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Art.-No.: LXSTOIMCMNEE

Instructive Modern Chess Masterpieces

448 pages, paperback, Gambit, 2. edition 2009.

€20.50
Incl. 7% Tax, excl. Shipping Cost

Igor Stohl has selected 62 outstanding games from recent years and analysed them in painstaking depth. Here he presents his findings to chess enthusiasts, who will find the games entertaining and the annotations both instructive and illuminating.

Stohl is an outstanding theoretical expert, so the opening phase of each game reads like a lesson in the key strategic aspects of the opening played, with a critical survey of modern trends. The middlegame is dissected and the critical decisions subjected to scrutiny - we are invited inside Stohl's laboratory to join him in the quest for the truth. The endgame phase, if reached, is handled with similar erudition, with insights into the grandmaster´s approach to questions of technique. Following each game there is a discussion of the most important lessons to be learned.

Details

Language English
Author Stohl, Igor
Publisher Gambit
Edition 2.
Medium Book
Weight 800 g
Width 17.2 cm
Height 24.5 cm
Pages 448
ISBN-10 1901983420
ISBN-13 9781906454081
Year of Publication 2009
Binding paperback
Diagrams 350

Contents

005 Symbols

006 Introduction

008 1 Gelfand - Dreev, Tilburg 1993

013 2 Benjamin - Anand, Groningen PCA 1993

020 3 Karpov - Morovic, Las Palmas (1) 1994

025 4 Adams - Agdestein, Oslo (2) 1994

031 5 Yusupov - Dokhoian, Bundesliga 1993/4

037 6 Gelfand - Hertneck, Munich 1994

043 7 Kasparov - P. Nikolic, Horgen 1994

050 8 Karpov - Salov, Buenos Aires 1994

056 9 Timman - Topalov, Moscow OL 1994

060 10 Shirov - Piket, Aruba (4) 1995

066 11 Kasparov - Anand, Riga 1995

071 12 J. Polgar - Korchnoi, Madrid 1995

076 13 Kramnik - Piket, Dortmund 1995

082 14 Kramnik - Vaganian, Horgen 1995

088 15 Shirov - Leko, Belgrade 1995

093 16 Ivanchuk - Topalov, Wijk aan Zee 1996

098 17 Khalifman - Short, Pärnu 1996

104 18 Kasparov - Anand, Amsterdam 1996

111 19 Kasparov - Kramnik, Dos Hermanas 1996

117 20 Timman - Van der Wiel, Dutch Ch 1996

123 21 Svidler - Glek, Haifa 1996

128 22 Torre - Ivanchuk, Erevan OL 1996

134 23 Tiviakov - Vasiukov, Russian Ch 1996

141 24 Illescas - Andersson, Ubeda 1997

146 25 Shirov - Yusupov, Ter Apel 1997

153 26 Salov - Illescas, Dos Hermanas 1997

158 27 Bareev - Rozentalis, Pula Echt 1997

163 28 Gelfand - Kasparov, Novgorod 1997

171 29 Van Wely - Topalov, Antwerp 1997

180 30 Kramnik - Gelfand, Belgrade 1997

187 31 Lputian - Dlugy, New York Open 1998

194 32 Krasenkow - Wahls, Bundesliga 1997/8

198 33 Kramnik - Shirov, Cazorla WCC (9) 1998

205 34 P. Nikolic - Van Wely, Dutch Ch 1998

211 35 Nenashev - Georgiev, Recklinghausen 1998

217 36 Shirov - Lautier, Spanish Cht 1998

223 37 Van Wely - Morozevich, Elista OL 1998

228 38 Hracek - Shirov, Ostrava (3) 1998

236 39 Kasparov - Topalov, Wijk aan Zee 1999

244 40 Topalov - Kasparov, Linares 1999

252 41 Sadler - Krasenkow, Bundesliga 1998/9

258 42 J. Polgar - Adams, Dos Hermanas 1999

263 43 Kasparov - Short, Sarajevo 1999

274 44 Topalov - Leko, Dortmund 1999

281 45 Shirov - Nisipeanu, Las Vegas KO 1999

289 46 Kasparov - The World, Internet 1999

296 47 Anand - Leko, Linares 2000

301 48 Timman - J. Polgar, Malmö 2000

307 49 Lutz - Smirin, Saint Vincent Ech 2000

313 50 Anand - Khalifman, Shenyang WCup 2000

319 51 Avrukh - Dautov, Istanbul OL 2000

328 52 Shirov - Grishchuk, New Delhi KO 2000

340 53 Lautier - Shvidler, Biel 2001

353 54 Khalifman - Rublevsky, Kazan 2001

361 55 Leko - Adams, Dortmund 2002

370 56 Yuldachev - Gleizerov, Abu Dhabi 2002

381 57 Anand - Ponomariov, Linares 2003

391 58 Anand - Markowski, Bundesliga 2003/4

401 59 Kramnik - Anand, Dortmund (2) 2004

412 60 Ivanchuk - Volkov, Saint Vincent ECC 2005

422 61 Van Wely - Topalov, Wijk aan Zee 2006

432 62 Aronian - Anand, Mexico City Wch 2007

444 Index of Players

446 Index of Openings

