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The Scandinavian for Club Players

An Unsidesteppable Response to 1.e4
Eigenschaften

272 Seiten, kartoniert, New in Chess, 1. Auflage 2021

19,95 €
Inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

The Scandinavian Defence is one of the most popular chess openings among amateur players, and it is easy to see why. Black players immediately limit the opening theory they have to know because there is no way White can side-step Black’s first move. What’s more, the Scandinavian requires only very little theoretical knowledge, so it has an extremely low maintenance factor. To cap it all, Black gets a solid structure.

And that’s not even the end of the good news, as Thomas Willemze demonstrates in this compact and practical manual. Playing the Scandinavian teaches invaluable techniques that you can use in almost all of your other games. Pressuring the centre, neutralizing your opponent’s initiative, improving your piece coordination, trading the right pieces and exploiting your opponent’s weak points are all typical ‘Scandinavian’ spin-offs that Thomas Willemze teaches you in his trademark lucid style.

The Scandinavian for Club Players offers everything you need to know to be fully prepared to meet 1.e4. The various lines are enriched with verbal explanations, diagrams, flash-cards and exercises that make this book even more accessible. Willemze not just uses examples from the games of elite grandmasters. As an experienced trainer he knows that discussing club player’s adventures are particularly instructive for his target group.

Thomas Willemze is an International Master from The Netherlands. He is an experienced trainer of amateur players and has been the National Youth Coach of the Dutch Chess Federation. He is the author of the acclaimed ‘What would you play?’ column in New In Chess magazine, aimed at helping club players to improve their decision-making skills. In 2018 he published the best-selling improvement guide The Chess Toolbox, also available as a NIC Interactive eBook and a Chessable video course.

Weitere Informationen
Gewicht 510 g
Hersteller New in Chess
Breite 17 cm
Höhe 23,5 cm
Medium Buch
Erscheinungsjahr 2021
Autor Thomas Willemze
Sprache Englisch
Auflage 1
ISBN-13 9789056919764
Seiten 272
Einband kartoniert

006 Explanation of symbols

007 Preface

009 Introduction

013 Part I The main line

020 1) 6.Bc4 - the d4-d5 break

033 2) 6.Ne5 - kingside expansion

053 3) 6.Bd2 - aggressive queenside castling

063 4) 6.Bd3 - easy development

073 Exercises Part I

075 Part II The Nge2 set-up

077 5) 5.Bc4 - bullying the bishop (I)

097 6) 5.Bd2 - bullying the bishop (II)

121 Exercises Part II

123 Part III b2-b4, g2-g3 and d2-d3 set-ups

125 7) Three aggressive lines with b2-b4

138 8) 4.g3 - the flexible fianchetto

157 9) 4.Bc4 - the modest d2-d3

171 Exercises Part III

173 Part IV The flexible Nf3

175 10) 3.Nf3 (and 3.d4) - a universal weapon

196 Exercises Part IV

197 Part V Early deviations

198 11) 2.Nc3 - a surprise weapon

207 12) 2.e5 - the closed centre

220 13) 2.d4 - the Blackmar-Diemer Gambit

233 Exercises Part V

235 Part VI Solutions to exercises

264 Index of variations

266 Index of names

268 Bibliography

Mit "The Scandinavian for Club Players“, New In Chess (NIC) 2021, hat sich der niederländische IM Thomas Willemze die Aufgabe gestellt, den Klubspieler für den verständigen Einsatz der Skandinavischen Verteidigung vorzubereiten. Indem Schwarz die weiße Eröffnung 1.e4 mit 1 ... d5 kontert, limitiert er die für die Partie als erforderlich in Betracht kommende Eröffnungstheorie entscheidend. Wenn er sich nun in der Skandinavischen Verteidigung, insbesondere ihren Ideen, Plänen und Manövern sehr gut auskennt, hat er nicht nur gute Aussichten auf objektiv gesunde Stellungen, sondern auch die Chance auf einen Wissensvorsprung gegenüber seinem Gegner. Für diesen ist, so auch Willemzes Argumentation, diese Eröffnung nur eine von vielen, die nach 1.e4 auf das Brett kommen können, und eben viel seltener zu erwarten als die Standardantworten. Entsprechend wird der Klubspieler in seiner Vorbereitung seine begrenzten zeitlichen Ressourcen eher auf das Studium der Hauptsysteme richten und sich zu einer Eröffnung wie die Skandinavische Verteidigung auf grundlegende Dinge beschränken.

