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Art.-No.: LOJACTF
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The French

176 pages, paperback, Everyman.

From the Series »Starting Out«

€13.95
Incl. 7% Tax, excl. Shipping Cost

The French is one of Black's soundest defences to 1 e4 and is very popular at all levels of chess. Club players enjoy its super-solid structure, while at the top it's played by famous grandmasters such as Vishy Anand and the joung Russian star Alexander Morozevich. With his first two moves Black obtains a substantial foothold in the centre, and a structure that is incredibly difficult to break down. In this user-friendly book, International Master Byron Jacobs revisits the basic principles behind the French Defence and all of its variations. Throughout the reader is helped along by a wealth of notes, tips, warnings and exercises. This book is ideal for the improving player.

  • Explanations to key ideas throughout

  • Written is an easy-to-learn format

  • All the important variations are covered

International Master Byron Jacobs is a successful chess author and journalist who has written extensively on all aspects of the game. His previous works include Mastering the Opening and the popular beginner's guide Starting Out in Chess. He is the commissioning editor for Everyman Chess.

OTHER BOOKS IN SERIES

Starting Out: The Sicilian

Starting Out: The Nimzo-Indian

Starting Out: The King's Indian

SIMILAR BOOKS DEALING WITH THIS SUBJECT

Improve Your Opening Play (Chris Ward), Everyman, (March 2000)

Mastering the French (McDonald and Harley), Batsford, (March 1997)

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International Master Byron Jacobs is a successful chess author and journalist who has written extensively on all aspects of the game. His previous works include Mastering the Opening and the popular beginner's guide Starting Out in Chess. He is the commissioning editor for Everyman Chess.

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Details
Language English
Author Jacobs, Byron
Publisher Everyman
Series Starting Out
Medium Book
Weight 400 g
Width 12.9 cm
Height 18.2 cm
Pages 176
ISBN-10 1857442296
ISBN-13 9781857442298
Binding paperback
Contents

006 Bibliography

007 Introduction

009 1 e4 e6 2 d4 d5 3 Nc3 Bb4: Winawer Variation

009 1 The Winawer with Qg4

027 2 The Winawer: Positional Main Lines

048 3 The Winawer: Other Lines

062 3 Nc3 Nf6: Classical Variation

062 4 4 e5: Modern Variation

074 5 4 Bg5 dxe4: The Burn Variation

088 6 4 Bg5 Others: Classical and McCutcheon

108 3 Nd2: Tarrasch Variation

108 7 The Tarrasch with 3...Nf6

120 8 The Tarrasch with 3...c5

134 9 The Tarrasch: Others

134 Others

142 10 The Advance Variation

157 11 The Rubinstein Variation and Others

173 Index of Variations

175 Index of Complete Games

Nach den bereits vorgestellten Büchern über Nimzo-Indisch (Ausgabe 6/02), Königsindisch (4/02), Sizilianisch (4/02), Caro-Kann (1/03) und das Damengambit (1/03) ist nun mit ein wenig Verspätung auch der sechste Band der "starting out"-Reihe von Everyman Chess erschienen.

Diese originelle Eröffnungsreihe ist speziell auf weniger erfahrene Spieler oder Neueinsteiger in die jeweiligen Eröffnung ausgerichtet und vermittelt sehr viel Grundlagenwissen.

Der vorliegende Band von Byron Jacobs beschäftigt sich mit der Französischen Verteidigung (1.e4 e6 2.d4 d5), die in den letzten Jahren in der Weltspitze einen bedeutenden Aufschwung erfuhr und seitdem mit vielen neuen Büchern bedacht wurde.

Nach einer kurzen Einführung folgt der Theorieteil mit insgesamt elf Kapiteln.

Die drei ersten Kapitel beschäftigen sich gleich mit dem wohl kompliziertesten und schwierigsten Französisch-Abspiel, der sogenannten Winawer-Variante 3.Sc3 Lb4.

