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Art.-No.: LXBERWCCM02

World Chess Championship Matches 2

327 pages, hardback, Russian Chess House, 2002.

From the Series »Die Wettkämpfe für die Schachweltmeisterschaft«

€19.95
Incl. 7% Tax, excl. Shipping Cost

Dieser Band beginnt mit dem Wettkampfturnier von 1948, an dem auch ich nach dem Willen des Schicksals teilnahm. Die Schlußphase des Turniers fand in Moskau statt und die sowjetische Hauptstadt wurde für lange Zeit auch die Hauptstadt der Schachwelt.

Den Weltmeistertitel gewann Botwinnik und in den nächsten fast 25 Jahren danach waren es ausschließlich sowjetische Spieler, die in direkten Wettkämpfen um die Krone kämpften. Es gelang nur Fischer die Hegemonie der sowjetischen Spieler zu brechen, das aber nur für kurze Zeit.

Es war mein Schicksal, gewissermaßen als ein Bindeglied verschiedener Zeiten und Generationen zu dienen. Ich spielte häufig mit den Weltmeistern, die in diesem Band vorgestellt sind, und ich spiele auch noch mit den neuen Schachgiganten, die im dritten Band zu Wort kommen.

Ich möchte betonen, daß alle Weltmeister unser Spiel auf ihre Weise bereichert haben. Besonders wenn ich mich an frühere Zeiten erinnere, denke ich, daß ich das Glück hatte, eine goldene Schachära mitzuerleben: In ihr war Schach vor allem eine Kunst und wurde weniger als Spiel oder ein Sport betrachtet wie heute - diese Aspekte waren für mich nie sehr wichtig.

Der technische Fortschritt hat die Menschheit vor viele Probleme gestellt, welche nicht immer zufriedenstellend gelöst wurden, man fürchtet sogar eine ökologische Katastrophe. Ebenso gibt es Mängel im heutigen Schach. Man kann nur hoffen, daß die Probleme dieser komplizierten Zeit erfolgreich überwunden werden und das Schachspiel die Menschen mit seiner Tiefe, Schönheit und Harmonie noch lange glücklich macht. Um das zu erreichen, werden Bücher wie das vorliegende erfolgreich und nützlich sein.

Wassily Smyslow im Vorwort

THE MATCH-TOURNAMENT

The Hague - Moscow, 02.03 -16.05.1948

Das Wettkampfturnier um die Weltmeisterschaft wurde in den Haag (die ersten zwei Durchgänge) und Moskau gespielt . Nach Aljechin's Tod blieb der Schachthron verwaist und der Weltschachbund (FIDE) nahm die Verantwortlichkeit für den Titel an sich, was eine neue Etappe der Schachgeschichte bedeutete. Michael Botwinnik war der erste Sowjetische Weltmeister; im folgenden Jahrhundertviertel blieb der Kampf um den Titel praktisch eine "privat Angelegenheit" der Spieler der UdSSR...

BOTVINNIK - BRONSTEIN 12-12

Moscow, 15.03-11.05.1951

David Bronstein war der erste Spieler der sich im ofiziellen Eliminationswettbewerb das Recht erkämpfte, den Titelwettkampf zu bestreiten. Sein Wettkampf gegen Botwinnik war äusserst spannend, beide Rivalen verdienten den Sieg, und das Unentschieden war das absolut korrekte Ergebnis dieses schweren und hochinteressanten Kampfes. Bronstein unterstrich, daß man gegen Botwinnik nicht zwangsläufig verlieren muß, hatte aber er einen hohen Preis dafür zu bezahlen - er selbst hatte danach keinen hervorragenden Erfolg mehr vorzuweisen.

BOTVINNIK - SMYSLOV 12-12 Moscow, 16.03- 13.05.1954

Wassily Smyslow ließ sich vom unglücklichen Beginn des Wettkampfes nicht verwirren, er holte den Rückstand auf und übernahm sogar einmal die Führung -allerdings nur bis zur jeweils nächsten Partie. In der Mitte des Matches gelang es dem Weltmeister, zwei Partien infolge zu gewinnen, dieser Vorsprung reichte gerade aus, um den Titel letztendlich zu verteidigen.

