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Art.-No.: ALXGRUEFAS

Frauen am Schachbrett

second-hand

228 pages, paperback, Bange, 1991.

€5.00
Incl. 7% Tax, excl. Shipping Cost

Ein Schachbuch nicht nur für Frauen. Seit den Sensationserfolgen der Polgar-Schwestern machen die Frauen im Schach mobil. Warum spielen bis jetzt so wenige, und warum meist deutlich schwächer als Männer? Diesen und anderen aktuellen Fragen ging eine Diplomarbeit von Regina Grünberg nach, die mit dem Schachpsychologie-Förderpreis 1989 ausgezeichnet wurde.

Details

Author Grünberg, Regina
Treppner, Gerd
Publisher Bange
Medium Book
Weight 340 g
Width 14.7 cm
Height 21 cm
Pages 228
Year of Publication 1991
Binding paperback

Contents

007 Vorwort (Gerd Treppner)

009 Einleitung (Regina Grünberg)

011Von Dilaram bis Judit Polgar (G. Treppner / R. Grünberg)

014 Vera Menchik - die erste Frau in Männer-Meisterturnieren

019 Nach dem Krieg: Die Sowjets am Ruder

023 Die Ära Gaprindaschwili

024 Nona Gaprindaschwili - Großmeister der Männer

030 1978: Maja und die Deutschen

038 Die 80-er Jahre: Die Männer lernen das Fürchten

047 Die Ära Polgar

057 1987: Frauengegen Männer

067 Judits triumphaler Aufstieg

084Wird der nächste Weltmeister der Männer eine Frau sein? (Dr. Reinh. Munzert)

084 Ansichten und Prognosen zu schachspielenden Frauen und Mädchen

085 Spielen und kämpfen Frauen anders als Männer?

086 Geschieht das Undenkbare?

087 Was könnte den Höhenflug der Polgars bremsen?

089Frauen und Männer im Schach

Anlagen - Entwicklung - Psychologie (Regina Grünberg)

089 I Die Lage

096 II Ursachen, Hypothesen, Vorurteile-Was ich untersucht habe

101 III Ergebnisse und Schlußfolgerungen

104 Warum bleiben Mädchen nicht beim Schach?

105 Das Verhalten des Jugendgruppenleiters

107 Fällt Schachlernen für Mädchen in eine ungünstige Phase?

110 Werden Frauen in Vereinen bzw. Schachgruppen akzeptiert?

111 Lernen mehr Jungen als Mädchen das Schachspiel?

111 Was bewirken die Rollenbilder?

114 Fehlt Frauen die Aggressivität beim Schach?

116Ödipus-Konflikt und Spielstärke

119 Sollen sich Frauen an Frauen orientieren?

123 Ist die geringere Spielstärke der Frauen gesellschaftlich bedingt?

124 Sind Frauen zum Schachspielen intelligent genug?

126 Förderungsmaßnahmen (Stand 1988)

126 A. Bestehende Maßnahmen zur Förderung des deutschen Mädchenschachs

127 B. Maßnahmen zur Förderung des deutschen Damenschachs

129 C. Maßnahmen der Landesverbände zur Förderung des Damenschachs

131 Schlußfolgerungen für ein künftiges Jugendtraining

137DAMEN-WM-Partien

Frauen am Schachbrett

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