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LOLAKTNLA

The Nimzo-Larsen Attack - move by move

400 Seiten, kartoniert, Everyman, 1. Auflage 2013

Aus der Reihe »Move by Move«

23,50 €
Inkl. 5% MwSt., zzgl. Versandkosten

This series provides an ideal platform to study chess openings. By continually challenging the reader to answer probing questions throughout the book, the Move by Move format greatly encourages the learning and practising of vital skills just as much as the traditional assimilation of opening knowledge. Carefully selected questions and answers are designed to keep you actively involved and allow you to monitor your progress as you learn. This is an excellent way to study any chess opening and at the same time improve your general chess skills and knowledge.

The Nimzo-Larsen Attack is an ideal opening choice for players keen to avoid mainline theory but still wanting to set their opponents problems from the outset. In the Nimzo-Larsen, White begins 1 b3 and then develops in hypermodern fashion – planning to undermine any central structures Black dares to erect. A key attraction of the Nimzo-Larsen is that White can steer the game into either sharp play or elaborate strategic battles. In this book, International Master Cyrus Lakdawala invites you to join him in examining the many different variations of the Nimzo-Larsen. Lakdawala studies the typical plans and tactics for both sides, offers repertoire options for White, provides answers to all the key questions and tells you everything you need to know about playing the Nimzo-Larsen Attack.

  • Essential guidance and training in the Nimzo-Larsen Attack

  • Presents a repertoire for White with 1 b3

  • Utilizes an ideal approach to chess study

Weitere Informationen
Gewicht 700 g
Hersteller Everyman
Breite 17 cm
Höhe 24 cm
Medium Buch
Erscheinungsjahr 2013
Autor Cyrus Lakdawala
Reihe Move by Move
Sprache Englisch
Auflage 1
ISBN-13 978-1781941126
Seiten 400
Einband kartoniert

Das letzte Lakdawala-Buch, das ich besprochen habe, beschäftigte sich mit Skandinavisch mit 3 ... Dd6 und ich kam zu dem Ergebnis, dass der Autor seine Sache ganz gut gemacht hatte. Hier dagegen haben wir es mit einer grundsätzlich anderen Eröffnung zu tun und ich kann mich mit dem Werk zumindest streckenweise weniger anfreunden. Skandinavisch gibt dem Spiel eine gewisse Struktur vor (prinzipiell nur definiert durch den Abtausch des d-Bauern gegen den weißen e-Bauern). Natürlich muss dann noch der objektive Wert der konkreten Varianten geklärt werden und Bewegungsfreiheit besteht nach wie vor, aber eine gewisse Form ist durchaus zu erkennen. Der Nimzo-Larsen-Angriff, wenn man ihn so nennen will (das ist in der Literatur nicht eindeutig), hat als definierenden Zug eigentlich nur 1.b3. Sicherlich gibt es auch hier konkrete Varianten und kritische Abspiele, aber die Spieler haben die Möglichkeit, das Geschehen auf dem Brett sehr früh selber zu gestalten. Und auch wenn es manchmal drunter und drüber geht, ist zunächst einmal anzunehmen, dass der b3-Spieler eine gewisse positionelle Orientierung mitbringt, denn wenn der Schwarze kein Öl ins Feuer gießt, tendiert die Eröffnung eher dazu, sich zunächst ruhig zu entwickeln.

Und an dieser Stelle kommt Cyrus Lakdawala ins Spiel, der sich gerade wegen der manchmal zustande kommenden abenteuerlichen Varianten für die Materie begeistert, worüber er manchmal den objektiven Blick verliert und mitunter Varianten vorschlägt, die sowohl dem zu erwartenden Naturell des b3-Spielers als auch den objektiven Gegebenheiten widersprechen ...