Kapitel eins beginnt mit der Haupt-variante 7.Dg4 und stellt zunächst in zwei nützlichen Zusammenfassungen den weiteren Verlauf nach 7...Dc7 und 7...0-0 bzw. 7...Kf8 dar.

Anschließend zeigen sieben sogenannte illustrierende Partien, wie sich das Spiel in den jeweiligen Varianten entwickeln kann, wobei die Kommentierung viele wichtige und typische Motive für beide Seiten vorstellt.

Kapitel zwei behandelt die "positionellen" Hauptvarianten ohne Dg4 und auch 5...La5, während alles weitere zum Thema Winawer im dritten Kapitel besprochen wird.

Nun betreten wir die Gefilde des klassischen 3.Sc3 Sf6. Zunächst wird 4.e5 abgehandelt, wobei nach dem üblichen 5.f4 und dem vor allem durch Anand populär gewordenen 5.Sce2 aufgeschlüsselt wurde.

Kapitel fünf zeigt die sogenannte Burn-Variante 4.Lg5 dxe4 und erörtert dann die nach 5.Sxe4 Le7 6.Sxf6+ anstehende Wahl zwischen dem soliden 6...Lxf6 und dem dynamischen 6...gxf6. Die klassische Variante 4... Le7 5.e5 Sfd7 6.Lxe7 Dxe7 und die McCutcheon-Variante 4...Lb4 stehen dann im sechsten Kapitel auf dem Programm, auch der berühmte Aljechin-Chatard-Angriff 6.h4 wird hier besprochen.

Der letzte Schwerpunkt behandelt die Tarrasch-Variante 3.Sd2, wobei sich jeweils ein Kapitel mit 3...Sf6, 3...c5 sowie den sonstigen Möglichkeiten (3...Le7, 3...a6 und 3...Sc6) beschäftigt.

Nun folgt noch ein Kapitel über die Vorstoßvariante 3.e5 und das abschließende Kapitel Nummer elf, in dem neben der Rubinstein-Variante 3...dxe4 auch noch die Abtausch-Variante sowie der Königsindische Angriff umrissen werden.

Insgesamt enthält das Buch stattliche 81 dieser Beispielpartien, so dass der Leser wirklich einen guten Eindruck von den Möglichkeiten in dieser Verteidigung erhält. Dabei steht immer die Vermittlung von Verständnis für die Varianten anstatt Variantenpauken im Vordergrund.

Hierzu auch meine einzige Kritik an diesem Buch: Bogoljubows 3.Sc3 Lb4 4.e5 c5 5.Ld2 fehlt leider völlig, während nicht gerade üblichere Varianten wie z.B. 4.Sge2, 4.Ld3 und 4.Ld2 enthalten sind.

Ein Variantenindex und ein Spielerverzeichnis runden dieses Werk ab, das mit grundlegenden Englischkenntnissen zu bewältigen sein sollte.

Schachmarkt 02/2003

Die "Starting-out"-Reihe wendet sich primär an eine mit Eröffnungsliteratur vernachlässigte Zielgruppe: Spieler am Beginn ihrer Laufbahn, die wenig Zeit für Training haben, aber Erläuterungen zu grundlegenden Prinzipien des Spielaufbaus brauchen. Die Marschrichtungen der ersten Schritte zu erklären, gingen Autoren unterschiedlich an. Manche fokussieren mehr auf Varianten in frühem Stadium, andere bieten eher Hilfestellungen für die generelle Planung und geben Tipps und Warnungen für das Mittelspiel.

