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Art.-Nr.: LOGID101COT
Vergriffen

101 Chess opening traps

112 Seiten, kartoniert, Gambit, 1998.

12,95 €
inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

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This collection of superb opening traps is essential reading for any chess player.

The only thing more humiliating than losing a game quickly is to lose a game quickly to a known opening trap. On the other hand, the easy point scored by the trapper is a great confidence booster, and allows the winner a good rest before the next game in a competition.

As the traps in this book show, no one should feel safe from an opponent armed to the teeth with cunning traps - in these pages we regularly see masters losing in a handful of moves.

Steve Giddins has collected these traps from a wide variety of sources, and has focused his attention on risk-free traps - those that can be laid ´incidentally´ by moves that are good and useful even if the opponent avoids the trap.

  • All major openings covered

  • Focuses on traps that club players are most likely to fall for

  • Provides excellent training in tactics

  • Shows opening principles in - frequently brutal - action

Steve Giddins is a FIDE Master from England who plays regularly in international events. As a fluent Russian speaker who has recently been based in Moscow, he has access to sources not normally available in the West. He contributes frequently to the British Chess Magazine.

Details
Sprache Englisch
Autor Giddins, Steve
Verlag Gambit
Medium Buch
Gewicht 150 g
Breite 14,5 cm
Höhe 21 cm
Seiten 112
ISBN-10 1901983137
ISBN-13 9781901983135
Erscheinungsjahr 1998
Einband kartoniert
Inhalte

004 Introduction

005 Symbols

006 Irregular Flank Openings (Traps 1-2)

008 English Opening (Traps 3-9)

015 1 d4 Miscellaneous (Traps 10-17)

023 Modern Benoni (Traps 18-19)

025 Dutch Defence (Trap 20)

026 1 e4 Miscellaneous (Traps 21-22)

029 Centre Counter (Trap 23)

030 Pirc Defence (Traps 24-25)

032 Caro-Kann Defence (Traps 26-33)

040 Sicilian Defence (Traps 34-44)

052 French Defence (Traps 45-49)

057 1 e4 e5 Miscellaneous (Traps 50-52)

061 Petroff Defence (Traps 53-54)

063 Scotch Gambit (Traps 55-56)

065 Two Knights Defence (Trap 57)

066 Ruy Lopez (Traps 58-67)

076 1 d4 d5 Miscellaneous (Trap 68)

077 Queen's Gambit Miscellaneous (Traps 69-71)

080 Queen's Gambit Accepted (Traps 72-76)

085 Queen's Gambit Declined (Traps 77-86)

096 Grünfeld Defence (Traps 87-88)

098 Catalan Opening (Trap 89)

099 Bogo-Indian Defence (Trap 90)

100 Queen's Indian Defence (Traps 91-95)

106 Nimzo-Indian Defence (Traps 96-97)

108 King's Indian Defence (Traps 98-100)

111 The Game that Started it all (Trap 101)

Im Herbst kommt die Zeit der Rückschau. Nur allzu oft fällt sie ernüchternd aus. Zumindest schachlich. Die neue Saison beginnt und wieder klaffen unangenehme Löcher im Eröffnungs­repertoire. Eigentlich war es nie anders. Seit ich Schach spiele, stehe ich mit den Eröffnungen auf Kriegsfuss. An Versuchen, dieses Manko zu beheben, hat es nicht gefehlt. Ich habe zahllose Eröffnungsbücher studiert und min­destens ebenso viele Varianten ausprobiert: Mit Weiß habe ich es von links nach rechts schon mit 1.b3, Lb4, 1.c4, 1.d4, 1.e4 1.f4, 1.Sf3 und 1.g3 probiert. Und mit Schwarz gewährte ich als Waffe gegen 1.e4 bereits etlichen Sizilianern, Caro-Kann, Pirc, der Modernen Verteidigung, Skandinavisch, Fran­zösisch und der Aljechin-Verteidigung meine Gunst. Auch gegen 1.d4 kann ich auf eine "eindrucksvolle" Palette von Eröffnungen verweisen: Damengambit, Slawisch, Nimzo-Indisch, Grünfeld-Indisch, Holländisch, Buda­pester Gambit und Königsindisch sowieso -leider viel zu lange mit 5...c6. Ich schwankte stets zwischen Perfektionismus und Ignoranz und lernte zwanzigzügige Theorievarianten ebenso wie unorthodoxe Eröffnungen. Selten blieb ich einer Variante lange treu. Mal erschien sie mir auf einmal zu zahm, dann wieder zu wild oder ich glaubte, die typischen Stellungen passten nicht zu meinem "Stil". Oft war ich auch schlicht zu anspruchsvoll und wollte als Belohnung für fleißiges Lernen wenigstens eine bessere Stellung nach der Eröffnung haben - was natürlich keine Variante garantieren kann. All diese Irrwege kosteten Zeit und Kraft und führten zu nichts als Verwirrung und allmählich verwandelte sich der von Hermann Hesse beschworene Zauber eines jeden Anfangs in Schrecken.