Ein Beispiel hierfür ist die Variante 1.b3 d5 2.Lb2 Lg4, die allgemein als sehr zuverlässig für Schwarz gilt. Wer als Schwarzer also nicht mit den Abspielen nach 1 ... e5 die direkte Konfrontation sucht, kann sich hiermit solide aufstellen und sich vom Weißen zeigen lassen, wie es weitergehen soll. Sowohl vom Stand der Theorie her als auch als praktischer Sicht also ein wichtiges Abspiel. Was soll man dem Weißen hier empfehlen? Wenn man weiß, dass diese schwarze Aufstellung eines der wichtigsten Argumente gegen die Zugfolge 1.Sf3 d5 2.b3 ist, entweder in Form von 2 ... Sf6 3.Lb2 Lg4 oder gleich 2 ... Lg4, ist es klar, dass man (nach 1.b3 d5 2.Lb2 Lg4) nicht 3.Sf3 empfehlen kann. Nach 3 ... Lxf3! steht Schwarz dann bequem, worin sich (was nicht immer der Fall ist) Theorie und Praxis einig sind. In Frage kommt als aggressive Spielweise z. B. 3.f3 Lf5 4.e3, gefolgt von baldigem g2-g4, soweit möglich, eventuell auch eine verzögerte Bird-Aufstellung mit 3.f3 Lf5 4.f4. Eine ruhige Alternative kann dagegen etwa einfach 3.g3 nebst Lg2, Sf3, 0-0 sein. In beiden Fällen bekommt der Weiße natürlich keinen objektiven Vorteil (was dem b3-Spieler durchaus klar ist bzw. sein muss), aber er kann die Partie sehr eigenständig weiterentwickeln (was wiederum dem b3-Spieler gefallen müsste).

Was schlägt nun Lakdawala vor? Zu meinem - ich muss es gestehen! - Entsetzen ist es das anrüchige Litus-Gambit, und zwar ohne Alternative! Es entsteht nach den weiteren Zügen 3.f3 Lf5 4.e4?! dxe4 5.Sc3. Man kann es als eine mit dem Blackmar-Diemer-Gambit verwandte Spielweise betrachten, und während es dessen glühenden Anhängern nicht immer leicht fiel und fällt, die (vorgebliche) Korrektheit "ihres“ Gambits nachzuweisen, ist auch nicht unbedingt klar, dass die weiße Aufstellung mit fianchettiertem Damenläufer und langer Rochade im Litus-Gambit eine verbesserte Version des Blackmar-Diemer-Gambits ist (ehrlich gesagt vermute ich, eher nicht)! Sicherlich ist es nicht uninteressant, diese Spielweise zu erwähnen und sie dem geneigten Leser als Alternative an die Hand zu geben - aber eine objektiv eher nachteilige Variante als einzige Option?? Ich weiß nicht ...

In den anderen kritischen Varianten schlägt sich Lakdawala aber deutlich besser und vermittelt meist ganz gut, worauf es in dieser extrem flexiblen Eröffnung ankommt. Wie bei ihm üblich, spart er nicht an zahllosen Anekdoten und teils blutrünstigen Vergleichen aus der Ritterzeit, aber das ist Geschmackssache und hat mit dem objektiven schachlichen Wert seines Buchs wenig zu tun. Wer davon unterhalten wird, kann sich freuen, alle anderen müssen (und können gut) darüber hinwegsehen. Mit seiner Neigung, vollständige Partien oft bis tief ins Endspiel zu kommentieren, verbrennt der Autor meiner Meinung nach viele wertvolle Seiten, die sich besser in Sachen Eröffnung verwenden ließen ... oder die man als nicht zum Thema gehörig weglassen könnte. Aber auch hier gilt: Wer Spaß daran hat, bekommt gleich eine Partiensammlung mitgeliefert - er darf sich nur nicht von den 400 Seiten blenden lassen!

