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Art.-Nr.: LOEMMDW1E4E5

1. e4 e5 - Dangerous Weapons

Dazzle your opponents!

335 Seiten, kartoniert, Everyman, 1. Auflage 2008.

Aus der Reihe »Dangerous Weapons«

20,95 €
inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

Do you need a well-deserved break from your normal chess openings? Are you tired of constantly having to keep up with modern chess theory? Or perhaps you simply wish to try out something new and inspiring, but cannot decide amongst the embarrassment of choices available? Look no further for the answer!

In Dangerous Weapons: 1 e4 e5, opening experts John Emms, Glenn Flear and Andrew Greet take a revolutionary look at one of the most famous and widely-played chess openings. Instead of travelling down well-trodden and analysed paths, the authors concentrate on fresh or little-explored variations, selecting a wealth of 'dangerous' options for both colours. Whether playing White or Black, a study of this book will leave you confident and fully-armed, and your opponents running for cover!

Dangerous Weapons is an exciting series of opening books which supply the reader with an abundance of hard-hitting ideas to revitalize his or her opening repertoire. Many of the carefully chosen weapons are innovative, visually shocking, incredibly tricky, or have been unfairly discarded; they are guaranteed to throw even your most experienced opponent off balance.

  • Open Games in a completely new light

  • Packed with original ideas and analysis

  • A large array of weapons to shock your opponents

Preface

Openings after 1 e4 e5 are amongst the first that every chessplayer encounters when he or she is learning the game. They also have a longer history than other major openings, with several lines having been analysed more than a hundred years ago by some of the strongest players at that time.

In some ways finding suitable Dangerous Weapons after 1 e4 e5 represents quite a test. It's true that there are a great number of sharp, ambitious or unusual lines from which players can choose. On the other hand, many of these openings have already amassed an astronomical amount of theory over the years, and some pos­sibilities had to be rejected due to this. Nevertheless, it has been a challenge Glenn Flear, Andrew Greet and I have greatly relished, and I do hope you find within this book plenty of new ideas for both White and Black, and have as much fun trying them out in your own games as we have had researching, studying and writing about them.

As to who wrote which sections, Glenn Flear was responsible for Chapters 3, 4, 5, 6,9 and 12; Andrew Greet wrote Chapters 13,14 and 15; and I contributed Chap­ters 1,2, 7, 8,10 and 11.

Finally, I would especially like to thank my co-authors for all their hard work throughout this project. I would also like to give thanks to Stefan Bücker, John Cox, Richard Palliser and Jonathan Tait for their invaluable advice and help.

John Emms,

Hildenborough, Kent,

February 2008

Details
Sprache Englisch
Autor Emms, John
Flear, Glenn
Greet, Andrew
Verlag Everyman
Reihe Dangerous Weapons
Auflage 1.
Medium Buch
Gewicht 375 g
Breite 15,2 cm
Höhe 22,8 cm
Seiten 335
ISBN-13 9781857445428
Erscheinungsjahr 2008
Einband kartoniert
Inhalte

005 Preface

007 Series Introduction

011 1 The Max Lange Gambit

(1 e4 e5 2 Nf3 Nc6 3 Bc4 Bc5 4 0-0 Nf6 5 d4)

043 2 Reviving the Max Lange Attack

(1 e4 e5 2 Nf3 Nc6 3 Bc4 Bc5 4 0-0 Nf6 5 d4 exd4 6 e5 d5 7 exf6 dxc4 8 fxg7)

063 3 Calming the Romantics

(1 e4 e5 2 Nf3 Nc6 3 Bc4 Bc5 4 c3 Nf6 5 d4 exd4 6 cxd4 Bb4+ 7 Bd2 Nxe4 and 4 b4 Bxb4 5 c3 Ba5)

085 4 L'Oiseau

(1 e4 e5 2 Nf3 Nc6 3 Bb5 Nd4)

103 5 Twenty Years of Obscurity

(1 e4 e5 2 Nf3 Nc6 3 Bb5 a6 4 Ba4 Nf6 5 0-0 Bc5)

119 6 Facing up to the Exchange Variation

(1 e4 e5 2 Nf3 Nc6 3 Bb5 a6 4 Bxc6 dxc6 5 0-0 Be7)

132 7 Denying Black his Fun

(1 e4 e5 2 Nf3 Nc6 3 Nc3 Nf6 4 Bb5 Nd4 5 0-0) 152 8 Livening up the Three Knights and Scotch

(1 e4 e5 2 Nf3 Nc6 3 Nc3 g6 and 3 d4 cxd4 4 Nxd4 g6)

169 9 Don't be Boring against the Göring!

