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LXKNAELS

Ein langes Schachjahrhundert 1894 - 2000

aktualisierte und korrigierte Auflage 2018

572 Seiten, gebunden mit Leseband, Beyer, 2. Auflage 2018, Erstauflage 2002

69,00 €
Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

Das zwanzigste Jahrhundert brachte nicht nur in solchen Bereichen eine wahrlich sprunghafte Entwicklung mit sich, die von allgemeinem Interesse sind (wie dem historischen und wissenschaftlichen), sondern auch in solchen, die nur für geringe Teile der Weltbevölkerung von Bedeutung sind - wie beispielsweise für das eingeschworene Völkchen der Schachspieler.

Es kommt selbstredend einer Mammutaufgabe gleich, über diesen Zeitraum von gleich mehreren (Schach-)Epochen einen Überblick bieten zu wollen, und entsprechend war gleich ein ganzes Team von Autoren am Werk - außer den auf dem Titel genannten auch die bekannten Meisterspieler Albin Pötsch, Martin Breutigam und Gisbert Jacoby.

Das fertige Produkt bietet eine solche Fülle von Partien und Informationen, dass wohl kaum ein wichtige Frage offen bleibt. So wurden 150 herausragende Partien dieses Jahrhunderts sorgfältig ausgewählt und (mit mehr als 700 Diagrammen) ausführlich kommentiert. Auch werden fast 100 Spitzenspieler dieser Zeit mit Kurzbiografien und Porträtfotos gewürdigt.

Und auch für Leser, die ein Interesse an zusätzlichen Informationen haben, bietet dieses Buch eine wahre Fundgrube. So gibt es alle FIDE-Weltranglisten (Top Ten) seit deren Einführung 1970; 100 Turniertabellen von allen Weltmeisterschaften, Schacholympiaden und sonstigen Topturnieren; einen Blick auf Schach-Rekorde (wie z.B. im Simultan und Blind-Simultan) sowie das Erscheinen wichtiger Schachbücher.

Abgerundet wird das Ganze von Kuriositäten und markanten Ereignissen aus der Sportgeschichte ganz allgemein - sowie der Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts, wobei insbesondere Ereignisse und Entwicklungen mit Bezug zum Schach oder zum Sport allgemein berücksichtigt wurden.

Weitere Informationen
Gewicht 1,92 kg
Hersteller Beyer
Breite 22 cm
Höhe 30,8 cm
Medium Buch
Erscheinungsjahr 2018
Autor Rainer KnaakBurkhard Starke
Sprache Deutsch
Auflage 2
ISBN-13 978-3-95920-054-7
Jahr der Erstauflage 2002
Seiten 572
Einband gebunden mit Leseband

007 Geleitwort von Wolfgang Unzicker

008 Vorbemerkung

009 Die Welt an der Schwelle zum XX. Jahrhundert

016 Jahre 1894 - 2000

496 Die Welt am Ende des XX. Jahrhunderts

505 ELO-Liste 2001 National

506 ELO-Liste 2001 International

507 Spielerbiografien

559 Namensregister

561 Eröffnungsregister

566 Literatur

570 Schlußbemerkung

Rezensionen der 1. Auflage

Ebenfalls im Joachim Beyer Verlag herausgekommen ist das imposante Buch "Ein langes Schachjahrhundert - 1894-2000". Es handelt sich dabei um eine Buch-Ausgabe der bei ChessBase erschienenen CD "100 Jahre Schach" von Rainer Knaak und Burkhard Starke. Das stattliche Buch hat DINA4-Format, umfasst 570 Seiten, hat einen Festeinband sowie einen schönen Schutzumschlag. Nach einem einführenden Text werden alle Jahre einzeln chronologisch aufgearbeitet, begonnen wird im Jahr 1894, als Lasker Weltmeister wurde.

Dabei geht es nicht nur um die jeweiligen Ereignisse in der Welt des Schachs, die Autoren umreißen auch allgemein die politischen Entwicklungen und schildern herausragende Ereignisse. Dazu kommen unkommentierte Highlights aus dem Turniergeschehen, Tabellen, ELO-Listen etc.