SMYSLOV - BOTVINNIK 12,5-9,5

Moscow, 05.03-27.04.1957

Diesmal war der Vorteil klar auf Seiten des Herausforderers. Diese zeigte sich besonders in der Schlußphase, in der er zwei Partien gewann, ohne eine einzige Niederlage hinnehmen zu müssen. Es schien deshalb so, daß der bevorstehende Revanchewettkampf - der Weltmeister besaß damals dieses Privileg - nichts ändern und Smyslow für lange Zeit Weltmeister bleiben würde.

BOTVINNIK - SMYSLOV 12,5-10,5

Moscow, 04.03-09.05.1958

Smyslows Niederlagen in den ersten drei Partien, unterstrichen die entschiedene Einstellung Botwinniks. Trotz aller Bemühungen konnte Smyslow den Rückstand nur teilweise verringern. Botwinnik erkämpfte sich den Titel zurück und setzte danach seine Studien der Elektrotechnik fort, ein seltenes und beachtenswertes Beispiel erfolgreicher beruflicher Tätigkeit in verschiedenen Gebieten.

TAL - BOTVINNIK 12,5-8,5

Moscow, 15.03 - 07.05.1960

Michael Tal stieg mit rasanter Geschwindigkeit zum aller höchsten schachlichen Niveau auf und überflügelte dabei viele andere renommierte und erfahrene Kandidaten. Seine glänzende Spielweise, unvergleichbare Rechenfähigkeit, erstaunliche Phantasie und die unbegrenzte Liebe zum Schachspiel machten ihn zum Idol einer ganzen Generation. Sein Erfolg im Wettkampf gegen den fast 50-jährigen Weltmeister wurde von vielen vorausgesagt.

BOTVINNIK - TAL 13-8

Moscow, 15.03-12.05.1961

Ebenso wie nach seinem Verlust gegen Smyslow nahm Botwinnik sein Recht auf einen Revanchewettkampf gegen Tal wahr. Und wieder demonstrierte er kluge Vorbereitung und die Fähigkeit, Lehren aus einem verlorenem Wettkampf zu ziehen. Der heftige und zielbewußte Angriff Botwinniks kam fur Tal unerwartet und nach der Hälfte des Wettkampfes war offensichtlich, daß Botwinnik den Titel nach einjähriger Unterbrechung zurückgewinnen würde.

PETROSIAN - BOTVINNIK 12,5-9,5

Moscow, 23.03-20.05.1963

Tigran Petrosian war ein flexibler und pragmatischer Spieler und damit für den alt gewordenen Botwinnik ein zu schwerer Gegner. Petrosian hatte sich strategisch und taktisch tiefgründig auf den Wettkampf vorbereitet und verfolgte seinen Plan genau. Diesmal gab es keinen Revanchewettkampf, da die FIDE diese Regelung abgeschafft hatte. Wir können nur Mutmaßungen anstellen, was geschehen wäre wenn...

PETROSIAN - SPASSKY 12,5-11,5

Moscow, 11.04-09.06.1966

Boris Spassky, der ein wunderbares natürliches Talent besaß, sollte lange Zeit nicht nur gegen seine Rivalen kämpfen, sondern auch gegen sich selbst, um seine vollen Fähigkeiten entfalten zu können. Im ersten Wettkampf gegen Petrosian spielte Spassky unter seinem wahren Niveau; Petrosian übernahm bald die Führung, welche er ungefährdet bis zum Ende behielt.

SPASSKY - PETROSIAN 12,5-10,5

Moscow, 14.04- 17.06.1969

Es gelang Spassky, nochmals das Recht auf den Titelkampf zu erlangen, was an sich schon eine große Leistung darstellte. Diesmal aber erreichte er noch mehr, denn gegen seine "schachlichen Argumente" war sogar Petrosian machtlos. Aber Spassky ruhte zu früh auf seinen Lorbeeren - er wußte noch nicht, was ihn drei Jahre später erwarten wurde ...