447 Index of Endgames

Die Partieanmerkungen des Slowaken Stohl erinnern an die Kom­mentare in Svetozar Gligorics klassischer Zeitschriftenrubrik "Partie des Monats". Doch wo der Ex-Jugoslawe im Zeitalter ohne Computer gesteigerten Wert auf die Eröffnung legte, fügt Stohl gleich eine kritische Revue des Mittel- und Endspieles an und re­sümiert jeweils mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Wen­depunkte. Gegenüber der Erstauflage aus dem Jahre 2001 sind ein Dutzend Partien hinzugekommen (nunmehr 62 aus einem Zeitraum von 1993 bis 2007), und die Seitenzahl stieg von 320 auf 445. Bei Partien der ersten Auflage sind geringfügige Änderungen vorgenommen worden. Ein Buch mit unglaublicher Materialfülle, dem der Verlag allerdings statt eines Paperbacks, der bei dieser Dicke schlichtweg unhandlich ist, besser ein Hardcover mit Fa­denbindung spendiert hätte. Dieser Stohl-Klassiker ließe sich so auch besser neben dem Brett studieren, sehr schade.

Fazit: Für höhere Spielstärken ab Elo 1900 eine gute Sache!

Mit freundlicher Genehmigung

Harald Fietz, Schach Magazin 64 1/2010

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Die erste Auflage wählte der Schachverband der USA zum Buch des Jahres 2001, später erschien Igor Stohls Opus magnum auch auf Deutsch. Nun legt der slowakische Großmeister und Schachjournalist die überarbeitete und erweiterte Neuauflage seiner tiefschürfenden Partiensammlung vor; jetzt sind es 62 Instructive Modern Chess Masterpieces. Chronologisch geordnet, beginnt die Kollektion 1993 mit Gelfand - Dreev in Tilburg und reicht bis zur Weltmeisterschaft 2007 in Mexico City (Aronjan -Anand). Alle großen Namen sind vertreten: von Kasparow und Anand zeigt Stohl jeweils 9 Partien, von Schirow 8; Topalow ist mit 7 und Kramnik mit 6 Partien dabei.

Das Buch ist zweispaltig dicht ge­setzt, der Leser bekommt auf den 436 Textseiten also viel Schach ge­boten. Bei Stohl heißt das: spannen­de Partien, tief kommentiert, auch mit PC-Hilfe; ältere Kommentare wurden revidiert. Daher unter­scheiden sich Stohls Erläuterungen der Kasparow-Partien im vorliegen­den Buch von seinem Zweibänder Garri Kasparows beste Schachpar­tien.

Der Autor diskutiert die Eröffnun­gen, er zitiert auch fleißig. Im Mit­telspiel versucht er, dem Leser die strategischen Überlegungen der Ak­teure deutlich zu machen und natür­lich alle kritischen Momente. Das macht er mit Worten und reichlich Varianten, Schlüsselzüge werden ge­legentlich über zwei Spalten analy­siert. Stohl nimmt sich also gut Zeit, durchschnittlich sieben Seiten pro "Meisterstück". Jede Partie schließt er mit einem Summary ab. Darin überfliegt er nochmals das Gesche­hene, fasst das Wichtigste zusam­men - sehr gut!

Der Autor schreibt klar und ver­ständlich, formuliert in schlichtem Schach-Englisch. Er müht sich um uns Leser. Trotzdem ist das Buch, es ist dick wie eine Packung Butter, ebenso schwere Kost - schon weil die Menge an Information pro Text­spalte so groß ist. Mir hat das Nach­spielen einiger der brillanten Partien gefallen, auch wenn ich mich oft in den Varianten verzettelte.

FAZIT

Kaufempfehlung für Schachfreunde, die gern tief und lehrreich kommen­tierte Meisterpartien aus jüngerer Zeit nachspielen und verstehen wol­len.

Mit freundlicher Genehmigung

Dr. Erik Rausch, Rochade Europa 7/2009

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Das Buch, das nun in zweiter und erweiterter Auflage erschienen ist, überrascht zunächst durch seine enormen Abmessungen, wobei seine Seiten dennoch prall gefüllt sind. Der Autor Igor Stohl aus der Slowa­kei wurde 1992 zum Großmeister ernannt und spielt aktiv für Mann­schaften in verschiedenen oberen Länderligen. In seinem Vorwort ge­steht er, dass er zur Analyse der 62 Partien des Buchs starke Schachpro­gramme wie Fritz und zuletzt auch Rybka eingesetzt hat. Die Partien hat er chronologisch von 1993 bis 2007 geordnet. Am Ende des Buchs wird ein Spieler-, Eröffnungs- und Endspieltypregister geführt.

