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LXHAAMAN1914
Autor

Mannheim 1914

XIX. Kongress des Deutschen Schachbundes

320 Seiten, gebunden, Dreier, 1. Auflage 2013

34,50 €
Inkl. 5% MwSt., zzgl. Versandkosten

Entstehungsgeschichte: Von “1870” bis “1914”(Kurzversion) Etwa dreieinhalb Jahre Vorbereitungszeit führten im Mai 2006 zum Erscheinen meines ersten Buches Das Schachturnier zu Baden-Baden 1870 und der unbekannte Meister Adolf Stern. Das Ganze war ursprünglich nur als einmaliger Ausflug in die Gefilde der Schachgeschichte geplant. Die besonderen Randbedingungen (mein Interesse an Partien der romantischen Schachepoche sowie der Geschichte des Deutsch- französischen Kriegs, die regionale Nähe der historischen Stätten - sowohl des Turniers als auch der ersten Kriegshandlungen an der pfälzisch-elsässischen und der saarländisch-lothringischen Grenze - sowie die Verfügbarkeit diesbezüglicher Informationen in den umliegenden Bibliotheken und Archiven) hatten das Vorhaben wesentlich erleichtert und gefördert; es hatte allerdings mehr Zeit erfordert, als ich erwartet hatte. Die gute Unterstützung von allen Seiten - angefangen bei den MitarbeiterInnen der Archive und Bibliotheken, verschiedenen Schachfreunden, die mir in technischen Dingen, mit Büchern (unvergesslich wird mir in dieser Hinsicht ein Besuch bei GM Lothar Schmid bleiben) oder beim Korrekturlesen zur Seite standen, bis zur Designerin des Titelbildes - machten das Buch nicht nur zu einer runden Sache, sondern dessen Entstehung auch zu einem Erlebnis für mich. Wenn es Grund zur Unzufriedenheit gab, dann lag es nur an meiner Arbeitsmethodik. Der spannendste Teil sollte aber noch kommen: Wie würden die Rezensenten und die Leserschaft das Buch aufnehmen? Es war ein Novum, dass die Schachgeschichte und die kriegerische Weltgeschichte so eng miteinander verknüpft dargestellt wurden. Die Rezensionen fielen aber überwiegend positiv aus. Neben einigen leider noch im Buch verbliebenen Tippfehlern wurde nur einmal der Mangel an Quellenangaben gerügt. Dies habe ich aber nicht als tragisch empfunden. Bei der Beschäftigung mit geschichtlichen Fakten hat man als Autor die Wahl, entweder einen eher leichten, erzählerischen Stil oder andererseits einen eher wissenschaftlichen Stil - wie z.B. den einer Dissertation - zu wählen. Dabei kann das Buch jedoch mit Quellenangaben, Querverweisen und Kommentaren überfrachtet werden. Ein solches Buch würde vielleicht höchstens 50 zufriedene Käufer finden. Meine Absicht war es dagegen, eine etwas breitere Schicht von Lesern anzusprechen und dabei einen goldenen Mittelweg zwischen diesen beiden Extremen zu finden. Dieser sah also vor, präzise Quellenangaben auf die Partiekommentare, die aus Schachzeitungen und Biografien entlehnten historischen Textteile sowie die wiedergegebenen Bilder zu begrenzen. Nur ein einziger Rezensent machte sich die Mühe, über den Verlag meine Telefon-nummer zu erfragen und mich anzurufen, um etwas über mich persönlich sowie die Entstehungsgeschichte des Buches in Erfahrung zu bringen: Dr. Michael Negele, derzeit einer der aktivsten und besten Schachhistoriker in Deutschland. Anscheinend war mein Buch bei ihm gut angekommen und er empfahl mir, "meine Talente nicht brach liegen zu lassen“, sondern ein weiteres Buch in Angriff zu nehmen, da es noch genügend andere Turniere gäbe, über die ein Buch zu schreiben sich lohnen würde. Doch bei keinem der Nachfolgeprojekte, die er vorschlug, war eine vergleichbar gute Konstellation der Randbedingungen gegeben. Daher antwortete ich, dass ich mich - obwohl ein kleines Buch von Dr. Werner Lauterbach aus dem Jahre 1964 vorliegt - höchstens für den XIX. Kongress des Deutschen Schachbundes in