"The Scandinavian for Club Players“ ist für den Spieler mit Schwarz und aus dessen Warte geschrieben. Dies wird rein optisch auch schon daran erkennbar, dass die im Buch eingesetzten Diagramme um 180 Grad gedreht sind, also die schwarzen Steine "unten“ aufweisen.

Das Werk ist aber ohne Zweifel auch für den Weißspieler von Nutzen. Auch die für sein Spiel wichtigsten Ideen, Pläne und Manöver arbeitet Willemze heraus, aber eben vor dem Hintergrund, dass Schwarz ihnen bestmöglich begegnen können soll. Und wie auch bei einem Repertoirebuch, das mit ähnlichen Ansätzen geschrieben wird, behandelt das vorliegende Werk nicht alles, was für eine Vorbereitung für den Einsatz mit Weiß notwendig sein kann, sondern nur das, was den schwarzen Weichenstellungen entsprechend relevant werden kann.

Ein Repertoirebuch im engen Sinne ist "The Scandinavian for Club Players“ nicht, sondern eben ein Handbuch. So geht es dem Autor nicht darum, den Leser mit konkreten Zügen und Varianten für alle wesentlichen Eventualitäten auszustatten, die eben in sich ein möglichst geschlossenes System ergeben sollen. Seine Ausführungen bewegen sich ganz überwiegend auf der "ersten Ebene“, Varianten spielen eine untergeordnete Rolle im Buch. Es ist sehr gut geeignet, um sich auf seiner Basis ein eigenes Repertoire zusammenzustellen, bildet hierfür also einen sehr guten Rahmen.

"The Scandinavian for Club Players“ ist in sechs Teile gegliedert, auf die sich insgesamt 13 Kapitel verteilen. Willemze hat das Material wie folgt geordnet:

Teil 1: Hauptvariante (1.e4 d5 2.exd5 Dxd5 3.Sc3 Da5 4.d4 Sf6 5.Sf3)

Teil 2: Alternativen im 5. Zug: Aufbau mit Sge2

Teil 3: Alternativen im 4. Zug: Aufbauten mit b2-b4, g2-g3 und d2-d3

Teil 4: Alternativen im 3. Zug: das flexible Sf3

Teil 5: Alternativen im 2. Zug: frühe Abweichungen

Teil 6: Lösungen zu den im Buch gestellten Aufgaben.

Auch auf der Ebene der Kapitel ist "The Scandinavian for Club Players“ ausgezeichnet strukturiert. Bis auf den 4. Teil sowie des (Lösungs-)Teil 6 besteht jeder Teil aus mehreren Kapiteln, die sich mit einer spezifischen Fortsetzung für Weiß befassen. Hier sieht der Aufbau jeweils wie folgt aus:

  • Einführung

  • Wichtigste Werkzeuge/Mittel/Instrumente für Weiß (Willemze verwendet den Begriff "tools“)

  • Wichtigste Werkzeuge/Mittel/Instrumente ("tools“) für Schwarz

  • Theoretische Erörterung

  • Schlüsselpositionen mit Handlungshinweisen ("flash cards“).

