspielern mittlerer Spielstärke beliebt, findet sich jedoch auch auf Großmeisterebene. Die vielleicht bekanntes­ten Vertreter sind der ehemalige Weltmeisterschafts-Kandidat Artur Jussupow und der zweimalige Jugendweltmeister Shakhriyar Mamedyarov.

Dieses Buch ist ein weiterer Band der Reihe "Eröffnungen - kompakt" von Everyman, die für ihren unkonventionellen Ansatz bei der Vermittlung von Eröffnungswissen gelobt wird. Der Internationale Meister Richard Palliser untersucht die Grundlagen des Colle-Systems und arbeitet die wichtigen, frühen Züge und ldeen für beide Seiten in einer Weise heraus, welche allzu­oft in anderen Werken nicht zu finden ist. Eine Fülle von Anmerkungen, Tipps und Warnungen unterstützen den Leser bei der Erarbeitung der wesentlichen Eigenheiten des Colle-Systems und beim Eröffnungsstudium im Allgemeinen.

Eröffnungen kompakt: Das Colle-System ist der perfekte Leitfaden für den auf­strebenden Spieler und für diejenigen, die diese Eröffnung neu erlernen möchten.

  • Aus der Feder eines Colle-Experten

  • Umfängliche Abdeckung des Bereiches nach 1.d4 d5

  • Konzentration auf die grundlegenden Prinzipien der Eröffnung

  • ldeal für Aufstrebende, Vereins- und Turnierspieler

Details

Language German
Author Palliser, Richard
Publisher Everyman
Series Eröffnungen kompakt
Edition 1.
Medium Book
Weight 530 g
Width 16 cm
Height 23.5 cm
Pages 269
ISBN-13 9783942383226
Year of Publication 2014
Binding hardback

Contents

004 Bibliographie

005 Einleitung

Teil Eins - Das Colle-System

019 1) Schwarz spielt ...c5 und ...Sc6

074 2) Die Hauptvariante mit 9...Dc7

135 3) Schwarz spielt ...c5 und ...Sbd7

184 4) Andere Systeme für Schwarz nach 3...e6

Teil Zwei - Anti-Colle

201 5) Schwarze Alternativen im 3. Zug

243 6) Schwarz verzögert ...Sf6

264 Variantenindex

268 Index vollständiger Partien

Rezensionen zur Originalausgabe "The Colle":

Das Colle-System gilt eigentlich keineswegs als eine "theoretische" oder gar "kritische" Eröffnung, und doch ist in den letzten Jahren eine erstaunliche Anzahl von Werken da­zu herausgekommen. Die Bibliogra­phie im vorliegenden Buch gibt ein halbes Dutzend von Büchern bzw. CDs allein über Colle an, dazu eine Reihe weiterer Quellen, die z.B. im Rahmen eines Repertoires für Schwarz Empfehlungen dagegen ge­ben. In der deutschen Scbachszene dürfte das Bronznik-Buch "Das Colle-Koltanowski-System" von 2003 das bisherige Hauptwerk sein - es wird auch von Palliser oft genug zi­tiert und für seine gründlichen, sach­kundigen Analysen gelobt (auch wenn die Meinung beider Autoren keineswegs immer übereinstimmt). Kann sich in wenigen Jahren in ei­ner Eröffnung wie Colle so viel än­dern bzw. Neues ergeben, dass stän­dig neue Bücher dazu gerechtfertigt sind?

Ich möchte hier gleich meine Mei­nung dazu vorweg äußern: Bronznik oder vielleicht auch eins der anderen Werke, die ich zum Teil nicht kenne, ist sicher nach wie vor gut genug, um eine ausreichende theoretische Grundlage zu liefern. Wer schon ein Buch hat, von dem er bis jetzt über­zeugt ist, kann es dabei belassen, vor allem wenn er nicht auf allzu hohem Niveau spielt. Wer aber Colle-Fan ist und auf aktuellstem Stand sein möchte, für den kommt es sicher in Betracht, sich auch das vorliegende Buch anzuschaffen. Der Anteil von neuen Partien bzw. Partiefragmenten ist durchaus be­achtlich; bei einer flüchtigen Zäh­lung kam ich in den Jahren 2004-2007 auf gut 60. Es ist auch nicht so, dass es im Colle überhaupt keine theoretische Weiterentwicklung mehr gäbe (wenn auch natürlich nicht vergleichbar mit großen Haupteröffnungen). Palliser ver­weist z.B. darauf, dass in der Haupt­variante 1.d4 d5 2.Sf3 Sf6 3.e3 e6 4.Ld3 c5 5.c3 Sc6 6.Sbd2 Ld6 7.0-0 0-0 8.dxc5 Lxc5 9.e4 Dc7 10.De2 vor allem starke Meister un­ter den vielen möglichen Fortsetzun­gen offenbar zunehmend 10.-h6 be­vorzugen. Auch die wahrscheinlich "prominenteste" moderne Colle-Partie, nämlich Mamedyarow - Wolokitin bei der Olympiade 2004, wurde damit gespielt. Auch sonst finden sich gar nicht so wenige Namen be­kannter Titelträger, auch auf weißer Seite (obwohl sie in der Regel Colle nur gegen stärkere oder gleich starke Gegner anwenden, d.h. wohl über­wiegend bei solidem Herangehen ao eine Partie).