FISCHER - SPASSKY 12,5-8,5

Reykjavik, 11.07-01.09.1972

Robert Fischer spielte schon als 15-jähriger in einem Kandidatenturnier, gewann aber solche Wettbewerbe nur dann, wenn sie in Form eines Wettkampfes ausgetragen wurden. Als ein genialer Schachspieler war er auch immer ein unbequemer und unkonventioneller Charakter. Fischer verlor die erste Partie, erschien nicht zur zweiten, ließ sich dann aber überreden, den Wettkampf fortzusetzen und schlug Spassky vernichtend - nur um danach das Schachspiel aufzugeben!

(korrigierte und bearbeitete Fassung)

In 1946 the world champion Alexander Alekhine died undefeated, and a complicated question arose: how to determine the new chess king, the sixth in the history of the game? Finally, in 1948 the International Chess Federation (FIDE) arranged a match-tournament of five grandmasters, in which I was among those participating. Mikhail Botvinnik was victorious, and over the next quarter of a century it was only Soviet players who directly contested the world championship title. Their hegemony was broken only by Fischer, but not for long...

In some sense it has fallen to me to be a link between various generations of players. I have played both with those who are represented in this volume, and also with those whose achievements will be described in the third volume, which contains the matches involving Karpov and Kasparov.

The book which you have before you covers the period when the world title was held by Botvinnik, Smyslov, Tal, Petrosian, Spassky and Fischer. Of course, all the world champions, without exception, have made a significant contribution to the development of our game. But even so, when I recall former times, I think that I was fortunate: I hit on the 'golden age of chess', that time when it was primarily an art form. Now it contains much more of the playing, competitive element, which for me was never the most important.

I am pleased to see the publication of this interesting and necessary three-volume work. Here, for the first time, have been collected together all the annotated games of all the matches for the world championship matches between 1886 and 1998. Apart from being an encyclopedia, this work also has considerable instructional value, since at all times people have learned primarily from the games of the champions. The reader will also simply gain pleasure from this book, since genuine chess has always gladdened people with its depth, beauty and harmony.

Vassily Smyslov

THE MATCH-TOURNAMENT

The Hague - Moscow, 02.03 -16.05.1948

The match-tournament for the world championship was held in The Hague (the first two rounds) and in Moscow. After Alekhine's death the chess throne became vacant, and the International Chess Federation (FIDE) took responsibility for its future. It was the beginning of a new era in the history of competitions for the title. Mikhail Botvinnik became the first champion from the Soviet Union. During the 24 years that followed, the title was disputed only by USSR players.

BOTVINNIK - BRONSTEIN12-12

Moscow, 15.03-11.05.1951

David Bronstein became the first player in history to go through the chain of qualifying events to gain the right to contest the crown. His match with Botvinnik was extremely hard-fought, both players deserved victory, and a draw was a fair outcome of a sharp and very attractive duel. Bronstein was able to prove that Botvinnik was not bound to be the winner in every event, but he paid a high price for this discovery - never again did he enjoy such a great success.

BOTVINNIK - SMYSLOV 12-12

Moscow, 16.03- 13.05.1954

Vasily Smyslov made a bad start, but recovered from it and even took the lead at one point. However Botvinnik fought back immediately and managed to reach 'plus two' before the final stage, just enough to hold on to his title.

SMYSLOV - BOTVINNIK 12,5-9,5

Moscow, 05.03-27.04.1957

In this match the challenger dominated. He was particularly strong over the last nine games, winning two and losing none. After this it seemed that the forthcoming return match (a privilege of champions at that time) should be an easy win for Smyslov, whose hold on the title would last for a long time.

BOTVINNIK - SMYSLOV 12,5-10,5

Moscow, 04.03-09.05.1958

Smyslov's three losses at the very start were an indication of Botvinnik's resolve to regain his title. Despite all efforts, Smyslov was only able to narrow the margin a little. Botvinnik became champion again and returned to his electrical engineering activities. He provided an amazing and very rare example of how to enjoy a successful career in two different fields.