In diesem Spektrum ist das Ende 2002 erschienene Buch zur Französischen Eröffnung in die erste Kategorie einzuordnen. "Starting out: the French" von Byron Jacobs widmet sich allen Hauptsystemen und auch Nebenvarianten (z. B. Romanischins 3. ...Le7 oder Eingorns 3. ...a6). Das weite Terrain auf 176 Seiten zu bewältigen, verlangt notwendigerweise Konzentration auf "die große Linie" in Varianten. Der englische IM skizziert daher nur die frühen Wechselwirkungen der weißen und schwarzen Aufmärsche während der ersten Dutzend Züge. Die Partienauswahl ist -was den Neuling sicher nicht stört- konventionell, der Großteil der 81 Partien stammt aus sattsam bekannten Begegnungen. Die weiße Fahne hält in dieser Auswahl vor allem Kasparow (achtmal) und Adams (fünfmal) hoch, die schwarze Seite verteidigt insbesondere M. Gurevich (siebenmal). Shirov, Morosewitsch und Short praktizieren mit beiden Farben. Einige Klassiker von Fischer und Karpow tauchen auch auf. Ideal geeignet ist der Überblick für Anfänger oder Spieler bis DWZ 1700, die beim Umsatteln zum Franzosen Orientierungshilfe suchen. Die komprimierte Aufbereitung sollte ausreichen, um zumindest in den ersten 20 Zügen nicht gleich ins Schleudern zu kommen. Die Texterläuterungen wägen - mit vielen Zwischenfragen - ausführlich Pro und Contra ab. Übungsleiter werden das zu schätzen wissen, wenn sie Material zusammenstellen. Erfreulich ist die üppige Ausstattung mit Augenfängern: Die 185 Diagramme veranschaulichen nicht nur Stellungsbilder, sondern resümieren mittels jeweils einer markanten Aussage die Hauptidee. Wer genügend Englischkenntnisse besitzt und keine Wunderdinge erwartet, bekommt solides Basiswissen. Der Band schließt erneut eine Bedarfslücke für Einsteiger, die von deutschen Schachverlagen bislang nicht entdeckt wurde.

Harald Fietz, Schachmagazin 64 04/2003

Nach "The Nimzo Indian" (Chris Ward), "The Kings Indian" (Joe Gallagher), "The Sicilian" (John Emms), "The Queens Gambit" (John Shaw) und "The Caro-Kann" (Joe Gallagher) ist jetzt mit "The French" der sechste Band der Eröffnungsreihe "Starting Out" zu einer konkreten Eröffnung erschienen. Autor ist diesmal der 39-jährige, internationale Meister Byron Jacobs aus England, der schon durch einige Schachbücher bekannt geworden ist und auch zur Französischen Verteidigung bereits eih Buch über die klassische Verteidigung verfasst hat. Die Reihe "Starting Out ist, ähnlich wie die Reihe "Easy Guide", keine Sammlung von Eröffnungsmonografien mit großen Variantenbäumen oder zielgerichteter Suche nach Neuerungen oder der "Wahrheit" in der Stellungsbeurteilung, sondern sie will eher die grundlegenden Ideen einer Eröffnung aufzeigen und richtet sich daher mehr an den Lernenden als an den Meisterspieler. Entsprechend strukturiert der Internationale Meister Byron Jacobs auch sein Buch über die Französische Verteidigung, indem er jedes Kapitel zunächst mit einer Einführung in das grundlegende Gedankengut der gerade behandelten Variante beginnt, ehe kommentierte Partienbeispiele zur Illustration folgen. Folgende Systeme werden dabei nach 1.e4 e6 2.d4 d5 besprochen:

3. Nc3 Bb4 - Winawer-Variante: Winawer-Variante mit Dg4 (16 Seiten)

Positionelle Hauptvarianten wie 4.e5 c5 5.a3 Lc3: 6.bc3: Se7 7.a4 oder 7.Sf3 (21 Seiten)

Andere Varianten wie 4.e4 b6, 4.Se2, 4.Ld2, 4.Ld3 (14 Seiten)

3. Nc3 Nf6 - Klassische Verteidigung

4. e5: Moderne Variante (12 Seiten)

