Call +49 2867 8088 + 8089

We are pleased to assist you!

We're open for you

Open from Monday to Saturday

Free Shipping

From within Germany from 50 €

shopping cart
cart
Your cart is empty

You have no items in your shopping cart.

Subtotal
€0.00

Welcome to our newly designed online shop! Do you have any questions, comments or suggestions? Please feel free to sent us an email to info@schachversand.de.

The former web interface is still available.

Art.-No.: SCFPB2002
Out of Production

Fritz Powerbook 2002

€49.90
Incl. 19% Tax, excl. Shipping Cost

This product is not available any more, neither at the manufacturer/publisher nor at Schach E. Niggemann, and it is not possible for us to order this article otherwise.

Noch mehr Power für Fritz. Das Powerbook 2002 enthält über 7,6 Millionen Eröffnungsstellungen aus mehr als 630.000 hochklassigen Turnierpartien - eine gezielte Auswahl von den Klassikern bis zu den aktuellen Partien der Weltspitze. Zu jeder Stellung sind alle Züge gespeichert, die an dieser Stelle gespielt wurden mit Erfolgsquote und Elo-Schnitt der Spieler. Das Fritz Powerbook 2002 repräsentiert damit den derzeitigen Stand der Eröffnungstheorie auf einer CD-ROM! Und Fritz wird damit zum absoluten Theorie-Kenner, der zu jeder Eröffnungsstellung Auskunft gibt. Und das Sahnehäubchen: Datenbank mit 630.000 Partien - die Basis des Powerbooks 2002.

Zwar ist die Partienanzahl etwa gleich der des Powerbooks 2001, allerdings ist das material aktueller (Redaktionsschluß: Ende November 2001) und hochklassiger. Zielsetzung beim Powerbook ist nicht ein immer größerer Baum, sondern ein besonders hochklassiger und aktueller!

Außerdem wird auf dem Powerbook 2002 ein zusätzlicher Service-Pack für Fritz 7 mit umfangreichem Kartenmaterial (40MB) für eine verbesserte und detailliertere Globusdarstellung mitgeliefert.

Systemvoraussetzungen: Pentium-PC, 32 MB RAM, Win95/98/2000/Me/XP, Fritz7 Verpackt in DVD-Box

Details

Language German
Manufacturer ChessBase
Medium CD
Functions ECO display, library extendable, opening name, recognition of positions, transpostions
Copy Protection unlimited installations
Operating System Palm OS, Pocket PC, Windows 2000, Windows 95, Windows NT, Windows Vista, Windows XP
Required HD space 580 MByte
Number of games 630,000
Import CBH, TXT

Fritz Powerbook 2001 Preis: 99,90 DM

Speziell für das Eröffnungstraining bietet ChessBase aus Hamburg die CD_Rom Fritz Powerbook 2001 an. Die CD-Rom enthält einen sorgfältig editierten Positionsbaum, der auf der Basis von 630 000 ausgewählten Turnierpartien basiert und quasi den aktuellen Stand der aktuellen Eröffnungstheorie repräsentiert. Jeder Anwender, der zumindest Fritz5 oder eines der aktuelleren Schachprogramme von ChessBase besitzt, wird die Vorzüge dieses Konzeptes schon oft genutzt haben.

Zu jeder der 7 600 000 im aktuellen Positionsbaum gespeicherten Eröffnungsstellungen werden alle Fortsetzungen inkl. Erfolgsquote und Eloschnitt der Spieler angezeigt. Zusätzlich befinden sich auf der CD alle 630 000 Partien, die als Basis für die Entwicklung des Powerbooks 2001 dienten. Natürlich kann man den Positionsbaum nicht nur zu statistischen Untersuchungen über den Wert bestimmter Eröffnungssysteme einsetzen, sondern den Baum direkt als Eröffnungsbibliothek z.B. unter Fritz einsetzen. Damit steht Ihnen ein eröffnungstheoretisch umfassend gerüsteter elektronischer Gegner zur Verfügung, gegen den Sie ihre frisch erworbenen Kenntnisse in der Praxis erproben können.