TAL - BOTVINNIK 12,5-8,5

Moscow, 15.03 - 07.05.1960

Mikhail Tal proceeded impetuously to the very top of the world chess hierarchy, eliminating many experienced rivals. His brilliant style, with his rich imagination supported by fantastic calculating ability, as well as his obsession with chess, made him the idol of his generation. His victory over the aging Botvinnik was accepted by the chess world as a natural and deserved result.

BOTVINNIK - TAL 13-8

Moscow, 15.03-12.05.1961

Here again, as after losing to Smyslov, Botvinnik made good use of his right to a return match. He again demonstrated his ability to prepare himself for it and to extract lessons from his previous failure. Botvinnik's powerful pressure turned out to be unexpected for Tal, and after the first half of the match it was already clear that Botvinnik was on the way to victory.

PETROSIAN - BOTVINNIK 12,5-9,5

Moscow, 23.03-20.05.1963

Tigran Petrosian was tough and pragmatic; he planned the match well and managed to fulfil his plan precisely, breaking Botvinnik's resistance subtly and rationally. This time Botvinnik no longer had any right to a return match, so we can only guess what would have happened if...

PETROSIAN - SPASSKY 12,5-11,5

Moscow, 11.04-09.06.1966

Boris Spassky, with his outstanding natural talent, had to fight not only against his rivals, but also against himself, in order to work hard enough at chess. He was unable to achieve the required level of resolve in his first match against Petrosian, and hence it was dictated by the champion from the very start.

SPASSKY - PETROSIAN 12,5-10,5

Moscow, 14.04- 17.06.1969

Spassky gained the right to play his second match for the title - a great achievement in itself. But this time he achieved more, offering Petrosian arguments that the champion could not refute. Spassky became champion and felt comfortable with his laurels, unaware of the competition he would be facing three years later...

FISCHER - SPASSKY 12,5-8,5

Reykjavik, 11.07-01.09.1972

Bobby Fischer first entered the qualifying competitions for the title when he was 15, but he successfully passed through them only when they took the form of matches. He was a real chess genius, complicated and unpredictable. He lost the first game to Spassky and did not turn up for the second, but he then allowed his friends to persuade him to continue the match and... he crushed Spassky, only to abandon chess thereafter!

Details
Language German, English, Russian, Spanish
Author Berdichevsky, Igor
Publisher Russian Chess House
Series Die Wettkämpfe für die Schachweltmeisterschaft
Medium Book
Weight 650 g
Width 17 cm
Height 24.8 cm
Pages 327
ISBN-10 5946930087
ISBN-13 9785946930086
Year of Publication 2002
Binding hardback
Contents

008 Code System

009 Match-Tournament, 1948

065 Botvinnik - Bronshtein, 1951

089 Botvinnik - Smyslov, 1954

113 Botvinnik - Smyslov, 1957

130 Smyslov - Botvinnik, 1958

154 Botvinnik - Tal, 1960

189 Tal - Botvinnik, 1961

214 Botvinnik - Petrosian, 1963

235 Petrosian - Spassky, 1966

260 Petrosian - Spassky, 1969

295 Spassky - Fischer, 1972

326 Index of Openings

Herausgeber GM Igor Berdichevsky und seine Helfer IM Viktor Ivanov und Valery Bendersky haben eine dreibändige Anthologie der Schachweltmeisterschaftskämpfe zusammengestellt. Im Stile des Schach-Informators (Eröffnungs-Code, figurine Notation, spezieller Zeichen-Code) werden alle Partien in chronologischer Reihenfolge präsentiert, versehen mit z.T. sehr ausführlichen Analysen der Kombattanten oder anderer zeitgenössischer Koryphäen. Kurze einleitende Statements zu den Wettkämpfen erscheinen in englischer, deutscher, russischer und spanischer Sprache; viersprachig ist auch das Vorwort von Ex-WM Wassili Smyslow gehalten.