Mannheim 1914 begeistern könnte. Außerdem gab es da ja eine interessante Parallele zwischen den beiden großen Turnieren in meiner Heimatregion Baden während der Kaiserzeit, die beide durch einen Kriegsbeginn beeinträchtigt bzw. vorzeitig beendet wurden. So könnte aus den beiden Büchern eine thematische Miniserie entstehen. Ich glaubte, aus seiner Stimme eine gewisse Zustimmung herauszuhören und betrachtete das von da ab als Verpflichtung. Trotz der damaligen Kritik (bzw. auch, weil diese ja nur sehr punktuell war), habe ich mich entschieden, mit den Quellenangaben wieder auf die gleiche Art zu verfahren. Nur auf einige wenige Punkte bin ich mit erläuternden Kommentaren oder durch Angabe interessanter Internetseiten näher eingegangen. Als Hobby-Autor (ich habe ja nicht nur einen Vollzeitjob als Maschinenbau-Ingenieur, sondern betätige mich in der Freizeit auch mit dem Sammeln und Lesen von möglichst alten Schachbüchern, spiele selbst nicht völlig erfolglos Schach - hauptsächlich in Mannschaftskämpfen, daneben bevorzugt Blitz- und Schnellschach, betätige mich manchmal auch als Turnierleiter, redigiere eine Vereinszeitung und erfasse Partien für den Schachverband) verfüge ich aber weder über genügende Zeit noch über genügende Energie, alleine allen möglichen Quellen nachzuspüren, von denen sich nicht wenige als totale Reinfälle herausstellen. Daher erwies es sich als Wink des Schicksals, als ich im März 2011 - als ich gerade glaubte, mein zweites Buch sei endlich druckreif - über einige Vermittlungsstationen mit dem englischen Schachhistoriker Tony Gillam in Kontakt kam. Er arbeitet ebenfalls an einem Buch über den Mannheimer Kongress, mit einem Schwerpunkt auf den russischen Spielern und ihren Erlebnissen während der Internierungszeit. Wir kamen überein, uns gegenseitig zu unterstützen. Ich konnte ihm mit Recherchen sowie Übersetzungen helfen, er versorgte mich mit zwei Dutzend Partien der Haupt- und Nebenturniere, welche er hauptsächlich in holländischen und russischen Zeitungen aufgespürt hatte. Aufgrund seiner langjährigen internationalen Kontakte, größeren Zeitressourcen und größerer Reisebereitschaft verfügt er über Zugang zu für mich bis dato nicht vorstellbaren Quellen. Diese über zweijährige fruchtbare Zusammenarbeit führte zu einer Abrundung des vorliegenden Buches. Ich gewann einen besseren Einblick in die schachhistorische Quellenlage, erlitt andererseits aber auch eine Desillusionierung bezüglich der Hoffnung, über ein derart großes und lange zurückliegendes Ereignis auch nur halbwegs vollumfänglich berichten zu können. 80% des Materials mögen sich in den hierzulande bekannten und zugänglichen Schachzeitungen finden. Das Auffinden des restlichen Materials erfordert jedoch zeitaufwändige Recherchen, die für eine Einzelperson kaum zu realisieren sind. Wollte man im persönlichen Umfeld jedes Teilnehmers die Schachspalten der lokalen Tageszeitungen nach dort vielleicht veröffentlichten Partien durchforsten, so könnte man sicher einige weitere Jahre mit teuren Reisen und guten Chancen auf viele frustrierende Erlebnisse verbringen. Mit viel Glück und der Unterstützung des Gillam’schen Netzwerkes kann ich heute 169 Partien des Mannheimer Schachkongresses von 1914 vorlegen. Vielleicht sind noch ein Dutzend weitere Partien in irgendwelchen Schachspalten oder Archiven versteckt. Wer weiß. Mögen Sie in Frieden ruhen, wenn Tony Gillam sie nicht vor dem für 2014 geplanten Erscheinen seines Buches entdeckt. Entscheidend dürfte aber doch sein, dass nun ein umfassender Bericht zu den Vorgängen beim und im Umfeld des Mannheimer Kongresses vorliegt, welchen der Deutsche Schachbund sich damals unmittelbar nach Kriegsbeginn nicht in Angriff zu nehmen getraute.