(1 e4 e5 2 Nf3 Nc6 3 d4 exd4 4 c3 Nf6 5 e5 Ne4 and 3 c3 Nf6 4 d4 exd4 5 e5 Ne4)

179 10 Fighting the Pseudo King's Gambiteers

(1 e4 e5 2 Bc4 Nf6 3 d3 Bc5 4 Nc3 0-0)

202 11 The Vienna Poisoned Pawn

(1 e4 e5 2 Nc3 Nc6 3 Bc4 Bc5 4 Qg4 Nd4)

216 12 Play like a Victorian: The King's Bishop's Gambit

(1 e4 e5 2 f4 exf4 3 Bc4)

234 13 The Centre Game Revealed: Part I

(1 e4 e5 2 d4 exd4 3 Qxd4 Nc6 4 Qe3 Nf6 5 Nc3 Bb4 main line)

275 14 The Centre Game Revealed: Part II

(1 e4 e5 2 d4 exd4 3 Qxd4 Nc6 4 Qe3 Nf6 5 Nc3 others)

304 15 The Centre Game Revealed: Part III

(1 e4 e5 2 d4 exd4 3 Qxd4 Nc6 4 Qe3 others)

John Emms ist der Autor einiger ganz ausgezeichneter Eröffnungsbücher, von denen ich "Play the Open Games with Black" (2000) hervorheben möchte. Hier tritt er als Co-Autor in der Reihe Dangerous Weapons aus dem Haus "Everyman Chess" auf. Wieder sind die Offenen Spiele das Thema. Das Buch stellt eine Reihe von Offenen Spielen vor, die im Zuge der Konzentration der modernen Eröffnungstheorie auf z.B. Najdorf, Marshall-Gambit oder Russisch ins Hintertreffen geraten sind, trotzdem aber eine Vielzahl von anspruchsvollen und gehaltvollen Varianten bieten. Dabei werden sowohl aus weißer wie schwarzer Sicht Vorschläge unterbreitet. Zu den betrachteten Varianten gehört der Max-Lange Angriff 1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Lc4 Lc5 4.0-0 Sf6 5.d4, die Hauptvariante der Italienischen Partie (aus schwarzer Sicht), das Evans Gambit (aus schwarzer Sicht), Königsläufer-Gambit, Mittelgambit und einiges mehr. Das Buch ist inhaltlich überzeugend, insoweit eine Ideensammlung das sein kann, und bietet dem Schachfreund eine Reihe von interessanten Anregungen für das nächste Open. Was mir nicht gefiel, ist das billige Papier und das gewöhnungsbedürftige einspaltige und z.T. etwas unübersichtliche Layout.

Fazit: Interessanter Ideengeber für unternehmungslustige Spieler

Mit freundlicher Genehmigung

André Schulz, www.chessbase.de


Dazzle your Opponents! (Blenden Sie Ihren Gegner!), dieser Untertitel zeigt, worin es in diesem Buch geht, um trickreiche, seltene und chancenreiche Varianten abseits des Mainstream. In der Reihe "Dangerous Weapons" präsentieren John Emms, Glenn Flear und Andrew Greet diesmal einige gefährliche Seitenwege nach 1.e4 e5.

Sowohl für Weiß als auch für Schwarz werden interessante Systeme vorgestellt, die ihren Gegner in der nächsten Partie vor ziemliche Probleme stellen könnten.

Die 15 Kapitel des Buches sind ein Eldorado für jeden 1.e4 Spieler, viele Systeme sieht man zwar in der Praxis nur noch sehr selten, giftig sind sie aber immer noch, wie folgendes Beispiel zeigt:

1.e4 e5 2.d4 exd4 3.Dxd4 Sc6 4.De3 g6 5.Sc3 Lg7 6.h4!? [6.Ld2 ist "normale" Theorie] 6...Sf6 7.h5!? Sxh5 8.g4 Sf6 9.g5 Sg8 10.Ld2 d6 11.0-0-0 h6 12.Dg3 h5 13.Sge2 Sge7 14.Sf4 Se5 15.f3 Ld7 16.Sfd5 Sxd5 17.Sxd5 c6 18.Sf6+ Lxf6 19.gxf6 Dc7 20.f4 Sg4 21.Lc4 Tf8 22.Da3 Sf2 23.e5 d5?? 24.De7#

Ein anderes Beispiel:

Die Zugfolge 1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Sc3 g6 4.d4 exd4 5.Sd5!? führt zu abenteuerlichen Verwicklungen, die man ohne Vorkenntnisse nur schwer unbeschadet übersteht 5 ... Lg7 6.Lg5 Sce7! [ein furchtbarer Reinfall ist 6...Sge7?? 7.Sxd4! Lxd4 8.Dxd4! Sxd4 9.Sf6+ Kf8 10.Lh6#] 7.Sxd4 c6 8.Sxe7 Sxe7 9.Dd2 h6 10.Lh4 d5 11.0-0-0 und Schwarz muss weiter sehr genau spielen um Ausgleich zu erreichen.