Das Buch ist zweispaltig gehalten. Die Lesbarkeit lässt nichts zu wün­schen übrig. Mindestens ein großes Diagramm je Seite erlaubt einen gu­ten Nachvollzug der Partie. Für die Kommentierung stehen durch­schnittlich 7 Seiten pro Partie zur Verfügung. Einerseits wird damit ein recht hoher schachlicher Unterhal­tungswert geliefert und andererseits bieten die aufschlussreichen und er­hellenden Kommentare ausreichen­den Stoff für das Studium der he­rausragenden Partien. Das stellt an­gesichts des großen Buchformats ei­ne enorme Fülle von Informationen und Analysen dar. Wenn Stohl auch das Mittel- und Endspiel intensiv behandelt, so liegt sein Schwerpunkt doch auf den gewählten Eröffnun­gen. Er kann seine Vorliebe für Eröffnungstheorien also nicht verleug­nen und setzt sich intensiv mit den diesbezüglichen modernen Entwick­lungen auseinander. Am Schluss je­der Partie listet er jeweils in einer vollen Spalte die Erkenntnisse auf, die aus der besprochenen Partie ge­wonnen werden können.

Selbstverständlich tauchen in die­sem Buch alle aktuellen Schachgrö­ßen wie Anand oder Kramnik mit ih­ren Partien auf.

(...)

Wer an tiefschürfenden Analysen in­teressiert ist, warum eine Schachpar­tie nach der Eröffnung welche neuen Bahnen einschlagen kann, der ist mit diesem ausgiebigen Werk sehr gut bedient. Aber auch das Mittel- und Endspiel finden eine weitgehende Würdigung. Daher richtet sich das Buch in erster Linie an Spieler ab Vereinsniveau aufwärts.

Mit freundlicher Genehmigung

Gerhard Josten, Rochade Europa 5/2009

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Gute Partiensammlungen sind in unseren Tagen selten geworden, nur zu oft werden Partien schnell und lieblos aneinander gereiht, seelenlose Bewertungszeichen und Computervarianten stilisieren großartige Schachpartien zu einer großen grauen Masse ohne bleibenden Wert. Derselbige kann nur dadurch entstehen, wenn a) der Autor eine gewisse Spielstärke mitbringt, b) der Autor mit seinen Lesern kommuniziert in Form von ganzen Sätzen, c) die Varianten objektiv und gewissenhaft erstellt sind und d) die Partiensammlung auch äußerlich ansprechend verpackt ist. Sind alle diese Voraussetzungen erfüllt, steht einer qualitativ hochwertigen Partiensammlung nichts mehr im Wege. Spontan denke ich hier an Bücher wie "Jan Timman analysiert Großmeisterpartien" oder Euwes "Meister gegen Meister". Warum ich Ihnen das alles erzähle? Nun, vor mir liegt ein Buch das obige Kriterien vollauf erfüllt, die Rede ist von GM Igor Stohls Neuauflage "Instructive Modern Chess Masterpieces", im Original erschienen 2001 erfährt es nun eine erweiterte und bearbeitete Fassung. Stohl hat die Anzahl der Partien auf 62 erhöht, der Zeitraum wurde nun auf 1993-2007 fokussiert. Bei der Auswahl der Partien hat sich Stohl an der Elite des Weltschachs orientiert, der Elodurchschnitt sämtlicher Probanden dürfte weit über 2600 liegen. Das ist natürlich nicht das Wichtigste, weit schwerer wiegt der Umstand, dass die Partien etwas Besonderes beinhalten, sei es ausgefallenes Eröffnungsspiel, taktische Manöver oder subtile Endspiele. Der Autor versteht es geschickt, seine Leser vom ersten Zug an in seinen Bann zu ziehen, die Kommentierung setzt nicht erst im 18.Zug ein sondern erläutert Eröffnungsprinzipien genauso wie aktuelle Entwicklungen in bestimmten Modevarianten. Auch im Mittelspiel verlässt sich der Slowake nicht blind auf Computervarianten sondern überprüft diese kritisch auf deren Wahrheitsgehalt. Im Vergleich mit anderen, bereits erschienenen Partieanalysen, geht Stohl oft noch ein paar wichtige Schritte (sprich Varianten) weiter und kommt erst durch seine Beharrlichkeit, Dingen auf den Grund zu gehen, zur Quintessenz des Ganzen. Dabei ergehen sich diese Bemühungen keinesfalls in stumpfsinniges Variantenproduzieren sondern mit Worten und klaren Analysen in ein kompaktes, abgerundetes Bild.

Dieses Buch ist definitiv eine sehr gute Partiensammlung, die gewohnt gute Qualität der Verarbeitung und des Layouts (wie bei sämtlichen Büchern aus dem Gambit-Verlag) stellen einen würdigen Rahmen für dieses Werk dar. Nicht zu Unrecht gewann die Erstauflage den "USCF-Award for Best Book 2001" und ich wette, dass auch diese Neuauflage ein heißer Kandidat sein wird!

Fazit:

Qualität und Quantität vereinen sich hier zu einem Optimum. Eine großartige Partiensammlung, an der man lange seine Freude haben wird!

Mit freundlicher Genehmigung

Martin Rieger, www.freechess.info

April 2009

Instructive Modern Chess Masterpieces

EUR

20.5