Hier noch ein paar Zahlen: Baden-Baden 1870: Mannheim 1914: 182 Seiten 320 Seiten + 76 % 99 Partien 169 Partien + 71 % 154 Diagramme 268 Diagramme + 74 % 26 Abbildungen 71 Abbildungen + 173 % 31 Auflistungen 58 Auflistungen + 87 % (alle Zahlen ohne Gewähr) Stefan Haas

Weitere Informationen
Gewicht 750 g
Hersteller Dreier
Breite 17,9 cm
Höhe 24,7 cm
Medium Buch
Erscheinungsjahr 2013
Autor Stefan Haas
Sprache Deutsch
Auflage 1
Seiten 320
Einband gebunden

007 Vorwort

009 Der Schachkongress zu Mannheim 1914

010 Einleitung - der Deutsche Schachbund im Kaiserreich

012 Die Schachstadt Mannheim

018 Entwicklungen in der Zeit des Kaiserreichs

022 Vorbereitungen zum Schachkongress

027 Wer spielt und wer nicht?

033 Die Teilnehmer des Meisterturniers

058 Vor dem Turnier - Versammlungen und Festmahl

070 Der Turnierverlauf

089 Rückblickende Betrachtungen

092 Der chronologische Ablauf

221 Partien der Haupt- und Nebenturniere

261 Anhang: Abkürzungen / Ortsnamen / Verweise zu Internetseiten

262 Bibliografie

264 Abbildungen und Bildquellen

266 Kleines geschichtliches Lexikon

274 Einige weitere schachliche Kurzbiografien und Ergänzungen

285 Die großen Meister nach Geburtsjahrgang

286 Schachprobleme zur Darstellung von Schlachten?

288 Mitglieder und Vermögen des DSB, Der Vorstand des DSB

290 Die 1. Preisträger der "Weltturniere“, Meistergenerationen nach Geburtsjahr

291 Die Kongresse des DSB

292 Die Teilnehmer der Meister-, Haupt- und Nebenturniere nach Nationalität

294 Löhne, Preise, Entwicklung der Kaufkraft und Preisindex

296 Preisgelder und Einsätze

298 Die Eröffnungen in den Meisterturnieren des DSB / in int. Meisterturnieren

300 Fortschrittstabelle des Meisterturniers in Mannheim 1914

302 Fortschrittstabelle des Hauptturniers A in Mannheim 1914

304 Wer hat wirklich gewonnen? / Historische Elo-Auswertung / Prognose

306 Anwendung von Wertungssystemen

308 Die Partien des Meisterturniers und der Haupt- und Nebenturniere

312 Rundenberichte

316 Anmerkungen / Weitere Quellenangaben

317 Partienindex, Spielerindex, Eröffnungsindex

320 Danksagungen

Das Buch ist kurz vor dem Redaktionsschluss eingetroffen. Für eine ausführlichere Vorstellung war die Zeit zu knapp. In aller Kürze: ein großes Interesse an schachgeschichtlichen Themen vorausgesetzt, wird der Leser an den umfangreichen historischen Zitaten, Daten (Tabelle, Ergebnisse u. v. m.) und der über 150 überwiegend kommentierten historischen Partien seine Freude haben. Wir bringen diese Kurzmeldung jetzt schon, weil der Verlag bis zum 31. Januar 2014 einen Subskriptionspreis von 29,90 € gewährt. Ab dem 1. Februar 2014 beträgt der Preis dann 34,50 €.

Otto Borik

Schachmagazin 64

01/2014


"Der XIX. Kongress des Deutschen Schachbundes zu Mannheim 1914" von Stefan Haas, erschienen im Schachverlag Dreier, ist ein eindrucksvoller Beweis dafür, dass auch in unseren modernen Tagen ein "richtiges" Buch mehr geben kann als jedes elektronische Medium. Schon wenn man dieses Werk in die Hand nimmt, bereitet es Freude. Der Schachfreund mit bibliophilen Ansprüchen wird ebenso begeistert sein wie derjenige, der allgemein historisch interessiert ist. Letztgenannter bekommt im Betrachtungsfenster die parallelen Abläufe aus Politik und Zeitgeschehen und jene aus der Welt des Spitzenschachs geboten, erweitert um die Auswirkungen, die sich daraus für das Turnierschach allgemein und den XIX. Kongress des Deutschen Schachbundes 1914 in Mannheim ergaben. Und wer einfach nur an (historischen) Partien und Informationen über die damaligen Schachgrößen interessiert ist, kommt ganz besonders zu seinem Recht.

Autor Stefan Haas gelingt es, schon über die ersten Zeilen seines Vorwortes die Neugier zu wecken und zu fesseln. Er schreibt: "Wenn wir heute an das Jahr 1914 denken, fällt uns auf Anhieb nur der Beginn des Ersten Weltkriegs ein, mit viel Mühe vielleicht noch die Eröffnung des Panama-Kanals. Die damalige Zeit ist geprägt vom technischen Fortschritt, Rekorden in der Luftfahrt und dem Eisenbahnbau außerhalb Europas. Deutschland erlebt den Rüstungswettlauf, immer weiter steigende Preise und erbittert geführte Arbeitskämpfe." Soweit zur geschichtlichen Orientierung. Und ein Stückchen weiter hinten im Vorwort, diesmal zum Kongress: "Etliche Teilnehmer der Mannheimer Turniere traten sofort oder auch später in den Kriegsdienst, einige wenige fielen an der Front oder verschwanden auf ungeklärte Weise ( ... )."

Hinter diesem Werk steckt eine wahre Fleißarbeit. Stefan Haas hat nicht nur sehr viel Material zusammengetragen und ausgewertet, sondern auch auf Nachricht und Propaganda (Weltgeschehen) sowie gesicherte Erkenntnis und Annahme oder Unwahrheit (Aussagen Im Zusammenhang mit dem Kongress, Spielerzu- und absagen etc.) geprüft. Interessant ist es, wenn er zu einzelnen Aspekten aufzeigt, was damals die Informationslage der Bevölkerung war und wie dies von den tatsächlichen Verhältnissen abwich.