Das Buch enthält ein Gesamt-Repertoire für Weiß, d.h. auch die schwar­zen Abweichungen im 2. und 3. Zug sind zum Teil ausführlich behandelt. Man merkt, dass Palliser auch schon ein Buch "Play 1.d4!" geschrieben hat (nicht auf Colle-Basis), denn sol­che Abweichungen führen nicht sel­ten in den Bereich anderer Eröffnun­gen. Da sind z.B. im slawischen Re­vier auch Partien zu der Variante enthalten, die im WM-Match Topalow - Kramnik diskutiert wurde. Die Darstellung scheint mir insgesamt aber objektiv bzw. neutral, und das Buch ist daher auch für Schwarz-Spieler gegen Colle geeignet (Palli­ser distanziert sich auch ausdrück­lich von tendenziösen Werken, die die Weiß-Chancen übertreiben und die besten Verteidigungen herabset­zen bzw. ganz ignorieren).

In diesem Zusammenhang noch kurz etwas Allgemeines, worüber sich Colle-Autoren wie Palliser und Bronznik ziemlich einig sind: Der Colle-Aufbau ist zwar im Prinzip "gegen alles" spielbar, doch gegen bestimmte schwarze Aufstellungen relativ unwirksam. Ein objektiver Vorteil ist zwar mit Colle ohnehin nicht zu erwarten, wer aber den Ehr­geiz hat, dem Schwarzen zumindest das Leben möglichst schwer zu ma­chen (und das ist aus praktischer Sicht sehr wohl möglich), sollte in einigen Fällen wirklich besser in an­dere Eröffnungen übergehen. Wenn die Übergänge nicht konkret behan­delt werden, gibt der Autor zumin­dest einige Hinweise an den entspre­chenden Stellen, was ihm am emp­fehlenswertesten scheint. Ganz ohne ein, zwei zusätzliche Werke wird man aber in diesem Fall nicht auskommen.

Mit freundlicher Genehmigung

FM Gerd Treppner, Rochade Europa

__________________________

Es war einmal ein Spieler namens Edgar Colle der recht erfolgreich ein Eröffnungssystem anwandte mit dem er zahlreiche Siege verbuchen konnte. Dieses System ist so einfach wie effizient, Weiß wählt eigentlich immer die gleiche Aufstellung, ganz gleich was Schwarz spielt, auch die Pläne und Manöver sind immer gleich. Weiß stellt die Bauern auf c3, d4 und e3, den Läufer auf d3 und die Springer auf f3 und d2. Ehe man sich versieht, stellt man wie in Trance (das aber erst nach einigen Colle-Partien!) den Springer auf e5, lässt f4 folgen nebst Df3 mit dem Endziel Dh3 und drückt den Gegner förmlich an die Wand. Das funktioniert tatsächlich und ist auch kein Märchen der Gebrüder Grimm wie man vielleicht vermuten könnte. Aber warum wird dann dieses System nicht öfters gespielt? Zugegeben, es gibt immer noch Großmeister, die dieses gefährliche System manchmal spielen, doch mehr Verbreitung und Anwendung erfährt es in unteren Spielklassen. Aber wieso? Ich habe selber sehr lange das Colle-System gespielt (allerdings das Colle-Zukertort System mit b3 statt c3) und ich war sehr zufrieden damit, konnte ich doch so manchen höher eingestuften Spieler damit schlagen.