Außerdem noch enthalten sind beispielsweise ein Ausblick auf das nächste Jahrhundert und viele Spieler-Biographien. Die bereits erwähnte CD gehört übrigens auch zum Lieferumfang dieses Buches! Als Subskriptionspreis ist es bis 31.12.2002 für 38 Euro erhältlich, danach kostet es 45 Euro.

aus: Schachmarkt 01/2003

Obwohl der bekannte Verleger Joachin Beyer schon seinen 71. Geburtstag gefeiert hat, scheut der Junggebliebene keine Experimente und bringt ein originelles "Doppelpack" heraus, ein Buch zur CD - wie aul dem Titel zu lesen -, in dem Schachereignisse parallel zu Geschehnissen eines ganzen Jahrhunderts skizziert werden. Das Konzept ist nicht unbekannt, der Engländer Graham Burgess hat es vor einigen Jahren in dem Buch "Chess Highlights of the 20th Century" vorexerziert. Dabei werden in kurzen Sätzen die wichtigsten politischen, kulturellen und sonstigen Ereignisse präsentiert, parallel wird zu diesem eher dem Allgemeinwissen zuzuordnenden Material auf Schachereignisse eingegangen, die sich in dem jeweiligen Jahr zutrugen. Jedem Jahr ist ein Kapitel von 3 bis 6 Seiten gewidmet. In Anbetracht des Buchumfangs (570 großformatige Seiten) findet sich dort eine Menge an historischem Material, da muss dann jeder für sich entscheiden, ob ihm diese Form komprimierter Geschichte gefällt. Ergänzend wurden fast einhundert Spielerporträts, die von Aljechin über Geller, Hübner, Junge, Kasparow, usw. bis Zukertort in mehr oder weniger Worten eine Kurzbeschreibung liefern, angehängt.

In dem Buch sind die 144 ausgewählten Partien unkommentiert abgedruckt (reine Notation, mit vielen Diagrammen), auf der CD-ROM findet man sie ausführlich und gut kommentiert. Die allgemeinen Texte sind auf beiden Medien weitestgehend identisch. Wer bereits die CD "100 Jahre Schach" hat (vgl. die Besprechung in der Ausgabe 24/2000; zur Erinnerung: Der Rezensent empfahl die CD wärmstens), für den lohnt die Anschaffung möglicherweise nicht, den eingesparten Kaufpreis (plus ein paar zusätzliche Euros vielleicht) investiert man dann besser in ein klassisches Buch mit einem umfassenderen Jahrhundertrückblick. Wer jedoch die besagte CD noch nicht hat, der erhält bei dieser Buch/CD-Kombination für 38 Euro einen beachtlichen Gegenwert.

aus: Schach Magazin 64 unter Schach & Chip.

Das Konzept ist nicht neu: Schachliche Rückblicke auf das vergangene 20. Jahrhundert erschienen schon vor ca. drei Jahren in England ("Chess Highlights of the 20th Century" von Graham Burgess) und erst vor kurzem aus der Feder des ungarischen Schach-Autors Walter A. Földeak (101 Jahre - 101 Partien") - beide Bücher wurden seinerzeit auch in der RE besprochen. Mit deutscher Gründlichkeit haben sich dieses weiten Feldes nunmehr GM Rainer Knaak und Burkhard Starke (Referent für Öffentlichkeitsarbeit im Schachverband Sachsen) angenommen; zudem haben sie mit dem nach wie vor rührigen Joachim Beyer einen mutigen Verleger gefunden, der ihre voluminöse Fleißarbeit in Form eines repräsentativen, großformatigen Buches realisiert hat.

Einleitend beschreiben die Verfasser die Weltlage an der Schwelle zum 20. Jahrhundert (S. 9-15), um sodann Jahr für Jahr von 1894 bis 2000 Revue passieren zu lassen: Themen sind jeweils die Welt- und Deutschlandpolitik, Krisen, Kriege (vor allem natürlich die beiden Weltkriege und der Kalte Krieg), Kultur, Nobelpreise, Todesjahr berühmter Persönlichkeiten der Zeitgeschichte, Sportereignisse und natürlich die Highlights im Weltschach sowie im deutschen Schachgeschehen, garniert mit jeweils ein bis zwei herausragenden Partien (ohne Kommentierung; diese findet sich ausführlich auf der mitgelieferten CD, welche auch die allgemeinen Texte enthält) und Turniertabellen. So kommen im gesamten Buch 150 Partien (mit je bis zu fünf Diagrammen), 116 Turniertabellen und 47 Elo - Listen der Topten zusammen (die ab 1971 einmal pro Jahr erschienen sind, seit 1987 zweimal), zuzüglich einer deutschen Rangliste der Top 100 für 2001 (S. 505) und einer entsprechenden Weltrangliste (S. 506).

Die 107 Jahre werden auf S. 16 bis 495 abgehandelt, somit entfallen knapp fünf großformatige Seiten auf ein Jahr, und hiervon wiederum etwa die Hälfte auf die schachgeschichtlichen Ereignisse.