In der Einführung stellt das Buch auf zumeist einer bis maximal 1,5 Seiten die ganz wesentlichen Aspekte der jeweiligen Variante heraus. Anhand von Beispielen aus der Praxis (Partien und Partiefragmente) stellt Willemze im Anschluss für beide Seiten die Eckpunkte der Spielführung vor. Hier erfährt der Leser ganz konkret, auf was es in seiner Partie für ihn besonders zu achten gilt und nach welchen konkreten Methoden er vorgehen sollte. In einer kurzen Zusammenfassung ("conclusion“) hält er den Kerngedanken jeweils abschließend fest.

Die theoretische Erörterung, die Vermittlung des Theoriestandes also, entspricht der gebräuchlichen Gestaltung von Eröffnungsbüchern. Hierfür gilt allerdings mein Hinweis zu Beginn der Rezension, dass der Schwerpunkt nicht auf der Abbildung von Varianten liegt. Hier geht es im Wesentlichen um die korrekten Wege und die Klärung, warum sie korrekt sind bzw. auch welche Fehler zu vermeiden sind und was sie zu einem Fehler macht. Nicht selten ist die theoretische Erörterung in Blöcke unterteilt, die sich unter einer jeweils markanten Überschrift einer einzelnen zu klärenden Problematik zuwenden. Auch hier arbeitet Willemze wieder mit einer abschließenden Zusammenfassung.

Der Autor ist nicht nur ein erfolgreicher Spieler und Autor, sondern auch erfahrener Trainer. Dabei greift er auch auf seine Erfahrung als früherer Jugend-Nationaltrainer der Niederlande zurück. Die Art und Weise, wie er einerseits das Material strukturiert und in Blöcke gegliedert hat und andererseits engagiert erklärt und erläutert, zeugt von seinem Wissen, wie man seine Schützlinge erfolgreich lernen lässt. Ich bin davon überzeugt, dass der Leser, der "The Scandinavian for Club Players“ intensiv studiert, die Bucheröffnung verinnerlicht. Er erwirbt das Verständnis, um mit Sinn und Verstand diese Verteidigung in seiner praktischen Partie einsetzen zu können, ohne sich ein Variantenwissen verschafft zu haben. Die Hauptlinien werden ihm über den angebotenen Stoff ohnehin geläufig werden. Sein Repertoire kann er sich auf dieser Basis und auf seine Vorlieben ausgerichtet selbst ergänzend "rund machen“.

Einprägen sollte sich der Leser allerdings die Schlüsselpositionen und die Hinweise zum Handeln bei deren Erreichen. Diese "flash cards“ ziehen die Positionen bzw. auch Stellungsarten quasi aus der Masse heraus, weil sie für die richtige Behandlung der Spielweise entscheidend sind.

Am Ende jedes der Teile 1 bis 5 findet der Leser 6 oder 12 Aufgabenstellungen vor, in denen wegen der Ausrichtung des Werkes immer Schwarz am Zuge ist. Von ihm wird die Fortsetzung des Spiels unter Rückgriff auf das Erlernte erwartet. Spezielle konkrete Hinweise zur Richtung, in die er denken soll, erhält er nicht. Die Lösungen für alle Übungen enthält der 6. Teil gesammelt. Diese sind ausführlich gestaltet und erinnern dabei an die theoretische Erörterung in den Kapiteln zuvor. Die "conclusion“ stellt auch hier den wesentlichen Aspekt, der den Grund für die Aufnahme gegeben hat, heraus. Sie leistet einen Brückenschlag zur Erörterung vorne, beispielsweise auch durch den Hinweis auf eine Merkregel, die bei der Lösung der Aufgabe zu beachten war.

Ein kurzes, aber ausreichendes Variantenverzeichnis am Buchende erlaubt ein gezieltes Nachschlagen über alle Buchinhalte hinweg.

Der Leser hat einiges an Text zu verarbeiten. Mit Fremdsprachenkenntnissen auf Schulniveau sollte das Werk dabei aber gut zu bewältigen sein.