4. Lg5 dxe4 5.Se4: Le7: Burn-Variante (14 Seiten)

Andere Varianten nach 4.Lg5 , darunter 4...Lb4 (Mac Cutcheon-Variante) und 4.Le7 5.e5 Sfd7 6.h4 (Aljechin-Chatard-Angriff) (20 Seiten)

3 Nd2 - Tarrasch Variation:

3...Sf6 (12 Seiten)

3...c5 (14 Seiten)

Andere Varianten nach 3.Sd2 wie 3...Le7, 3...a6 und 3...Sc6 (8 Seiten)

Neben diesen Hauptsystemen werden im abschließendem Kapitel auf 16 Seiten noch einige Systeme wie das Rubinstein-System 1.e4 e6 2.d4 d5 3.Sc3 de4: 4.Se4: Sd7, die Variante 4....Ld7, das Abtauschsystem 3.ed5: ed5:, das Tschigorin-System mit 2.De2 und der Übergang in eine königsindische Aufstellung im Anzuge kurz besprochen. Somit sind die allermeisten Systeme zumindest kurz behandelt, wobei man bedenken muss, dass die Terminologie innerhalb der Eröffnungswerke ja teils voneinander abweichen. Wer z.B. das "Steinitz-System" bei der Aufzählung vermisst, der wird bei der "Modernen Variante" fündig. Manche Untervariante wird freilich tatsächlich fehlen, darunter z.B. die Variante 3.Sc3 Lb4 4.e5 c5 5.Ld2, aber es geht ja um den großen Überblick.

Wenn das Buch nun zwar kein "echtes Variantenbuch" ist und sein soll, so heißt das jedoch nicht, dass auf Varianten und Systematik ganz verzichtet wird. So sieht man schon am Beispiel der zuerst behandelten scharfen Winawer-Variante nach 1.e4 e6 2.d4 d5 3. Sc3 Lb4 4.e5 c5 5.a3 Lc3:+ 6.bc3: Se7 7.Dg4 eine Aufteilung der Partiebeispiele in die Varianten 7...Dc7 (Partien 1-3), 7...0-0 (Partien 4-5), 7...Kf8 (Partie 6) und 7...f5 (Partie 7). Ähnlich erfolgt auch in den anderen Kapiteln eine Systematisierung im frühen Partiestadium ohne lange Variantenverzweigung.

Die insgesamt 81 Partien stammen zum aller größten Teil aktuell aus den Jahren 1996-2001 und sind meist schon gut bekannt, was allerdings kein Manko ist, zumal eine ganze Reihe schöner Angriffspartien, spannender Auseinandersetzungen und typischer, lehrreicher Positionspartien darunter sind. Die Kommentierung erfolgt in leicht verständlichem, aber keineswegs eintönigem Stil und zielt auf das Aufzeigen wesentlicher Pläne und typischer Fehler, geht teils durchaus ins Detail, ist gelegentlich allerdings auch etwas zu allgemein wie z.B. in den Partien 26 und 27.

Insgesamt spricht dieses sauber aufgemachte, wenngleich dennoch nicht ganz billige Buch mit seiner Darstellung von allgemeinem Basiswissen und grundlegenden Eröffnungsideen wohl vor allem die Vereinsspieler unterer und mittlerer Klassen an sowie die Neueinsteiger in die Eröffnung. Gleichzeitig liegt jedoch eine Sammlung aktueller und sehenswerter Partien zur behandelten Eröffnung vor, die sicher auch stärkere Spieler zum "Schmökern" erfreuen wird, sieht man von manchen Trivialitäten einmal ab. Und schließlich ist das Buch auch eine gute Ergänzung zu all den Theoriewerken Marke "Variantendschungel", die am Ende des Buches meist nur ein paar und eher lieblos kommentierte Partiebeispiele zur Illustration aufweisen.

Helmut Riedl, Rochade Europa 05/2003

The French

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