Im Anhang wird noch eine kurze Zusammenschau der gegenwärtigen Welt- und Schach-Situation versucht - übrigens im gleichen wohltuenden, um größtmögliche Objektivität und Neutralität bemühten Duktus wie das gesamte Buch hindurch - (S. 496-504), und den Abschluss bilden 95 Kurz-Biographien bedeutender Schachmeister des 20. Jahrhunderts, von A wie Aljechin bis Z wie Zukertort streng nach Alphabet geordnet und mit kleinen Porträtfotos versehen (S. 307-558). Für diesen Teil des Werkes haben Albin Pötzsch, Martin Breutigam und Gisbert Jacoby etliche Beiträge geliefert.

Vielleicht ist die Lektüre eines solch umfangreichen Wälzers nicht nach jedermannes Geschmack, vielleicht sind manche erwähnenswerten historischen Ereignisse zu kurz gekommen oder gar ganz unter den Tisch gefallen (was natürlich bei der Zielsetzung einer Synopse und bei dem vorgegebenen Rahmen unvermeidlich erscheint), aber das Studium lohnt sich allemal: Der geneigte Leser bekommt nämlich nicht nur einen fundierten Abriss der Schachgeschichte serviert, sondern kann auch zugleich die Weltläufe in vielen anderen Bereichen im 20. Jahrhundert nachvollziehen bzw. sich die Geschehnisse wieder in Erinnerung rufen. So gesehen, stellt das Buch von Knaak und Starke die eingangs erwähnten Bände zum gleichen Thema weit in den Schatten. Drei markante Figuren der deutschen Schachhistorie im vergangenen Jahrhundert sollen durch die nachfolgenden Partien noch eine besondere Würdigung erfahren: die GM Wolfgang Unzicker (der auch das Vorwort geschrieben hat), Lothar Schmid und Dr. Helmut Pfleger:

Unzicker - Botwinnik, Europa-Mannschaftsmeisterschaft Oberhausen 1961 (Partie Nr. 89 auf S. 269 f):

1. e4 e6 2. d4 d5 3. Sc3 Lb4 4. e5 c5 5. a3 Lb4:c3+ 6. b:c3 Dc7 7. Sf3 Se7 8. Ld3 Ld7 9. a4 Sbc6 10. Dd2 h6 11. 0-0 c4 12. Le2 a5 13. La3 Sa7 14. g3 Sac8 15. Sh4 Dd8 16. f4 Sf5 17. Sf5: e:f5 18. Lf3 Le6 Dd8 19. Tfb1 b6 20. Dg2 Ta7 21. Tb5 Td7 22. g4 Se7 23. L:e7 K:e7 24. Kh1 g6 25. Tab1 Kf8 26. g:f5 L:f5 27. L:d5 Dh4 28. Le4 D:f4 29. L:f5 g:f5 30. T:b6 Ke7 31. e6 1:0.

Schmid - Westerinen, Jubiläumsturnier Bamberg 1968 (Partie Nr. 98 auf S. 299 f):

1. c4 e5 2. Sc3 Sf6 3. Sf3 d6 4. d4 e4 5. Sg5 Lf5 6. g4 L:g4 7. Lg2 Sc6 8. Sg:e4 Se4: 9. S:e4 Dd7 10. h3 Lf5 11. Sg3 Lg6 12. h4 h6 13. Db3 S:d4 14. De3+ Se6 15. f4 f5 16. L:b7 Td8 17. Lc6 1:0.

Polugajewski - Dr. Pfleger, Schach - Olympiade Buenos Aires 1978 (Partie Nr. 114 auf S. 353 f):

1. c4 Sf6 2. Sf3 e6 3. g3 d5 4. Lg2 c5 5. c:d5 e:d5 6. d4 Sc6 7. 0-0 Le7 8. Sc3 0-0 9. Lg5 c4 10. Se5 Le6 11. Sc6 b:c6 12. b3 Da5 Sa4 Tfd8 14. e3 c5 15. L:f6 g:f6 16. d:c5 L:c5 17. Dh5 Tac8 18. Tfd1 Lf8 19. Tac1 Db4 20. Ld5: T:d5 21. T:d5 c:b3 22. T:c8 L:c8 23. a:b3 Lg4 24. Dh4 De1+ 25. Kg2 Le2 26. g4 Df1+ 27. Kg3 Dg1+ 28. Kf4 Dg2 29. D:f6 D:f2+ 30. Ke5 De3 31. Kf5 Df3+ 32. Kg5 De3+ Kf5 34. Td3: S:d3 D:d3+ 35. Kg5 De3+ 36. Kh5 Le7 0:1. Weiß gibt auf.

Dr. W. Schweizer in Rochade 02/2003, S.83.