Fazit: "The Scandinavian for Club Players“ ist ein sehr gelungenes Handbuch zur Skandinavischen Verteidigung, optimiert für die Anwendung aus der Sicht von Schwarz. Das Studium dieses Werkes wird den Leser in die Lage versetzen, die Skandinavische Verteidigung auf der Basis eines tiefen Verständnisses anzuwenden und damit die meiste Theorie nach 1.e4 auszublenden.

Uwe Bekemann

Deutscher Fernschachbund

Juni 2022


Das Leben der Schachspieler hat sich durch die Pandemie deutlich verändert. Statt einmal im Monat einen Mannschaftskampf und hin und wieder ein offenes Turnier zu bestreiten, in denen man am Brett nicht nur gegen die gegnerischen Figuren, sondern auch ein wenig den Gegner spielt, und sich davor und danach mit anderen Schachspielern unterhalten kann, ist man jetzt froh, dass man unseren geliebten Sport wenigstens online betreiben kann. Beim Onlineschach ist aber die Bedenkzeit geringer, schwingt bei guten gegnerischen Zügen immer mal die Angst mit, gegen Stockfish zu spielen, und herrscht vorrangig Anonymität. Nach über 15 Monaten ohne richtige Schachpartie habe ich mich aber damit arrangiert. Leider merkte ich dabei schnell, dass mein Eröffnungsrepertoire etwas unpragmatisch war. In einer Turnierpartie bin ich meist gut vorbereitet und checke vor jeder Partie zumindest kurz, was mein Gegner gerne spielt. Ansonsten bin ich vor allem gut im Vergessen vieler Varianten. Nach 1.e4 hatte ich darum nach meiner klassischen Antwort e5 sehr viel zu leiden. So gerne ich die resultierenden Mittelspiele auch mag, aber die Anzahl an trickreichen Varianten ist leider mittlerweile zu groß für meinen Kopf. Eine Alternative musste her! Sie sollte nicht zu theorielastig, nicht zu populär sein und ich wollte auch nicht zuviel Schärfe zulassen. Die Antwort fand ich schnell und spiele seitdem die Skandinavische Verteidigung.

Nach 1.e4 d5 hat Weiß eigentlich keine große Wahl und sollte auf d5 schlagen, wonach die Bauernstruktur für den weiteren Verlauf der Partie bereits festgelegt ist. Nach 2.exd5 kann man Dxd5 bereits premoven und spart etwas Zeit. Meistens folgt jetzt 3.Sc3 und man kann wieder schnell die Dame ziehen. Das Schöne dabei ist, dass man mit Da5, Dd6 und Dd8 sogar drei Möglichkeiten besitzt, die alle spielbar sind. OK, in Blitzpartien spiele ich 3. ...Dd8 und gebe zu, dass das objektiv vielleicht etwas rumpelig ist. 3. ...Da5 ist eigentlich der interessantere Zug und wurde zuletzt in der Welt der Schachvideostreamangebote sowohl von IM Robert Ris als auch IM Patrick Zelbel genauer beleuchtet. Nun folgt mit "The Scandinavian for Club Players" von IM Thomas Willemze aus dem Hause New in Chess ein modernes Skandinavischrepertoire in Buchform. Dabei ist dem Autor vor allem wichtig, dass der Leser die Eröffnung und ihre Möglichkeiten versteht und nicht nur Varianten auswendiglernt. Hierfür zeigt er in jeder kritischen Variante jeweils die weißen Ideen und Traumstellungen und dann, wie die schwarzen Gegenstrategien aussehen. Das Ganze folgt dabei vor allem drei Grundsätzen, die immer wieder wichtig werden. Erstens soll man für die Dame ein Rückzugsfeld schaffen, wenn es nötig ist, zweitens soll man in den aktivsten Varianten den Springer auf e5 schnell attackieren und abtauschen und drittens soll man seine Entwicklung relativ schnell beenden und die Figuren kompakt aufstellen. Diese Sätze werden immer wieder erläutert und vertieft, sodass dann weitere Grundsätze entstehen, wie zum Beispiel, dass man vor der abgeschlossenen Entwicklung keine Bauern gewinnen soll. Wer mich kennt, weiß, dass ich solche Grundsätze liebe und darum war auch die Lektüre des Buches für mich ein voller Genuss. Man lernt, was zu tun ist, wenn Weiß ruhig spielt, weil er zum Beispiel keine theoretische Ahnung von der Skandinavischen Verteidigung hat. Dies trifft, wie IM Willemze richtig schreibt, auf der normalen Vereinsebene sehr oft zu. Schwarz tauscht dann, auch das lernt man, die richtigen Leichtfiguren ab und ist am Drücker. Man lernt aber auch, wie man überaggressivem Spiel begegnet, wenn Weiß uns unbedingt dafür bestrafen möchte, dass wir es wagen, die Skandinavische Verteidigung gegen ihn zu spielen. Daneben werden noch einige schöne positionelle Werkzeuge vermittelt.