Im vorliegenden zweiten Band geht es um den Zeitraum von 1948 bis 1972, bis 1963 geprägt von der Hegemonie Michail Bdtwinniks:

1) Match-Turnier 1948: 1. Botwinnik 14,0/20; 2. Smyslow 11,0; 3. Reschewsky 10,5; 4. Keres 10,5; 5. Euwe 4,0

2) Botwinnik - Bronstein 1951 12:12

3) Botwinnik - Smyslow 1954 12:12

4) Smyslow - Botwinnik 1957 12,5:9,5

5) Rückkampf Botwinnik - Smyslow 1958 12,5:10,5(8. 130-153).

6) Tal - Botwinnik 1960 12,5:8,5 (S. 154-188).

7) Rückkampf Botwinnik - Tal 1961 13:8 (S. 189-213).

8) Petrosjan - Botwinnik 1963 12,5:9,5 (S. 214-234).

9) Petrosjan - Spasski 1966 12,5:11,5 (S. 235-259).

10) Spasski - Petrosjan 1969 12,5:10,5 (S. 260-294).

11) Fischer - Spasski 1972 12,5:8,5 (S. 295-325).

Ergänzt und aufgelockert wird die Partiensammlung durch diverse Tabellen, Porträtfotos und Karikaturen sowie durch ein Eröffnungsverzeichnis im Anhang (S. 326 f).

Wie stark die Vorherrschaft Botwinniks (zugleich des ersten Repräsentanten der sowjetischen Schachschule) im Spitzenschach des Vierteljahrhunderts nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges gewesen ist, beweist die Tatsache, dass er an nicht weniger als 177 von den insgesamt 274 in diesem Buch verzeichneten WM-Partien beteiligt war! Stellvertretend für seine großen Taten sei hier seine letzte Gewinnpartie bei einer WM angeführt:

Botwinnik-Petrosjan, 14. WM-Partie 1963, Damengambit (D 31) (Partie Nr.199 auf S. 227 f):1.d4 d5 2. c4 e6 3.Sc3 Le7 4.c:d5 e:d5 5.Lf4 c6 6.e3 Lf5 7.g4! Le6 8.h3 Sf6 9.Ld3 c5 10.Sf3 Sc6 11.Kf1 0-0 12. Kg2 c:d4 13.S:d4 S.d4 14.e:d4 Sd7 15.Dc2 Sf6 16.f3 Tc8 17.Le5 Ld6 18.Tae1 L:e5 19.T:e5! g6 20. Df2 Sd7 21.Te2 Sb6 22.The1! Sc4 23.L:c4 T:c4 24.Sd2 Te8 25. Te3 a6 26.b3 Tc6 27.Sa4 b6 28. Sb2 a5 29.Sd3 f6 30.h4 Lf7 31. T:e8 L:e8 32.De3 Lf7 33.g5 Le6 34.Sf4 Lf7 35.Sd3 L.e6 36.g:f6 D:f6 37.Dg5 D:g5 38.h:g5 a4 39. b:a4 Tc4 40.a5! b:a5 41.Sc5 Lf5 42. Kg3 a4 43.Kf4 a3! 44.Ke5 Tb4 45. Sd3 Tb5 46.Kd6 Kf7 47.Kc6 L:d3 48. T:d3 Tb2 49.Ta3 Tg2 50.K:d5 T:g5+ 51.Kc6 h5 52.d5 Tg2 53.d6 Tc2 54.Kd7 h4? 55.f4 Tf2 56. Kc8 T:f4 57.Ta7! 1:0. (Im Buch mit Anmerkungen des Siegers).

Der Band bietet nicht nur inhaltlich Hervorragendes, er besticht auch durch seine sehr gute äußere Aufmachung mit Festeinband und Fadenheftung. Schachgeschichtlich Interessierte werden nicht nur mit diesem Werk voll auf ihre Kosten kommen, sondern auch mit den zum gleichen Preis erschienenen Bänden 1 und 3 der WM-Anthologie.

Dr. W. Schweizer,Rochade Europa 06/2003

Mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift "Rochade Europa"

World Chess Championship Matches 2

EUR

19.95