Ich habe auch fast keine Partie damit verloren, es war wunderbar. Doch irgendwann ist man der ewig gleichen Stellungen überdrüssig, ja man kann sie eigentlich nicht mehr sehen. Man gewinnt zwar viele Partien damit scheinbar mühelos, doch die ersten 25 Züge denkt man nicht mehr nach und wenn der Gegner es tatsächlich darüber hinaus geschafft hat, sucht man nur noch nach der elegantesten Mattlösung. Und bis zu einer gewissen Spielstärke ist auch alles sehr einfach, aber sobald man Gegner über 2300 damit konfrontiert sieht es nicht mehr so gut aus. In meinem Fall erwiderten sämtliche Gegner nicht mehr mit den Colle-kompatiblen Damenbauereröffnungen sondern mit Königsindisch, Grünfeld oder Benoni, Eröffnungen also, gegen die das typische 0815 Colle-Schema nicht mehr funktioniert. Irgendein Großmeister sagte einmal, der Colle sei ein wunderbares Werkzeug zur Vernichtung von Patzern! Ganz so drastisch möchte ich es nicht ausdrücken aber etwas Wahres steckt schon in dieser Aussage, obwohl der Begriff Patzer ja sehr relativ ist. Für den einen ist dieses System die Lösung all seiner eröffnungstechnischen Probleme und Schwierigkeiten, für den anderen ein Magenschmerzen bereitendes Übel das man aber doch mit der Zeit irgendwie lieb gewonnen hat, ähnlich einer Schwiegermutter die man zwar am liebsten auf den Mond schießen würde aber die einen sehr leckeren Apfelkuchen backen kann.

Man muss sich also entscheiden was man will, ein einfaches, zum größten Teil wirksames Eröffnungssystem, bei dem es abwechselnd Magenschmerzen und herrlichen Apfelkuchen gibt, oder man schießt die Schwiegermutter auf den Mond und spielt was anderes.

Der Autor Richard Palliser versucht es dennoch mit Colle und führt den Leser anhand lehrreicher Beispielpartien und zahlreichen Anmerkungen durch diese "Amateur-Eröffnung".

Das klingt natürlich etwas abwertend, ist aber nicht so gemeint. Viele Spieler sind immer noch der Ansicht, an alles andere als Damengambit, Damenindisch, Spanisch und ähnlichen Haupteröffnungen haftet etwas Schmutziges, Schwaches, Stümperhaftes. Aber das sollte sie nicht weiter stören wenn sie den Colle spielen, ein unterschätztes Eröffnungssystem ist gleich noch mal so stark. In diesem Buch stellt der Autor also den Aufbau mit c3,d4, und e3 vor, also den reinen Colle, das Zukertort-System mit b3 kommt leider nicht vor.

Behandelt werden alle schwarze Aufbauten mit c5 und Sc6/Sbd7 und sämtliche Erwiderungen die auf 3 ... e6 beruhen. IM Palliser beschäftigt sich dann im zweiten Teil des Buches mit typischen Anti-Colle Aufbauten. In insgesamt 31 sehr gut kommentierten Partien unterstreicht der Autor die Gefährlichkeit dieses Systems und gibt so manchen wertvollen Ratschlag.

Fazit:

Wer bereits ein Buch oder eine CD über diese Eröffnung besitzt, kann auf das Buch auch verzichten. Wer aber neu mit der Materie ist und einen guten Einstieg in das System sucht, ist mit einem Kauf sicherlich nicht schlecht beraten!

Mit freundlicher Genehmigung

Martin Rieger, www.freechess.de

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Der belgische Meister Edgard Colle (1897-1932) starb viel zu früh, "but his opening is marching on", könnte man sagen. Nach Colles Tod war der amerikanische Großmeister George Koltanowski (1903-2000) der bekannteste Befürworter des Colle-Systems. Der Aufbau mit 1.d4 d5 2.Sf3 Sf6 3.e3 mit folgender Verweigerung des Zuges c4 ist nicht nur eine Überraschung für Schwarz, sondern führt zu einem durchaus eigenständigen und chancenreichen Eröffnungssystem. Auf der Buchrückseite beschreibt der Verlag diese Eröffnung wie folgt:

"The Colle is a solid, reliable system of development based on the popular opening move 1.d4. One of its major advantages is that although the system is very easy to learn and play, it leads to exiting middlegame positions where White often launches a violent attack against Black's king. The Colle is a particiular favorite system amongst club players, but is also seen at grandmaster level; perhaps its most wellknown experts are the former World Championship Candidate Artur Yusupov and the twice World Junior Champion Shakhriyar Marmedyarov."

Ich selbst als e4-Spieler kenne mich da nicht so aus, aber vor rund einem Jahr habe ich bei einem Turnier die Partie eines 10-jährigen Knirpses gesehen, der mit Colle seinem Gegner kräftig Feuer unterm A ... , äh, den Spielpartner dazu brachte, mit dem Hosenboden den Stuhl ganz schön blank zu polieren. Das spricht ja schon mal für das leichte Lernen. Und zwei Experten wie Artur Jussupow und der aufstrebende Junggroßmeister Marmedyarov sind auch eine starke Empfehlung für dieses Eröffnungssystem! Ein wenig stöbern und schmökern im Buch bestätigte diesen Eindruck durchaus, was natürlich auch an der sehr guten Präsentation des Materials liegt.