Die Systemvoraussetzungen:

Einen Pentium-PC mit 32 MB RAM, Win95/98/2000/Me, Fritz 5.32 oder Fritz6. Der Preis für die ultimative Eröffnungs-CD beträgt 99,90 DM, das Update von Powerbook 2000 ist für 59,90 DM zu haben. Voraussetzung für das Update ist die Rückgabe der Powerbook 2000-CD.

Fritz Powerbook 2000 Preis: 98,00DM

Die vorliegende CD-Rom Powerbook 2000 kommt mit einem riesigen Positionsbaum daher, der auf der Grundlage von hochwertigen Meisterpartien generiert wurde. Teile dieser Datenbank befinden sich ebenfalls im Lieferumfang der CD, die als kleines Schmankerl noch ein spezielles Gambitbuch mitliefert, das Fritz, Junior, Hiarcs, Nimzo, etc. zu wüsten Gambitspielern mutieren lässt. Das Produkt soll nach Angaben des Herstellers eine Art Referenzwerk der modernen Eröffnungstheorie darstellen, da die Daten in erster Linie auf Partien hochklassiger Spieler basieren sollen. Betrachten wir uns zuerst einmal die einzelnen Komponenten auf der CD:

Der Positionsbaum

Die Datenstruktur des mitgelieferten Positionsbaums setzt natürlich zwingend den Besitz eines der ChessBase-Programme voraus, die das Format auch lesen und die eingebetteten Statistiken anzeigen können. Anbei eine Auflistung der wichtigsten Programme: Fritz 5.32/6.0, Junior 5.0/6.0, Nimzo 99/7.32, Hiarcs 7.32 und natürlich das hauseigene Datenbankprogramm ChessBase 7.0. Der Einsatz des vorliegenden Produktes macht ausschließlich in Kombination mit einem der Schachprogramme Sinn, da der Positionsbaum als Eröffnungsbibliothek genutzt und zum gezielten praktischen Training eingesetzt wird. Wie bereits erwähnt, wurde der Positionsbaum aus Teilen der 620 219 Partien umfassenden, mitgelieferten Datenbank generiert und enthält stolze 7.572.429 Stellungen. Ein Blick auf den Turnierindex verschafft schnell Klarheit, wo der Schwerpunkt gesetzt wurde, nämlich bei der Aktualität! Die Datenbank und vor allem auch das aktuelle Powerbook bieten vor allem einen Überblick über die Entwicklung der Eröffnungstheorie der letzten 12 Jahre. Aus den Jahren 1993/1994/1995 wurden z.B. pro Jahr ca. 50 000-60 000 Partien für den Positionsbaum berücksichtigt. Aus den 70er Jahren wurden pro Jahr ca. 3000-4000 Partien berücksichtigt. Das wohl entscheidende Kriterium für den praktischen Wert eines Positionsbaums ist die Qualität der Partien, auf welcher er basiert. Anhand der Datenbank kann man sich leicht davon überzeugen, dass in der Regel relativ hochwertige Daten von starken Spielern als Grundlage dienten.

Der Positionsbaum belegt aufgrund der zahlreich eingebetteten Informationen um die 560 MB Speicher. Das ist nicht gerade wenig für eine Bibliothek und man kann deshalb mit dem Book direkt von der CD oder bei genügend freiem Plattenspeicher direkt von der Festplatte aus arbeiten. Ideal ist es, wenn der Positionsbaum unmittelbar von der Festplatte aus betrieben wird. Zum einen ist die Zugriffsgeschwindigkeit schneller und die Lernfunktion von Fritz und Co kann das Buch, bzw. die Präferenzen im Bedarfsfall neu setzen.

