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LZSZ201101

Schach-Zeitung 2011-01

Januar 2011
Eigenschaften

100 Seiten, Broschüre, ChessMO, 2011

4,80 €
Inkl. 5% MwSt., zzgl. Versandkosten
Weitere Informationen
Gewicht 350 g
Hersteller ChessMO
Breite 21 cm
Höhe 29,7 cm
Medium Buch
Erscheinungsjahr 2011
Autor Michael SchönherrJürgen Jordan
Sprache Deutsch
Seiten 100
Einband Broschüre

Das Editorial stammt von dem Referenten für Breitenschach des Deutschen Schachbundes , Ralf Schreiber , sowie dem Präsidenten des Niedersächsischen Schachverbandes , Michael Langer .

In der Regelecke gibt Jürgen Kehr Tipps, auf welchen Internetseiten man weitergehende Informationen rund um Regeln und Turnierleitung bekommt, bevor er sich noch der ungewöhnlichen Frage widmet, wem eigentlich die geschlagenen Figuren gehören. In seinem Beispiel wollte ein Spieler die von ihm geschlagene Dame seinem Gegner zwecks Umwandlung nicht wieder geben, da er der Meinung war, sie gehöre nun ihm ... Sachen gibt`s.

Auf 16 Seiten finden Sie wieder Jürgen Jordans umfangreiche Analysen "Zug um Zug " vier aktueller Partien von Spitzenspielern, die am Tal Memorial in Moskau teilgenommen haben:

1. Aronian - Kramnik 2. Karjakin - Kramnik 3. Shirov - Eljanov 4. Gelfand - Mamedyarov

Es folgen drei Seiten Bundesliga-Berichterstattung und Analyse einer Partie (Meier-Agopov) von Jonathan Carlstedt .

Danach heißt es wieder "Aus der Eröffnung in den Abgrund" , bevor Jonathan Carlstedt seine Serie über die Tarrasch-Verteidigung fortsetzt.

Frank Große schreibt auf zwei Seiten in einem Jahresrückblick, was aus seiner Sicht die wichtigsten Ereignisse im vergangenen Jahr waren.

Was Don Quijote mit Schach zu tun hat, erklärt uns Martin Rieger in seiner Rubrik "Unglaubliche Schachpartien" anhand der Partie Nigel Short gegen Garry Kasparov aus dem Jahr 1993. Diese beliebte Rubrik fassen wir in unserem zweiten Taschenbuch zusammen, welches in wenigen Wochen erscheint. 60 Partien auf 240 Seiten für 14,90 Euro . Das Buch ist ideal für die Reise oder wenn man mal irgendwo warten muss, da nach jedem vierten Zug ein Diagramm abgebildet ist. Nicht, weil wir Ihnen nicht zutrauen, weiter rechnen zu können, aber für den einen oder anderen ist es leichter, die Partie mit mehr Diagrammen nachzuvollziehen. Und die besseren Spieler können ja jedes zweite oder dritte Diagramm abdecken. So trainieren Sie übrigens ganz einfach das Vorausrechnen.

Weiter geht es im Heft mit unserer Endspielrubrik (Jürgen Jordan), gefolgt von Bund und Länder .

In der Rubrik "Mein Verein " stellt Frank Große den "Satranc Club 2000 " in Köln vor.

Und Jürgen Jordan stellt die beiden ChessBase-DVDs "Schachendspiele 7" von Dr. Karsten Müller und "Attack with the Modern Italian" von Nigel Davies vor.

Der neue Fernschach-Weltmeister kommt aus Deutschland, genauer gesagt aus Baden-Württemberg, und heißt Ulrich Stephan , und deswegen widmen wir dieser Rubrik von Uwe Bekemann in dieser Ausgabe drei Seiten. Auf zwei Seiten finden Sie die Analyse der Partie Anatoly Kashlyak gegen Ulrich Stephan.

Auf den Seiten 45 bis 49 finden Sie alle wichtigen Termine und Ausschreibungen .

Die Frage, was macht eigentlich Artur Jussupow , beantwortet Frank Große, bevor wir in der Rubrik Schach-Handel wieder Neuerscheinungen vorstellen, z.B. Tutorials #02 von ChessBase. ChessBase hat in den letzten Wochen so viele Neuerscheinungen herausgebracht (u.a. auch die Mega Database 2011 mit 4,8 Millionen Partien), dass wir der Schach-Zeitung unter anderem einen 24 seitigen Bestellkatalog beilegen, in dem Sie alle Produkte finden mit vielen weitergehenden Informationen.

Auf Seite 53 finden Sie unser Gewinnspiel und unseren 5,- Euro-Einkaufs-Gutschein .

So, jetzt denken Sie bestimmt, da ist ja eine Menge drin. Das stimmt auch, aber wir sind ja noch lange nicht am Ende, denn jetzt kommt der Inhalt aus Jugendschach :

Jörg Schulz begrüßt die Leser im Editorial und wünscht ein erfrischend spannendes Schachjahr.

Sonja Häcker (Württembergische Schachjugend) berichtet in der Rubrik Aktuelles unter der Überschrift "Stuttgart brennt " über die Deutsche Ländermeisterschaft (DLM).

Danach kann man ein paar leichte Taktik-Aufgaben lösen, bevor Bernd Rosen Bauernendspiele vorstellt. Abgerundet wird die Rubrik mit Übungen und Lösungen.

"Schachstrategie " erklärt Rosen anhand des Themas Springer gegen Läufer im Endspiel . Auch hier gibt es anschließend Übungsaufgaben zum Trainieren des Gelernten .

Herbert Bastian erläutert in seiner Rubrik "Beiträge zur Schachdidaktik " den Einsatz des Läufers: Der Läufer auf dem Vorposten .

Peter Schreiner gibt Tipps zu Pocket Fritz 4 , und in der Eröffnungsecke erläutert Uwe Kersten die Vorzüge der Abtausch-Variante der Französischen Verteidigung .

So, jetzt (Seite 25) können Sie wieder Ihre Taktik-Kenntnisse anhand von zahlreichen Aufgaben auffrischen. U.a. stellt Uwe Kersten Kombinationen mit Hilfe aktueller Partien der DLM in Stuttgart vor. Klasse, aktueller geht es nicht!

Martin Weteschnik bringt ein Schach-Taktik-Jahrbuch auf den Markt, und in Jugendschach finden Sie ein paar Auszüge zum Üben.

Nach einem Terminkalender beantwortet der Internationale Schiedsrichter Klaus Deventer in der "Regelecke " eine Leserfrage zum Thema Widerspruch nach Zeitüberschreiten beider Spieler. In der Tat ein schwieriger Fall.

Zeit für Leichtes, z.B. Turnierberichte unserer kleinen Schachfreunde und einen Fernsehtipp : Am 04.01. stellt ARTE um Mitternacht aus der Reihe "Durch die Nacht" Garry Kasparow ins Rampenlicht .

In der Rubrik "Sportpolitik " gibt es Wissenswertes zur aktuellen Thematik "Bildungscard ". Ein Thema, das auch für Schach-Vereine und -Schulen von großer Bedeutung ist!