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224 pages, paperback, Everyman, 1. edition 2009.

From the Series »Dangerous Weapons«

€20.95
Incl. 7% Tax, excl. Shipping Cost

Dangerous Weapons is a series of opening books which supply the reader with an abundance of hard-hitting ideas to revitalize his or her repertoire.

In this book, three opening experts take a revolutionary look at the Dutch Defence, one of Black's most ambitious answers to 1 d4. Instead of analysing the well-trodden main lines they concentrate on fresh or little-explored variations, selecting a wealth of 'dangerous' options for both colours. Whether playing White or Black, a study of this book will leave you confident and fully-armed, and your opponents running for cover!

  • THE DUTCH DEFENCE IN A COMPLETELY NEW LIGHT
  • PACKED WITH ORIGINAL IDEAS AND ANALYSI5
  • IDEAL LINES TO SHOCK YOUR OPPONENTS

Preface

The Dutch is one of Black's most dynamic defences to 1 d4, and lends itself rather well to early creativity. Hence it supplies plenty of good material for the Dangerous Weapons player, no matter which side of the board they are on.

Nowadays White's main anti-Dutch weapons (2 e4, 2 Nc3 and 2 Bg5) are quite well documented, but they are by no means his only choices. Indeed, those looking for a stand-alone line against 1 d4 f5 could do far worse than any of 2 Qd3!?, 2 Nf3 followed by 3 h3, and even 2 Nh3!?. White really can steer the game into un­charted waters early on, but so too can Black - 2 Bg5 h6 3 Bh4 g5 4 e4 Rh7!? being a major case in point.

In terms of the main line Dutch, Black has three popular methods: the solid and fairly easy-to-handle Stonewall, which we don't touch upon; the long underrated Classical variation, with which we present both a new wrinkle and up-to-date cov­erage of Black's best option; and the Leningrad where the so-called Christmas Tree variation has been causing White no end of problems of late.

This has been a very enjoyable project to edit, and I've been most impressed by the discoveries of both of my co-authors. In terms of who wrote what, Leningrad guru James Vigus supplied chapters 7 and 8; Simon Williams covered the aggressive ideas which one will find in all of chapters 1, 4, 5,10 and 11; and I penned the rest (chapters 2, 3, 6, 9 and 12). Finally, some further thanks are due to both Norman Stephenson and David Vigorito for their invaluable help with this work.

Richard Palliser,

York,

October 2009

Details

Language German
Author Palliser, Richard
Vigus, James
Williams, Elijah
Publisher Everyman
Series Dangerous Weapons
Edition 1.
Medium Book
Weight 370 g
Width 15.1 cm
Height 23.7 cm
Pages 224
ISBN-13 9781857446241
Year of Publication 2009
Binding paperback

Contents

005 Preface

006 Series Introduction

009 1 Block with the Rook!

(1 d4 f5 2 Bg5 h6 3 Bh4 g5 4 e4 Rh7)

023 2 Targeting that Advanced f-pawn

(1 d4 f5 2 Qd3)

057 3 Not so Dim on the Rim

(1 d4 f5 2 Nh3)

070 4 Don't Underestimate 3 h3!

(1 d4 f5 2 Nf3 e6 3 h3 Nf6 4 g4)

087 5 Further Adventures with 3 h3

(1 d4 f5 2 Nf3 Nf6 3 h3)

104 6 Don't be Tricked into the Leningrad

(1 d4 f5 2 Nf3 d6 3 Nc3)

124 7 The Leningrad Dutch, Christmas Tree Style

(1 d4 f5 2 g3 Nf6 3 Bg2 g6 4 Nf3 Bg7 5 0-0 0-0 6 c4 d6 7 Nc3 e6)

142 8 The Christmas Tree: Further Branches

(1 d4 f5 2 g3 Nf6 3 Bg2 g6 4 Nf3 Bg7 5 0-0 0-0 6 c4 d6 7 Nc3 e6)

156 9 Team up a Quick b2-b4 with e2-e3

(1 d4 f5 2 c4 Nf6 3 Nc3 d6 4 Nf3 g6 5 e3 Bg7 6 Be2 0-0 7 0-0)

172 10 Encouraging d4-d5 in the Classical

(1 d4 f5 2 g3 Nf6 3 Bg2 e6 4 c4 Be7 5 Nf3 0-0 6 0-0 d6 7 Nc3 Nc6)

184 11 The Old Faithful: 7...a5!

(1 d4 f5 2 g3 Nf6 3 Bg2 e6 4 c4 Be7 5 Nf3 0-0 6 0-0 d6 7 Nc3 a5)

202 12 Fighting Back against 2 d3

(1 Nf3 f5 2 d3 d6 3 e4 e5 4 Nc3 Nf6 5 exf5 Bxf5 6 d4 Nbd7)

219 Index of Variations

222 Index of Games

Nicht mehr ganz taufrisch, aber immer noch recht neu auf dem Markt ist "The Dutch" aus der Reihe "Dangerous Weapons" Von Everyman Chess. Die Autoren Richard Palliser, Simon Williams und James Vigus haben darin allerlei Ideen zusammengetragen, wie man abseits der Hauptlinien in der Theorie zur Holländischen Verteidigung mit Weiß oder Schwarz auf Vorteil spielen kann. Einiges davon dürfte auch auf den Überraschungseffekt beim Gegner abzielen, wenn ihm die ungewöhnliche Fortsetzung präsentiert wird, anderes folgt klar positionellen Erwägungen, auch wenn es bisher noch nicht oder nur wenig ausprobiert worden ist.