Die Autoren haben sich reichlich Platz genommen für ihre ausführlichen Analysen und Kommentare zu den einzelnen Systemen, sie geben Tipps, weisen auf mögliche Fallen hin und zeigen gefährliche Zugumstellungen, dabei haben die Autoren die wichtigsten Hinweise im Buch immer fett markiert und mit einem Symbol gekennzeichnet. Ich glaube, jeder Schachspieler der mit 1.e4 e5 zu tun hat, wird für sich selbst einige inspirierende Ideen finden, die er für seine eigene Spielpraxis verwenden kann, so zum Beispiel der Max-Lange Angriff, das Göring-Gambit oder das Mittelgambit. Vermisst habe ich allein den Halloween-Angriff (1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Sc3 Sc6 4.Sxe5), er hätte bestimmt gut zu den anderen Kapiteln gepasst. Aber auch so ist das Buch eine richtige Fundgrube voller überraschender Eröffnungswaffen, für Weiß und Schwarz! Das einzige was ich leider bemängeln muss, sind das fehlende Partien-Spieler-Varianten Verzeichnis. Ansonsten empfehlenswert für alle Spieler mit normalen Englischkenntnissen, die ihren Gegner gerne überraschen nach 1.e4 e5.

Mit freundlicher Genehmigung

Martin Rieger, www.freechess.de


In der Serie "Dangerous Weapons“ von Everyman Chess, die es seit einigen Jahren gibt und die mittlerweile bei 10 Folgen angekommen ist, wird Kreativität und Originalität großgeschrieben. Anders als bei herkömmlichen Eröffnungsbüchern steht nicht ausschließlich eine bestimmte Eröffnung oder Variante im Mittelpunkt. In einem grob vorgegebenen Rahmen werden in mehreren Artikeln frische und kaum bekannte Ideen in verschiedenen Ausgangsstellungen beleuchtet. Es ist auch nie Repertoirebuch für Weiß oder Schwarz, sondern versammelt Ideen für beide Seiten in sich: mal eine Bereicherung für den Weiß-, dann wieder ein neuer Gedanke für den Schwarzspieler.

Der Ansatz, ein buntes Gemisch anzubieten und damit zu unterhalten, wird auch aufs Layout übertragen, das bewusst anders gestaltet, aber durchaus gewöhnungsbedürftig ist.

In "Dangerous Weapons: 1 e4 e5“ von 2008 nun teilen sich die drei Ko-Autoren John Emms, Glenn Flear und Andrew Greet die Arbeit: 15 Aufsätze zu diversen Themen im vorgegebenen 1.e4 e5-Rahmen, wobei die einzelnen Aufsätze eine unterschiedliche Länge aufweisen, von 15 bis knapp 40 Seiten ist alles drin.

Egal ob Mittelgambit (1.e4 e5 2.d4), Königsgambit (1.e4 e5 2.f4) oder die Bird-Verteidigung gegen die Spanische Partie (1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Lb5 Sd4!?), fast alle Spektren der offenen Partien werden ausgeleuchtet und unter speziellen Augenmerk auf einen bestimmten Zug bzw. einer bestimmten Strategie unter die Lupe genommen. Mal geht es darum, den Gegner mit einem Bauernopfer zu überraschen und sogleich unter Druck zu setzen (etwa mit dem Max-Lange-Gambit und dem verwandten Max-Lange-Angriff; diese beiden von John Emms erstellten Auftaktkapitel zählen zu den Höhepunkten des Bandes), dann wieder wird der Fokus auf die Verteidigung gelegt und dem Leser ein pragmatisches Handlungsmuster gegen manche Gambitspielweise vermittelt ("Calming the Romantics“). Sowohl Weißspieler, die neue Wege suchen, um ihr Angriffsarsenal nach 1.e4 zu bereichern, als auch Schwarzspieler, die auf 1.e4 den e-Bauern zwei Felder vor ziehen und sich dadurch zu einer offenen Feldschlacht bereit erklären, kommen auf ihre Kosten und können im breiten Angebot fündig werden: originelle Ideen sind garantiert!

Die Serie Dangerous Weapons hat zweifellos ihre Stärken, es gilt, aus der Pralinenschachtel die guten Stücke herauszufiltern. Ich selbst habe schon einige Ideen und Anregungen durch deren Lektüre erhalten und konnte mein Arsenal bereichern. Vor allem ambitionierte Turnierspieler, die die Abwechslung lieben und bereit sind, Anregungen aufzunehmen und im selbständigen Arbeiten weiter zu entwickeln, kommen auf ihren Mehrwert. Insgesamt immer lesenswert und anregend.

Es bleiben aber auch Schwächen: abgesehen von der Oberflächlichkeit und der Tendenz zur Schönfärbung (Schwierigkeiten werden gern mal ausgeblendet) ist es vor allem das Layout, das stört. Es soll peppig wirken, Symbole wie eine Kanone sollen optisch auflockern, erzeugen aber eher Unübersichtlichkeit. Vor allem die Diagrammsetzung erweckt Missmut! Aus Gründen des Platzsparens (ein anderer Erklärungsversuch erschließt sich mir nicht) werden immer zwei Diagramme nebeneinander platziert, wobei sich eins davon auf eine Stelle auf der vorigen Seite bezieht, während das andere oft erst durch Umblättern erreicht wird. Jedenfalls stehen die Diagramme nie da, wo sie sein sollten. Und das macht es ziemlich unübersichtlich. Der Versuch, originell zu wirken und Abwechslung zum Standard zu bringen, verwirrt hier mehr, als es belebt.

(IM Frank Zeller)

1. e4 e5 - Dangerous Weapons

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