Insgesamt leistet Lakdawala solide Arbeit, aber es bleiben einige weiße Flecken auf der Landkarte des ambitionierten Lesers, die er sich selber oder durch andere Literatur erarbeiten sollte. Hierfür bietet sich z. B. immer noch das hervorragende Standardwerk "The Nimzo-Larsen-Attack“ von Byron Jacobs und Jonathan Tait (Everyman, 2001) an. Das ist zwar inzwischen etwas in die Jahre gekommen, was bei einem Eröffnungsbuch meist keine gute Nachricht ist, aber in einer immer noch selten gespielten und in den meisten Abspielen eher positionell begründeten Eröffnung wie dem hier besprochenen Larsen-System gibt es auch Ausnahmen. Wer über diese Einschränkung hinwegsehen kann, könnte Gefallen an dem Buch finden.

Mit freundlicher Genehmigung

Klaus Kögler

für Kaissiber

August 2014


"The Nimzo-Larsen attack" ist der Titel eines neuen Bandes aus der Reihe "move by move" von Everyman Chess. Er widmet sich der Eröffnung mit 1.b3, im deutschen Sprachraum vor allem als "Larsen-Eröffnung" in Anlehnung an den dänischen Großmeister Bent Larsen bekannt, der sie selbst gespielt und die Theorie um viele Erkenntnisse bereichert hat. Autor des Werkes ist einmal mehr Cyrus Lakdawala, US-amerikanischer Internationaler Meister und inzwischen offenkundig spezialisiert auf das Schreiben von Büchern aus der move by move-Reihe.

"The Nimzo-Larsen attack" ist in 10 Kapitel gegliedert. Gewöhnlich gebe ich in meinen Rezensionen einen detaillierten Überblick über die in einem Werk angebotenen Inhalte, indem ich die Kapitelüberschriften aufführe oder - bei Eröffnungsbüchern - die jeweiligen Initialzugfolgen nenne. Beides macht beim vorliegenden Werk nicht viel Sinn, weil

a. die Kapitelüberschriften oft nicht aussagekräftig sind, insbesondere für einen Leser aus dem deutschen Sprachraum, und

b. fast schon ein Variantenverzeichnis entstehen müsste, um eine ausreichende und ausreichend detaillierte Differenzierung zu erreichen und dies bei einer aussagekräftigen Zuordnung aller Zugfolgen hinsichtlich der Kapitel.

Ich muss es deshalb bei einer allgemeinen Beschreibung bewenden lassen, und diese versuche ich wie folgt: Das Werk befasst sich mit allem, was mit 1.b3 beginnt bzw. unter Zugumstellung zu einer Linie des Systems b3 führt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf 1.b3 e5. Soweit es um Linien ohne ... e5 geht, verwendet Lakdawala auch den Weg über die Zugumstellung 1.Sf3, worauf Schwarz nicht 1 ... e5 spielen kann. Einige weiße Spielweisen tragen den Charakter farbvertauschter Systeme (u.a. Sizilianisch, Nimzo-Indisch, Trompowsky).

Der theoretische Stoff wird anhand von 60 kommentierten Partien behandelt. Dem Prinzip der Buchreihe entsprechend zeichnet sich die Kommentierung durch die Besonderheit aus, dass durchgehend Fragen und Übungen an den Leser gerichtet werden. Indem er diese beantwortet bzw. ausführt, soll er quasi interaktiv lernen. Über die immer gleich im Anschluss abgebildete Antwort des Autors kann er feststellen, inwieweit er richtig lag bzw. in der Übung zum korrekten Ergebnis gekommen ist.

Den Schwierigkeitsgrad der an den Leser gerichteten Elemente stufe ich als recht niedrig ein. Deshalb ist "The Nimzo-Larsen attack" in meinen Augen besonders auch ein Buch für den Anfänger bzw. den noch nicht allzu weit in der Spielstärke entwickelten Schachfreund. Dies mag auch am Beispiel gleich der ersten Frage zu ersehen sein, in der auf den Zug 1.Sf3 dem Leser der Zweifel in den Mund gelegt wird, ob denn die Bucheröffnung nicht mit 1.b3 beginne.

Etwas im Widerspruch zu meiner Einschätzung scheint zu stehen, dass die Larsen-Eröffnung eher keine Anfänger-Eröffnung ist. Den Ausweg kann eine Unterteilung der Inhalte in die herkömmliche Kommentierung einerseits und die aktiven Elemente andererseits zeigen. Wenn man die Fragen und Antworten außen vor lässt, dürfte das Buch auch bis ins Niveau des Klubspielers interessant sein.