Transparente Darstellung

Alle Informationsanzeigen des Positionsbaums sind bei Fritz und den CB-Kollegen Hiarcs 7.32, Nimzo 7.32 u.s.w. vorbildlich umgesetzt worden. Die neuen Fritz 6 und Junior 6.0 mit dem brandneuen Interface bieten im Unterschied zu den Vorgänger-Versionen den großen Vorteil, dass man nicht in einen speziellen Ansichtsmodus wechseln muss, um die statistischen Anzeigen einzusehen.

Betrachten wir uns einmal die Informationsanzeigen zum neuen Positionsbaum der Powerbooks 2000:

1. N = Die Grundstellung kommt im Positionsbaum 431 916 vor.

2. % = Weiß erzielte insgesamt 55% aller erreichbaren Punkte.

3. Av = Die Durchschnittselo von Weiß beträgt 2412 Elopunkte.

4. Perf = Weiß erzielte eine Performance von 2447 Elopunkten

.

Unter der Zugliste gibt es noch eine kleine instruktive Balkengrafik. Auf den ersten Blick kann man sich einen Eindruck davon verschaffen, wie es um die Erfolgsaussichten eines bestimmten Zuges oder einer Variante bestellt ist. Sowohl der obere als auch der untere Balken repräsentieren Gewinn- bzw. Verlustpartien; der mittlere Balken steht für Remispartien. Ist der mittlere Balken im Verhältnis zu den übrigen Balken sehr lang, signalisiert das auf den ersten Blick eine hohe Remisquote. Diese Funktion ist auch sehr gut dazu geeignet, bestimmte Fragen oder Einschätzungen zu einer bestimmten Variante zu überprüfen. So gehen z.B. viele Schachfreunde davon aus, dass die Sizilianische Verteidigung eine besonders kämpferische Eröffnung mit geringer Tendenz zum Remis darstellt. Ein Blick auf den Positionsbaum zeigt uns, dass auf der Basis der in den Positionsbaum importierten Partien diese Einschätzung nicht unbedingt richtig ist. Immerhin 39% der Partien endeten mit einer friedlichen Punkteteilung! Ansonsten sieht man sofort, dass Weiß in dieser Eröffnung wohl etwas günstigere Erfolgsaussichten als der Schwarze hat. Alternativ kann man anhand der Anzeige auch die Gewinn- oder Verlustwahrscheinlichkeiten erkennen.

Zusätzlich zu der kleinen Balkenanzeige gibt es noch zahlreiche Hinweise in numerischer Form. So wurden z.B. von 84 937 Sizilianern 28 207 Partien (=33%) von Weiß gewonnen. Natürlich ist Sizilianer nicht gleich Sizilianer. Vielleicht sind ja diverse Fortsetzungen beim Import mit eingeflossen, die keine große Relevanz für das eigenen Repertoire besitzen? Es kann ja durchaus sein, dass bestimmte Varianten, z.B. Najdorf, besonders erfolgsversprechend gegen 1.e4 sind. Schauen wir nach, was der Positionsbaum nach den häufig gespielten Zügen 1.e4 c5 2.Sf3 d6 3.d4 cxd4 4.Sxd4 Sf6 5.Sc3 meint? Welche Alternative ist nun die beste? Laut Bobby Fischer dürfte hier nur 5...a6 gezogen werden. Der Positionsbaum beurteilt das völlig anders, denn die statistisch günstigste Alternative für Schwarz ist ganz klar 5...Ld7 (!), wo Schwarz eine beeindruckende 36%ige Gewinnquote hat. Mit Remis endeten 30% der Partien und nur 34% der Partien wurden verloren! Also ein beeindruckendes Score, fragt sich nur, warum der Zug nicht häufiger in der Praxis angewandt wird?

Jetzt gilt es, eine weitere wichtige Besonderheit des Positionsbaums zu beachten. Die Statistik für 5...Ld7 basiert nämlich auf einer sehr geringen Zahl von Partien (nur 105). Diesen Faktor muss man bei der Arbeit mit einem Positionsbaum unbedingt beachten!

