Tel: (02501) 9288 320

Wir beraten Sie gern!

Wir sind für Sie da

Montag bis Samstag geöffnet

Versandkostenfrei

Innerhalb Deutschlands ab 50 €

Warenkorb
Warenkorb
Ihr Warenkorb ist leer.

Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

Zwischensumme
0,00 €

Willkommen in unserem neu gestalteten Online-Shop! Haben Sie Anmerkungen, Fragen oder technische Schwierigkeiten? Schreiben Sie uns gern an info@schachversand.de.

Zur bisherigen Oberfläche geht es hier entlang.

Art.-Nr.: LOEMMB1E4E5

Beating 1 e4 e5

A repertoire for White in the Open Games

223 Seiten, kartoniert, Everyman, 1. Auflage 2010.

18,50 €
inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

Grandmaster John Emms presents a repertoire for White after 1 e4 e5, based on the Italian Game and the Bishop's Opening. The lines he recommends are built upon a sound yet aggressive system of development which can be deployed against virtually every Black defence.The emphasis is firmly on understanding and executing key positional and tactical ideas, rather than the arduous process of memorizing theory. Emms covers both the main variations and the tricky sidelines, and highlights crucial move-order subtleties. This book provides everything you need to know about playing the Italian Game and the Bishop's Opening.

  • A Grandmaster's repertoire after 1 e4 e5

  • Packed with new ideas and analysis

  • Ideal for improvers, club players and tournament players

John Emms is a Grandmaster and has captained the English Team at two Chess Olympiads. He's an experienced coach who has worked with many top players, including World Championship finalist Michael Adams. He's also a highly respected chess writer, with many outstanding works to his name.

Details
Sprache Englisch
Autor Emms, John
Verlag Everyman
Auflage 1.
Medium Buch
Gewicht 370 g
Breite 15,2 cm
Höhe 22,9 cm
Seiten 223
ISBN-13 9781857446173
Erscheinungsjahr 2010
Einband kartoniert
Inhalte

004 Bibliography

005 Introduction

009 1 Italian Game: Modern Variation (Part I)

049 2 Italian Game: Modern Variation (Part II)

080 3 Italian Game: Classical Main Line

124 4 Italian Game: Two Knights Defence

162 5 Italian Game: Other Lines

175 6 Bishop's Opening

219 Index of Variations

222 Index of Games

Früher war alles einfacher, man spielte sein Spanisch oder sein Schottisch als Weißer runter und gut wars. Ab und zu griff mal jemand zu etwas exotischem wie Russisch oder Lettisch aber ansonsten war man immer in vertrautem Fahrwasser. Heutzutage muss man wirklich mit allem rechnen, Russisch ist längst gesellschaftfähig geworden und Eröffnungen wie Lettisch, Elefantengambit oder sonstige Nervsysteme aus Sicht des Weißen sind jetzt regelmäßig anzutreffen.

Für all die genervten und gestressten 1.e4 Spieler hat GM John Emms ein Buch auf den Markt gebracht, das hier Abhilfe schaffen soll. Schluss mit lustig! Schluss mit halbseidenen Eröffnungen die zwar aus eigener Sicht nichts taugen können (die es aber laut gängiger Theorie trotzdem tun) und fiesen Gegnern, die einem freudestrahlend am Sonntagmorgen ein absurdes Gambit auf 1.e4 e5 um die Ohren hauen. Zukünftig werden Sie und ich freudestrahlend am Sonntagmorgen unserem Gegnern was um die Ohren hauen, nein nicht dieses Buch, sondern dessen Inhalt! GM Emms schlägt ein komplettes Repertoire nach 1.e4 e5 2.Lc4 vor, das hat den Vorteil, daß man sich nicht mehr mit jedem Firlefanz beschäftigen muss sondern seine wertvolle Energie und seine sagenhafte Kreativität in seine eigenen Eröffnungen investieren kann. Soll doch der Gegner Russisch studieren bis er in Begleitung einer Balaleika um halb 3 in der Nacht auf dem Balkon Kalinka tanzt! Anhand von 46 Musterpartien und zahlreichen Analysen wird dem Leser dieses Repertoire schmackhaft gemacht, die Kommentierung ist zufriedenstellend und wird niemals eintönig oder langweilig. Das einfach gestrickte Konzept dieses Repertoires hat den unschätzbaren Vorteil der Fokussierung auf eine Eröffnung nach 1.e4 e5, damit liegt der psychologische Vorteil eindeutig bei Weiß. Ich hab mir die Systeme angesehen und auch die Stellungen die dabei entstehen, wer hier als Schwarzer keine Ahnung hat oder zu sorglos spielt, wird eine böse Überraschung erleben!

Ansonsten will ich jetzt mit der Lobhudelei nicht übertreiben, das Buch ist völlig ok und wird bestimmt eine große Leserschaft gewinnen. Eine sehr gute Arbeit und von meiner Seite absolut zu empfehlen!

Mit freundlicher Genehmigung

Martin Rieger, Juli 2010

**********

Ein Repertoirebuch zur Italienischen Partie und zum Läuferspiel verbirgt sich hinter dem Titel "beating 1e4 e5, a repertoire for White in the Open Games" von John Emms, erschienen bei Everyman Chess. Es widmet sich somit den Standardzugfolgen 1.e4 e5 Sf3 Sc6 3.Lc4 sowie 1.e4 e5 2.Lc4. Diese Kombination beider Eröffnungen in einem Buch macht Sinn. Indem Weiß über das Vorziehen des Läuferzugs im Läuferspiel die Italienische Partie zu erreichen versucht, geht er der Russischen Verteidigung aus dem Weg und bekommt eine bessere Aussicht, den angestrebten Eröffnungstypus tatsächlich auf das Brett zu bekommen.