Ein paar Dinge, die mir besonders gut gefallen:

1. Lakdawala erklärt sehr gut und leitet den Leser dadurch an, die Inhalte zu verinnerlichen, sie von Grund auf zu verstehen.

2. Er geht über die Besonderheiten der behandelten Eröffnung hinaus und schult den Leser auch generell in Strategie und Taktik. Er erreicht dies beispielsweise über die Darstellung von Plänen und die analytische Beurteilung von Stellungen.

3. Er streut immer wieder Prinzipien ein, die in einer Partiesituation von Belang sind und dem Leser wie Merksätze helfen können.

Es gibt nichts, was mir schlecht gefällt, von einem verunglückten Werbeversuch Lakdawalas für sein Buch zum Colle-System aus der move by move-Reihe auf Seite 389 vielleicht abgesehen. Für den deutschsprachigen Leser dieses englischsprachigen Werkes muss ich aber anmerken, dass ich die Anforderungen an die Fremdsprachkenntnisse in nicht wenigen Passagen als vergleichsweise hoch ansehe. Der verwendete Wortschatz ist teilweise so weit, dass ich in den Passagen, in denen ich mich tief eingelesen habe, oft ein Wörterbuch benötigte. Ohne dieses Hilfsmittel war es mir einige Mals nicht möglich, den Inhalt so weit zu verstehen, dass ich zufrieden war und mich auch sicher fühlte, alles korrekt erfasst zu haben.

Die schon erwähnten Partien sind überwiegend jüngeren Datums, aber auch ein paar ältere Schätzchen sind dabei. Sie stammen aus allem, was die Turnierszene zu bieten hat, vom Normalschach über Rapid-Turniere, Blindturniere bis zum Fernschach. Einige Partien hat der Autor selbst gespielt.

Gut gefällt mir das Variantenverzeichnis am Ende des Werkes. Es zeigt auch schön die Übergänge und Zugumstellungen auf, die den Leser sonst vor Probleme stellen können.

Fazit: "The Nimzo-Larsen attack" ist ein gelungenes Werk. Um ohne große Probleme mit ihm arbeiten zu können, sollte der Leser über gesicherte Fremdsprachkenntnisse verfügen. Ausgehend von den Anforderungen des Buches an den Leser insgesamt verorte ich den Adressatenkreis leistungsmäßig beim (fortgeschrittenen) Anfänger. Lässt man die interaktiven Elemente aus der Betrachtung, die allerdings gerade den Unterschied der move by move-Reihe zu anderen Serien ausmachen sollen, ist das Buch ganz sicher auch ein Gewinn für den guten Klubspieler.

Uwe Bekemann

www.BdF-Fernschachbund.de

Dezember 2013


Wir schreiben das Jahr 2013. Eine neue Ära im Schach hat mit der Krönung des 16. Weltmeisters begonnen. GM Magnus Carlsen, Wunderkind und langjähriger Weltranglistenerste, Mann mit der höchsten jemals aufgezeichneten ELO im Schach bringt neuen Wind in das Weltgefüge des Schachs. Während seine Vorgänger durch häusliche Vorbereitungen bestechen konnten, scharfe, computerunterstützte Varianten auf das Brett gezaubert haben, ist unser neuer König eher pragmatischer Natur. “Schau ma’ mal, dann seh’ ma’s schon”, heißt eine alte Weisheit. So kann man in etwa auch Magnus Carlsens Ansatz beschreiben. Erst die Figuren in Stellung bringen und dann den Gegner überspielen. Von einem Eröffnungsvorteil scheint unser Monarch überhaupt nicht auszugehen, wenn er sich mit Weiß an das Brett setzt. Er möchte eine spielbare Stellung erreichen und den häuslichen Vorbereitungen der Gegner ausweichen. Natürliche Züge, gepaart mit einem starken positionellen Verständnis und besseren Kenntnissen von den entstehenden Stellungsbildern sind die Markenzeichen der unangefochtenen Nummer Eins!