Das Grundgerüst des Repertoires ist dabei die moderne Interpretation der Skandinavischen Verteidigung. Nach 1.e4 d5 2.exd5 Dxd5 3.Sc3 Da5 4.d4 Sf6 5.Sf3 Lf5 6.Lc4, das wird meiner Erfahrung nach am häufigsten gespielt, hat man früher schnell mit c6 Dc7 vorbereitet, damit man die Dame nicht einstellt. Ich kann das gut verstehen, denn mir ist das im Blitzschach leider schon oft passiert, darum bin ich auch bei 3. ...Dd8 gelandet, weil es das geringste Einstellpotential der Dame bietet. Mittlerweile spielt Schwarz aber lieber 6. ...e6, um nach 7.Ld2 einfach Lb4 folgen zu lassen. 8.a3 Lxc3 9.Lxc3 Db6 10.0-0 Sc6 zeigt dann die neue schwarze Errungenschaft. Schwarz drückt mit dem aktiven Springer gegen den d4, kann mit Td8 oder gar der langen Rochade den Druck auf d4 erhöhen und Weiß hat das klassische Skandinavischproblem, dass er nur den Hebel 11.d5 besitzt, der aber Weiß nach 0-0-0 nur Probleme bringt. Ansonsten kann der Läufer auf c3 auch schnell zur schlechten Problemfigur werden.

Wenn der Weißspieler gemerkt hat, dass 5.Sf3 gar nichts bringt, spielt er meist 5.Ld2. Hier muss Schwarz jetzt aufpassen. 5. ...Lf5 6.Lc4 e6 läuft nämlich in 7.Sd5, der nach Da4 8.Lb5 Dxb5 9.Sxc7 die Dame gewinnt. Peinlicherweise ist mir dieses Kunststück mit Schwarz bereits dreimal passiert. In dem Buch wird darum 5. ...Lg4 empfohlen, um nach 6.f3 Ld7 7.Lc4 direkt Db6 folgen zu lassen. Danach sehen die empfohlenen Varianten allerdings nicht so problematisch für Schwarz aus.

Insgesamt ist dies ein tolles Buch, um eine nicht so variantenlastige Eröffnung wie die Skandinavische Verteidigung wirklich zu verstehen und sie dann auf jedem Level spielen zu können. Mein einzige Kritikpunkt ist, dass der Autor manchmal bei seinen Beispielvarianten zu sehr auf die Enginezüge schaut und menschliche Ideen aus Partien in der Datenbank ignoriert werden. Diese muss der Leser dann selbst prüfen. Ansonsten werden einige Neuerungen empfohlen und sehr genau die Referenzwerke aus weißer Sicht unter die Lupe genommen, um gegen deren Empfehlungen trotzdem gut spielbare Ideen für Schwarz zu präsentieren. Ich kann das Buch darum jedem interessierten Schachfreund nur empfehlen und werde Da5 mit dem dadurch erlangten Wissen vielleicht doch noch eine Chance geben!

IM Dirk Schuh

Juni 2021

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