Der sehr allgemein gehaltene Titel, der auf die Namen der konkret behandelten Eröffnungen verzichtet, dient leider eher der Verwirrung des gesuchten Kunden statt der Produktinformation. So müssen sich Autor und Verlag nicht wundern, wenn ein vorsichtiger Verdacht aufkommt, dass man der Zugkraft der beiden Eröffnungen nicht genügend vertraut hat, um sie im Titel konkret zu bezeichnen. Wer sich das Buch in der falschen Vorstellung kauft, ein breites Repertoire für die offenen Eröffnungen an sich zu erhalten, dürfte anschließend unzufrieden sein, was sicher auch nicht im Sinne der Leistungsanbieter sein dürfte.

"beating 1e4 e5" enthält 6 Kapitel mit den folgenden Überschriften/Inhalten:

1. Italian Game: Moder Variation (Part I)

2. Italian Game: Moder Variation (Part II)

3. Italian Game: Classical Main Line

4. Italian Game: Two Knights Defence

5. Italian Game: Other Lines

6. Bishop´s Opening.

Aus der Aufstellung wird deutlich, dass sich 5 Kapitel mit der Italienischen Partie befassen, während ein Kapitel die Empfehlungen zum Läuferspiel enthält.

Die theoretische Befassung erfolgt an ausgewählten Partien. Der ersten Partie des jeweiligen Kapitels ist eine kurze Einleitung vorangestellt, die auf die verschiedenen Optionen eingeht und als kleiner Wegweiser durch die sich anschließenden Partien fungiert. In den sogenannten "Key Notes" wird in einer Zusammenfassung noch einmal auf die wesentlichen Aspekte hingewiesen.

Insgesamt sind 46 Partien die Basis der Betrachtungen, von denen zwei im Fernschach gespielt worden sind. Das verwendete Material ist aktuell, nur fünf Partien wurden - überwiegend kurz - vor unserem Jahrtausend gespielt.

Die Darstellungen machen einen "runden Eindruck", die Tiefe der Betrachtung ist einem Repertoirebuch angemessen.

Innerhalb eines Jahres können zwei kostenlose Updates von der Verlagsseite im Internet bezogen werden.

Am Ende des Werkes findet der Leser ein Variantenverzeichnis und ein Partienverzeichnis.

Englischkenntnisse müssen vorhanden sein, die Anforderungen hieran sind für Leser mit Schulenglisch zu bewältigen.

Fazit: Wer sich ein Repertoire zur Italienischen Partie und zum Läuferspiel aufbauen möchte, erhält mit "beating 1e4 e5, a repertoire for White in the Open Games" ein geeignetes Hilfsmittel an die Hand.

Mit freundlicher Genehmigung

Uwe Bekemann, Deutscher Fernschachbund

www.bdf-fernschachbund.de

After 1.e4 e5 white has been having certain difficulties. Traditionally the mainline has been 2.Nf3 with the intention to play Spanish after 2...Nc6 3.Bb5. Spanish has been the battle ground of many World Championship matches and there are many classical games here. However in modern times, where the approval of chess engines, which could not care less for historical merits, is a necessary precondition for openings to be taken seriously, the Spanish has been having rather tough times. When one considers, that Black has a wide choice and thus that the amount of work necessary to maintaining a repertoire for white based on the Spanish, it is no wonder that almost every other option for white is now fashionable. Top theoreticians like Areshenko and Efimenko have tried to solve this problem by playing the Spanish with an early d3, but here one might ask if it is not more logical to develop the white Bishop to c4 instead of b5. After all a tempo is lost after Bb5-a4-b3-c2 while after Bc4-b3-c2 the bishop not only stays on a more active diagonal, but also saves a tempo. The engines have taught us, that space means something in chess and it is not obvious that white should allow black to with space on the queenside with ...a6 and ...b5 almost for free.

In this book GM Emms introduces a repertoire for white based on the Italian Game 1.e4 e5 2.Nf3 Nc6 3.Bc4 with the idea to play no matter what black plays a setup with d3 and c3. In order to present a complete repertoire for white against 1.e4 e5, the Bishop opening 2.Bc4, which is very much related to the Italian Game and can in many cases transpose to it is also analyzed. This Opening may seem rather simple and to demanding for black, but when one starts to look at all the nuances and subtle move orders that white can employ, including the modern approach with delaying castling in order to have the option to play h3, g4 and attack a castled black king, following up in some cases with castling queenside one discovers that this is not the case. Emms focuses on not only giving the most precise moves for white against every possible black setup, but also on explaining the typical ideas with the aim to give his readers a good understanding of this kind of positions. Every move and idea is explained in detail, which makes Emms book suitable for players of basically all levels. On the theoretical side Emms book is quite good. His repertoire interprets the Italian in a quite ambitious way and white presents black with problems well into the middle game. A player playing black, which has only learned some concrete variation in order to try to equalize against the Italian Game will have a hard time playing against a player that has read Emms book, because where the variation probably ended, Emms book almost begins. The chances are also that at some point the black player might not remember the exact move order and in this case Emms recommendations will pose great problems to him.

One of the advantages of the Italian Game is that this opening is without doubt correct and by learning a repertoire based on it with a d3, c3 one has learned an opening which one can play for many many years.

GM Emms has succeeded in writing a book that presents state of the art opening theory in an understandable way for all levels of chess players. His analysis also provides his readers with knowledge which they can apply well into the middle game. I recommended it for 1.e4 players that are looking for a solid opening for white against 1...e5. Players that play 1...e5 with black are also well recommended to read it in order to know where the problems lie. Emms is always objective and an attentive black player will get important knowledge about how to play against the Italian Game by reading this book.

With kind permission

Hedinn Steingrimsson, www.schach-welt.de

Beating 1 e4 e5

EUR

18.5