Dem britischen Fide-Meister Steve Giddins muss es ähnlich gegangen sein. Bis er bei einem Arbeitsaufenthalt in Moskau Anfang der neunziger Jahre mit Hilfe des russischen Trainers Igor Below Eröffnungsstudium nach Art der sowjetischen Schachschule betreiben konnte. Was er dabei gelernt hat, verrät er jetzt in seinem ausgezeichneten Buch How to Build Your Chess Opening Repertoire.

Dies ist ein allgemeiner Ratgeber, kein klassi­sches Eröffnungsbuch. Giddins bietet kein Repertoire an und empfiehlt keine konkreten Varianten, sondern beschäftigt sich mit Auswahl und Aufbau eines Eröffnungsrepertoires. Für ihn bestehen die Schlüsselkomponenten erfolg­reicher Eröffnungsbehandlung darin, "die Ziele der Eröffnungen zu kennen", "die Bedeutung von Zugumstellungen zu begreifen" und "typische Stellungen zu verstehen". Dieses Verständnis gewinnt man durch das Studium gut kommentierter Partien von Experten der jeweiligen Eröffnung.

How to Build Your Chess Opening Repertoire erörtert Fragen, die andere Eröffnungsbücher übergehen oder nur oberflächlich beantworten: Wie umfangreich muss mein Repertoire sein, welche Eröffnung passt zu meinem Spielstil und wie weiß ich, welcher Stil mir liegt, soll ich Haupt- oder Nebenvarianten spielen, wie gehe ich mit Zugumstellungen um, was nützt der Computer beim Eröffnungsstudium, welche Vor- und welche Nachteile haben universelle Systeme und wann ist es Zeit, die Eröffnung zu wechseln? Giddins diskutiert Pro und Contra verschiedener Ansätze des Eröffnungsstudiums und gibt nützliche Ratschläge. Grundsätzlich lautet seine Empfehlung, Hauptvarianten zu spielen, die einem gefallen und die sich in der Meisterpraxis bewährt haben. Dauerhafte Erfolge stellen sich ein, wenn man seinen Eröff­nungen treu bleibt und nach Misselfolgen nicht die Variante wechselt, sondern nach Verbesse­rungen sucht.

Der unaufgeregte Ton und die Erfahrung, die aus Giddins Ratschlägen spricht, machen How to Build Your Chess Opening Repertoire zu einem Buch, das sich für viele Schachspieler als wertvoller erweisen könnte als fünf Bände Schachenzyklopädie. Zeitschrift KARL 04/2003

Steve Giddins recently had the tournament of his life at the Lost Boys Open in Antwerpen. The year old Kent player beat two 2500+ players and reached his IM Norm with a round to spare. His lively mind is also very much in evidence in this most enjoyable collection of traps from a wide range of openings. The tricks included here are of the kind that you could well get the chance to spring in practical play. Some are seen time and again, even at international level where grandmasters have been known to get caught out! There are three diagrams for each trap so you may not always need to set up a board and men. Some chapter headings: You Mean he can Capture That Way?, An Accident Waiting to Happen, When is a Trap not a Trap?, Never Trust What You Read, The One Tree GMs Missed!, The One Hundred Percenter ... Nice one Steve. Let's have some more books from you!

Chess Monthly, September 1998

101 Chess opening traps

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