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Art.-Nr.: LOLALCNI
Vergriffen

Classical Nimzo-Indian

160 Seiten, kartoniert, Everyman.

17,95 €
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The 4 Qc2 (or the Classical Variation, as it's commonly known) represents one of White's main choices against the ever-reliable Nimzo-Indian Defence. Its advocates include world-class players such as Garry Kasparov and Vladimir Kramnik. White's idea in this line is to avoid the dreaded 'double pawn complex' which is so prevalent in other Nimzo variations. In this book Bogdan Lalic explains the ideas and strategies for both white and black players. All the major variations are covered and Lalic updates the theory of these ever-developing lines.

Details
Sprache Englisch
Autor Lalic, Bogdan
Verlag Everyman
Medium Buch
Gewicht 330 g
Breite 11,7 cm
Höhe 17,4 cm
Seiten 160
ISBN-10 1857442628
ISBN-13 9781857442625
Einband kartoniert
Inhalte

1 d4 Nf6 2 c4 e6 3 Nc3 Bb4 4 Qc2

004 Bibliography

005 Preface

007 Introduction: World Champions and the Classical Nimzo-Indian

Part One: 4...d5

024 1 5 a3 Bxc3+ 6 Qxc3 Ne4 7 Qc2 Nc6

033 2 5 a3 Bxc3+ 6 Qxc3 Ne4 7 Qc2: Others

046 3 5 a3 Bxc3+ 6 Qxc3: 6...c5 and 6...dxc4

055 4 5 cxd5 Qxd5 6 Nf3 Qf5 Qxf5 exf5

063 5 5 cxd5 Qxd5 6 Nf3 Qf5: 7 Qb3 and 7 Qd1

077 6 5 cxd5 Qxd5 6 e3

Part Two: 4...0-0

086 7 5 a3 Bxc3+ 6 Qxc3 b6 7 Bg5 Ba6

101 8 5 a3 Bxc3+ 6 Qxc3: Others

118 9 5 e4!?

Part Three: Other lines

134 10 4...c5

146 11 Odds and Ends

158 Index of Complete games

Der kroatische GM Bogdan Lalic, bereits mehrere Jahre in seiner Wahlheimat England lebend, gilt als einer der renommiertesten Eröffnungsexperten mit zahlreichen Buchveröffentlichungen auf diesem Gebiet.

Sein neuestes Werk beschäftigt sich mit der " klassischen " Variante 4. Dc2 im Nimzo - Indisch, somit Weiß die Verdoppelung seines c - Bauern nach ...L:c3+ vermeiden will. Im Einführungskapitel weist Lalic die ungebrochene Popularität dieser Spielweise nach, indem er entsprechende Partien von allen 16 Weltmeistern (Kramnik einschließlich) vorführt (S. 7-23).

Sodann handelt er die Theorie ab durch Präsentation vollständiger Meisterpartien (insgesamt 84 Hauptpartien und weitere 47 in den laufenden Text eingearbeitete) mit Analyse aller relevanten Abspiele, und am Schluss jeden Kapitels lässt er eine kurze Zusammenfassung und Bewertung folgen.

Den Stoff teilt er folgendermaßen ein :

1. Teil : 1. d4 Sf6 2. c4 e6 3. Sc3 Lb4 4. Dc2 d5:

1) 5. a3 L:c3+ 6. D:c3 Se4 7. Dc2 Sc6 (S. 24-32): Dieses scharfe Vorgehen ist Spielern mit taktischen Vorlieben zu empfehlen, und zwar von weißer wie von schwarzer Seite.

2) Die Abweichungen für Schwarz 7. ...c5 und 7. ...e5 versprechen ebenfalls große Verwicklungen, während 7. ...b6 und 7. ...0-0 weniger ambitioniert erscheinen (S. 33-44)

3) 5. a3 L:c3+ 6. D:c3 c5 und 6. ...d:c4 (S. 45-54): bei 6. ...c5 kann Weiß seine Dame zum Königsflügel überführen, während die neue Idee 6. ...d:c4 dem Schwarzen lebhaftes Figurenspiel verspricht.