Ein Blick auf die Inhalte, die sich dem Vorwort anschließen, mag die Aussage zur Fleißarbeit bestätigen. Zugleich vermittelt er einen Eindruck davon, wie vielseitig "Der XIX. Kongress des Deutschen Schachbundes zu Mannheim 1914" ist. Also:

Teil 1: Der Schachkongress zu Mannheim 1914

Einleitung - der Deutsche Schachbund im Kaiserreich

Die Schachstadt Mannheim

Entwicklungen in der Zeit des Kaiserreichs

Vorbereitungen zum Schachkongress

Wer spielt und wer nicht?

Die Teilnehmer des Meisterturniers

Vor dem Turnier - Versammlungen und Festmahl

Der Turnierverlauf

Rückblickende Betrachtungen

Der chronologische Ablauf

Teil 2: Partien der Haupt- und Nebenturniere

Anhang: Abkürzungen / Ortsnamen / Verweise zu Internetseiten

Bibliografie

Abbildungen und Bildquellen

Kleines geschichtliches Lexikon

Einige weitere schachliche Kurzbiografien und Ergänzungen

Die großen Meister nach Geburtsjahrgang

Schachprobleme zur Darstellung von Schlachten?

Mitglieder und Vermögen des DSB, Der Vorstand des DSB

Die 1. Preisträger der "Weltturniere", Meistergenerationen nach Geburtsjahr

Die Kongresse des DSB

Die Teilnehmer der Meister-, Haupt- und Nebenturniere nach Nationalität

Löhne, Preise, Entwicklung der Kaufkraft und Preisindex Preisgelder und Einsätze

Die Eröffnungen in den Meisterturnieren des DSB / in int. Meisterturnieren

Fortschrittstabelle des Meisterturniers in Mannheim 1914

Fortschrittstabelle des Hauptturniers A in Mannheim 1914

Wer hat wirklich gewonnen? / Historische Elo-Auswertung / Prognose

Anwendung von Wertungssystemen

Die Partien des Meisterturniers und der Haupt- und Nebenturniere

Rundenberichte

Anmerkungen / Weitere Quellenangaben

Partienindex, Spielerindex, Eröffnungsindex

Danksagungen.

Durch die Brille eines Lesers, der vor allem am Schachspiel und seinen damaligen Spitzenvertretern interessiert ist, dürften besonders die Kapitel "Die Teilnehmer des Meisterturniers" und "Der chronologische Ablauf", beides im 1. Teil zu finden, das Werk auszeichnen. In den "Steckbriefen" der Spieler wird auch für langjährige Schachanhänger einiges an Neuigkeiten zu finden sein. Haas hat Infos zu den Personen, zu charakterisierenden Merkmalen etc., zu Turniererfolgen und mehr zusammengetragen. Dieser Bereich verleitet zu einem unterhaltsamen Schmökern.

Die Partien in "Der chronologische Ablauf" enthalten die Kommentare der Zeit. Im Anschluss an diesen Teil löst Haas die Fundstellen auf. Die Kommentare werden innerhalb der Partien über Buchstaben gekennzeichnet, die dann den Quellen und somit den Fundstellen zugeordnet werden. Beispielsweise stehen die Buchstaben "B" für "Deutsche Schachblätter" und "W" für "Deutsches Wochenschach".

In dieser Chronologie führt Haas das politische Geschehen und das Turniergeschehen zusammen. Zum jeweils betrachteten Tag führt er zunächst aus, was sich auf der Weltbühne tat, insbesondere wie die Nationen in den Krieg steuerten, um dann über die Partien den Fortgang auf der Turnierbühne zu beschreiben.

"Der XIX. Kongress des Deutschen Schachbundes zu Mannheim 1914" ist durchgängig unterhaltsam und informativ. Es bietet den Stoff, um sich viele Stunden lang damit zu beschäftigen.

Die Verarbeitung ist ausgezeichnet - Hardcover, anspruchsvolle Bindung und sogar ein Lesebändchen ist vorhanden.

Fazit: "Der XIX. Kongress des Deutschen Schachbundes zu Mannheim 1914" ist ein sehr empfehlenswertes Werk, das einen wichtigen Beitrag leistet, eine wichtige deutsche Schachveranstaltung vor dem Vergessen zu bewahren. Sein Verdienst ist es auch, dass Welt- und Schachgeschehen in der dramatischen Zeit vor dem 1. Weltkrieg bis in die ersten Kriegstage hinein in Beziehung zu setzen. Der Liebhaber guter Bücher wird seine Freude daran haben.

Uwe Bekemann

www.BdF-Fernschachbund.de

Februar 2014