Das Werk beginnt mit mehreren wirklich extremen Zügen, mit denen zumeist Weiß aufwartet. Diese werden sehr früh in der Partie gespielt und man fragt sich, ob der Spieler denn auch selbst hinterherkommen wird, wenn er auf diese Weise seinen Rucksack über die Mauer wirft. Drei Beispiele hierzu: 1.d4 f5 2.Lg5 h6 3.Lh4 g5 4.e4 Th7 für Schwarz oder 1.d4 f5 2.Dd3 und 1.d4 f5 2.Sh3 für Weiß. Auf jeden Fall ist die Chance groß, dass der überraschte Gegner fast von Anfang an auf sich selbst gestellt ist und er nicht die vermutlich paraten gängigen Theorievarianten herunterspulen kann. Ob dies im Fernschach den erhofften Erfolg bringen kann, muss jeder Spieler für sich selbst beurteilen.

Anders verhält es sich ab dem siebten von zwölf Kapiteln. Die Themazüge setzen hier zu einem späteren Eröffnungszeitpunkt ein und sind nicht mehr so "extrem". Teilweise machen sie sogar einen sehr natürlichen Eindruck, so dass nur die tiefe nüchterne Bewertung ein angemessenes Urteil verspricht.

Vielleicht liegt gerade in der skizzierten Mischung der Reiz dieses Buches. Es bietet dem Blitzer, dem Fernschachspieler wie dem Turnierspieler im Nahschach Stoff für das eigene Repertoire an.

In den einzelnen Kapiteln wird das jeweilige Thema ganz kurz vorgestellt und dann anhand praktischer Partien beleuchtet. Dem schließ sich der Abschnitt "Looking a Little Deeper" an, in dem, wie die Überschrift schon ankündigt, ein etwas tieferer Blick in die Theorie genommen bzw. diese dort auch weiter entwickelt wird.

Wie für diese Serie typisch sind Merksätze eingebaut, jeweils mit Bildsymbolen kategorisiert. Beispielsweise vertritt das Symbol einer Kanone den Hinweis auf eine gefährliche Waffe.

Die Autoren haben ausweislich der Referenzierungen relativ wenig Rückgriff auf Fernschachmaterial genommen. Von den 17 vollständig abgebildeten Partien wurde keine im Fernschach gespielt.

Das Variantenverzeichnis am Buchende reicht für eine schnelle Orientierung aus. Das in Englisch geschriebene Werk stellt keine allzu hohen Anforderungen an die Fremdsprachkenntnisse des Lesers.

"Dangerous Weapons: The Dutch" ist ein beachtenswertes Spezialwerk. Zumindest für den Spieler, der Holländisch zu seinen Verteidigungen gegen 1.d4 zählt, ist es sicher eine Empfehlung.

Mit freundlicher Genehmigung

Uwe Bekemann, Deutscher Fernschachbund

www.bdf-fernschachbund.de

**********

In der beliebten Reihe aus dem Verlag Everyman Chess untersuchen die Au­toren Abspiele aus der Holländischen Eröffnung. Die 12 Artikel behandeln sechs Vorschläge aus weißer Sicht und sechs Vorschläge aus schwarzer Sicht, jedoch erhält auch die jeweils andere Seite eine Übersicht über die Variante.

Jedes Kapitel beginnt mit ein bis zwei kommentierten Musterpartien gefolgt von einem Abschnitt "Looking a Little Deeper", in dem die Theorie intensiver behandelt wird. Man findet relativ we­nig allgemeine strategische Erklärun­gen, sondern eher Varianten, die dann häufig nach 10 oder mehr Zügen ohne oder mit wenigen Kommentaren zu einer Stellungsbeurteilung wie "mit weißem Vorteil" führt. Dies setzt bei dem Leser entweder eine beträchtli­che Spielstärke oder einen gewissen Enthusiasmus voraus, um Nutzen aus den Artikeln zu ziehen.

Die Systeme sind als Ergänzung zu einem bestehenden oder vielleicht auch als Einstieg in ein neues Reper­toire zu sehen, auch wenn für den Weißspieler zwei Systeme behandelt werden, die bereits mit dem 2. Zug beginnen (1.d4 f5 2. Dd3 und 2. Sh3). Dazu kommen zwei Artikel, die 3. h3 mit späterem g4 untersuchen sowie zwei etwas ruhigere Empfehlungen. Mit 1. d4 f5 2. Sf3 d6 und jetzt 3. Sc3 könnte so mancher Leningrad-Spieler überrascht werden, der mit 2... d6 weiße Seitenwege nach anderen schwarzen Zügen verhindern wollte. Schließlich gibt es noch einen Artikel, der gegen das Leningrader System ei­nen Aufbau mit e3 und b4 betrachtet. Für Schwarzspieler bieten die Auto­ren die kuriose Variante 1. d4 f5 2. Lg5 h6 3. Lh4 g5 4. e4 Th7 an sowie einen Vorschlag, wie man gegen 1. Sf3 f5 2. d3 spielt, was zwar zunächst harm­los aussieht, aber durch den Sieg von Carlsen-Dolmatov in weniger als 20 Zügen populär geworden ist. Zwei Bei­träge behandeln den Klassischen Hol­ländischen Aufbau (mit e6 und d6), einmal wird 7...a5 und einmal 7....Sc6 untersucht. Schließlich behandeln zwei Beiträge das Leningrader System mit 7...e6, was bisher kaum in der Li­teratur beachtet wurde.

Mit freundlicher Genehmigung

Prof. Dr. Matthias Willems, Schach-Welt 4/2010

The Dutch