4) c:d5 D:d5 6. Sf3 Df5 7. D:f5 e:f5 (S. 55-62): Nach dem Damentausch ergibt sich ein ausgeglichenes Mittelspiel.

5) Mit 7. Db3 bzw. 7. Dd1 vermeidet Weiß den Damentausch, aber nach 7. ...c5 oder

7. ...e5 bleibt unklar, ob Weiß einen Eröffnungsvorteil geltend machen kann (S. 63-76).

6) nach 5. c:d5 D:d5 kann Weiß das solide 6. e3 wählen; jedoch vermag Schwarz daraufhin mit dem unternehmenden 6. ...e5 aktiv zu werden (S. 77-85).

2. Teil: 4. ...0-0:

1) 5. a3 L:c3+ 6. D:c3 b6 7. Lg5 La6: darauf bieten sich für Weiß die Züge 8. e3 bzw.

8. Sf4 mit späterem b4 und Expansionen am Damenflügel an, oder Ivan Sokolows aggressive Idee 8. Df3!? (S. 86-100).

2) Schwarz kann statt mit 7. ...La6 auch mit 7. ...Lb7 fortsetzen, mit der möglichen Folge

8. Sf3 d6 9. Sd2 Sbd7 10. f3 d5 (S. 101-117).

3) Die direkte Besetzung des Zentrums mit 5. e4? verspricht Weiß keinen Vorteil; Schwarz kann sowohl mit 5. ...c5, 5. ...d6 oder (am häufigsten) mit 5. ...d5 kontern, mit der Fortsetzung 6. e5 Se4 7. Ld3

(S. 118-133).

3. Teil: Andere 4. Züge von Schwarz:

1) 4. ...c5 (S. 134-145): Nach 5. d:c5 Sa6 wirds kompliziert während bei 5. d:c5 0-0 von beiden Seiten geduldiges Manövrieren verlangt wird.

2) 4. ...b5 ?! erweist sich als ungesundes Bauernopfer, 4. ...b6 ?! lässt 5. e4! zu, 4. ...d6 erscheint spielbar, jedoch ist 4. ...d5 besser (S. 146-157).

Lalic hat eine insgesamt solide, ausgewogene Arbeit zum Komplex der 4. Dc2 - Variante im Nimzowitsch - Indisch vorgelegt, die den neuesten Stand der Theorie widerspiegelt (Partiezitate bis zum Jahr 2000) und allen interessierten deutschsprachigen Lesern mit normalen Schulenglisch - Kenntnissen zum eingehenden Studium empfohlen werden kann.

Welche "Unfälle" passieren können, wenn man nicht ganz "up to date" ist, zeigt die folgende Kurzpartie:

C. Hartman - Backe, Kumla 1981:

1. d4 Sf6 2. c4 e6 3. Sc3 Lb4 4. Dc2 c5 5. d:c5 Sa6 6. a3 L:c3+ 7. D:c3 S:c5 8. b4 Sce4 !? 9. Db2 b5 10. c5 Sg4? 11. D:g7 Df6 12. D:f6 Sg:f6 13. f3! 1:0 (S. 136.).

ROCHADE EUROPA 08/2001, Dr. W. Schweizer Der bekannte kroatische GM B. Lalic analysiert in seiner Arbeit gegenwärtig eine sehr populäre Fortsetzung: 4. Dc2 gegen Nimzowitsch - Indisch. Mit diesem Zug droht Weiß e2-e4 zu ziehen und sichert sich außerdem die Möglichkeit, beim Tausch auf c3 mit der Dame zurückzunehmen. Lalic hat alle Varianten in drei Teile gegliedert. Alle Abspiele sind genau unter die Lupe genommen und besprochen worden. Es gibt viele wörtliche Erklärungen. Mit Hilfe von 84 kommentierten Partien kann der Leser seine Kenntnisse über diese moderne Variante noch mehr vertiefen.

Jerzy Konikowski, Fernschach International 01/2002

Classical Nimzo-Indian

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