Konzipiert als Prachtband, lässt das fast zwei Kilogramm schwere Buch die Jahre 1894 bis 2000 Revue passieren, zunächst mit einem Blick auf die Weltgeschichte, dann auf die schachlichen Höhepunkte des Jahres. Eingestreut sind 150 Partien ohne Kommentare, aber mit (zu) vielen Diagrammen. Im Anhang gibt es 95 Spielerporträts, von verschiedenen Autoren verfasst und mit schwarz / weiß - Fotos unterschiedlicher Qualität garniert. Die Konzeption ist ähnlich wie bei Burgess' Chess Highlights of the 20th Century (Gambit 1999). Hier gibt es zusätzlich noch eine CD mit im Prinzip dem selben Material wie im Buch, dazu etwas Filmmaterial (Avi - Format) von historischen Schachereignissen sowie Kommentare zu den Partien, auch hier als Autoren-Sampler. Der Inhalt der CD ist offenkundig identisch mit der ChessBase-CD 100 Jahre Schach, die einzeln für 35,90 Euro angeboten wird. Das Preis- / Leistungsverhältnis könnte insgesamt überzeugen, wären da nicht diverse Macken, die man bei einem Eröffnungsbuch eher durchgehen lassen würde als bei einem Band mit potenziellem Sammlerwert.

Die Schreibweise russischer Namen geht bunt durcheinander, im historischen Teil korrekt transkribiert, im Schachteil gemischt, auf die englische Schreibweise Polugaevsky folgt schon in der nächsten Zeile das deutsche Kortschnoj. Auch deutsche Namen müssen sich die "Einenglischung" gefallen lassen, so spielt auf S. 376 ein gewisser Huebner,R. Die historischen Turniere, denen Turniertabellen beigefügt wurden, fanden in Moscow, Milan usw. statt und haben eine ,,Average elo". Solche Kleinigkeiten wären mit Leichtigkeit zu editieren gewesen, es reicht, wenn solcherlei Unkultur auf CDs üblich ist. Schon der dicke Druckfehler in der dritten Zeile des Impressums zeigt, dass hier die Liebe zum Detail gefehlt hat.

Während die historischen Texte (von Burkhard Starke) und überwiegend auch die Spielerporträts solides schriftstellerisches Niveau aufweisen, kann selbiges von den schachgeschichtlichen Texten (Rainer Knaak) nicht gesagt werden. Zu verbreitet sind unglückliche Schachtelsätze sowie sonstige Stilfehler:

"Die Viertelfinalkämpfe werden im Frühjahr an verschiedenen Orten ausgetragen, wobei in Velden zwischen Smyslov und Dr. Hübner nach 6:6 und einmaliger Verlängerung zum 7:7 (1:1 bei zwölf Remis) eine Roulettekugel entscheiden soll, die dann, und zwar auch erst in der Verlängerung nach einem 'Zero' im ersten Versuch, die für den 62-jährigen Smyslov glückliche Entscheidung schließlich durch 'Rouge' auch herbeiführt." (Seite 378) "Aber nun bricht Petrosian in der 6. Partie durch zu passives Spiel zunächst ein und dann zusammen. Er verliert vier Partien in Folge, was seit Menschengedenken noch nicht vorgekommen war, und Fischer geht mit 6,5:2,5 Punkten durchs Ziel. Das 1971 erreichte Ziel ist natürlich nur ein Teilziel auf dem Wege zur Weltmeisterschaft, das wirkliche Ziel winkt mit dem WM-Duell 1972 ..." (Seite 320) Auch hier gilt: Auf CDs vielleicht noch zu tolerieren, für das Buch hätte eine Überarbeitung Not getan. Wer an vergleichbaren Inhalten interessiert ist, dem sei Schach - Das Lexikon von Linder / Linder (Sportverlag 1996) empfohlen, teilweise bereits verbilligt erhältlich. Abgesehen von gelegentlich unkritischen Lobhudeleien (z. B. bei der Person Campomanes) ein fachkundiges und gut gemachtes Werk.

von Harald Keilhack in Schach 02/2003, S.68 - 69.

Wer sich für Schach und Weltgeschichte interessiert, findet in diesem Werk viel Material zu lesen und zu studieren. Vor allem gibt es 150 sorgfältig ausgewählte Jahrhundertpartien mit mehr als 700 Diagrammen, 95 Großmeisterbiografien und Portraitfotos und darüber hinaus Würdigung wichtiger Schachmeister im Todesjahr. Dazu gibt es auch viele Tabellen aus wichtigen Schachturnieren und vielen Ereignissen der letzen 100 Jahre. Zusätzlich erhält der Käufer eine CD mit 150 meisterlich kommentierten Partien. Insgesamt ist das Buch ein sehr gelungenes Werk!

J. Konikowski, Fernschach International 05/2003

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