Es ist ungemein interessant, mit Hilfe der angezeigten Statistiken einmal das eigene Eröffnungsrepertoire gründlich unter die Lupe zu nehmen und Qualität einzelner Varianten und Züge aus dem Blickwinkel der nackten Statistik zu betrachten. Natürlich kann der Positionsbaum keine Beurteilung vornehmen, ob z.B. eine bestimmte Variante auch zu Ihrem Spielstil passt. Andererseits ist die Beschäftigung eine ungemeine Bereicherung des ansonsten etwas trockenen Buchstudiums. Zumindest gewinnt man auf den ersten Blick eine Vorstellung davon, wie es um die Aussichten eines bestimmten Zuges bestellt ist.

Allwissende Gegner

Fritz, Junior, Hiarcs usw. nutzen den vorliegenden Eröffnungsbaum als Bibliothek und man hat damit beim Eröffnungswissen jederzeit einen "allwissenden" Gegner zur Verfügung. Es besteht also die Möglichkeit, sofort die neu erworbenen Eröffnungskenntnisse gegen einen starken Gegner auszuprobieren. Mir liegen allerdings keine Informationen darüber vor, ob der vorliegende Positionsbaum "händisch" editiert und von einem starken Schachspieler mit Präferenzen versetzt wurde. Zu diesem Thema verweise ich auf meinen Artikel Eröffnungsbücher.

Die CB-Programme demonstrieren beim Zugriff, bzw. der Zugauswahl, auf den Positionsbaum eine gewisse Intelligenz. In erster Linie wird natürlich die Erfolgsquote eines Zuges bei den Präferenzen berücksichtigt. Neben den bereits besprochenen Listeneinträgen findet man noch unter dem Eintrag Fritz Zusatzinformationen, welche die Nutzung des Baums durch Fritz & Co anzeigen. Konkret steht dort die Gewichtung der Züge durch das Schachprogramm. Fritz ist lernfähig und in der Lage, die Einträge in der Bibliothek selbständig zu modifizieren. Hohe Werte stehen dort für hohe Ausspielwahrscheinlichkeiten oder umgekehrt. Alle vorgenommenen

Modifikationen sind mit einem kleinen Stern markiert, der sich unmittelbar neben der Wertung befindet. Die Lernfähigkeit kommt natürlich nur dann zum tragen, wenn sich der Positionsbaum auf der Festplatte befindet. Auf dem schreibgeschützten Datenträger CD-Rom kann das Programm natürlich keine Änderungen durchführen!

Nach so viel Automatisierung durch den Rechner kommen wir jetzt zum kreativen Aspekt des Positionsbaums: selbstredend kann und sollte man sich nicht mit den Vorgaben des Herstellers oder gar des Rechners abfinden und unbedingt selbst Hand anlegen! Dies gilt übrigens für alle Programme, die mit dem innovativen Feature Positionsbaum daherkommen. Das Setzen eigener Präferenzen ist denkbar einfach: mit einem Rechtsklick auf einen Zug bekommt man Optionen angeboten, die weitgehend selbsterklärend sind. In den letzten beiden Listeneinträgen findet man Informationen zu den Ausspielwahrscheinlichkeiten. Für die Ausspielpräferenz des Schachprogramms ist die zweite Spalte entscheidend. Dort kann man genau erkennen, mit welcher Wahrscheinlichkeit der Computer einen bestimmten Zug ausspielen wird.