Palliser hat sein Buch in zwei Hauptabschnitte eingeteilt: The Colle System und The Anti-Colle-System. Werfen wir zunächst einmal einen Blick auf den Inhalt:

Introduction

Part One - The Colle System 1 Black Plays ...c5 and ...Sc6 *

2 The Main Line with 9...Dc7

3 Black Plays ..c5 and ... Sbd7

4 Other Black Set-ups after 3 ... e6

Part Two - The Anti-Colle 5 Black's Third Move Alternatives

6 Black Delays ... Sf6

und zum Abschluß einen Index der Varianten und einen Index der kompletten Partien, die im Buch verwendet wurden.

* Der besseren Lesbarkeit halber wurde die englische Notation vom Rezensenten in die deutsche übertragen.

Da die Starting Out Reihe schon etliche Male in der Rochade rezensiert worden ist (zuletzt wurden in Nr.6/2007 etliche deutsche und englische Titel davon vorgestellt) möchte ich die Bewertung kurz fassen, da sie den meisten Lesern schon bekannt sein dürfte.

Die Everyman Chess Starting Out Reihe ist generell für Spieler gedacht, die wenig oder keine Erfahrung mit der jeweiligen Eröffnung haben und die deren Grundlagen beherrschen lernen möchten. Jedes Kapitel beginnt mit einer Einführung der fraglichen Varianten und faßt durch "Warning", "Tip" und "Notes" wichtige Punkte für den Leser nochmals zusammen. In "Points to Remember" oder "Theoretical Conclusion" wird am Ende nochmals eine Bewertung der untersuchten Variaten gegeben, manchmal gibt Palliser auch Ratschläge für das zu erwartende Endspiel, was man selten bei anderen Eröffnungsbüchern findet und was sicher jeder Neuling in dieser Eröffnung zu schätzen weiß!

Es folgen die "Illustrative Games", also 31 komplette Partien von 1929 (noch vom seligen Colle selbst gespielt) bis zum Jahre 2006. Zusätzlich gibt es natürlich viele Partiefragmente und Referenzen zu anderen Partien.

Die zahlreichen Diagramme sind groß und gut sichtbar, die Schrift ist ebenfalls größer als in den meisten Schachbüchern üblich, mit Fettdruck der Hauptvarianten, durchgehend 1 ½ zeilig, also auch für Brillenträger sehr gut lesbar. Die Seiten sind nicht vollgepackt und dadurch leicht im Blickfeld zu behalten. Statt des für Schachtexte meist ungünstigen Blocksatzes wurde der sog. "Flattersatz" verwendet, was ebenfalls die Lesbarkeit wesentlich verbessert. Das Layout kann man getrost als vorbildlich bezeichnen!

Die Erklärungen, Ratschläge, Warnungen und Tipps sind allgemein sehr gut und treffend und helfen auch schwächeren Spielern, die wesentlichen Grundlagen aufzugreifen und vor allem zu behalten. Typische Positionen werden immer wieder vorgestellt und erläutert, so daß der Leser schnell versteht, auf was es ankommt.

Der Leser - auch schon bei nur unterer bis mittlerer Klubstärke - kann aus diesem Werk sehr viele interessante Ideen aufgreifen, die ihm mehr bringen als langweiliges Varianten lernen und der Beginn echten Verständnisses der Eröffnung sind. Aber selbst ein Spieler von z.B. 2000 DWZ oder höher profitiert von den einleuchtenden Erklärungen, die ihm vielleicht den Sinn manches Theoriezuges deutlicher machen werden.

Mit 22 € ist das Buch durch seinen großen praktischen Nutzen für den Leser und die beachtliche Stärke von 251 Seiten (!) ein echtes Schnäppchen und in der Preisgestaltung ebenso beispielhaft wie in Inhalt und Aufmachung.

Fazit: Ein weiteres hochinteressantes und gutgemachtes Buch aus der Starting Out Reihe, das seinem Käufer viel Freude bereiten wird und einer breiten Schicht von Schachspielern wirklich etwas zu bieten hat! Es bleibt zu hoffen, daß auch bald eine deutsche Ausgabe erscheinen wird, die das Werk auch für die "Englischmuffel" zugänglich macht und ihm die Verbreitung bringt, die es ganz gewiß verdient hat!

Mit freundlicher Genehmigung

Heinz Brunthaler, Rochade Europa

Das Colle System