In seinem neuen Buch stellt der Star-Autor des Verlages Cyrus Lakdawala eine Eröffnung vor, die sich nicht weniger mit dem Ansatz unseres Helden decken könnte. Weiß verzichtet auf die prinzipiellen Züge 1.e4/1.d4 bzw. 1.c4 und eröffnet die Partie eher gemächlich. 1.b3! lautet das Rezept, mit dem der Weiße versucht, den Gegner in einer komplexen Mittelspielstellung zu überspielen. Dabei ist dieser Zug kein gänzlicher Grenzfall. Häufig entstehen Nimzoindische Stellungen mit vertauschten Farben. Die Ideen und Pläne sind ähnlich und können Spieler die diesen Stellungstyp für gewöhnlich nie auf dem Brett haben schon sehr früh aus dem Konzept bringen. Allerdings birgt der Aufzug des b-Bauern, der unter anderem von Robert James Fischer genutzt wurde, auch ungeheure Flexibilität! So kann je nachdem, wie Schwarz sich aufzubauen gedenkt, ein anderer Kurs eingeleitet werden. Spieler im Geiste Magnus Carlsens, die über ein hohes Repertoire an Muster, Ideen, Pläne und Strukturen im Kopf haben, werden hier voll auf ihre Kosten kommen können!

Sicherlich kein Zug für Neulinge im Schach, aber für erfahrene und gestandene Turnierspieler sicherlich eine sehr interessante Eröffnungswahl, die besonders in den ersten Runden eines Opens, in denen man den Gegner nicht unbedingt abschätzen kann, von großem Vorteil sein kann!

Es werden im Buch Partien vorgestellt, die die unterschiedlichen Stellungen darstellen und durch die typischen “move-by-move” Fragen vertieft werden können. Der Schüler/Leser bekommt einen Mentor mit auf den Weg, der in regelmäßigen Abständen wichtige Fragen zur Stellung, zu den Plänen und taktischen Ideen stellt. Hier sind Sie gefragt! Ich persönlich würde das Buch fast schon als Mittelspiellektüre empfehlen, da die Eröffnungstheorie dieser Eröffnung eher zweitrangig ist und sich das Verständnis bezahlt macht!

Fazit:

Das nächste Open kann kommen! Ich freue mich, diesen Zug in meine eigene Praxis integrieren zu können (bislang meist über die 1.Sf3 Zugfolge). Für erfahrene Spieler empfohlen. Anfängern sei geraten, einen der gängigsten Züge (1.e4 / 1.d4 / 1.c4) zu wählen.

Lukas Wedrychowski

DailyChess.org

Dezember 2013


Das letzte Buch, das ich heute vorstellen will, lautet The Nimzo-Larsen-Attack von Cyrus Lakdawala. Es stammt aus dem Hause Everyman und ist, wie seine Vorgängerbände der Reihe Move by Move, nach dem gleichen Prinzip aufgebaut: Ca. 60 ausgewählte Partien, passend zu dem vorgegebenen Thema (bestimmte Eröffnung, bestimmter Spieler) werden ausführlich kommentiert und dabei wird auch auf scheinbar einfache Dinge hingewiesen.

Bei dem vorliegenden Buch behandelt der Autor die Eröffnung 1.b3. Dazu werden 60 ausgewählte Partien näher betrachtet und es finden sich darin zahlreiche Übungsaufgaben in Form eines Frage und Antwortspiels. So lernt der Leser diese Eröffnung besser kennen und erfährt auch sehr viel Wissenswertes darüber. Zum Erlernen einer Eröffnung ist diese Reihe meiner Meinung nach sehr gut geeignet durch die vielen Hinweise und Tipps. Bis zu einer Spielstärke von ca. 2000 sehr gut geeignet.

Martin Rieger

aus einer Bücherrundschau auf

www.schach-welt.de

Oktober 2013