In einem weiteren Punkt hat mich die Implementierung des Positionsbaums besonders überzeugt: es existiert eine direkte Verknüpfung zwischen dem Positionsbaum und der jeweils aktiven Datenbank! Diese Lösung erleichtert das Training ungemein. Beispiel: Sie blättern in dem Positionsbaum und möchten ab einem gewissen Punkt einfach einmal wissen, wie die Variante in einer praktischen Partie fortgesetzt wurde. Dazu klicken Sie einfach mit der rechten Maustaste in das Ansichtsfenster von Fritz & Co und wählen den Eintrag Partien suchen. Stellen Sie sicher, dass die mitgelieferte Datenbank aktiv ist. Das Programm filtert Ihnen aus der Partiensammlung exakt die Partien heraus, in denen die zuletzt im Positionsbaum betrachtete Stellung vorgekommen ist. Damit rundet die mitgelieferte Datenbank den vorliegenden Positionsbaum ideal ab. Kleinere Unstimmigkeiten, wie zum Beispiel unterschiedliche Schreibweisen für die Spielereinträge rühren nach Angaben des Hersteller daher, dass zusätzlich zur Basisdatenbank, aus der die Bibliothek generiert wurde, noch die im Lieferumfang von Fritz 6 enthaltene Grunddatenbank des Schachprogramms mit in die Datenbank importiert wurde.

Fazit

POWERBOOK 2000 stellt eine erstklassige Arbeitsgrundlage für ein effizientes Eröffnungstraining dar. Man erhält man in Kombination mit einem der CB_Programme ein sehr leistungsfähiges Tool und eine abwechslungsreiche Bereicherung des Eröffnungstrainings. Der Eröffnungsbaum lässt sich meiner Ansicht nach mit einem der Schachprogramme effektiver als mit dem Datenbankprogramm benutzen, da gegen ein starkes Schachprogramm sofort eine praktische Anwendung der neuen Theoriekenntnisse möglich ist. Die mitgelieferte Datenbank rundet den Lieferumfang ideal ab, da man sich mit Hilfe der integrierten Suchfunktion unmittelbar einen Eindruck davon verschaffen kann, zu welchen Konstellationen in Mittel- und Endspiel eine Eröffnung führen kann. Das ganze Konzept der vorliegenden CD-Rom ist stimmig, überzeugend und vor allem praxisorientiert. Aus diesem Grund kann man das Powerbook 2000 vorbehaltlos jedem ambitionierten Schachspieler empfehlen.

Peter Schreiner, Januar 2000

---------------------------------------------

Sowohl Auswahl als auch vor allem die Ausmaße bei Schachdatenbanken steigen ständig. Wer sich diese gewaltige Menge Information zunutze machen will steht schnell vor dem Problem, aus dieser Quantität die geeignete Qualität herauszufiltern.

Wenn ich als Durchschnittspatzer in einer Datenbank inzwischen sogar schon eigene Partien ausfindig mache, so traue ich einem daraus erzeugten Eröffnungsbaum nicht über den Weg. Abhilfe bietet hier wie gewohnt das Fritz Powerbook.

Es bietet eine Datenbank aus "nur" 630.000 Partien, die allerdings alle zwischen hochklassigen Spielern ausgetragen wurden und somit für eine größtmögliche Qualität beim zweiten Bestandteil der CD sorgen, nämlich dem Eröffnungsbaum.

Dieser bietet die satte Anzahl von 7,6 Mio. Eröffnungsstellungen, wobei Sie zu jeder die übichen Informationen über Anzahl der Partien, Erfolgsquoten und Elo-Schnitt der Spieler erhalten.

Für die Arbeit mit dieser CD sollte Ihr Schachprogramm die Formate CBH (Datenbank) und CTG (Baum) lesen können, wer außerdem den Baum auf der Festplatte installieren möchte sollte dafür schon einmal ca. 570 MB reservieren.

Schach Markt 2/2001

Das Powerbook enthält über 7.6 Millionen Eröffnungsstellungen aus mehr als 630.000 hochklassigen Turnierpartien. Sie können also mit "Fritz" Par­tien analysieren und sich zugleich an­schauen, was die Theorie sagt. Eine sehr große Hilfe beim Fernschachspielen!

Fernschach International 02/2002

Fritz Powerbook 2002